Posted tagged ‘Pharmaindustrie’

Hanfsaft kann Leben retten

16.05.2012

Reiner Hanfsaft (d.h. ohne Beigabe von Fett oder Alkohol) ist nicht psychoaktiv, kann aber Tumore schrumpfen lassen – und noch viel mehr.

Diese junge Dame heißt Kristen Peskuski. Seit frühester Kindheit war sie von Krankheiten geplagt, unter anderem Arthritis, Lupus, Endometriosis, Blutarmut, Hypoglykämie (Unterzuckerung) und chronische Nebenhöhlenentzündung.

Als Teenager wurde sie zunehmend allergisch auf viele der Antibiotika, die ihr verschrieben wurden, was ihren Umgang mit Infektionen erschwerte. Zusätzlich wurde in dieser Zeit eine Blasenentzündung festgestellt. Die Schmerzen wurden so intensiv, dass Kristen bereit war, alles auszuprobieren. Die westliche Medizin konnte ihr aber nur mehr eine Chemotherapie via Katheter anbieten.

Sie nahm 30 Kilo zu, und ihre Endomitriosis wurde so schlimm, dass die Ärzte ihr nahelegten, sich die Gebärmutter operativ entfernen zu lassen. Kristen lehnte ab und klammerte sich an ihrem Traum fest, einmal Mutter zu werden. Als Alternative bot man ihr nur höhere Dosen, und eventuell Psychopharmaka gegen Depressionen.

Schließlich verlor Kristen ihre Blasenfunktion völlig und musste sich zum Urinieren selbst einen Katheter anlegen, bis zu 6x täglich. Dreieinhalb Jahre lang war sie bettlägerig. Die Ärzte gaben jede Hoffnung auf und änderten ihre Strategie – keine Heilung, keine Diagnosen, nur noch Schmerzbetäubung. Kristen sah sich ihrem Ende nah.

Sie erinnerte sich an die positiven Effekte von Marihuana, mit dem sie als Teenager experimentierte, aber seit ihrem Umzug von Kalifornien nach Illinois nicht mehr beschaffen konnte, und fällte im Jahr 2003 eine drastische Entscheidung: das Absetzen aller Medikamente, “cold turkey”. Es folgten drei furchtbare Wochen voller Entzugserscheinungen. Wenn die Schmerzen zu stark wurden, rauchte sie Cannabis. Ihr Zustand besserte sich – sie ging wieder zur Schule und begann zu arbeiten. Jedoch war es schwierig, Cannabis mit der gewünschten Regelmäßigkeit bzw. in den erforderlichen Mengen aufzutreiben, und im Jahr 2005 bekam sie eine Racheninfektion, was ihr das Rauchen unmöglich machte. Sie begann wieder Schmerzmittel zu nehmen, ohne die sie bald nicht mehr aus dem Bett kam.

Die Ärzte diagnostizierten eine Reihe von Allergien – Bäume, Gras, Schimmel, Staub, “so gut wie alles”, wie Kristen sagt – und empfahlen ihr totale Quarantäne: keine Schule, keine Arbeit, völlige Abschottung von der Außenwelt. Keine schönen Aussichten für eine 23jährige.

2006 beschloss Kristen, nach den Ursachen zu suchen, statt sich auf Symptome zu konzentrieren. Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen mit Cannabis befasste sie sich intensiv mit dem endogenen Cannabinoidsystem des menschlichen Körpers, durch das unsere Zellen miteinander kommunizieren. Sie vermutete einen Cannabinoidmangel als Grund für ihren Zustand und begann, selbst Hanf anzubauen und täglich zu konsumieren, geraucht sowie oral (z.B. als Joghurt). Ihre Gesundheit verbesserte sich enorm, aber Kristen war das nicht genug.

Dann lernte sie Dr. William Courtney kennen. Er riet Kristen dazu, Cannabis roh zu sich zu nehmen. Die meisten Patienten können nur ca. 10mg THC auf einmal konsumieren, da sonst die psychoaktiven Wirkungen zu intensiv werden. Es gibt im Hanf zwei Formen von THC, nämlich THC und THC-Säure (THCA). Wird die Pflanze getrocknet und erhitzt, wandelt sich THCA in THC um, was die psychoaktive Potenz erhöht – das Essen von rohen Pflanzen hingegen hat keinen psychoaktiven Effekt, auch bei hochpotenten Exemplaren. Dazu kommt, dass Trocknen/Erhitzen andere wertvolle Cannabinoide zerstört.

