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Warum haben “primitive” Völker keine Zahnprobleme? – Die Forschungen von Dr. Weston Price

16.05.2012

Dr. Weston Price (1870–1948) bereiste im Zuge seiner Forschungsarbeiten Jahrzehnte lang alle Naturvölker dieser Erde und konnte eindrucksvoll beweisen:

Naturbelassene Nahrung hält gesund, moderne Industrienahrung (kaputt raffiniertes Lagerfutter) macht krank.

Albert von Haller, Publizist und Schriftsteller, hat die Erkenntnisse von Dr. Weston Price in seinem aufschlussreichen Buch “Gefährdete Menschheit” zusammengefasst und auch mit vielen Bildern dokumentiert:

Naturvölker, die ihrer Ur-Nahrung treu geblieben waren, konnten sich trotz mangelhafter Zahnpflege bester Zahngesundheit und allgemeiner Gesundheit erfreuen, bis ins hohe Alter. Seuchen aller Art gingen fast spurlos an diesen Naturvölkern vorbei oder trafen sie in weit geringerem Ausmaß als die von der Zivilisation durchsickerten Bevölkerungsschichten.

Der Übergang zu den westlichen Ernährungsgewohnheiten führte bei den Naturvölkern

  • schon innerhalb der ersten Generation explosionsartig zu Zahnkaries
  • zur Anfälligkeit für die verschiedensten chronischen Krankheiten, welche die moderne westliche Welt vor schier unlösbare Probleme stellt
  • zu Konstitutionsveränderungen, welche bei jungen Frauen zu Problemen bei der Geburt führten
  • zum Verlust der schönen breiten Zahnbögen und tadellosen Zahnstellung
  • zu Kieferverengungen und in der Folge zu massiven Zahnfehlstellungen
  • sowie degenerativen Abweichungen der Gesichtszüge
  • in der zweiten Generation traten massive Veränderungen des Rassetyps auf, sodass Indianer vom Aussehen her nicht mehr von Mitteleuropäern unterschieden werden konnten
  • auffällig war, dass die Anomalien bei den Eltern weit geringer waren als bei den Kindern – ein Zeichen dafür, dass die Degeneration sich von Generation zu Generation massiv verstärkte
  • je schneller die entwerteten, industrialisierten Nahrungsmittel in die abgeschiedenen Orte gelangten, umso schneller vollzog sich der Wandel von Gesundheit zur Krankheit

Schweizer Kinder aus dem abgeschiedenen, ländlichen Lötschental (30er Jahre)

Schweizer Kinder aus modernisierten/industrialiserten Gegenden (30er Jahre)

Quellen und weiterführende Links:

We Are Change Austria zu Gast bei Infokrieg.TV

18.06.2011

Phillip von TheRealStories.wordpress.com und Harry von WAC Austria zu Gast bei Alexander Benesch – zu den Topthemen neben Bilderberg 2011 zählt u.a. eine Analyse der vielbeschworenen Spekulationen über einen Anschlag unter falscher Flagge bei der Frauenfußball-WM in Berlin.

Download (MP3, 61 MB)

Alexander Benesch @ Bilderberg 2011 (Hotel Randolins)

Die Bilderberg-Gruppe – Geschichte, Hintergründe, Ziele

17.06.2011

(zusammengefasst von Harry)

Entstehungsgeschichte:

Der Name dieser (bis vor kurzem so gut wie geheimen) Gruppe leitet sich aus einem Hotel in den Niederlanden, genauer gesagt aus Osterbeek ab. Dort traf sich die Gruppe erstmals im Mai des Jahres 1954 im „Hotel de Bilderberg“, woraus sich auch der Name ableitet. Das Treffen findet einmal im Jahr statt und dauert jeweils drei Tage. Der Ort der Veranstaltung ändert sich jedes Jahr aufs neue, jedoch fällt einem auf, das dass Treffen entweder im amerikanischen oder im europäischen Raum abgehalten wird. Was aber auch nicht sonderlich verwundert, versteht sich die Bilderberg Group doch offiziell als Vermittlungsbasis zwischen Europa und Amerika im Hinblick auf ein effektiveres Zusammenarbeiten beider in Politik und Wirtschaft. Der direkte Informationsaustausch könne behilflich sein, Missverständnisse zu vermeiden und mögliche Differenzen umgehend auszuräumen.

Das mag soweit schon stimmen, stellt aber mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs dar, doch dazu später mehr. Das erste Treffen 1954 fand unter der Schirmherrschaft von Prinz Bernhard der Niederlande und Joseph Retinger statt.

Prinz Bernhard der Niederlande (29. Juni 1911 – 1. Dezember 2004) war ein ehemaliger Offizier der Reiter-SS und der SA. Das Niederländische Institut für Kriegsdokumentation fand auch Belege für seine Mitgliedschaft in der NSDAP. Der Niederländische Prinz war ebenso in den Lockheed-Skandal verwickelt, indem er Schmiergelder an den US-Konzern bezahlte, um sämtliches militärisches Gerät, unter anderem den F-104 Starfighter für die Holländische Luftwaffe zu erwerben. Und laut Tom Biesemaat, einem Enthüllungsjournalisten, war Prinz Bernhard nicht nur in den 1970er Jahren in den Lockheed-Skandal verwickelt, er war auch ein wichtiges Bindeglied im internationalen Militärflugzeug-Netzwerk, dem sogenannten militärisch-industriellen Komplex. Auch von Herstellern von Kampfjägern, wie etwa Northrop und dem französischen Dassault (Mirage) hat er Geld bekommen. Allerdings wurde dies nie durch die offizielle holländische Untersuchungskommission, die im Fall Lockheed tätig war, untersucht. Es gibt jedoch sehr konkrete Hinweise darauf, dass Prinz Bernhard in solche Korruptionsgeschichten verwickelt war. Des weiteren war er Gründer des WWF, obwohl er begeisterter Jäger war. Die Skandale um diese skurrile Person würden jetzt noch weiter reichen, aber Prinz Bernhard soll jetzt nicht unser Hauptthema sein.

Joseph H. Retinger (17. April 1888 – 12. Juni 1960), geboren in Polen, war dort Politischer Berater und später gründete er das „European Movement“ sowie das „Council of Europe“, was eine Art Gegenstück zum Council on Foreign Relations darstellt. Reitinger glaubte sehr stark an ein geeintes Europa, sowohl in militärischer als auch in ökonomischer Hinsicht. Außerdem unterbreitete er Premier Georges Clemenceau den Plan, Osteuropa inklusive Österreich, Ungarn und Polen zu verschmelzen. Er war also ein Mann, der an den Hebeln der Macht saß und es gekonnt verstand, sie zu bedienen. Das beste Beispiel dafür ist, dass die Bilderberg-Gruppe das erklärte Ziel hatte, Europa zu vereinigen – was ihnen auch gelang und womit sie sich auch brüsten.

Management:

Die Nachfolge von Prinz Bernhard trat der frühere britische Premierminister Alec Douglas-Home für vier Jahre an. Bei der Bilderberg-Konferenz 1980 übergab Lord Home den Vorsitz an den früheren Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Walter Scheel. Lord Roll of Ipsden, einer der früheren Präsidenten des Bankhauses S.G. Warburg, übernahm 1985 den Vorsitz von Scheel. Auf dem Treffen 1989 übergab Lord Roll den Vorsitz an Peter Carington (Lord Carington), den früheren Generalsekretär der NATO, der diese Tätigkeit bis 1999 ausübte. Für ein Jahr übernahm Victor Halberstadt, Professor am Lehrstuhl für Ökonomie an der Universität Leiden, den Vorsitz und übergab ihn danach an Étienne Davignon, ein früheres Mitglied der Europäischen Kommission. Die Treffen der „Bilderberg Group“ finden einmal im Jahr, jeweils in einem anderen Land statt. Finanziert wird das ganze Spektakel von den Steuerzahlern des jeweiligen Landes, in dem das Treffen gerade stattfindet. In der Regel tagt die Gruppe dreimal hintereinander in Europa, um im darauffolgenden Jahr in Nordamerika (USA oder Kanada) zu tagen. Manchmal weicht der Plan ab, wenn z.B. gerade wichtige Ereignisse stattfinden. Von Anbeginn an wurde Bilderberg von einer kleinen Kerngruppe organisiert. 1956 wurde ein achtköpfiger Lenkungsausschuß – das sogenannte Steering Committee – geschaffen, welcher Prinz Bernhard bei den Vorbereitungen zu weiteren Bilderberg-Konferenzen unterstützen sollte, ergänzt durch die Advisory Group, deren Mitglieder offenbar erst nach deren Ableben ersetzt werden. Beim Steering Committee handelt es sich nicht um einen gewählten Ausschuß. Die Mitglieder werden vom Vorsitzenden der Konferenz ernannt und, nach Rücksprache mit diesen Mitgliedern, werden die Teilnehmer für die jeweils kommenden Konferenz ausgewählt. Zwischen den jährlichen großen Bilderberg-Konferenzen finden nur zu wichtigen Anlässen Zusammenkünfte des Steering Committees statt. Die ständige Kerngruppe besteht aus dem Vorsitzenden der Konferenz, dem ehrenamtlichen amerikanischen Generalsekretär, dem ehrenamtlichen europäischen und auch für Kanada zuständigen Generalsekretär, dem europäischen wie amerikanischen Sekretariat sowie dem ehrenamtlichen Leiter für Finanzen.

