12. August 2010, 12:52 APA-OTS / PID (Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien)
Die Landessanitätsdirektion Wien informiert — WHO Pandemiestufe 6 aufgehoben Pandemieimpfung wird eingestellt
WIEN. Die WHO hat mit 10. August 2010 die Pandemiewarnstufe 6 beendet und weltweit die post-pandemische Phase ausgerufen. Dies ist das Ergebnis der internationalen Auswertung der aktuellen Grippeaktivität, die in der südlichen Hemisphäre ein unauffälliges Bild zeigt. Das A/H1N1-Virus zirkuliert gemeinsam mit anderen bekannten Virusstämmen wie A/H3N2 und B. Die Infektionsraten liegen aber derzeit sogar unter denen der Jahre vor der Pandemie.
Schließung der Pandemieimpfstelle in Wien
Mit Beendigung der Pandemiewarnstufe 6 tritt auch die im ASVG geregelte Pandemieimpfung außer Kraft und ebenso die Zulassung des in Österreich erhältlichen Pandemieimpfstoffs Celvapan. In Wien wurde bislang noch an einer Impfstelle der Wiener Gebietskrankenkasse die Möglichkeit zur Pandemieimpfung angeboten. Ab sofort wird diese Impfstelle der Gebietskrankenkasse geschlossen.
Pandemiewarnstufe 6 seit 11.6.2009
Mit 11.6.2009 wurde die Pandemiewarnstufe 6 weltweit ausgerufen. Gleichzeitig wurde von verschiedenen Pharmaunternehmen mit der Produktion von Pandemieimpfstoffen begonnen. In Österreich wurde die Pandemieimpfung mit dem ImpfstoffCelvapan der Firma Baxter im Oktober 2009 begonnen und in zwei Etappen durchgeführt. Ab 26.10.2009 wurde das medizinische Personal immunisiert und ab 9.11.2009 konnte sich die Bevölkerung an bestimmten Impfzentren impfen lassen. Empfohlen wurde die Impfung von ExpertInnen vor allem für bestimmte Risikogruppen.
Wien größte Impfbeteiligung
In Wien standen für die Impfungen insgesamt 21 Impfstellen zur Verfügung, die von der Stadt Wien, der Wiener Gebietskrankenkasse und der Krankenfürsorgeanstalt der Stadt Wien betrieben wurden. Von Anfang November 2009 bis Anfang August 2010 wurden in Wien insgesamt über 112.000 Personen geimpft. Damit weist Wien bundesweit die höchste Impfbeteiligung auf. Der stärkste Impfansturm war in der ersten Woche mit über 29.000 Impfungen zu verzeichnen. Allein in den fünf Impfstraßen der WGKK wurden in diesem Zeitraum 16.700 Menschen immunisiert. Und im Impfzentrum der Stadt Wien kamen an manchen Tagen rund 2000 Personen zur Impfung. Gegen Jahresende 2009 machten die Wienerinnen und Wiener von der Impfung immer weniger Gebrauch und es wurden kontinuierlich Impfzentren geschlossen. Ab März 2010 stand von den 21 Impfstellen noch die Impfstelle der Wiener Gebietskrankenkasse in der Mariahilfer Straße zur Verfügung. Seit Mai 2010 haben nur noch Einzelpersonen sporadisch das Angebot genutzt.
Saisonale Grippeimpfung auch gegen A/H1N1
Für die kommende Grippesaison reicht nunmehr nur eine Impfung zur Grippevorsorge. Die Impfstoffe können vor den InfluenzavirussubtypenA/H1N1(“Pandemievirus”), A/H3N2 und B schützen, die laut WHO in der kommenden Wintersaison zu erwarten sind.
Rückfragehinweis:
Mag.a Andrea Kovar-Magerl
Landessanitätsdirektion Wien
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Schnirchgasse 12/2, Town Town, 2. Stock, CB 12.208
A-1030 Wien
Telefon: (+43 1) 40 00-871 72
Handy: 0676 – 811 88 71 72
Fax: 40 00-99-879 57
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma15.wien.gv.at www.wien.gv.at/ma15/index.htm
Mag. Andrea Riedel
Wiener Gebietskrankenkasse
Öffentlichkeitsarbeit
Wienerbergstraße 15-19
1100 Wien
Telefon: (+43 1) 60 122-1351
Fax: (+43 1) 60 122-2135
E-Mail: andrea.riedel@wgkk.at www.wgkk.at
Die herrschende Medienkaste erlitt offenbar einen schweren Glaubwürdigkeitsschaden, sodass die Schweinegrippenbombe nicht wie geplant explodierte, sondern zum Fehlzünder wurde.
Was viele der alternativen Publizisten schon lange hofften, wurde nun von “offizieller” Seite zugegeben:
Die “Neuen Medien” werden nicht nur wahrgenommen, sondern sie richten angeblich inzwischen auch “Schaden” an.
Sicher erinnern wir uns noch an die Panikmache vor der Schweinegrippe – einer frei erfundenen Lüge, wenn nicht gar der größten Lüge der Medizinbranche. Zumindest kommt sie gleich nach AIDS und der Impf-Lüge an dritter Stelle.