Kristen und Dr. Courtney wurden gute Freunde, und schließlich ein Paar. Nach vielen Jahren intensiver Einnahme von Cannabinoiden war Kristens Gesundheit so weit regeneriert, dass sie schwanger werden konnte, obwohl unzählige Ärzte das Gegenteil behaupteten. Obwohl sie anfangs glaubte, dass sie einen Kaiserschnitt benötigen würde, verlief die Geburt völlig normal.

“Rohes” Cannabis ist also ideal für Menschen, die die Heilkraft von Hanf nutzen, aber psychoaktive Nebenwirkugen vermeiden wollen. In dieser Hinsicht gilt: je frischer, desto besser. Frisch gepflückte Blätter und Blüten werden entsaftet und getrunken. Der Hanfsaft ist bis zu 3 Tage im Kühlschrank haltbar, und Dr. Courtney empfiehlt die Einnahme gleichmäßig über den Tag zu verteilen, also 4-5 mal täglich bzw. alle paar Stunden. Der intensive Geschmack der Blätter kann durch Beigabe von Apfel-, Karotten-, Zitronen- oder Grünkohlsaft übertüncht werden, was natürlich auch gesund ist.

Für chronische Patienten empfiehlt Dr. Courtney eine Dosis von 15 Blättern und 2 Blüten täglich. Die Blüten sollten hierbei 5-10 cm lang sein und dann geerntet werden, wenn die Härchen klar bis milchig sind, aber noch nicht braun. Besonders Menschen mit Entzündungen und geschwächten Immunsystemen sollten von diesem Rezept profitieren können.

youtube.com/cbd600 

morxn.com

Quellen und weiterführende Links:

Filmvorführung: “I Won’t Go Quietly”

09.01.2012

Ein Dokumentarfilm von Anne Sono  —  Produziert von Bluebell Media

iwontgoquietly.com

Ist HIV eine Todesdiagnose ?

Es gibt Menschen, die trotz dieser Diagnose nicht krank werden,
teilweise seit Jahrzehnten nicht.
Was ist das Geheimnis ihrer Gesundheit?
Warum erfahren wir nichts von ihnen?
Besteht medizinisches Interesse, dies gründlich zu erforschen?
Warum nicht?

Wir laden herzlich zu einer Filmvorführung in das Filmzentrum im Rechbauerkino ein.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Samstag, 21. Jänner 2012, 16.00 Uhr

2. Vorführung am Donnerstag, 09. Februar 2012, 17:45

Filmzentrum im Rechbauerkino,
Rechbauerstraße 6,
8010 Graz

Eintritt: 8.-

www.iwontgoquietly.com

[DOKU] Unser täglich Gift

15.06.2011

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin (“Monsanto – Mit Gift und Genen”) zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen – und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können.

Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

F 2011
Regie: Marie-Monique Robin
Originaltitel: Notre poison quotidien

Erhältlich auf DVD bei ARTE Editions

Diskussionsrunde mit Marie-Monique Robin:

Mainstream im Stress – Gefahr durch Neue Medien?

25.04.2010

19. April 2010 (Wahrheiten.org)

Die herrschende Medienkaste erlitt offenbar einen schweren Glaubwürdigkeitsschaden, sodass die Schweinegrippenbombe nicht wie geplant explodierte, sondern zum Fehlzünder wurde.

Was viele der alternativen Publizisten schon lange hofften, wurde nun von “offizieller” Seite zugegeben:

Die “Neuen Medien” werden nicht nur wahrgenommen, sondern sie richten angeblich inzwischen auch “Schaden” an.

Sicher erinnern wir uns noch an die Panikmache vor der Schweinegrippe – einer frei erfundenen Lüge, wenn nicht gar der größten Lüge der Medizinbranche. Zumindest kommt sie gleich nach AIDS und der Impf-Lüge an dritter Stelle.

Ob dieser Medienzirkus bezüglich der Schweinereigrippe tatsächlich nur deswegen zusammenbrach, weil die Bevölkerung nicht genug Angst hatte oder ob die Drahtzieher aufgrund des ungewohnten Widerstands zurückschreckten, wissen wir nicht. Allerdings lässt der Titel der Meldung von AFP vom 13.04.2010 aufhorchen:

“WHO: Neue Medien haben Kommunikation über Schweinegrippe beeinflusst”

In diesem Artikel wurde der frühere WHO-Verantwortliche für Grippe-Pandemien, David Heymann, dahingehend zitiert, dass das Internet ein “neuer Faktor” in Bezug auf die Kommunikation über internationale Gesundheitsangelegenheiten darstellen würde. Er meinte außerdem, eine falsch aufgefasste Information könnte im Nachhinein nur sehr schwierig wieder korrigiert werden.