Bild zum Reinzoomen

Hintergründe:

Das Bilderberg-Treffen ist ein Meeting von Leuten, die eine gewisse Ideologie verfolgen. Bilderberg ist ein Medium das den schwarzen Adel, finanzielle, politische, militärische/geheimdienstliche und mediale Institutionen zusammen bringt, deren Interessen die wohl räuberischsten sind, die man sich überhaupt vorstellen kann. Selbstverständlich wird uns gesagt, sie würden sich im privaten Rahmen treffen um nur ein wenig darüber zu diskutieren, was in der Welt gerade vor sich geht. Aber mir braucht niemand zu erzählen, wenn die Herrschaften Rockefeller, die Abgesandten der Rothschilds (Standard Oil wurde schließlich von den Rothschilds vorfinanziert), ein Henry Kissinger, der in mindestens 2 Ländern als Kriegsverbrecher gesucht wird, ein Josef Ackermann (Vorsitzender der Deutschen Bank), Ben Bernanke (Chef der US-Notenbank “Fed”), Jean-Claude Trichet (Leiter der Europäischen Zentralbank) usw. zusammensitzen, sich dahinter keine Agenda befinden würde! Natürlich werden dort keine Wahlen abgehalten im Sinne von: “Wer ist dafür, dass wir jetzt Pakistan oder den Iran angreifen?” Nein, das würde sich bei so vielen Persönlichkeiten, die sich jedes Jahr abwechseln, gar nicht geheim halten lassen. Aber die Teilnehmer werden mit Sicherheit bei den Meetings auf solche Ereignisse indoktriniert. Was man selbstverständlich auch nicht vergessen darf, ist dass es da eine Gruppe in der Bilderberg-Gruppe gibt, den Round Table, von dem anzunehmen ist, dass geheime Abstimmungen in deren eigenen Kreisen durchgeführt werden. Und zwar fernab einer Doris Leuthard oder eines Peer Steinbrück oder eines österreichischen Bundeskanzlers. Die eigentlichen Lenker dieses exklusiven Kreises sind aber selbstverständlich die Rothschild- und Rockefeller-Familiendynastien. Es existiert ein innerer Kreis, oder Round Table (Runder Tisch) aus 9 Mitgliedern der Bilderberger. Als nächstes kommt ein Entscheidungsgremium, bestehend aus 13 Mitgliedern. Man muss sich das eher wie so eine Art “Casting-Show” vorstellen. Die elitären Plutokraten laden ein, zu Gesprächen und Diskussionen und wenn sie dann merken, Der oder Die vertritt einen Standpunkt oder vertritt eine Politik, in die wir unsere Agenda reinmischen können, dann wird diese Person mit Sicherheit gepusht. Soviele Politiker sind, bevor sie in ihr Amt gewählt wurden, bei so einem Treffen gewesen… Alles Zufall? Mitnichten! Beispiele sind Angela Merkel, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, der – davon kann man ausgehen – unter anderem bei einem Bilderberg-Treffen auf die Ost-West Vereinigungspolitik indoktriniert wurde. Ja, sogar US-Präsident Obama, Liebling der Wall Street, war dort, bevor er “offiziell” gewählt wurde. Also kurz gesagt, es geht ihnen meiner Meinung nach bei diesen Meetings darum, ihre riesengrosse ökumenische Holding-Gesellschaft zu etablieren, für die wir eines Tages alle arbeiten sollen. Keine freie Entwicklung des Menschen mehr… Wahrscheinlich wird der beste Posten in dieser Welt, den diese Plutokraten für uns vorgesehen haben, ein Posten als Geschäftsführer sein. Und dass man vielleicht sein eigenes Unternehmen gründet, daran braucht man dann gar nicht mehr zu denken! Ein gutes Beispiel dafür ist McDonalds. Klar, jeder kann eine Filiale eröffnen, aber ist man dann wirklich sein eigener Boss? Nein! Bilderberg ist eher eine Art Zweckgemeinschaft, die sich über die Atlantik-Brücke hinzieht, die sich abspricht, wie sie diesen Planeten zu managen hat. In anderen Worten: Die Erschaffung eines riesigen globalen Kartells, das mächtiger ist als alle Länder dieser Erde gemeinsam – gedacht, um unser aller Leben und unsere Bedürfnisse zu kontrollieren. Dabei manipulieren, lügen und töten sie, dass man glaubt, man befindet sich im falschen Film! Die Cosa Nostra, die italienische Mafia, ist gegenüber dieser Organisation nicht mehr als ein Fliegendreck.

Ziele:

Die Bilderberg-Gruppe hat unter anderem die folgenden Ziele verfolgt: Eine internationale Wirtschaftsunion, die Einrichtung eines internationalen Parlaments, die Schaffung bzw. Etablierung einer internationalen Heeresmacht (NATO) unter Aufhebung aller nationalen Armeen, des weiteren die schrittweise Einschränkung nationaler Oberhoheiten zugunsten einer einzigen Weltregierung. Desweitern brüsten sie sich damit, die EU ermöglicht und aufgebaut zu haben.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_zur_Lippe-Biesterfeld
http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/g-a/g-ss/Geheimbuende/Bilderberg.htm#_ftn6
http://www.bilderbergmeetings.org
http://euro-med.dk/?p=1311
http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kalender/266508/
http://de.metapedia.org/wiki/Die_Bilderberger
+ Artikel von Daniel Estulin

Siehe auch:
Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht (Doku, 80 min.)

BILDERBERG-Report 2011

17.06.2011

Ankunft

Im Grunde ist nicht viel über die Ankunft der Konferenzteilnehmer zu berichten. Die meisten der Herrschaften reisten in gepanzerten Limousinen oder SUVs an. Manche, so wie z.B. die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard, wurden per Helikopter eingeflogen.


Etienne Davignon
(Ehrenpräsident der Bilderberger)


Hier der Helikopter, der Doris Leuthard auf dem Landeplatz des Hotel Suvretta absetzt


Doris Leuthard

Am Donnerstag, dem 9. Juni 2011 wurde aufgrund einer Bombendrohung die Sicherheitszone um den Tagungsort der Bilderberger, das Suvretta House Hotel in St. Moritz, ausgeweitet. Man weiß nicht genau, ob das der Wahrheit entspricht. Zumindest hat niemand Bombenräumkommandos oder ähnliches polizeiliches Personal gesehen. Angeblich wurde ein “rohrähnlicher Gegenstand” gefunden. Anscheinend handelte es sich um einen “Trick”, um die Sicherheitszone auszuweiten.


Alex Benesch und Paul Joseph Watson diskutieren mit den Wachleuten

EU-Abgeordneter holt sich eine blutige Nase beim Versuch, in die Tagungsstätte zu gelangen

Als Mario Borghezio, EU-Parlamentarier und Mitglied der Italienischen Partei Lega Nord, versuchte ins Hotel zu gelangen, indem er sich als EU-Abgeordneter auswies, wurde er vom Sicherheitsdienst aufgehalten. Medienberichten zufolge habe er sich dabei sogar eine blutige Nase geholt. Die Schweiz wird nun (laut italienischem Außenministerium) aufgefordert, alle Verantwortliche für den Eklat auszuforschen. Die italienische Botschaft in Bern hat die Schweiz nun um eine “genaue Prüfung des Vorfalles” ersucht.

Wir waren rund um die Uhr unterwegs, um Material zu bekommen. Dabei postierten wir uns stundenlang im Regen, erklommen nasse Hügel, verfolgten gepanzerte Limousinen und trafen auf spazierende deutsche SPD-Abgeordnete.

Bilder einiger Teilnehmer der Bilderbergkonferenz
(Wir konnten leider erst die wenigsten identifizieren, bitte helft uns)


Das könnte Huang Yiping (Professor of Economics, China Center for Economic Research) sein, aber wir sind uns noch nicht sicher


Thomas Enders
ist ein deutscher Manager. Er war von Mai 2004 bis August 2007 Vorstandsvorsitzender der EADS. Am 27. August 2007 wurde er zum Unternehmensleiter des europäischen Flugzeugherstellers Airbus ernannt. Seit 2005 bekleidet er das  Präsidentenamt des BDLI (Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie – deutscher Interessenverband der führenden Unternehmen und Institutionen der Luft- und Raumfahrttechnik).


Hier haben wir Peter Mandelson mit “noch unbekannt”. Baron Mandelson ist ein britischer Politiker der Labour Party. Er gilt als einer der Hauptarchitekten beim Wandel der Partei zu New Labour. Und ganz hinten haben wir Eric Schmidt, ehemaliger Google-CEO.


