Posted tagged ‘Österreich’

Hausbesetzung in der Lindengasse (1070 Wien)

25.10.2011

Freiräume schaffen, Häuser besetzen

(von Danube)

Seit Freitag, dem 14.10.2011 ist das Haus in der Lindengasse 60 im Wiener Bezirk “Neubau” offiziell besetzt. Zur Verfügung steht ein riesiges Gelände mit insgesamt 3 Stockwerken als Freiraum für alle, die diese Besetzung nutzen wollen.

Es gibt Schlafmöglichkeiten, eine riesige Volksküche, Kinderspielzimmer sowie einige Kunsträume mit Instrumenten, Farben und Graffiti, eine Freie Universität mit Internetmöglichkeit, eine “Tee- und Chill-Ecke”, einen Partyraum mit eigener Bar und viele andere Räumlichkeiten, die noch im entstehen sind.

Das Haus steht seit geraumer Zeit leer und wurde nun in ein großartiges, soziales Umfeld verwandelt.

Die falsche Berichterstattung von diversen Medien wie der “Heute” Zeitung, vollgespickt mit Lügen und falschen Anschuldigungen zeigt nur, dass das nachhaltige und kritische Verhalten der Besetzer einigen Leuten unangenehm ist. Es wurden falsche Behauptungen in den Raum geworfen, wie z.B. es gäbe kein fließend Wasser, keine Heizungen die funktionieren, -und welchen Zuständen diese sogenannten “Rabeneltern” ihre eigenen Kinder wohl aussetzen…

Fakt ist, dass es Heizungen in den Schlaf- sowie Gemeinschaftszimmern und in der Küche gibt und all diese Räume warm beheizt sind.

Fakt ist, dass es fließend Wasser gibt. Das Wasser wurde für kurze Zeit aufgrund eines Wasserschadens abgedreht, was der normale Vorgang dessen ist. Der Schaden wurde in kürzester Zeit behoben und stellt nun kein Problem mehr dar.

Fakt ist auch, dass ich mit einigen Eltern gesprochen habe und diese keine sogenannten “Rabeneltern” sind, nur weil sie an einem Freiraum teilhaben, der frei von Zwängen des Gesellschaftssystems und Vorurteilen ist.

Jeder, der ein zweifelhaftes Bild von der Besetzung in Bezug auf die verdrehten Tatsachen der Schreibtischtäter bekommen hat, ist herzlich eingeladen, im Epizentrum vorbeizukommen, um sich selbst von der falschen Berichterstattung zu überzeugen.

Zieglergasse 19/Ecke Lindengasse 60, in 1070 Wien

Link: Epizentrum Wien

Die parteilose Gesellschaft

23.10.2011

Von Gerhard Praher, 09.10.2011
(wearechangeaustria.org)

Die Parteien

Im Folgenden beschäftige ich mich mit der Frage, wie und ob eine parteilose Gesellschaft funktionieren kann. Dazu ist es wichtig, zuerst mal zu betrachten, warum es Parteien gibt und zu welchem Zweck diese entstanden sind.

Parteien sind, oder besser gesagt waren, Interessensvertretungen. Sie sollten die Interessen des Volkes auf höherer Ebene vertreten, so daß Wünsche, -Forderungen des Volkes durchgesetzt werden können. Dies war vor allem in autoritären Systemen, wie der Monarchie, wichtig.

Autoritäre Systeme fällten ihre Entscheidungen immer – oder fast immer, – ohne dafür die Zustimmung des Volkes einzuholen. Die Parteien und daraus die gewählten Volksvertreter, sollten nun – wie der Name schon sagt – das Volk vertreten, um so eine Mitsprache bei den Entscheidungen der jeweiligen Regierung zu erlangen.

Im Laufe der Zeit wandelte sich das Bild der Parteien dramatisch. Sie wurden zum Machtfaktor. Jede Partei versuchte – und tut dies heute mehr den je – Macht zu erlangen und an dieser so lange wie möglich fest zu halten. Dabei spielen die Interessen des Volkes schon lange keine Rolle mehr. Es geht nur mehr darum, selbst immer mehr Macht einzuheimsen. Sie sind also an die Stelle der autoritären Regierungen getreten und üben ihre Macht aus, ohne das Volk wirklich zu vertreten. Sie sind zwar gewählt, doch schon lange keine Volksvertreter mehr.

Wenn man sich die heutige Parteienlandschaft, in Österreich oder in jedem beliebigen Land, ansieht, so zeigt sich überall das gleich Bild. Parteien sind Gruppierungen, die zum Ziel haben, die Macht in einem Land zu erreichen um diese dann ausüben zu können. Die (Pseudo-) Legitimation dazu holen sie sich über Wahlen. Dem Volk wird dieses und jenes versprochen, um zu suggerieren, daß sie die Interessen des Volkes wahrnehmen und – sobald sie an der Regierung, an der Macht sind – diese auch durchsetzen und umsetzen. Sobald die Macht aber erlangt ist, werden nur mehr Maßnahmen gesetzt um diese Macht zu erhalten, sie zu verteidigen, sie weiter auszubauen. Die Versprechen sind längst vergessen.