Was er damit sagen wollte, ist klar. Die bösen Blogger und alternativen Berichterstatter im Internet sind schuld, dass die Pandemie gefloppt ist. Damit wird jetzt für jeden offensichtlich, dass nicht existente Viren sich gar nicht verbreiten oder gar Schaden anrichten können, ohne massive mediale Unterstützung. Der einzige Schaden entstand wohl den “Qualitätsmedien”, der WHO und vor allem der Pharmaindustrie, wobei diese immerhin so schlau war und im Voraus kassiert hat.

Allein schon die Formulierung der AFP-Meldung lässt bei uns die Alarmglocken schrillen. Da war die Rede von “groß angelegten Impfkampagnen”, die auf wenig Interesse in der Bevölkerung gestoßen waren. Sozusagen ist die Werbekampagne des neuen Produktes in sich zusammengefallen, weil einige Leute über die Nebenwirkungen des hochgelobten Stoffes informiert haben.

An der erfolglosen Kampagne wären nicht nur die schwächlichen “Grippe-Symptome” schuld gewesen, sondern auch die unerwünschte Aufklärung über die Gefahren von Imfpstoffen und die Rolle der Pharmakonzerne haben wohl maßgeblich dazu beigetragen. Klarer kann man es nicht sagen: Weil ihr zuviel Wahrheiten verbreitet habt, ist teilweise unser geplantes Geschäft – und vermutlich noch ganz andere Pläne – gescheitert.

Die alternativen Medien können sich jetzt gegenseitig die Hände schütteln, weil es ganz offensichtlich einen sichtbaren und merklichen Effekt hatte, die Wahrheit zu verbreiten. Andererseits kann man diese öffentliche Bekundung jedoch gleichzeitig als Drohung verstehen, denn ob sich die Mächtigen diese Querschlägerei nochmals gefallen lassen werden?

Im Vorfeld der inszenierten Schweinegrippe-Pandemie war nur selten die Rede von Verschwörungstheorien. Dennoch ist dieser Begriff nach wie vor eines der letzten wirksamen Mittel der Massenmedien, anderslautende Meinungen zu Geschehnissen kurz und klein zu hauen, bevor sich damit zuviele Menschen ernsthaft befassen.

So geschah es gerade erst wieder nach dem Absturz der polnischen Regierungsmaschine bei Smolensk am 10.04.2010. In den großen Medien ist von Verschwörungstheorien die Rede. Dazu meinte die WELT am 12.04.2010:

“Als Grund verweisen inzwischen zahlreiche Verschwörungstheoretiker darauf, Russland habe ein Problem mit Kaczynski gehabt, der zu vertraut mit den Vereinigten Staaten umgegangen sei. Der nationalkonservative Präsident wollte in Polen einen Teil des amerikanischen Raketenabwehrschirms installieren lassen.”

Einer anderen Verschwörungstheorie zufolge habe der KGB (der zwar offiziell heute FSB heiße, aber immer noch Russland beherrsche, wie man an Premier Wladimir Putin und Präsident Dimitri Medwedjew erkenne) den Schlag von Katyn, die Auslöschung der polnischen Elite, wiederholen wollen, um das wieder erstarkende Selbstbewusstsein des wichtigsten Landes zwischen Deutschland und Russland zu erschüttern.”

Immer schön drauf mit der “Alles-Kritische-lächerlich-machen”-Keule. Jedoch gab die WELT in der Einleitung zu diesem Artikel sogar zu, dass es sehr wohl bereits derartig beabsichtigte “Unfälle” gab:

“Immer wieder sterben Politiker bei Flugzeugabstürzen. Und immer gibt es danach wilde Verschwörungstheorien. So kam vor Kaczynski 1943 der Premier der Exilregierung Polens unter ähnlichen Umständen ums Leben. Mindestens ein prominenter Flugzeugabsturz ging wirklich auf eine Geheimdienstaktion zurück.