Peer Steinbrück
ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 2002 bis 2005 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie von 2005 bis 2009 Bundesminister der Finanzen und stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender. Seit 2009 zählt sich Steinbrück zu den Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Neben ihm spaziert Franco Bernabe, ein italienischer Unternehmer und Vizevorsitzender von Rothschild Europa. Dahinter Jacob Wallenberg aus dem Bilderberg-Lenkungsausschuss.

– thx 2 Ralf -


Eric Schmidt nochmal von hinten

Weitere Teilnehmer, die von uns abgelichtet wurden:


Etienne Davignon mit Kumpel^^

Hier noch 2 verschiedene Ansichten der Ankunft von Doris Leuthard:

Grundsätzlich ist zu sagen, dass es uns nicht sonderlich leicht gemacht wurde, gute Bilder zu schiessen. Die Sicherheitskräfte waren “angenehmer”, als die spanischen Kollegen vom Vorjahr. Es gab auch keine nennenswerten Zwischenfälle. (special THX 2 Ralf & “libertas per veritatem”)

Briefe von Schweizer Nationalrat Dominic Baettig

Dominic Baettig verfasste einen Brief an die Regierungsrätin Janom Steiner, weil Reporter (unter anderem Leute von We Are Change Switzerland) verfolgt wurden und sich die Arbeit für die Journalisten durch das Handeln der Sicherheitskräfte überhaupt ziemlich schwierig gestaltet hatte:

Brief an die Kantons-Staatsanwälte der Schweiz, in dem er sich auf einen Haftbefehl, unter anderem für George Bush jr. und Henry Kissinger, bezieht:

Es ist absolut positiv zu bewerten, dass sich einige Politiker der Schweiz nicht einschüchtern lassen. Anscheinend zeigten die Briefe von Nationalrat Dominic Baettig auch Wirkung:

Rockefeller’s Birthday Song

Rund 300 Aktivisten formierten sich Samstag Nacht vor dem Tagungshotel Suvretta. Mit Fackeln und Megaphonen ausgerüstet, sangen sie dem alten Greis ein Ständchen.

Hier aus unserer Sicht:

Einige der “Big Player”, die wir nicht selbst erwischen konnten:


David Rockefeller


Ehrenpräsident der Bilderberger Etienne Davignon


Miroslav Ransdorf (nicht in der offiziellen Teilnehmerliste)


Rudolf Scholten


Huang Yiping

Der amerikanische Verteidigungsminister hat auch am Bilderbergtreffen teilgenommen und damit direkt gegen den Logan Act verstossen – dieser untersagt es Bürgern, ohne ausdrückliche Genehmigung der Regierung politische Verhandlungen mit ausländischen Regierungen und Beamten, in Bezug auf Konflikte mit den Vereinigten Staaten zu führen, oder deren Maßnahmen entgegenzuwirken. Es soll vermieden werden, dass geheime Lobbys international “Absprachen halten”. Kontakte zu anderen Staaten sollen über ordentliche Staatsbesuche erfolgen. Deren Tagesablauf und tatsächlicher Inhalt kann von Medien und allen Staatsorganen mitverfolgt werden.


Anders Rasmussen


Könnte das der Eugeniker Bill Gates sein?

Hier sieht man den berühmt berüchtigten “Zebrastreifen” der es uns ermöglichte, die Wagen wenigstens kurz zum Anhalten zu bringen, um Bilder zu ergattern – im Anschluss unsere Begegnung mit der Kantonspolizei Graubünden:

Greetings to our Friends: GuantanaMOHR, JDeep, Michael & Attila

Während der ganzen Tage waren mit Sicherheit mehr als 350 Aktivisten und Reporter anwesend, um ihren Unmut über dieses “undemokratische Treffen” kundzutun. Die Leute reisten aus sämtlichen Nationen an – und manch einer nahm es sogar auf sich, nach St. Moritz zu trampen. Es herrschte eine Atmosphäre von gegenseitigem Respekt.  Jeder hat jedem geholfen und “sein eigenes Ego zurückgeschraubt”. Schließlich wussten wir ja alle, dass es hierbei um etwas Grösseres geht, nämlich darum, der Machtelite zu zeigen, dass wir mit ihrem perversen Spiel ganz einfach nicht einverstanden sind. Bilderberger, nehmt euch in Acht… die Bevölkerung erwacht!

Grossen Respekt und Dank an alle, die es geschafft haben, anzureisen, um ihren Protest zu zeigen – und danke auch an alle, die uns von zu Hause aus tatkräftig mit ihrem Interesse und Know-How unterstützt haben. Bis zum nächsten Jahr.

 

We Are Change Austria im Gespräch mit Oliver Janich und Jürgen Elsässer

17.06.2011

We Are Change Austria war beim Bilderberg-Treffen 2011 in St. Moritz, um zu protestieren und zu berichten. In diesem Zusammenhang trafen wir den Journalisten, Buchautor und Gründer der “Partei der Vernunft” Oliver Janich, und den Journalisten und Autor Jürgen Elsässer.

Interview mit Oliver Janich

Interview mit Jürgen Elsässer

(Das Compact Magazin ist in Deutschland am Kiosk erhältlich. In Österreich kann man es per Abo beziehen. Mehr Infos unter compact-magazin.com)

Jürgen Elsässer und Oliver Janich

Hugo Stamm – Hetzkampagnen für den Tagesanzeiger

11.05.2010

8. Mai 2010 (We Are Change Switzerland)

Die etablierten Medien wie der Tagesanzeiger können uns nicht mehr ignorieren und blasen nun zum Angriff gegen WAC Switzerland. An vorderster Front im Informationskrieg steht für den Tagesanzeiger Hugo Stamm (Bild oben li.). Für uns ist das ein erster Erfolg, denn wir sind aus der Phase draussen, in der man uns ignorieren kann. Man muss nun einen selbst ernannten Sektenexperten auf uns ansetzen und versuchen, uns zu diskreditieren. Wie diskreditiert man legitime substantielle Kritik am Staat Israel? Nichts leichter als das, man braucht den Kritikern nur das Wort Antisemitismus anzuhängen und schon sind sie für die öffentliche Wahrnehmung eine radikale Bande von Rassisten und Judenhassern.

So unterstellt uns Hugo Stamm, dass wir einen „Zorn auf Israel“ haben und dass wir „die Juden als Drahtzieher einer geheimen Weltregierung“ verstehen. Dass wir über Fakten sprechen und keinen Hass schüren, dass wir uns von Judenfeindlichkeit distanzieren und die Juden nie als Drahtzieher einer geheimen Weltregierung bezeichneten, ist ihm sicherlich auch klar. So ist auch seine Aussage „viele glauben jüdische Organisationen hätten 9/11 verübt“ frei aus der Luft gegriffen und nicht auf unserer Homepage auffindbar. Er ist sich wohl auch bewusst, dass wir auf sachlicher Ebene schwer anzugreifen sind, weshalb er sich die Fakten zurecht biegen und ein bisschen flunkern muss, wenn er die Glaubwürdigkeit unserer Recherche zerstören will.

Antisemiten und Weltverschwörer

Im Artikel versucht uns Hugo Stamm in die rechtsextreme Ecke zu zwängen und bezeichnet uns als „Ableger einer international aktiven Bewegung von Weltverschwörern“. Ist Hugo Stamm also unter die Verschwörungstheoretiker gegangen und vermutet nun, dass wir eine geheime Gruppe sind, die sich verschworen hat, um antijüdische Ziele durchzusetzen? Natürlich nicht! Hugo Stamm schmeisst einfach mit Worthülsen um sich mit dem Ziel, legitime Meinungen, die das Monopol von Regierungen, Pharmakonzernen, Kirchen oder Medien in Frage stellen, zu diskreditieren. Geri Müller (Bild unten li.) erklärte im Interview ziemlich treffend, wie man Kritik an Israel diffamiert:

Es ist heikel, sich so zu äussern. Je nachdem, welchen Verbreitungsgrad das Video findet, werden Sie tausende von organisierten E-Mails bekommen. Vor einem Jahr lief ein Teil meiner Rede im Schweizer Fernsehen. Ein Parlamentskollege in Deutschland, der eine ähnliche Rede hielt, wurde dann solange unter Druck gesetzt bis er sich von seiner Rede distanzierte. Es ist also offenbar nicht ganz einfach, hier die Wahrheit zu sagen. Auch Journalisten werden unter Druck gesetzt und bekommen keine Einreisebewilligung.“

Diesen Druck versucht Hugo Stamm nun aufzubauen, indem er WAC Switzerland diskreditiert und den Nationalräten nahe legt, sich von dem Interview zu distanzieren. Uns liegt jedoch keine Anfrage von Daniel Vischer (Bild oben re.) vor, das Video zu entfernen. Wir erwarten auch keine. Die Nationalräte wurden informiert wer wir sind und gaben aus freien Stücken ein Interview. Wir sind unabhängige Medien, die die verschiedensten Themen behandeln. Es ist klar, dass die Nationalräte nicht alle unsere Inhalte vertreten, nur weil sie uns ein Interview geben. Wäre ja traurig, wenn man davon ausgehen würde, dass jeder, der dem Tagesanzeiger ein Interview gibt, die Meinung von Hugo Stamm vertritt. Wir hoffen, dass sich die Nationalräte nicht durch die Taktik des Tagesanzeigers einschüchtern lassen und weiterhin zu Ihren Aussagen stehen.