Ob dieser Medienzirkus bezüglich der Schweinereigrippe tatsächlich nur deswegen zusammenbrach, weil die Bevölkerung nicht genug Angst hatte oder ob die Drahtzieher aufgrund des ungewohnten Widerstands zurückschreckten, wissen wir nicht. Allerdings lässt der Titel der Meldung von AFP vom 13.04.2010 aufhorchen:
“WHO: Neue Medien haben Kommunikation über Schweinegrippe beeinflusst”
In diesem Artikel wurde der frühere WHO-Verantwortliche für Grippe-Pandemien, David Heymann, dahingehend zitiert, dass das Internet ein “neuer Faktor” in Bezug auf die Kommunikation über internationale Gesundheitsangelegenheiten darstellen würde. Er meinte außerdem, eine falsch aufgefasste Information könnte im Nachhinein nur sehr schwierig wieder korrigiert werden.
Was er damit sagen wollte, ist klar. Die bösen Blogger und alternativen Berichterstatter im Internet sind schuld, dass die Pandemie gefloppt ist. Damit wird jetzt für jeden offensichtlich, dass nicht existente Viren sich gar nicht verbreiten oder gar Schaden anrichten können, ohne massive mediale Unterstützung. Der einzige Schaden entstand wohl den “Qualitätsmedien”, der WHO und vor allem der Pharmaindustrie, wobei diese immerhin so schlau war und im Voraus kassiert hat.
Allein schon die Formulierung der AFP-Meldung lässt bei uns die Alarmglocken schrillen. Da war die Rede von “groß angelegten Impfkampagnen”, die auf wenig Interesse in der Bevölkerung gestoßen waren. Sozusagen ist die Werbekampagne des neuen Produktes in sich zusammengefallen, weil einige Leute über die Nebenwirkungen des hochgelobten Stoffes informiert haben.
An der erfolglosen Kampagne wären nicht nur die schwächlichen “Grippe-Symptome” schuld gewesen, sondern auch die unerwünschte Aufklärung über die Gefahren von Imfpstoffen und die Rolle der Pharmakonzerne haben wohl maßgeblich dazu beigetragen. Klarer kann man es nicht sagen: Weil ihr zuviel Wahrheiten verbreitet habt, ist teilweise unser geplantes Geschäft – und vermutlich noch ganz andere Pläne – gescheitert.
Die alternativen Medien können sich jetzt gegenseitig die Hände schütteln, weil es ganz offensichtlich einen sichtbaren und merklichen Effekt hatte, die Wahrheit zu verbreiten. Andererseits kann man diese öffentliche Bekundung jedoch gleichzeitig als Drohung verstehen, denn ob sich die Mächtigen diese Querschlägerei nochmals gefallen lassen werden?
Im Vorfeld der inszenierten Schweinegrippe-Pandemie war nur selten die Rede von Verschwörungstheorien. Dennoch ist dieser Begriff nach wie vor eines der letzten wirksamen Mittel der Massenmedien, anderslautende Meinungen zu Geschehnissen kurz und klein zu hauen, bevor sich damit zuviele Menschen ernsthaft befassen.
So geschah es gerade erst wieder nach dem Absturz der polnischen Regierungsmaschine bei Smolensk am 10.04.2010. In den großen Medien ist von Verschwörungstheorien die Rede. Dazu meinte die WELT am 12.04.2010:
“Als Grund verweisen inzwischen zahlreiche Verschwörungstheoretiker darauf, Russland habe ein Problem mit Kaczynski gehabt, der zu vertraut mit den Vereinigten Staaten umgegangen sei. Der nationalkonservative Präsident wollte in Polen einen Teil des amerikanischen Raketenabwehrschirms installieren lassen.”
Einer anderen Verschwörungstheorie zufolge habe der KGB (der zwar offiziell heute FSB heiße, aber immer noch Russland beherrsche, wie man an Premier Wladimir Putin und Präsident Dimitri Medwedjew erkenne) den Schlag von Katyn, die Auslöschung der polnischen Elite, wiederholen wollen, um das wieder erstarkende Selbstbewusstsein des wichtigsten Landes zwischen Deutschland und Russland zu erschüttern.”
Immer schön drauf mit der “Alles-Kritische-lächerlich-machen”-Keule. Jedoch gab die WELT in der Einleitung zu diesem Artikel sogar zu, dass es sehr wohl bereits derartig beabsichtigte “Unfälle” gab:
“Immer wieder sterben Politiker bei Flugzeugabstürzen. Und immer gibt es danach wilde Verschwörungstheorien. So kam vor Kaczynski 1943 der Premier der Exilregierung Polens unter ähnlichen Umständen ums Leben. Mindestens ein prominenter Flugzeugabsturz ging wirklich auf eine Geheimdienstaktion zurück.“
Dabei ist die grundsätzliche Wahrscheinlichkeit, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen, extrem gering, wie die Berechnungen eines Lesers in einem Frageforum zeigen:
“Frage: Wie hoch ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass ein Vielflieger mit dem Flugzeug abstürzt?
Antwort:
Täglich finden weltweit ungefähr 1,5 Millionen Flüge statt (mit den Flügen von Sportflugzeugen und Segelfliegern sind es sogar 3,5 Millionen!). Das sind jährlich 547,5 Millionen Flüge! Im Schnitt stürzen weltweit jährlich drei bis fünf Flugzeuge ab. Nehmen wir einen Schnitt von vier Abstürzen an, so ergibt das eine Chance von 4 zu 547,5 Millionen oder 1 zu 136.875.000. Gerundet ist das eine prozentuale Chance von 0,00000007 Prozent.