Dabei ist die grundsätzliche Wahrscheinlichkeit, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen, extrem gering, wie die Berechnungen eines Lesers in einem Frageforum zeigen:

“Frage:
Wie hoch ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass ein Vielflieger mit dem Flugzeug abstürzt?

Antwort:
Täglich finden weltweit ungefähr 1,5 Millionen Flüge statt (mit den Flügen von Sportflugzeugen und Segelfliegern sind es sogar 3,5 Millionen!). Das sind jährlich 547,5 Millionen Flüge! Im Schnitt stürzen weltweit jährlich drei bis fünf Flugzeuge ab. Nehmen wir einen Schnitt von vier Abstürzen an, so ergibt das eine Chance von 4 zu 547,5 Millionen oder 1 zu 136.875.000. Gerundet ist das eine prozentuale Chance von 0,00000007 Prozent.

Im Gegensatz dazu hast du als Autofahrer eine Chance von 0,000045 Prozent pro Fahrt, in ein Unglück verwickelt zu werden. Das ist eine fast tausendfach höhere Chance auf einen Unfall!”

Andere interessante Zahlen, beispielsweise einem Terroranschlag auf ein Flugzeug zum Opfer zu fallen, zeigen ebenfalls eine extrem geringe Wahrscheinlichkeit. Egal was nun zu dem Unglück mit der polnischen Regierung führte, rein statistisch betrachtet war dies ein sehr seltsamer Zufall. Vielleicht wurde auch deswegen gleich medial von “Verschwörungstheorien” gesprochen, damit niemand genauer nachfragt?

Wo wir gerade beim Thema Zufall sind. Wie wahrscheinlich ist ein Anschlag mit einer “schmutzigen Bombe” auf New York? Und warum warnte Obama vor wenigen Tagen vor einer solchen Gefahr? Im Spiegel wurde am 13.04.2010 gleich darauf hingewiesen, dass es sowieso kaum “wirksame Gegenmaßnahmen” gäbe:

“Experten warnen vor Anschlägen mit der schmutzigen Bombe: Ein konventioneller Sprengsatz, bei dessen Explosion nukleares Material verbreitet wird, hätte verheerende Folgen. Wirksame Gegenmaßnahmen gibt es kaum – auch weil viele Regierungen die Gefahr unterschätzen.”

Was sind denn das wieder für “Experten”? Beim Lesen dieses Wortes überkommt immer mehr Menschen starker Würgereiz, hat man doch heute für jeden Murks stets sogenannte “Experten”. Vermutlich gibt es inzwischen bereits welche, die sich mit den “Gefahren durch Neue Medien” besonders gut auskennen wollen?

Woher wissen also diese Experten, dass mit einem solchen “schmutzigen” Anschlag mit nuklearem Material zu rechnen ist? Weil sie diesen Vorfall bereits geplant haben. Solche Medieninformationen dienen nur dazu, die Menschen darüber zu informieren, wie schrecklich so ein Ereignis sein würde. Dies ist wichtig, damit bei dem höchstwahrscheinlich später erfolgenden Anschlag die Bevölkerung schon Bescheid weiß, welche Auswirkungen dieser haben wird.

Solche mentale Vorbereitung der Öffentlichkeit ist wichtig, da im Ernstfall keine Zeit mehr besteht, langwierig die Folgen zu erklären. Die Leute sollen bei der Schlagzeile “nuklearer Terroranschlag” bereits vollständig Bescheid wissen und mit den allerhärtesten Gegenmaßnahmen rechnen.

Dass über all diese Dinge in den Neuen Medien auch schon wieder lautstark berichtet wird, ist sicherlich nicht gut für die Stimmungslage der verdummten Mitbürger, denn wer eine Scheingrippe so erfolgreich zu stören vermag, der kann auch “Unfälle” wie z.B. einen Flugzeugabsturz oder sogar “Terroranschläge” in ein völlig richtiges Licht rücken.

Doch die Drahtzieher und Hintermänner scheuen die Wahrheit genauso wie die Motten das Licht. Holen wir daher die Lügen ebenfalls ans Licht, dann zerfallen sie hoffentlich zu Staub.

Impf-Symposium in Belgien, 13.2.2010

16.01.2010

Einladung zum Symposium
“UNSERE GESUNDHEIT”

Samstag, 13. Februar 2010


“IMPFUNG? Ja natürlich! …oder vielleicht doch nicht?”