Für WAC gehört selbst Blocher zum geheimen Kreis

WAC Switzerland ist der Schweizer Ableger einer international aktiven Bewegung von Weltverschwörern. Diese glauben, die Mächtigen dieser Welt – Banker, Topshots aus Wirtschaft und Politik und der Hochadel – bildeten eine Geheimloge, um eine Weltregierung zu bilden und die Menschheit zu unterjochen. Für WAC gehört selbst Christoph Blocher zum geheimen Kreis. Gehilfen dieses Elitezirkels seien Medien und Journalisten, die das Volk mit gefälschten Informationen manipulierten.“ - Hugo Stamm

Hier spricht Hugo Stamm offensichtlich von der Bilderberggruppe, zu der wir in einem Videointerview Christoph Blocher befragten. Die Bilderberggruppe ist tatsächlich ein Geheimtreffen der Machtelite aus den Bereichen Banking, Wirtschaft, Politik, Hochadel, aber auch Millitär, Geheimdienst, Medien und Königshäuser. Blocher gab zu, an dieser geheimen Elitekonferenz teilzunehmen und sagte, dass die anwesenden Medienvertreter ihr Versprechen der Verschwiegenheit wahren und nichts darüber schreiben. Dies wurde von Blocher bestätigt und hat nichts mit „glauben“ zu tun, wie Stamm dies beschreibt. Auch dessen ist er sich bestimmt voll bewusst, aber eben, es geht für ihn nicht um die Wahrheit. Deshalb bezeichnet er lieber eine Bewegung, die die Aufdeckung solcher undemokratischen Organisationen betreibt, als Weltverschwörer, anstatt die wahren Verschwörer beim Namen zu nennen.

Der Begriff „Verschwörer“ ist ohnehin nur anwendbar auf eine Gruppe, die im Verborgenen arbeitet. Wer sich davon überzeugen will, dass wir nicht im Verborgenen arbeiten, kann gerne am Mittwochabend an unseren Diskussionsstammtisch kommen und seine Ideen einbringen, wie wir die Welt zum bessern bewegen können. Wenn man das selbe bei den Bilderbergern versucht wird man schnell feststellen welche Gruppe die Verschwörer sind. Im übrigen gibt es tatsächliche Hinweise darauf, dass die Bilderberger eine Weltregierung anstreben. Jedoch ist nur eine kleine Minderheit ihrer Mitglieder jüdischer Abstammung, wodurch eine weitere Aussage Stamms haltlos wird, welche Kritik an der Bilderberggruppe als antisemitisch darstellen soll.

David Rockefeller (Bild unten), der eine Schlüsselposition in der Bilderberggruppe einnimmt, gibt in seinen Memoiren von 2002 zu, Teil einer Verschwörung zu sein:

“Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermässigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als ‘Internationalisten’ und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – die einheitliche Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.”


Antijüdischer Reflex und haltlose Aussagen

Im Interview mit Geri Müller erklärt der WAC-Reporter auch, die Medien seien durch die beiden Agenturen AP und Reuters zentralisiert, beide Unternehmen befänden sich in den Händen der jüdischen Banker Rothschild. Spätestens bei dieser haltlosen Aussage und dem antijüdischen Reflex hätte Müller hellhörig werden müssen, doch er beantwortete weiterhin brav die Fragen.“Hugo Stamm

So wird im Artikel von Hugo Stamm die Aussage eines WAC Reporters, dass die beiden Nachrichtenagenturen AP und Reuters in der Hand der Rothschilds sind, plötzlich zu der Aussage, dass die Agenturen „in den Händen der jüdischen Banker Rothschild“ sind. Und darauf der Zusatz: „Spätestens bei dieser haltlosen Aussage und dem antijüdischen Reflex hätte Müller hellhörig werden müssen, doch er beantwortete weiterhin brav die Fragen.“ Nun kann aber jeder, der sich das Interview ansieht, sich selbst davon überzeugen, dass an dieser Stelle überhaupt nicht von Juden gesprochen wird. Hugo Stamm fügte das Adjektiv „jüdisch“ ein, um WAC Switzerland eine judenfeindliche oder rechtsextreme Gesinnung anzuheften. An diesem Beispiel kann man sehr gut erkennen, wie die Konzernmedien arbeiten, um ihr Monopol auf die Information zu erhalten.

Tatsächlich schrieb Kent Cooper, der Journalist und ehemalige Chefredakteur von AP (Associated Press) in seiner Autobiographie „Barriers Down“, dass die Rothschilds Reuters und andere Nachrichtenagenturen aufkauften, um die Kontrolle über die Medien zu gewinnen. Insofern ist die Aussage nicht soweit hergeholt, wie das Hugo Stamm lieb wäre. Umsomehr sind seine Konstruktionen zu den von uns verlinkten Plattformen fragwürdig, versucht er uns doch mit einer angeblichen Psychosekte in Verbindung zu bringen, weil wir die Zeitung Zeitfragen, die sich durch tiefgehende journalistische Recherche auszeichnet, verlinken.

An dieser Stelle soll gesagt sein dass die Qualität der Recherche für uns im Vordergrund steht und nicht die Meinung des Autoren. So haben wir auch manche Artikel verlinkt die auf rechten oder linken Medien erstellt wurden. WAC Switzerland sieht dieses Rechts-Links Denkmuster als sinnlos, wir gehen über diese simple Dualität hinaus und versuchen die Wahrheit dahinter zu erfahren. Stamm hingegen versucht den linken Nationalräten nahe zu legen das wir eine rechte Gesinnung vertreten, wodurch er den öffentlichen Druck auf Sie erhöht. Daran kann man gut erkennen wie dieses Denkmuster dazu verwendet wird um Druck und gesellschaftliche Spaltung zu erzeugen.

Hugo Stamm nennt uns Amateurreporter, was der Wahrheit entspricht. Ich würde Hugo Stamm jedoch nicht als Reporter bezeichnen, sondern eher als einen Propagandisten, weil er Hetze und Desinformationen verbreitet, statt rationale Argumente und Fakten zu liefern. Echte Journalisten verlangen eine Darstellung von beiden Seiten bevor Sie einen Artikel schreiben, Stamm hat jedoch nie für eine Stellungnahme angefragt. Trotzdem danke ich ihm herzlich für die Werbung, die er für uns gemacht hat, auch wenn dies wahrscheinlich nicht seine Absicht war. Auf jeden Fall hat er sich jetzt definitiv zu einem Kandidaten für eine Konfrontation gemacht. Also Herr Stamm, bitte nicht wundern, wenn wir plötzlich mit der Kamera vor Ihnen stehen und Fragen stellen, wie bei Markus Spillman von der NZZ.

Andrew

Impfen: Fluch oder Segen?

01.04.2010

Oft ist etwas anders, als wir glauben, oft fällt es uns schwer, neue Erkenntnisse anzunehmen, oft halten wir lieber an einem überholten Weltbild fest, nur um unsere Einstellung nicht ändern zu müssen!

Doch unsere Welt ist von einem stetigen Wandel geprägt – und nichts ändert sich so schnell wie unser Wissen.

Heute ist es fast nicht mehr vorstellbar, dass Galileo Galilei 1632 nur durch das Abschwören von seiner These, dass die Erde eine Kugel sei, der Hinrichtung entging, und es noch weit mehr als hundert Jahre dauerte, bis allgemein anerkannt wurde, dass die Erde keine Scheibe ist. Auch in der Medizingeschichte gab es neue Erkenntnisse – die uns heute als Selbstverständlichkeit erscheinen… wie zum Beispiel die Grundlagen der Hygiene:

1847 entdeckte Dr. Semmelweis, dass der Grund für die hohe Mütter- und Kindersterblichkeit mangelnde Hygiene der Ärzte bei der Entbindung war. Das konnte und wollte die Ärzteschaft einfach nicht glauben – trotz seiner vielen nachgewiesenen Erfolge.

Für seine Forderung, dass sich Ärzte vor einer Entbindung die Hände desinfizieren, wurde er verspottet, vom Dienst suspendiert und später in eine Irrenanstalt eingeliefert – obwohl die Antwort so einfach war…

Aber nicht nur in vergangenen Zeiten, auch heute werden neue Erkenntnisse ignoriert.

Nur ein Beispiel:

“Contergan” galt lange als Wundermittel – und als besonders sicher!

Die Folgen kennen wir – heute – und wissen es jetzt besser.

Oder doch nicht?

Auch damals wollte niemand mahnende Worte hören oder neue Erkenntnisse berücksichtigen. Statt zu handeln und zu helfen wurden die Kritiker von den so genannten Fachleuten verleumdet, und so dauerte es noch Jahre, bis das gefährliche Medikament in Deutschland endlich verboten wurde.