Im Gegensatz dazu hast du als Autofahrer eine Chance von 0,000045 Prozent pro Fahrt, in ein Unglück verwickelt zu werden. Das ist eine fast tausendfach höhere Chance auf einen Unfall!”
Andere interessante Zahlen, beispielsweise einem Terroranschlag auf ein Flugzeug zum Opfer zu fallen, zeigen ebenfalls eine extrem geringe Wahrscheinlichkeit. Egal was nun zu dem Unglück mit der polnischen Regierung führte, rein statistisch betrachtet war dies ein sehr seltsamer Zufall. Vielleicht wurde auch deswegen gleich medial von “Verschwörungstheorien” gesprochen, damit niemand genauer nachfragt?
Wo wir gerade beim Thema Zufall sind. Wie wahrscheinlich ist ein Anschlag mit einer “schmutzigen Bombe” auf New York? Und warum warnte Obama vor wenigen Tagen vor einer solchen Gefahr? Im Spiegel wurde am 13.04.2010 gleich darauf hingewiesen, dass es sowieso kaum “wirksame Gegenmaßnahmen” gäbe:
“Experten warnen vor Anschlägen mit der schmutzigen Bombe: Ein konventioneller Sprengsatz, bei dessen Explosion nukleares Material verbreitet wird, hätte verheerende Folgen. Wirksame Gegenmaßnahmen gibt es kaum – auch weil viele Regierungen die Gefahr unterschätzen.”
Was sind denn das wieder für “Experten”? Beim Lesen dieses Wortes überkommt immer mehr Menschen starker Würgereiz, hat man doch heute für jeden Murks stets sogenannte “Experten”. Vermutlich gibt es inzwischen bereits welche, die sich mit den “Gefahren durch Neue Medien” besonders gut auskennen wollen?
Woher wissen also diese Experten, dass mit einem solchen “schmutzigen” Anschlag mit nuklearem Material zu rechnen ist? Weil sie diesen Vorfall bereits geplant haben. Solche Medieninformationen dienen nur dazu, die Menschen darüber zu informieren, wie schrecklich so ein Ereignis sein würde. Dies ist wichtig, damit bei dem höchstwahrscheinlich später erfolgenden Anschlag die Bevölkerung schon Bescheid weiß, welche Auswirkungen dieser haben wird.
Solche mentale Vorbereitung der Öffentlichkeit ist wichtig, da im Ernstfall keine Zeit mehr besteht, langwierig die Folgen zu erklären. Die Leute sollen bei der Schlagzeile “nuklearer Terroranschlag” bereits vollständig Bescheid wissen und mit den allerhärtesten Gegenmaßnahmen rechnen.
Dass über all diese Dinge in den Neuen Medien auch schon wieder lautstark berichtet wird, ist sicherlich nicht gut für die Stimmungslage der verdummten Mitbürger, denn wer eine Scheingrippe so erfolgreich zu stören vermag, der kann auch “Unfälle” wie z.B. einen Flugzeugabsturz oder sogar “Terroranschläge” in ein völlig richtiges Licht rücken.
Doch die Drahtzieher und Hintermänner scheuen die Wahrheit genauso wie die Motten das Licht. Holen wir daher die Lügen ebenfalls ans Licht, dann zerfallen sie hoffentlich zu Staub.
Ein Bericht aus der Sendung Teraz My vom 9.11. (ausgestrahlt auf TVN, Polens größtem Privatsender) wirft einen Blick auf den Pharmariesen Baxter und sein biotechnisches Labor in Orth an der Donau, wo im Februar 72 Kilogramm H1N1-Impfstoff mit H5N1 kontaminiert und in 4 andere Länder verschickt wurden. Interviewt werden u.a. Jane Bürgermeister, Dr. Robert Muchl (österreichisches Gesundheitsministerium), Vastimil Srisen (tschechisches Gesundheitsministerium) und Claudia Wild vom Wiener Ludwig-Boltzmann-Institut.
Wien ‒ Das Gesundheitsministerium ändert, bedingt durch die rasche Zunahme an Erkrankungen, die Behandlungsstrategie bezüglich der Neuen Grippe (H1N1): Mit dem Ausrufen der Grippewelle wurde im Rahmen der höchsten Pandemie-Alarmstufe 6 von Mitigation Stufe 1 auf Stufe 2 umgestellt.
Im wesentlichen bringt dies kleine Änderungen bei Tests, Meldepflicht und Behandlung mit sich. „Wir haben uns auf diese prognostizierte Welle an Influenza-Erkrankungen bestmöglich vorbereitet“, betonte Gesundheitsminister Alois Stöger am Dienstag in einer Aussendung.
Keine Tests aller Verdachtsfälle
Die neuen Regelungen gelten ab morgen, Mittwoch. Wichtigste Änderung: Künftig werden nicht mehr alle Verdachtsfälle getestet. Um die Ausbreitung der Influenza weiter beobachten zu können, wird künftig das sogenannte „Sentinella-System“ eingesetzt. Dieses wird auch bei der saisonalen Grippe angewandt.
Ausgewählte Arztpraxen melden dabei Grippeerkrankungen an die Referenzzentrale. Auf Basis dieser Daten und der Krankenstandstage der Sozialversicherungsträger wird eine Hochrechnung über die Zahl der Erkrankungsfälle erstellt. Langjährige Erfahrungen zeigten, dass sowohl das sporadische Auftreten von Influenzaviren als auch der Beginn und das Ende von Grippewellen mit dieser Methode sehr gut erfasst werden könne, so das Ministerium.