Offene Debatte (holländisch)
mit Professor MARC VAN RANST
und Dr. KRIS GRAUBLOMME

&

“GESTÄNDNISSE EINES PHARMA-INSIDERS”

Vortrag (englisch)
von JOHN VIRAPEN,
Ex-Geschäftsleiter von Eli Lilly


WO?

Oehoe-Auditorium,
Campus Bio-Science
Coupure-links 653 in Gent

WANN?
Samstag, 13.2.2010
14:00 (geöffnet ab 13:00)

Eintritt: € 10,-

WICHTIG:
Plätze bitte so schnell wie möglich reservieren!
E-Mail an: info@belfort-group.eu

Die Anzahl der Plätze ist auf 400 begrenzt.
Im Falle großen Interesses werden wir versuchen,
einen geräumigeren Veranstaltungsort bereitzustellen.

VU & Info:
Peter Vereecke
Hoolwege 20
9940 Evergem, Belgien
peter_vereecke@hotmail.com


www.belfort-group.eu


“Nebenwirkung Tod – Korruption in der Pharmaindustrie”

Vortrag von John Virapen
Dolmetscher: Alexander Benesch
3. AZK Konferenz, 21.2.2009, Chur, Schweiz

WHO-Memo von 1972 erklärt, wie man Impfstoffe zu einem Tötungsinstrument umwandelt

05.11.2009

Fight Back H1N1, 1. November 2009, infowars.com
Übersetzt von Hagbud für infokrieg.tv

Zwei äußerst wichtige Memos, die von Patrick Jordan entdeckt wurden, beweisen dass die WHO bewusst in der Vergangenheit eine auf drei Injektionen aufgeteilte Killer-Impfung entworfen hatte.

1972 WHO Bericht 47, Nr. 2 Memorandum #1 und #2 Virus-bezogene Immunopathologie: Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten beschreibt technisch die Möglichkeit, biologische Waffen in Form von Impfungen zu entwickeln die:

1) Zuerst das Immunsystem völlig außer Kraft setzen.
2) Jede Zelle im Körper des Opfers mit Infektionen füllen.
3) Das Immunsystem wieder einschalten,

was dazu führt, dass der Wirt sich
in einem Zytokin-Sturm selbst tötet.

Eins, zwei, drei, tot.

http://www.nwdisorder.com/depopulation_1_dees.jpg
Diese WHO-Memoranden beschreiben die dreistufige Einwirkung der drei „Impfungen“. Das ist ein entscheidendes Beweisstück für die langfristigen Eugenik-Bestrebungen der WHO, das vor jedem Gericht standhalten würde, weil diese Memoranden die beste und vollständigste Erläuterung über die aktuellen Aktivitäten der WHO und nahe stehender Laboratorien (wie z.B. die CDC) darstellen, so wie deren Patententierung der tödlichsten Vogelgrippeviren, der Versand dieses Virus an die Tochtergesellschaft von Baxter in Österreich, die es zum Biowaffenstatus weiterentwickelte und 72 Kg davon an 16 Laboratorien in vier Ländern verschickte, wodurch sie beinahe eine globale Pandemie auslöste.

http://www.amfirstbooks.com/IntroPages/NonToolbarTopics/Trojan_Horse_Vaccination/Art/David_Dees_Weapons_of_mass_depopulation.jpg
Downloaden sie sich die WHO-Memoranden hier:
http://www.pubmedcentral.nih.gov/tocrender.fcgi?iid=169484

Scrollen sie nach unten bis sie folgendes finden:

Auf Viren bezogene Immunopathologie
Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten:
1. Auswirkung von Viren auf das Immunsystem, Immunkomplex-Erkrankungen und Antikörper-vermittelte immunologische Verletzungen.
Bull World Health Organ. 1972; 47(2): 257?264. PMCID: PMC2480894
http://www.pubmedcentral.nih.gov/…

Auf Viren bezogene Immunopathologie
Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten:
2. Zellvermittelte Immunität, Autoimmunerkrankungen, Genetik und Implikationen für die klinische Forschung.
Bull World Health Organ. 1972; 47(2): 265?274 PMCID: PMC2480896
http://www.pubmedcentral.nih.gov/…

Sollten Sie Schwierigkeiten beim Downloaden haben,
dann versuchen Sie es hier.

Vitamin B17: Pharma-Clique blockiert Naturheilmittel

04.10.2009

http://www.nationalreviewofmedicine.com/images/issue/2006/issue18_dec15-30/3_cartoon_18.jpg

Die Pharmaindustrie paukt gerade die Massenzwangsimpfung gegen Schweinegrippe in den USA durch. Ein Milliardengeschäft – genauso wie patentierte Medikamente gegen Krebs.