Glauben Sie, die Verantwortlichen haben daraus gelernt?

Der Contergan-Wirkstoff Thalidomid wird auch heute noch produziert und unter anderem Namen vor allem in die Dritte Welt verkauft!

Was folgt daraus?

Die Errungenschaften und Erkenntnisse von heute gelten morgen als “Irrtümer vergangener Zeiten”. Dennoch ist nicht sichergestellt, dass deshalb etwas zum Besseren geändert wird. Außer wir informieren uns selbst und ändern es ggf. bei uns!

Im Folgenden erhalten Sie Informationen zu einem Thema, bei dem es wieder ähnlich sein könnte.

Wie sieht es zum Beispiel heute aus mit unserem Wissen und unserer Einstellung zum Thema:

IMPFEN?

Die Argumente, mit denen geimpft wird

ARGUMENT: Krankheiten wurden durch Impfungen ausgerottet?

Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung. Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben.

Zum Beispiel beweist Dr. med. G. Buchwald nun schon seit 40 Jahren zweifelsfrei die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er zeigt unter anderem in seinen (offiziell von Behörden erfassten) Statistiken für jede Krankheit die Anzahl der Erkrankungsfälle pro Jahr. Dabei sieht man in jedem Diagramm deutlich, dass der Rückgang der Krankheitsfälle sich unbeeinflusst vom Einsetzten der Massenimpfungen fortsetzt. Die meisten Krankheiten sind durch verbesserte hygienische Bedingungen zurückgegangen, noch vor dem Einsetzen der Massenimpfungen.


Diese Grafik zeigt die Sterberate von Kindern unter 15 Jahren an Masern (in England). Mit den Impfungen wurde erst hier (Pfeil) begonnen.

Das hört sich vielleicht ketzerisch an, aber als in Deutschland 1939 die Kinder das erste Mal gegen Diphtherie geimpft wurden, schoss die Krankheitsrate auf 150.000 Fälle empor, während sie vorher bei ca. 11.400 kranken Kindern lag.
(Quellen: E. McBean „Vaccines do not Protect” sowie Franz Konz, „Der Große Gesundheits-KONZ“, 4. neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, April 1999.)

Das kann doch nicht sein…

…mögen Sie jetzt vermutlich denken – oder hoffen!? Das ist aber leider nur einer von vielen ähnlichen Fällen. Dass man davon in den Medien nur selten etwas hört, ist verständlich. So etwas passt ja nicht ins Bild und würde den Umsatz gefährden.

Und wenn so eine Meldung mal in die Medien kommt, dann wird immer beteuert, “dass das mal so war, die Impfstoffe heute aber wesentlich sicherer sind”. Na ja, das mag man ja gerne glauben – auch wenn es sich nach einem klassischen Verkäuferargument anhört.

Aber beurteilen Sie die Fakten doch einfach selbst …

ARGUMENT: Impfen schützt uns vor Krankheiten!

Die WHO-Weltgesundheitsorganisation führte zum Beispiel von 1968 bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch. Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten: Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen. Die WHO beendete die Studie und kam wortwörtlich zum Ergebnis, dass die Schutzwirkung gleich 0 Prozent ist.

Aber stellen Sie sich vor, die STIKO am Robert-Koch-Institut brauchte 27 Jahre, um das Ergebnis dieses Tests bekannt zu geben, und die TBC-Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Erst im März 2000 wurde die TBC-Impfung in Österreich offiziell eingestellt. In vielen anderen Ländern wird noch immer geimpft.

In der Schweiz gab es im Jahr 2000 eine 5 Monate andauernde Mumps-Epidemie, hierbei musste das Bundesamt für Gesundheit zugeben, dass 75 Prozent der Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren. Auch dass Robert-Koch-Institut in Deutschland berichtet, dass 2/3 aller an Tetanus Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren.

Zudem sind Krankheiten meist in 2–3 Wochen auskuriert, Impfschäden haben Sie lebenslänglich!

Vergleich von Krankheitsfällen zwischen geimpften und nichtgeimpften Kindern:
(geimpft — ungeimpft)

Asthma:
8-12% — 0%

Neurodermitis:
10-20% — 4%

Allergien:
ca. 25% — 2,9%

Hyperaktivität:
ca. 10% — 1,3%

ARGUMENT: Es ist doch wissenschaftlich längst bewiesen, dass Impfen uns vor Krankheiten schützt!

Leider ist uns die Wissenschaft bis heute diesen Beweis schuldig geblieben. Zum Beispiel haben Mütter aus Salzburg nach einem impfkritischen Vortrag von Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka, viele zuständige Gesundheitsstellen und Sanitätsbehörden schriftlich gebeten, ihnen doch den wissenschaftlichen Beweis zu senden. Gekommen ist nichts, da es diese Beweise eben nicht gibt, wie auch Mikrobiologe Lanka bestätigt. Die Impftheorie, die ja aus Zeiten stammt, in der es nicht einmal ein Mikroskop gab, wurde in Zeiten von Elektronenmikroskop und technischen Apparaturen nie bestätigt, bzw. kann eben nicht bestätigt werden.

ARGUMENT: Es gibt kaum Nebenwirkungen. Die Vorteile überwiegen die Nachteile bei weitem!

Überlegen Sie einmal, wann ein Impfschaden als offiziell anerkannt gilt. Sie können als Eltern genau erkannt haben, dass der Impfung ein Schaden folgte, sie werden aber viel Zeit und Geld brauchen, um dies mit Hilfe von Gerichten als anerkannten Impfschaden durchzusetzen. Erst dann taucht er in der Statistik auf. Sehen Sie nur in Ihren Bekanntenkreis, welche Probleme Kinder nach den Impfungen haben. Man weiß inzwischen sehr genau, welche Schäden von welcher Impfung kommen.



ARGUMENT: Die neuen “modernen” Impfstoffe sind gut verträglich!

  • Schädliche Substanzen wie Formaldehyd sind in Möbeln verboten, in Impfstoffen aber erlaubt.
  • Auch der Zusatzstoff Phenolrot ist in Nahrungsmitteln verboten, aber in Impfstoffen erlaubt.
  • Nicht alle Inhaltsstoffe müssen auf dem Beipackzettel aufgeführt sein.
  • Außer den “arzneilich wirksamen” Bestandteilen sind in Impfstoffen auch Nervengifte wie Quecksilber und Aluminiumverbindungen enthalten.
  • Verunreinigungen aus Nährböden (Affennierenzellen, Hühnerembryonen, menschliche Fötalzellen, gentechnisch veränderte Hefezellen,…) sind ebenfalls in Impfstoffen enthalten.
  • Neben den eigentlichen Wirkstoffen, die meist sehr fragwürdig “gewonnen” werden, sind außerdem jede Menge Stabilisatoren, Neutralisatoren, Konservierungsmittel, Antibiotika, Trägersubstanzen, Farbstoffe usw.

ARGUMENT: In den neuen Impfstoffen ist kein Quecksilber (Thiomersal)?

Es gibt inzwischen 32 verschiedene Bezeichnungen für Quecksilber in Impfstoffen, es ist in nahezu jedem Impfstoff enthalten. Als Ersatz für Thiomersal wird aber nichts besseres verwendet, nämlich Phenoxyethanol, das als nerven- und nierenschädigend bekannt ist.

Das “Auffrischen” von Impfungen

Um eines vorwegzunehmen: Eine Impfung schützt Sie bewiesenermaßen keine Minute vor einer Krankheit.

Wer bestimmt wie oft aufgefrischt werden muss? Niemand kann nachvollziehen, woraus sich die Empfehlungen für Auffrischungsimpfungen ergeben. Warum muss man zum Beispiel in Österreich alle 3 Jahre FSME (Zecken) auffrischen, in der Schweiz aber mit demselben Impfstoff desselben Herstellers nur alle 10 Jahre?

Wann kann ein Impfschaden auftreten?

Sofort bis Jahre später. Bei gentechnisch veränderten Impfstoffen kann man überhaupt nicht abschätzen, welche Wirkungen diese haben. (eventuell auch eine Schädigung zukünftiger Generationen.) Frau Mag. Petek aus der Schweiz berichtete zum Beispiel, dass im Jahr 2001 drei Fälle auftraten, in denen das Kind schon verstarb, noch bevor der Arzt die Nadel herausgezogen hatte. Weiteres Beispiel: 75 Prozent aller plötzlichen Kindstod-Fälle treten innerhalb der ersten 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf.

Was da auf dem Beipackzettel von Impfstoffen steht, kann man oft gar nicht glauben, dass es dort abgedruckt wird. In Deutschland wird dem Patienten der Beipackzettel gar nicht ausgehändigt, er ist nur für Arzt oder Apotheker bestimmt. Zum Beispiel steht bei dem 6-fach Impfstoff “HEXAVAC” unter vielen anderen Nebenwirkungen:

“…LANG ANHALTENDES UNSTILLBARES SCHREIEN.”