Landessanitätsdirektionen, Krankenanstalten, Sozialversicherungsträger und niedergelassenen Ärzte werden in einem Schreiben über die neuen Maßnahmen informiert. Darin in Detail vermerkt: Rachenabstriche (spezifische PCR-Diagnostik) werden nur mehr im Rahmen des Sentinella-Systems sowie bei bestimmten Ausnahmen erfolgen. Letzteres ist der Fall, wenn ein Patient im Krankenhaus behandelt wird oder die Situation an einer Schule, einem Kindergarten oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen abgeklärt werden muss. Dieses Vorgehen entspricht jenem bei der saisonalen Influenza.
Meldepflicht ändert sich
Verdachtsfälle werden künftig als Erkrankungsfälle gewertet. Weiters sind ab Mittwoch nur mehr laborbestätigte Erkrankungsfälle in Spitälern und Todesfälle meldepflichtig. Die Primärversorgung erfolgt nun im Regelfall durch niedergelassene Ärzte, wobei die Therapie mit Neuraminidasehemmern (Tamiflu Anm.) als Möglichkeit bleibt.
Leicht abgeändert wurde außerdem die Falldefinition „Neue Grippe“, bei der die Komponente Auslandsaufenthalt wegfällt. Wegen der weltweiten Ausbreitung von Influenza A(H1N1) sei es nicht mehr zielführend, den Aufenthalt in bestimmten Ländern als epidemiologisches Kriterium zu verwenden, hieß es in der Aussendung.
2.) Wo ist dann die sogenannte “Wissenschaft”, welche bestätigt, dass die Grippeimpfungen überhaupt funktionieren?
Antwort: Außer “Kohortenstudien” gibt es nichts dergleichen. Und die Kohortenstudien wurden gründlich widerlegt. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gibt es nicht mal einen Fetzen eines ehrlichen Beweises, der die Wirksamkeit der Grippeimpfungen bestätigen würde.
3.) Wie kann die Injektion von Methyl-Quecksilber (Thiomersal, ein Konservierungsstoff, der in den Impfstoffen enthalten ist) gefahrlos für den menschlichen Körper sein, wenn es sich dabei um ein extrem toxisches Schwermetall handelt?
Antwort: Es ist alles andere als gefahrlos. Methyl-Quecksilber ist ein Gift. Zusammen mit den Adjuvantien erklärt dies, warum so viele Leute nach der Impfung unter Autismus und anderen verheerenden neurologischen Nebenwirkungen leiden.
4.) Warum erscheinen ständig Berichte von Kindern und Teenagern, die nach der Grippe- oder Pappilom-Impfung lähmende neurologische Störungen, Gehirnschwellungen und Anfälle erleiden und sogar daran sterben?
Antwort: Weil Impfungen gefährlich sind. In der Pharmaindustrie ist es Routine, solche Berichte — ungeachtet ihrer Anzahl — als “Zufälle” abzutun.
Antwort: Weil Vitamin D nicht patentiert und als “Medizin” verkauft werden kann. Man kann es selbst machen. Wenn man mehr möchte, braucht man nicht mal einen Arzt, und Ärzte tendieren dazu, keine Sachen zu empfehlen, die ihren Berufsstand gefährden könnten.
6.) Wenn Menschen Grippeimpfungen zum Überleben brauchen, wie konnte dann die Menschheit ihre bisherige Geschichte überleben?
7.) Wenn die Grippeimpfung Schutz vor der Grippe bietet, warum sind dann diejenigen, die sich mit der Grippe infizieren, dieselben Leute, die dagegen geimpft wurden?
Antwort: Weil diejenigen, die von Grippeinfektionen am meisten gefährdet sind, genau die sind, die geschwächte Immunsysteme haben und keine Antikörper bilden. In anderen Worten, die Impfung “funktioniert” nur bei Leuten, die sie nicht brauchen. (Und übrigens ist sogar die Bildung von Antikörpern ist kein Garant für Grippeschutz.)
8.) Wenn die Grippeimpfung wirklich funktioniert, warum gab es dann 2004, als es eine Impfstoffknappheit gab und die Impfrate in Folge um 40% geschrumpft ist, keinen Anstieg an Grippetoten?
(http://www.naturalnews.com/027239_vaccines_flu_vaccine_.html)
Antwort: Es gab keine Veränderung der Todesrate. Auch bei einer Impfrate von 0% könnte man keine veränderte Todesrate feststellen. Schlicht und einfach, weil die Impfungen nicht funktionieren.
9.) Wie können Grippeimpfungen die Sterberate um 50% reduzieren (wie behauptet), wenn nur 10% der Todesfälle im Winter überhaupt der Grippe zugeschrieben werden können?
Antwort: Das können sie auch nicht. Die 50%-Statistik ist ein Beispiel für Quacksalberei und “medizinsches Marketing”. Wenn ich einen Raum mit 100 Leuten habe und den 50 gesündesten dann einen Schokoriegel gebe, kann ich nicht wissenschaftlich behaupten, dass Schokoriegel gut für die Gesundheit sind. Das ist im Prinzip die Logik hinter der “50%”-Behauptung.