Dabei hilft ein einfaches Naturprodukt im Kampf gegen Krebs – billig und effektiv: VITAMIN B17. Doch der Einsatz des Naturmittels wird blockiert.

Ein Naturprodukt gegen Krebs ist nicht patentierbar, weil es eben allen Menschen gehört und nicht den geldsaugenden Pharmakraken.

Eine aufklärende Veröffentlichung wie diese, scheuen die Pharmagewaltigen wie der Teufel das Weihwasser. Garantiert doch nur eine ungesunde Bevölkerung gesunde nachhaltige Profite! Noch dazu ist ein breitbandig wirkendes und preiswertes Krebspräparat von dieser Clique unerwünscht. Sie zählt zu den Gewaltigen, die gerade dabei sind, in USA die Massenzwangsimpfung gegen die Schweinegrippe mit Militärgewalt durchzupauken.

Wie weit es schon gediehen ist, zeigt sich in Kalifornien. Hier will man Straßensperren und Checkpoints errichten, damit die Behörden feststellen können, wer die Schweinegrippeimpfung bereits bekommen hat. Geimpfte erhalten ein RFID-Armband, damit man sie jederzeit aufspüren kann, Impfunwillige landen in Internierungslagern.

Offensichtlich dient der gefährliche Schweinegrippe-Schwindel nur als Vorwand, um den Polizeistaat durchzusetzen. Während in jeder Impfdosis u.a. hochgiftiges Quecksilber steckt, könnten 150 Millionen impfunwillige US-Waffenbesitzer mit ihren Blei-Geschossen dagegen votieren. Amerika, Du hast es besser!

Ehe wir das von den US-Pharmariesen in Haft gesetzte Antikrebs-Vitamin B17 vorstellen, werfen wir einen Blick auf die festgezurrte, einseitige Erkenntnis, die man wie eine ewige Krankheit weiter reicht.

Erinnern Sie sich z.B. noch an den Spinat-Mythos. Aufgrund eines Meßfehlers wurde dem Fuchsschwanzgewächs ein zehnfach höherer Eisengehalt zugedacht. Das wurde unkritisch weiter gegeben und voneinander abgeschrieben. Und im Falle der bitteren Mandel heißt es: der Genuß von 60 dieser Samen führt bei Erwachsenen zur tödlichen Vergiftung, bei kleinen Kindern reichen 5 bis 10 Bittermandeln. Wenn das so stimmt, müßten viele Menschen schon Tausendfach des Bittermandeltods gestorben sein.

Die Erfahrung lehrt uns immer, dass ein Zuviel des Guten schädlich ist.

Während z.B. Vitamin A lebensnotwendig ist, können davon üppige Gaben Krebs auslösen. Das Verspeisen einer einzigen Eisbärleber – sie speichert eine gewaltige Menge Vitamin A – ist tödlich.

Warum sollten aber bittere Mandeln giftig sein?
Antwort:
Weil der Inhaltsstoff Blausäure HCN das Eisen des Hämoglobins der roten Blutkörperchen blockiert,
Folge:
Tod durch Sauerstoffmangel der Zellen. Besonders das Gehirn und der Herzmuskel sind gegen die Hemmung der inneren Atmung empfindlich. So die verbreitete Lesart.

Rosablühende Mandelbäume bringen Bittermandeln hervor. Steckt nun wirklich reinrassige Blausäure in der verteufelten bitteren Mandel?

Wesentlich ist: Hier ist 250 mg/100 g Blausäure in cyanogenen Glycoside gebunden, also in einem komplexen Molekül; Bambussprossen enthalten davon sogar 800 mg/100 g. Diese Natursubstanz wird Amygdalin oder kurz Vitamin B17 genannt. Der Große Panda-Bär verspeist täglich bis zu 20 kg dieses „Giftgrases“ und er erfreut sich bester Gesundheit. Diese natürlichen Zuckerverbindungen kommen in über 800 Pflanzenarten vor. Höhere Konzentration findet sich auch in Kernen der Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Pflaumen und Äpfel und auch in Hirse.