Am selben Zettel steht, man lese und staune:

“HEXAVAC DARF NICHT VERABREICHT WERDEN AN NEUGEBORENE, HERANWACHSENDE UND ERWACHSENE.”

und

“…darf nicht verabreicht werden, wenn Ihr Kind ALS FOLGE EINER FRÜHEREN IMPFUNG eine Hirnschädigung erlitten hat.”

Bei einem in der Schweiz hergestelltem Keuchhustenimpfstoff steht:

“…SCHRILLES UNSTILLBARES SCHREIEN bis zu 2 Stunden mit anschließendem PLÖTZLICHEM KINDSTOD

Bei Hepatitis-B- und Zeckenimpfstoff (FSME) steht unter vielen anderem Nebenwirkungen “MULTIPLE SKLEROSE”.

In Neuseeland zum Beispiel ist die Häufigkeit von Diabetes nach Einführung der Hepatitis-B-Impfung in nur 3 Jahren um 60 Prozent angestiegen. Die immer öfter unter Kindern auftretende Diabetes, tritt meist als Schaden einer Mumps- oder HIP-Impfung auf.

Die Fremdeiweiße in den Impfstoffen lösen sehr oft Allergien wie Neurodermitis aus, und in Folge kindliches Asthma.

Warum sind Impfungen gerade in erster Zeit so gefährlich?

Weil das kleine Kind mit seiner ganzen Widerstandskraft noch nicht so stark ist und eben seine Schutzfunktionen erst richtig ausbildet. Die so wichtige “Blut-Hirn-Schranke” die das Gehirn vor schädigenden Giften und Fremdstoffen schützt, ist noch nicht fertig ausgebildet. Kinder werden auch ohne den erst entstehenden Myelinschutz geboren, der die Nervenstränge ummantelt und schützt. Darum warnen selbst viele Impfbefürworter davor, Kinder vor dem 3. Lebensjahr impfen zu lassen.

Wussten Sie, dass bei jeder Impfung die tödliche Gefahr eines anaphylaktischen Schocks besteht? Das heißt, man kann an einer Unverträglichkeitsreaktion gegen körperfremde Eiweiße sterben. Übrigens enthalten Babyimpfstoffe unter Umständen ein Vielfaches der Komponenten von Erwachsenenimpfstoffe.

Wer ist glaubwürdiger: Befürworter oder Kritiker?

Wer ist Ihrer Meinung nach glaubwürdiger, die Impfkritiker die keinerlei Nutzen und materiellen Verdienst aus Ihrer Arbeit ziehen, oder die Ärzte und Pharmalobby, mit Ihrer Milliardenschweren Industrie dahinter, für welche Impfen ein gigantisches Geschäft ist? Zum Beispiel kostet 1 Dosis Windpockenimpfstoff in der Schweiz 650 Franken (ca. 360 Euro)

Wer macht die seiten- und plakatfüllenden (Angst-)Werbungen fürs Impfen?

Nicht wie man vielleicht denken würde, das Gesundheitsministerium, die Landessanitätsdirektion und dergleichen, nein, die Impfstoffhersteller und die Pharmaindustrie machen diese Werbung.

Die impfenden Ärzte handeln in dieser Sache bestimmt nach bestem Gewissen, das wollen wir hier betont erwähnen. Ob Sie auch nach bestem Wissen arbeiten, wagen wir aber zu bezweifeln. Denn schon eine kurze Beschäftigung mit dieser Materie, wirft eine Unmenge von unbeantworteten Fragen auf, welche bald erkennen lassen, dass Impfen nicht vor Krankheiten schützt..

Lassen Sie sich Zeit!

Lassen Sie sich Zeit und informieren Sie sich! Es gibt jede Menge impfkritische Bücher, Lektüren und Internetseiten. Auch impfkritische Vorträge und Seminare werden überall angeboten. Lassen Sie sich von niemandem (unter Appellierung auf Ihre Verantwortung) dazu drängen, Ihr Kind zu impfen, entscheiden Sie selber. Die Zeit drängt nicht. Die Argumente der Impfbefürworter und Ärzte sind immer die selben und diese bauen auf Angst.

Fragen Sie Ihren Arzt, ob er denn seine Kinder geimpft hat. Es gibt dazu auch eine ärztliche Impferklärung, welche Sie Ihren Arzt vor der Impfung unterschreiben lassen sollten. (Hier klicken, um diese zu öffnen).

Sehen Sie ihr Kind einmal an. Betrachten Sie, wie vollkommen und wunderbar es geschaffen wurde: Die kleinen Augen, die Organe, das kleine Herz schlägt, alles funktioniert perfekt, ohne unser Zutun. Und wir glauben tatsächlich, erst durch Impfen könnte dieses wunderbare Geschöpf gesund werden oder bleiben?

Impfen ist uns seit jeher als selbstverständlich und der Gesundheit förderlich “verkauft” worden. Um diesen Irrglauben erst einmal als solchen wahrzunehmen und zu überdenken, braucht es Zeit, die Sie sich nehmen, bzw. Ihren Kindern geben sollten.

Impfen schützt keine Minute lang vor einer Krankheit!!

Im Gegenteil, es verletzt die Integrität unseres Körpers und schädigt unseren Organismus!!

Sind Sie noch unsicher, verschieben Sie die Impfung. (Wenn nötig, auch mit einer Ausrede: Ihr Kind sei momentan krank, sie lassen es nicht in der Schule impfen, und geben vor, dies beim Arzt zu erledigen)

Selbst viele Impfbefürworter warnen davor, Kinder vor dem 3. Lebensjahr impfen zu lassen. Auch wenn Sie noch unsicher sind, warten sie zumindest das 3. Lebensjahr ab.

In der Schweiz wurde inzwischen ein Impfrückgang um 25% erreicht. Auch zeigt eine Studie unter nicht geimpften Kindern, dass diese wesentlich gesünder sind als Geimpfte.

Wie schon erwähnt, gibt es eine Unmenge an Bücher und Wissen, wo Sie sich informieren können. Bei Vorträgen aber auch im Internet ist jede Menge zu erfahren (zum Beispiel www.aegis-schweiz.ch oder www.aegis.at).

Wichtig ist, es ist Ihre Entscheidung und Ihre Verantwortung, die Ihnen kein Arzt abnimmt. Wir möchten hiermit keine Panik oder Schuldgefühle erzeugen, wir möchten nur aufklären, und zu Eigenverantwortung anregen. Eigenverantwortung für sich, ihre Gesundheit und der ihrer Kinder, damit auch in Zukunft eine lebenswerte Gesellschaft und Umwelt erhalten bzw. geschaffen werden kann.

Quelle:
live Net Concept 2010 e.V.
(gefunden auf www.thomalsky.com/fundgrube/impfen.html und
http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema/250/676819/Impfen+Gefahr+Oder+wichtig.html
)

Siehe auch:
“Impfen: Sinn oder Unsinn?” (Vortrag von Anita Petek-Dimmer)

Skandal in der Schweiz – “Fürsorglicher Freiheitsentzug”

17.02.2010

Nein zur Mutterliebe, Ja zu Psychopharmaka!

Switzerland

15. Februar 2010
(We Are Change Switzerland)

Eine kurze Zusammenfassung

Jenny (Name geändert) ist 11 Jahre alt. Letzte Woche Dienstag wurde sie von Ihrer Mutter in das Spital Winterthur („Klinik Sonnenhof“) gebracht, weil diese eine Überdosierung Schlafmittel befürchtete. Ihre Mutter hat einen Doktortitel in Medizin und Zahnmedizin und hatte Ihrer Tochter gelegentlich auf Naturprodukten basierende Schlaftabletten gegeben, wenn Jenny nicht einschlafen konnte. Am Dienstag hatte Jenny sich selbst “bedient” und gleich ein paar genommen. Offensichtlich war aber die Vergiftung so gering, dass das Spital Jenny lediglich überwachte. Am nächsten Tag wurden Mutter und Grossmutter gewaltsam daran gehindert, Jenny vom Spital nach Hause zu bringen. Sogar das Spitalspersonal war beteiligt, die Mutter und Grossmutter festzuhalten, während die Polizei das ebenfalls um Hilfe schreiende Kind in die Klinik brachten.

Ihre Mutter versuchte, sie in den folgenden Tagen zu besuchen, was ihr jedoch konstant verwehrt wurde. Erst als am Sonntag ein Kamerateam vor der Klinik stand, wurde Ihr das Besuchsrecht eingeräumt. Wir stellen fest, dass hier Grundrechte missachtet werden und dass eine Kamera erst dies ermöglicht, macht es auch nicht viel besser. Weiter werden dem Mädchen Beruhigungsmittel verabreicht, wieviel wissen wir nicht und man verweigert auch diese Information.

Jenny hatte die Möglichkeit, ein paar Briefe aus dem Fenster zu werfen mit alarmierendem Inhalt. Die Richter, Anwälte und Direktoren der Klinik nennen sowas “Rechtsstaat” und einen ganz normalen “FFE” (Fürsorglicher Freiheitsentzug), wir nennen es Kindesmisshandlung.