(http://www.naturalnews.com/027239_vaccines_flu_vaccine_.html)
10.) Wenn die Grippeimpfstoffe so gut funktionieren, warum weigern sich Pharmahersteller und Gesundheitsbehörden dann so vehement, sie einer wissenschaftlichen Prüfung in Form einer randomisierten Doppelblind-Studie zu unterziehen?
Antwort: Obwohl sie behaupten, solche Studien wären “ethisch nicht vertretbar”, ist es weitaus unethischer, Hunderte Millionen von Menschen jährlich mit nutzlosen, schädlichen Substanzen vollzupumpen, ohne dies auch nur annähernd durch ehrliche Beweise rechtfertigen zu können.
Die Pharmaindustrie paukt gerade die Massenzwangsimpfung gegen Schweinegrippe in den USA durch. Ein Milliardengeschäft – genauso wie patentierte Medikamente gegen Krebs.
Dabei hilft ein einfaches Naturprodukt im Kampf gegen Krebs – billig und effektiv: VITAMIN B17. Doch der Einsatz des Naturmittels wird blockiert.
Ein Naturprodukt gegen Krebs ist nicht patentierbar, weil es eben allen Menschen gehört und nicht den geldsaugenden Pharmakraken.
Eine aufklärende Veröffentlichung wie diese, scheuen die Pharmagewaltigen wie der Teufel das Weihwasser. Garantiert doch nur eine ungesunde Bevölkerung gesunde nachhaltige Profite! Noch dazu ist ein breitbandig wirkendes und preiswertes Krebspräparat von dieser Clique unerwünscht. Sie zählt zu den Gewaltigen, die gerade dabei sind, in USA die Massenzwangsimpfung gegen die Schweinegrippe mit Militärgewalt durchzupauken.
Wie weit es schon gediehen ist, zeigt sich in Kalifornien. Hier will man Straßensperren und Checkpoints errichten, damit die Behörden feststellen können, wer die Schweinegrippeimpfung bereits bekommen hat. Geimpfte erhalten ein RFID-Armband, damit man sie jederzeit aufspüren kann, Impfunwillige landen in Internierungslagern.
Offensichtlich dient der gefährliche Schweinegrippe-Schwindel nur als Vorwand, um den Polizeistaat durchzusetzen. Während in jeder Impfdosis u.a. hochgiftiges Quecksilber steckt, könnten 150 Millionen impfunwillige US-Waffenbesitzer mit ihren Blei-Geschossen dagegen votieren. Amerika, Du hast es besser!
Ehe wir das von den US-Pharmariesen in Haft gesetzte Antikrebs-Vitamin B17 vorstellen, werfen wir einen Blick auf die festgezurrte, einseitige Erkenntnis, die man wie eine ewige Krankheit weiter reicht.
Erinnern Sie sich z.B. noch an den Spinat-Mythos. Aufgrund eines Meßfehlers wurde dem Fuchsschwanzgewächs ein zehnfach höherer Eisengehalt zugedacht. Das wurde unkritisch weiter gegeben und voneinander abgeschrieben. Und im Falle der bitteren Mandel heißt es: der Genuß von 60 dieser Samen führt bei Erwachsenen zur tödlichen Vergiftung, bei kleinen Kindern reichen 5 bis 10 Bittermandeln. Wenn das so stimmt, müßten viele Menschen schon Tausendfach des Bittermandeltods gestorben sein.
Die Erfahrung lehrt uns immer, dass ein Zuviel des Guten schädlich ist.
Während z.B. Vitamin A lebensnotwendig ist, können davon üppige Gaben Krebs auslösen. Das Verspeisen einer einzigen Eisbärleber – sie speichert eine gewaltige Menge Vitamin A – ist tödlich.
Warum sollten aber bittere Mandeln giftig sein? Antwort:Weil der Inhaltsstoff Blausäure HCN das Eisen des Hämoglobins der roten Blutkörperchen blockiert, Folge: Tod durch Sauerstoffmangel der Zellen. Besonders das Gehirn und der Herzmuskel sind gegen die Hemmung der inneren Atmung empfindlich. So die verbreitete Lesart.
Rosablühende Mandelbäume bringen Bittermandeln hervor. Steckt nun wirklich reinrassige Blausäure in der verteufelten bitteren Mandel?
Wesentlich ist: Hier ist 250 mg/100 g Blausäure in cyanogenen Glycoside gebunden, also in einem komplexen Molekül; Bambussprossen enthalten davon sogar 800 mg/100 g. Diese Natursubstanz wird Amygdalin oder kurz Vitamin B17 genannt. Der Große Panda-Bär verspeist täglich bis zu 20 kg dieses „Giftgrases“ und er erfreut sich bester Gesundheit. Diese natürlichen Zuckerverbindungen kommen in über 800 Pflanzenarten vor. Höhere Konzentration findet sich auch in Kernen der Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Pflaumen und Äpfel und auch in Hirse.
Mit einer abfälligen Handbewegung kann man die therapeutische Wirkung dieser Pflanzenstoffe gegen Krebs nicht abtun. Das bewiesen erfolgreiche Tests. Fest steht aber auch, dass Naturvölker Vitamin B17 in Dosierungen von 50 bis 75 mg täglich verzehren. Krebs ist dort praktisch unbekannt. Amygdalin ist ein komplexes Zuckermolekül. Es ist bei Aufnahme durch den Darm problemlos an jede Stelle des Körpers transportierbar.