Mit einer abfälligen Handbewegung kann man die therapeutische Wirkung dieser Pflanzenstoffe gegen Krebs nicht abtun. Das bewiesen erfolgreiche Tests. Fest steht aber auch, dass Naturvölker Vitamin B17 in Dosierungen von 50 bis 75 mg täglich verzehren. Krebs ist dort praktisch unbekannt. Amygdalin ist ein komplexes Zuckermolekül. Es ist bei Aufnahme durch den Darm problemlos an jede Stelle des Körpers transportierbar.

Ehe wir die selektive Wirkung des Vitamins B17 auf Krebszellen im Körper genauer erkunden, müssen wir zum Verständnis etwas über die Enzyme als wichtigste Bestandteile des Immunsystems erfahren. Diese Enzyme steuern die biochemischen Prozesse. Sie sind Katalysatoren, die sich entweder mit Molekülen verbinden oder Moleküle abtrennen.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c9/Amygdalin-from-xtal-3D-balls.png/220px-thumb.jpg

Inmitten dieser verwickelten biochemischer Prozesse wirkt ein Krebstumor wie eine chronische Stoffwechselerkrankung, ähnlich wie der Diabetes.

Es gibt einen wesentlichen Unterschied. Die Membran einer gesunden Zelle ist elastisch, die einer krebskranken Zelle dagegen hart. Die negative Ladung gesunder Zellen stößt negativ geladene Eindringlinge ab. Eine Krebszelle mit einer schwächeren Ladung hat ein geschwächtes oder durchlässiges Zellhäutchen. Ein Eindringling kann ungehindert wie ein Dieb eintreten.

Das Vitamin B17 besteht aus einem Molekülkomplex: zwei Glucose-Molekülen, aber auch aus den Einzelgiften Hydrogenzyanid (Blausäure) und Benzaldehyd, das falsche „Bittermandelöl“. Diese kombinierten Einzelgifte innerhalb des B17-Moleküls sind stabil, also chemisch inaktiv und ungiftig.

Wir können ja z.B. auch nicht den chemisch gebundenen Sauerstoff des Siliciumdioxds SiO2, also den des Sandes, selektiv einatmen. Nur das körpereigene Enzym Beta-Glucosidase vermag diese B17-Verbindung aufzuschließen. Der Clou dabei ist: das Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber in Krebsgeweben in rauhen Mengen zu finden – nämlich etwa 3.000-fach stärker.

Genau hier spaltet das Enzym das B17-Molekül: die beiden freigesetzten Giftstoffe verbinden sich syngenetisch zu einem Supergift. Die Krebszellen finden dadurch ihren chemischen Tod. Andererseits übernimmt das Enzym Rhodanese eine Kontrollfunktion. Es ist überall im Körper, aber nicht in verkrebstem Geweben anzutreffen.

Kommt also B17 mit gesunden Zellen in Berührung, entgiftet Rhodanese die Zyanidwurzel des Moleküls und oxidiert die Benzaldehyd-Gruppe. Das bedeutet, dass B17 mit haarscharfer Präzision nur an krebsbefallenen Stellen wirkt. Es ist so, als ob im Zellen-Dschungel mit der Machete des B17-Moleküls eine Breche geschlagen würde, die den Wildwuchs des Krebses präzise wegschlägt.

Die alternative Forschung empfiehlt, dass Menschen mit Krebs Aprikosenkerne zu sich nehmen sollten, schrittweise gesteigert bis etwa 40 Kerne pro Tag.

Zur Krebsvorbeugung dienen 8 bis 10 Kerne pro Tag, noch wirksamer durch die Enzyme der Ananas und der Papaya sowie Vitamin A und E.

Bleibt zu erwähnen, dass die Chemotherapie wie mit einem Rundumschlag den gesamten Körper angreift. Dabei schwächt sich das Immunsystem weiter. Das Vitamin B17 dagegen, macht den Krebszellen den Garaus und unterstützt das Immunsystem. Die Internet-Firma Body, Soul and Spirit Centre hat sogar eine Sammelklage gegen B17-Verhinderer angestrebt, Stichwort: Mord an Krebspatienten!

Die Geschichte des Codex Alimentarius

24.07.2009

Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten. Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum “Schutze” der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO.

Veränderungen nahmen ihren Lauf
Im Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen. Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.

Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern.

Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig durch die Kontrolle der Nahrungsmittel die Weltherrschaft über die Nahrungsmittel zu erlangen.

USA unterstützt Pharmainteressen
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda.
Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission zugesprochen. Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach Bevölkerungskontrolle streben.

Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert wird:

Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen praktisch immer mit.

Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich.


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