FFE ‒ “FÜRSORGLICHER FREIHEITSENTZUG”

Dieses Gesetz ermöglicht einem Arzt, ein Gutachten über Sie auszustellen, das besagt, dass Sie geistesschwach, suizidgefährdet oder drogensüchtig sind, mit dem Ziel, die entsprechende Person zwangspsychiatrieren zu lassen. Man nimmt Ihnen alle Rechte und verabreicht Ihnen Medikamente gegen ihren Willen. Man entzieht Ihnen vor lauter Fürsorge die Freiheit auf unbestimmte Zeit.

Die Klinik ist privat, eine AG. Kein Wunder, dass sie ihre “Patienten” behalten und schön weiterverdienen. Diese sind ihr “Kapital”, und die “Anwälte” ihre private Armee. Unser Staat macht natürlich zudem gemeinsame Sache mit den Kliniken. Die Gerichtsverhandlung dürfte unter solchen Umständen eine Farce werden.

Jährlich gehen durchschnittlich 4000 Anrufe beim toxikologischen Zentrum in der Schweiz ein, wegen Medikamentenvergiftung und haushaltsüblichen Chemikalien. Es klingt vielleicht absurd und übertrieben, aber scheinbar gibt es Behörden oder Ärzte, die solche Unfälle bei Kindern als Suizidversuch werten, einen FFE ausstellen und das Kind damit der elterlichen Obhut entziehen,um es in eine psychiatrische Klinik einzuweisen, auch wenn vom Betroffenen eindeutig geschildert wird, dass es sich um einen Unfall handle.

Post von Jenny aus dem Psychiatriefenster:

Verletzungen der Familie
durch das gewaltsame Entreissen der Tochter:

Blaue Flecken an der Hand der Grossmutter…

…und am Oberarm der Mutter:

Die Mitarbeiter und Pfleger der Sonnenhofklinik verweisen bei allen Anfragen auf Dr. Robert Fisch, den Chefarzt und Klinikleiter.

Dieser könnte das Mädchen durch Unterzeichnung des sogannten „Revers“ sofort freilassen und die Verantwortung wieder der Mutter übergeben, was er sich jedoch weigert zu tun. Es wurde versucht, ihm zu schildern, wie unglücklich die Situation für alle Beteiligten ist und dass Mutter und Kind eindeutig sehr darunter leiden. Er erwiderte darauf, dass die Situation nicht für alle unangenehm sei und dass sich am Donnerstag bei der Gerichtsverhandlung zeigen werde, für wen sie vorteilhaft ist (möglicherweise meint Herr Fisch damit seine Privatklinik, die als einzige wirklich Gewinn aus dieser Situation zieht, auf Kosten der Krankenkassenprämienzahler). Er möchte jedoch keinen weiteren Kommentar dazu abgeben und verweist auf den Rechtsweg, der den Anwälten der Mutter zufolge wenig Erfolg verspricht und lange Zeit in Anspruch nimmt. Bis dahin entscheidet Dr. Fisch alleine, was mit Jenny passiert. Wir wünschen uns, dass Dr. Fisch zur Vernunft kommt und das Mädchen endlich gehen lässt. Wir hoffen alle, dass Jenny bald wieder frei ist, zu Ihrer Mutter zurück darf und alles doch noch ein Happy-End nehmen wird. Dazu ist es wichtig, die Öffentlichkeit zu informieren, damit Herr Fisch weiss, dass Jenny und Ihre Familie nicht alleine sind und dass wir Herrn Fisch und seiner Klinik auf die Finger schauen.

Sie sind auch herzlich eingeladen, den öffentlichen Prozess von Jenny, der am Donnerstag, 18. Februar 2010 um 14:00 direkt in der Klinik stattfindet, zu besuchen (Adresse siehe unten).

Die Klinik Sonnenhof wurde bereits von anderen Ex-Patienten als inhuman bezeichnet!

Wir haben folgende Aussage eines ehemaligen Patienten:

„Ich wurde im Alter von 13 Jahren in die kinder- und jugendpsychiatrische Klinik Sonnenhof in Ganterschwil St.Gallen gebracht. Ich bekam jeden Tag Minimum 3 Tabletten und einmal wöchentlich eine Spritze. Alle zwei Wochen musste ich Blut abnehmen lassen, meine rechte Armvene zieren immer noch die Einstichsnarben. Natürlich hatten die vielen Medikamente Nebenwirkungen. Bei mir waren es Angstzustände, Herzrasen, Schweissausbrüche und Selbstmordgedanken. Bevor ich in die Klinik kam, hätte ich nicht im Traum daran gedacht, mir selbst etwas anzutun. Aber als ich diese Medikamente (Zoloft, Ritalin usw.) bekam, fing ich an, mich in die Beine und in die Arme zu schneiden, um wenigstens etwas zu fühlen. Die Medikamente machten mich stumpf. Es ist ein Gefühl, als hätte man Watte im Kopf, und man spürt keine extremen Emotionen mehr ausser Angst und Trauer. Das Ritzen führte dazu, dass ich nicht mehr in die psychiatrie-interne Schule gehen durfte, und dass man mich auf die geschlossene Abteilung verlegte. Dort wurde ich oft in eine sogenannte Isolierzelle gesteckt, wenn ich mich z.B. weigerte, die Medikamente zu nehmen oder mich gegen die Spritzen mit Körpereinsatz wehrte. In der Isolierzelle, zirka 2 auf 1 Meter mit Styroporbett, war ich einmal eineinhalb Tage lang eingesperrt. Ich war dort nackt und ohne etwas, um mich zu beschäftigen. Ich durfte nichts, keine Bücher, keine Farbstifte, keine Spiele.“

http://www.kjpz.ch/fileadmin/media/Jahresbericht/Jahresbericht_2002.pdf

Sie können die Klinik konfrontieren und ihnen Ihre Meinung zu den Vorfällen telefonisch oder per E-Mail schildern:

Klinik Sonnenhof
Kinder- und Jugendpsychiatrisches Zentrum
Sonnenhofstrasse 15
CH-9608 Ganterschwil

Klinik Sonnenhof Logo

Hauptnummern
Tel. +41 (071) 983 26 33
Fax +41 (071) 982 71 31

Verwaltung
Tel. +41 (071) 983 26 33
Fax +41 (071) 982 71 71

Akutstation
Tel. +41 (071) 982 71 30

Jugendstation
Tel. +41 (071) 982 71 60

Kinderstation
Tel. +41 (071) 982 71 90

 

UPDATE:
Am Freitag, 19. Februar 2010 um 13:00 durfte Jennys Familie das Kind
dank richterlichem Bescheid
abholen.

“Mini-Bilderberg” Rive-Reine und das Weltwirtschaftsforum in Davos

20.01.2010

Das geheime Treffen der Schweizer Elite

Einmal im Jahr treffen sich seit 35 Jahren die Top-Manager der Schweiz mit Top-Politikern. Ohne jede Publizität. Dieses Jahr kam zum ersten Mal Protest. Und damit die Presse.

Im Nestlé-Zentrum «Rive-Reine» fällen Politiker und Wirtschaftsführer jährlich in einem geheimen Treffen wichtige Entscheidungen. Sie bestimmen was läuft, mit einem der grössten globalen Verbrechervereine als Gastgeber:

Das Sicherste, was man über die exklusivste Konferenz der Schweiz sagen kann, ist: Nach dem Essen gibt es Nespresso.

Sonst weiss man fast nichts. Ausser dass sich die Elite der Schweiz sich am Anfang jedes Jahres für eineinhalb Tage trifft. Eingeladen sind nur Chefs: die 40 mächtigsten Schweizer Konzernbosse plus einige Politiker: nur Partei- oder Fraktionschefs der Bundesratsparteien. Dazu ein einsamer Gewerkschaftsboss. Zwei Priester. Und zwei Bundesräte.

Nie sonst im Jahr trifft sich so viel Schweizer Macht an einem einzigen Ort. Zutritt erhalten strikt nur die Nummern 1 der Konzerne. Die Exklusivität zeigt sich darin, dass die Geheimhaltung klappt. Teilnehmerliste und Traktanden sind geheim. In 35 Jahren Rive-Reine-Tradition erschien darüber nur ein ausführlicher Zeitungsartikel.

Königin am Ufer

«Es ist schon verblüffend, wie viel Schweigen man organisieren kann», sagte der Autor des Artikels, der Bundeshauskorrespondent Viktor Parma. So findet sich die Geschichte der Konferenz nur in Parmas 2007 erschienenem brillanten Politikerportrait-Buch mit dem Titel «Machtgier».

Rive-Reine ist nach dem Tagungsort benannt: ein Privathotel am Genfersee, mit etwa 65 Zimmern, direkt an der Strasse zwischen Montreux und Vevey. Erbaut wurde es um 1800 von der Gattin eines preussischen Königs. Deshalb auch der Name: Königin am Ufer. Nach ihrem Tod wurde es ein Nobelhotel. 1969 kaufte es der Nestlé-Konzern als Schulungszentrum.