Ehe wir die selektive Wirkung des Vitamins B17 auf Krebszellen im Körper genauer erkunden, müssen wir zum Verständnis etwas über die Enzyme als wichtigste Bestandteile des Immunsystems erfahren. Diese Enzyme steuern die biochemischen Prozesse. Sie sind Katalysatoren, die sich entweder mit Molekülen verbinden oder Moleküle abtrennen.
Inmitten dieser verwickelten biochemischer Prozesse wirkt ein Krebstumor wie eine chronische Stoffwechselerkrankung, ähnlich wie der Diabetes.
Es gibt einen wesentlichen Unterschied. Die Membran einer gesunden Zelle ist elastisch, die einer krebskranken Zelle dagegen hart. Die negative Ladung gesunder Zellen stößt negativ geladene Eindringlinge ab. Eine Krebszelle mit einer schwächeren Ladung hat ein geschwächtes oder durchlässiges Zellhäutchen. Ein Eindringling kann ungehindert wie ein Dieb eintreten.
Das Vitamin B17 besteht aus einem Molekülkomplex: zwei Glucose-Molekülen, aber auch aus den Einzelgiften Hydrogenzyanid (Blausäure) und Benzaldehyd, das falsche „Bittermandelöl“. Diese kombinierten Einzelgifte innerhalb des B17-Moleküls sind stabil, also chemisch inaktiv und ungiftig.
Wir können ja z.B. auch nicht den chemisch gebundenen Sauerstoff des Siliciumdioxds SiO2, also den des Sandes, selektiv einatmen. Nur das körpereigene Enzym Beta-Glucosidase vermag diese B17-Verbindung aufzuschließen. Der Clou dabei ist: das Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber in Krebsgeweben in rauhen Mengen zu finden – nämlich etwa 3.000-fach stärker.
Genau hier spaltet das Enzym das B17-Molekül: die beiden freigesetzten Giftstoffe verbinden sich syngenetisch zu einem Supergift. Die Krebszellen finden dadurch ihren chemischen Tod. Andererseits übernimmt das Enzym Rhodanese eine Kontrollfunktion. Es ist überall im Körper, aber nicht in verkrebstem Geweben anzutreffen.
Kommt also B17 mit gesunden Zellen in Berührung, entgiftet Rhodanese die Zyanidwurzel des Moleküls und oxidiert die Benzaldehyd-Gruppe. Das bedeutet, dass B17 mit haarscharfer Präzision nur an krebsbefallenen Stellen wirkt. Es ist so, als ob im Zellen-Dschungel mit der Machete des B17-Moleküls eine Breche geschlagen würde, die den Wildwuchs des Krebses präzise wegschlägt.
Die alternative Forschung empfiehlt, dass Menschen mit Krebs Aprikosenkerne zu sich nehmen sollten, schrittweise gesteigert bis etwa 40 Kerne pro Tag.
Zur Krebsvorbeugung dienen 8 bis 10 Kerne pro Tag, noch wirksamer durch die Enzyme der Ananas und der Papaya sowie Vitamin A und E.
Bleibt zu erwähnen, dass die Chemotherapie wie mit einem Rundumschlag den gesamten Körper angreift. Dabei schwächt sich das Immunsystem weiter. Das Vitamin B17 dagegen, macht den Krebszellen den Garaus und unterstützt das Immunsystem. Die Internet-Firma Body, Soul and Spirit Centre hat sogar eine Sammelklage gegen B17-Verhinderer angestrebt,Stichwort: Mord an Krebspatienten!
Während für Juli ein Impfstoff der Firma Baxter gegen den A/H1N1-Erreger erwartet wird, warnt eine Journalistin aus Österreich vor dem größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.
Die irisch-österreichische Journalistin Jane Bürgermeister erhob kürzlich Anklage gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO, gegen die Vereinten Nationen (UN), gegen hochrangige Politiker und gegen öffentliche Körperschaften.
Die Anklage lautet auf Bio-Terrorismus und versuchten Massenmord. Zugleich erwirkte sie eine einstweilige Verfügung gegen Zwangsimpfungen…
Ihre Forderungen folgen einer Anklage, die sie bereits im April gegen die Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnologie Österreich wegen Produktion von kontaminiertem Vogelgrippe-Impfschutz erhoben hatte mit der Behauptung, daß diese Unternehmen die Krankheitserreger dazu benutzten, um aus der Pandemie Profit zu schlagen.
In der Übersicht ihrer und des FBI Ansprüche und Behauptungen präsentiert Bürgermeister Beweise des Bio-Terrorismus in den USA, unter der Leitung einer Gruppe internationaler Banker, die die Federal Reserve Bank, die WHO, die UN und die NATO kontrollieren. Diese Gruppe sitzt in den ranghöchsten Regierungsbüros in den USA.
Dieser Bio-Terrorismus soll dem Zweck eines Völkermordes an der amerikanischen Bevölkerung dienen. Ein genetisch veränderter Influenza-Virus wird dazu benutzt, den Tod zu bringen.
Namentlich listet sie in der Anklage
Barack Obama, Präsident der USA,
David Nabarro, UN System Koordinator für Influenza-Erkrankungen,
Margret Chan, Generaldirektorin der WHO,
Kathleen Sibelius, Sekretärin der Gesundheits- und Hygieneabteilung,
Janet Napolitano, Generalsekretärin der Heimatschutzbehörde,
David de Rotschild, Bankier,
David Rockefeller, Bankier,
George Soros, Bankier, Werner Faymann, österreichischer Bundeskanzler
und Alois Stöger, österreichischer Gesundheitsminister,
als Mitglieder eines international tätigen Verbrechersyndikats auf, das biologische Waffen entwickelt, produziert, gelagert und eingesetzt hat, um die Bevölkerung der USA und anderer Nationen zu töten, und um finanzielle und politische Vorteile zu erlangen.
Die Anklage impliziert, daß die Angeklagten miteinander in konspirativer Weise die Endphase eines heimlichen, internationalen Biowaffen-Programms geplant, finanziert und davon profitiert haben. Bei diesem Biowaffen-Programm waren die Pharma-Unternehmen Baxter und Novartis beteiligt. Sie taten dies mit Hilfe der Biotechnologie und setzten anschließend tödliche, biologische Erreger der Vogel- und Schweinegrippe frei. Damit war der Vorwand für Zwangsimpfungen gegeben, wobei diese Zwangsimpfungen erst recht zum Tod und zu Krankheiten in der amerikanischen Bevölkerung geführt hätte. Solch eine Tat verstößt gegen das Anti-Terrorgesetz von biologischen Waffen.
Burgermeisters Anklage beinhaltet Beweise dafür, daß die Baxter AG (ein österreichisches Tochterunternehmen von Baxter International) absichtlich 72 Kilo des aktiven Vogelgrippevirus freigesetzt hat. Diese Vogelgrippeviren wurden von der WHO im Winter 2009 an 16 weitere Laboratorien in vier Ländern verschickt. Sie (Bürgermeister) behauptet, daß dieser Beweis eindeutig dafür spricht, daß sowohl Pharma-Unternehmen, als auch internationale Regierungsstellen selbst an der Produktion, Entwicklung und Verteilung biologischer Krankheitserreger als auf der Welt tödlichste Form der Biowaffen beteiligt sind und eine Pandemie auslösen, die ein Massensterben verursacht.
In ihren Anklagepunkten vom April, gab sie an, daß im Labor der Firma Baxter in Österreich, das als eines der sichersten Biolabore der Welt galt, die elementarsten Sicherheitsrichtlinien nicht eingehalten wurden, so daß 72 Kilo als Biowaffe eingestufte, pathogene Keime nicht strikt von anderen Materialien ferngehalten wurden, sondern, daß diese Keime mit normalem Human Influenza Virus vermengt und von Orth an der Donau versandt wurden.
Im Februar testete ein Angestellter von Bio Test in der Tschechoslowakei das für eine Impfung vorgesehene Material an einem Frettchen. Das Frettchen starb. Dieser Zwischenfall wurde weder von der WHO, noch von der EU, noch von der österreichischen Gesundheitsbehörde untersucht.
Aufgrund einer parlamentarischen Befragung (Fragestunde im Parlament) am 20. Mai, erklärte der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger, daß dieser Vorfall nicht als eine Verfehlung gegen die Sicherheit bei biologischen Stoffen behandelt wurde (wie es hätte sein sollen), sondern als Verstoß gegen die tierärztliche Vorschrift. Ein Tierarzt wurde in das Labor gesandt für eine kurze Inspektion.
Bürgermeisters Akte zeigt, daß die Freisetzung des Virus einen entscheidenden Schritt für die Auslösung einer Pandemie darstellt, der es der WHO erlaubt, die Stufe 6 einer Pandemie zu erklären. Sie zählt die Gesetze und Verordnungen auf, die es der UN und WHO erlauben, die USA im Falle einer Pandemie zu übernehmen.
Darüber hinaus verlangt die Gesetzgebung bei Zwangsimpfungen in den USA, daß die Bedingungen einer Pandemie gegeben sein müssen.
Sie (Bürgermeister) beklagt, daß die ganze Schweinegrippen-Angelegenheit auf einer massiven Lüge beruht, und daß kein natürlicher Virus diese Bedrohung für die Bevölkerung darstellt. Sie legt Beweise vor, die nahe legen, daß die Vogelgrippe- und Schweinegrippe-Viren tatsächlich durch Biotechnologie gewonnen wurden, bezahlt von der WHO, Regierungsstellen und anderen. Der Erreger der Schweinegrippe ist eine Kreuzung aus Viren der Schweine-Influenza, Human-Influenza und Vogel-Influenza, etwas, das laut Expertenmeinung nur aus einem Labor entstammen kann.
Die Behauptung der WHO, daß sich die Schweinegrippe als Pandemie verbreitet, entbehrt jeder Grundlage und verdreht die Tatsachen, denn die Viren wurden erst mit Hilfe der WHO geschaffen und verbreitet, und die Beweise sind erdrückend, daß die WHO in erster Linie für die „Pandemie“ verantwortlich ist. Darüber hinaus sind die Symptome der so genannten Schweinegrippe nicht von denen einer normalen Erkältung zu unterscheiden. Die Schweinegrippe fordert nicht mehr Todesopfer als die normale Grippeerkrankung.
Bürgermeister merkt an, daß sich die Zahlenangaben der Todesfälle, die angeblich auf die Schweinegrippe zurück zu führen sind, widersprechen. Zudem herrscht keine Klarheit darüber, ob und unter welchen Umständen diese Todesfälle dokumentiert worden sind.