Nestlé ist Gastgeber

Gastgeber ist also Nestlé: ein Unternehmen, das international operiert und zwecks Kitt Rituale und Förmlichkeiten schätzt. Und so hat auch die Rive-Reine-Tagung strenge Regeln: um 16 Uhr trifft man sich am gläsernen Nestlé-Hauptsitz im sechsten Stock. Sämtliche Tische stehen in einem grossen Kreis. Zunächst werden kurz die Ergebnisse der letzten Tagung referiert, dann diskutieren die Top-Shots zwei Stunden das Tagungsthema: Landwirtschaft, Globalisierung, Finanzplatz, EU oder was immer.

Halb sieben wird die Gesellschaft nach Rive-Reine ins Konzernhotel chauffiert. Es folgt das Diner und bis tief in die Nacht Bargespräche. Am nächsten Morgen geht es mit den Debatten weiter.

Als Animatoren im offiziellen Teil arbeiten seit Jahren der Chef des konzernnahen Thinktanks Avenir-Suisse, Thomas Held, und der Chef der NZZ-Wirtschaftsredaktion, Gerhard Schwarz, assistiert vom NZZ-Kolumnisten Beat Kappeler. Für die Seele sind neben der Küche der oberste Evangele, Pfarrer Thomas Wipf, und der Abt von Einsiedeln, Martin Werlen, geladen.

Schokolade für den Bundesrat

In Rive-Reine geht es locker zu. Aber es wird durchaus Politik gemacht. Auf der Agenda des Nestlé-Konzerns steht etwa das Thema Landwirtschaft: Ihre Zukunft war auch das Thema der Tagung 2007. Hier fordert Nestlé dringend eine möglichst radikale Liberalisierung der Märkte, Öffnung der Grenzen, also Verbilligung ihrer Rohstoffe. Und droht dem Bundesrat, die Schokoladenfabriken zu verlagern: mit der Begründung, dass etwa die Franzosen keine teure Schokolade kaufen würden, egal ob Schweiz darauf stünde oder nicht.

Ebenso sind Europa und Steuern Dauerthemen. In Rive-Reine wurde – laut Parma – das grösste Steuererleichterungspaket der Geschichte unter dem heutigen Economiesuisse-Chef Gerold Bührer aufgegleist: ein Milliardengeschenk für Vermögende, Hausbesitzer und Grosskonzerne. (Allerdings: Zu enthusiastisch geplant fiel es 2004 an der Urne durch.)

Ebendort wurde etwa ein harter Konfikt zwischen Marcel Ospel und dem Bundesrat gelöst: Ospel wollte bei den Bilateralen das Zinsbesteuerungsabkommen mit der EU sofort und seperat zur Abstimmung bringen. Chefdiplomat Michael Ambühl konnte ihn davon abbringen. Andere Themen sind Freihandelsrunden und Kürzungen im Sozialwesen.

Das Factssheet für die Bar

«Das offizielle Thema 2010? Globalisierung. Finanzkrise. Die Toujours-Themen, wie üblich», sagte ein Top-Berater, der seit Jahren Konzernchefs auf die Rive-Reine-Tagung vorbereitet. «Es gibt dieses Jahr bei Rive nur zwei wirklich wichtige Themen: die Bekämpfung der Abzocker-Initiative. Davor fürchtet man sich sehr. Und die Frage, wie Taxen für Boni und Banken zu vermeiden sind.»

Man müsse sehen: «Die wirklichen Chefs sind: Brabeck. Vasella. Humer. Grübel. Dörig. Also Nestlé, Pharma, Banken. Der Rest, die Schweizer Firmenchefs, sind gut drauf, aber nervös. In Rive-Reine dabei zu sein ist wie geadelt zu werden: Für viele ein klares Upgrading. Die Industrie hat wenig zu sagen: Sie spielt nur die zweite Geige.

Typen, die den Bankern an den Karren fahren, wie Hayek, werden nicht eingeladen. Man sieht ihn als Clown, trotz seiner Milliarden. Blocher übrigens wird 2010 auch nicht mehr eingeladen, nur seine Tochter, die Martullo. Andere Banken-Kritiker wie Schneider-Ammann sind zwar dabei: aber nicht richtig ernst genommen. Wer ernst genommen sind will, muss mit den Wölfen heulen. Aber das nur nebenbei.» Und die Hauptsache? «Mein Job war dieses Jahr für meinen Klienten ein Facts-Sheet vorzubereiten: mit den geschäftlichen Zielsetzungen für Gespräche an der Bar mit den anderen Teilnehmern. Mein Mann will überzeugen.»

www.publiceye.ch

Das noch grössere Treffen der Weltelite

Zwischen dem 27. und 31. Januar 2010 findet das WEF World Economic Forum in Davos statt. Am jährlichen Treffen sind die wichtigsten Vertreter der Politik und Wirtschaft aus der ganzen Welt anwesend. Das 40. WEF steht dieses Jahr unter dem Motto «Den Zustand der Welt verbessern: Rethink, Redesign, Rebuild». Der franzöische Präsident Nicolas Sarkozy wird die Eröffnungsrede halten.

Das wichtigste Thema das besprochen wird ist aber das Risko des Staatsbankrott diverser Länder. So sagt der Chefökonom der Zurich Financial Services Daniel Hoffmann dazu: «Die Verschuldung der Staaten von 100 Prozent des BIP, wo die Vereinigten Staaten und Grossbritannien sich hinbewegen, und höher, ist ganz klar nicht aufrecht zu erhalten.»

«Es gibt das Riskio, die Investoren werden verängstigt sein, sie werden die Aufrechterhaltung dieser Höher der Schulden in Frage stellen … das Resultat könnte eine Krise der Zahlungsunfähigkeit sein (Sovereign Defaults).»

«Ganz klar sind Dubai und Griechenland die frühzeitigen Warnzeichen, welche ernst genommen werden müssen wo es hingeht», sagte Hoffmann bei einer Pressekonferenz.

Am Mittwoch gab sich Forums-Präsident Klaus Schwab bei der Vorschau auf das Treffen jedoch ungewohnt kritisch. «Es ist unverkennbar, dass das derzeitige System der globalen Zusammenarbeit zu wünschen übrig lässt», sagte der Wirtschaftsprofessor in Genf. «Wir müssen unsere Werte überdenken», fügte er hinzu.

Der Krise will Schwab im «Sinne einer echten Weltbürgerschaft» begegnen: Die Manager wie CS-Chef Brady Dougan, der Chef der amerikanischen Computerfirma Dell, Michael Dell, und der Präsident des französischen Ölmultis Total, Thierry Desmarest sollten in Davos versuchen, die globale Kooperation zu verbessern. Prominente Politiker wie Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, Bundespräsidentin Doris Leuthard, Kulturschaffende und Medienleute beteiligen sich ebenso an den Debatten wie der kapitalismuskritische Erzbischof von München, Reinhard Marx. Das WEF betonte jedoch: In dem abgeschiedenen Nobelort werden keine international bindenden Entscheidungen gefällt.

Die 200 Gesprächsrunden drehen sich auch um Themen wie Nuklearwaffen, grünes Wirtschaftswachstum, Armut, Bevölkerungsexplosion und neue Managementstrategien. Die Forums-Teilnehmer sollen in den Runden ebenso über die Gefahren von Krankheiten wie Krebs und Alzheimer sprechen. Ganz oben auf der offiziellen Agenda in Davos steht nach Schwabs Worten die Zukunft Haitis nach dem verheerenden Erdbeben. Die rund 1000 Firmen, die im Forum zusammengeschlossen sind, wollen beim langfristigen Wiederaufbau Haitis helfen. Bei allen Debatten über eine bessere Welt soll aber das Geschäft nicht zu kurz kommen: Die Wirtschafts-Lenker werden wie in den vergangenen Jahren auch, neue Deals einfädeln. Denn zum «Geist von Davos» gehört eben auch das Geldverdienen.

Davos – Die Organisation des Weltwirtschaftsforums

Ein interessanter Bericht über die Organisation des Weltwirtschaftsforums in Davos (Schweiz) – hier am Beispiel des Treffens in 2009. Wie man bemerken wird, eine unkritische, gar werbewirksame Lobsendung. Man lasse sich nicht blenden, die „dringensten Probleme der Zeit“ sind seit langer Zeit nicht angesprochen worden und werden wahrscheinlich in dieser exklusiven Gesellschaft gar nicht wahrgenommen.

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Quellen:
Alles Schall und Rauch, 19.1.2010
Basler Zeitung, 20.1.2010
Handelsblatt, 20.1.2010

Die Gefahr der Grünen Gentechnik

11.01.2010

Dipl.Ing. Volker Helldorf & Richard Leopold Tomasch
“Die Gefahr der Grünen Gentechnik”

1. AZK Konferenz, 23.2.2008, Chur, Schweiz

anti-zensur.info


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