Es gibt keine potenzielle Pandemie, es sei denn, es würden Massenimpfungen als Waffe benutzt unter dem Vorwand, die Bevölkerung zu schützen. Es gibt nachvollziehbare Gründe anzunehmen, daß Zwangsimpfungen vorsätzlich mit Krankheitserregern kontaminiert werden, die ausschließlich zu dem Zweck hergestellt wurden, um zu töten.
Ein Hinweis darauf ist der von Novartis patentierte Impfstoff gegen die Vogelgrippe, der im Sommer 2008 21 obdachlose Menschen in Polen tötete.
Als sozusagen Hauptwirkung (im Gegensatz zu einer Nebenwirkung) hatte der Impfstoff einen ungünstigen Effekt, der nach Definition der US-Regierung den Impfstoff als Bio-Waffe kennzeichnete. Die Definition für Bio-Waffe ist ein Erreger, der dazu geschaffen wurde, um negative Effekte (Tod oder Verletzung) mit Hilfe eines Abgabe-Systems (Injektion) herbei zu führen.
Sie behauptet, daß der Komplex aus international agierenden Parma-Unternehmen und Regierungsstellen, die Seuchenmaterial entwickelt und verbreitet haben, sich in die Lage versetzt haben, dadurch zu profitieren, daß sie zuerst eine Pandemie auslösen, um dann anschließend mit Verträgen Impfmaterial zu verkaufen.
Die Medien, die von der Gruppe kontrolliert werden, die die Schweinegrippe-Agenda steuert, verbreiten Falschinformationen, um die Menschen in den USA einzulullen, damit sie die gefährliche Impfung nehmen.
Die Menschen würden erhebliche und irreparable Schäden und Verletzungen davon tragen, wenn sie ohne ihr Einverständnis zu einer Impfung mit ungeprüftem Wirkstoff gezwungen würden, wie es (neuerdings) die Richtlinien mehrerer Gesetze und Verordnungen vorschreiben
Bürgermeister beklagt in ihren Anschuldigungen, daß diese genannten Gesetze und Verordnungen dahingehend geändert oder neu geschaffen worden sind, um jene Gesetze und Regularien zu beschleunigen, die den amerikanischen Bürgern ihre verfassungsmäßigen Rechte nehmen, eine Impfung zu verweigern.
Diese Leute haben Voraussetzungen dafür geschaffen oder ermöglicht, daß es zukünftig ein Verbrechen darstellt, wenn man sich gegen eine Pandemie-Impfung zur Wehr setzt.
Sie haben überzogene und grausame Strafen verhängt wie Inhaftierung oder Quarantäne in FEMA-Lagern, während sie auf der anderen Seite Entschädigungszahlungen für die Schäden einer Zwangsimpfung ausschließen. Dies steht im krassen Gegensatz zu föderalen Regierungsgesetzen und ist eine Korrumpierung und ein Amtsmißbrauch ebenso, wie ein Verstoß gegen die Verfassung und gegen die Grundrechte. Die zuvor genannten Angeklagten haben somit den Grundstein für einen Massen-Völkermord gelegt.
In dem sie die Schweinegrippe als Vorwand benutzen, planten sie im voraus den massenhaften Mord an der Bevölkerung mittels einer Zwangsimpfung. Sie haben ein weitläufiges Netzwerk von FEMA-Konzentrationslagern errichtet und Massengräber ausgewiesen.
Dazu schmiedeten sie ein Komplott, um die Macht über Amerika in die Hände ihres kriminellen Syndikats zu legen.
Hier der komplette von Jane Bürgermeister an die Staatsanwaltschaft Wien eingegebene Anzeigentext. Es ist sehr viel Text und für diejenigen gedacht, die genau informiert sein möchten. Es ist wahrscheinlich der umfassendste Text, den es derzeit zu dieser SCHWEINEREI Schweinegrippe gibt.
We Are Change ist die bürgerorientierte Graswurzelbewegung.
Wir sehen uns verpflichtet, in den Medien vernachlässigte Themen genauer zu beleuchten und sind angetreten, um die Lügen der Massenmedien zu entlarven und eine Alternative zu bieten.
Wir möchten aktiv Bewusstsein schaffen über Machenschaften, die uns alle betreffen und über die in der Tagespresse geschwiegen wird.
Wir sehen freie Meinungsäußerung als das höchste Gut einer offenen Gesellschaft an und deshalb hat diese oberste Priorität in unserer Gemeinschaft.
"Wenn im Kampf der Interessen und Schlagworte die Wahrheit in Gefahr kommt, ebenso entwertet, entstellt und vergewaltigt zu werden wie der Einzelmensch, wie die Sprache, wie die Künste, wie alles Organische und kunstvoll Hochgezüchtete, dann ist es unsere einzige Pflicht, zu widerstreben und die Wahrheit, das heißt das Streben nach Wahrheit, als unseren obersten Glaubenssatz zu retten. Der Gelehrte, der als Redner, als Autor, als Lehrer wissentlich das Falsche sagt, wissentlich Lügen und Fälschungen unterstützt, handelt nicht nur gegen organische Grundgesetze, er tut außerdem, jedem aktuellen Anschein zum Trotz, seinem Volke keinen Nutzen, sondern schweren Schaden, er verdirbt ihm Luft und Erde, Speise und Trank, er vergiftet das Denken und das Recht und hilft allem Bösen und Feindlichen, das dem Volke Vernichtung droht."
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