„Die Macht geht vom Volke aus“ ist der Grundsatz jeder Demokratie. Derzeit geht die Macht einzig und alleine von den Mächtigen aus. Wahlen haben da nur mehr den Zweck, an die Macht zu kommen.

Wir leben also längst in keiner Demokratie mehr, sondern in einem autoritären Konstrukt, in dem die Macht einer Gruppe und die Macht einzelner Personen die Triebfeder jedes Handelns und jeder Entscheidung ist. Das Volk – ob es will oder nicht – hat es zu akzeptieren. Diese Akzeptanz ist gerade auch bei uns in Österreich sehr groß – oder besser gesagt die Ignoranz. Wenn wir dies betrachten, dann wird auch schnell klar warum es ein sehr hohes Maß an Politikverdrossenheit gibt. Der Großteil der Bevölkerung interessiert sich nicht (mehr) für Politik, ignoriert diese. Ich behaupte, daß dies ein von den Mächtigen gewolltes und bewußt initiiertes Szenario ist. Denn je weniger sich das Volk für Politik, und damit für das was Politiker tun, interessieren, desto mehr haben diese die Möglichkeit nach ihren Gutdünken zu schalten und walten. Dieses ignorieren dessen was die Mächtigen tun führt dazu, daß dies wiederum als Legitimation dafür angesehen wird, daß sie getroffene Entscheidungen nicht rechtfertigen müssen. Vor wem auch – es interessiert ja eh keinen.

Das ganze Szenario betrachtend haben wir es also mit einer Spirale von Macht – Pseudo-Legitimation – Ignoranz zu tun. Je stärker das Nicht-Interesse an Politik, desto größer die Macht der Regierenden, die sich jedoch immer darauf ausreden können, daß sie vom Volk dazu legitimiert – also gewählt – wurden.

Die Volksvertreter

Gerade in einer Demokratie, das Wort stammt übrigens aus dem antiken Griechenland und bedeutet so viel wie „Volksherrschaft“, ist die Frage unerläßlich gegenüber wem das Volk durch die Volksvertreter vertreten werden soll. Sobald eine Partei die Macht inne hat kann sie die Interessen des Volkes nur mehr gegenüber sich selbst vertreten – was alleine schon absurd ist. Parteien sind also keine Volksvertretungen mehr, sondern eine Mächte-System. Das demokratische System, wie wir es in den meisten Ländern der Erde finden, ist somit ein System, das so nicht (mehr) funktionieren kann. Die an der Macht befindlichen Volksvertreter können – und das ist geradezu logisch – die Interessen des Volkes nicht mehr gegenüber den Mächtigen vertreten, da sie ja selbst die Mächtigen sind. Das Volk gibt also bei den Wahlen, bewußt oder unbewußt, die Macht – die Eigenmacht – ab. Somit ist das Wort „Demokratie“ für unsere Regierungssysteme nicht mehr anwendbar, ja sogar grundlegend falsch und irreführend. Das Volk hat keine Herrschaft mehr über das was im eigenen Land passiert – ja nicht einmal mehr über sich selbst.

Bleiben wir noch etwas bei den Volksvertretern. Da sie, wie oben bereits erwähnt, das Volk nicht mehr vertreten können stellt sich die Frage, wen und was sie vertreten. Es bleiben lediglich zwei Möglichkeiten:

1. Sie vertreten sich selbst und ihre eigenen Interessen und/oder

2. Sie vertreten die Interessen jener die tatsächlich die Hebel in der Hand haben. Um die eigenen Interessen zu vertreten und diese auch durchzusetzen, bedarf es einer erheblichen Machtstellung innerhalb der Gesellschaft – des Gefüges – in der/dem sie sich befinden. 

Sie stoßen dabei jedoch immer wieder an die Grenzen des Durchsetzbaren. Diese Grenzen werden von jenen definiert, die in der Hierarchie, in Einfluß und Macht, höher stehen als sie selbst. Somit können nur jene, die ganz oben auf der Leiter stehen, wirklich ihre eigenen Interessen vertreten. Damit kommen wir auch schon zum zweiten Punkt. Sobald es um „übergeordnete Interessen“ geht haben die Volksvertreter diese zu vertreten. Wir können dies sehr leicht am Beispiel der EU erkennen. Die einzelnen Regierungen haben das zu vertreten was die EU vorgibt. Die Volksvertreter der einzelnen Länder haben dies zu übernehmen und dem Volk zu verklickern. Ich bin mir allerdings sicher, daß auch die EU selbst lediglich die Interessen von Machtkreisen vertritt, die in der Wirtschaft, Finanz und Militär, zu finden sind.

Das Blatt hat sich – nein, wurde – also gewendet. Die Volksvertreter vertreten nicht mehr die Interessen des Volkes, sondern die Interessen gegenüber dem Volk. Dabei wird ihnen das Gefühl vermittelt, daß sie selbst Macht hätten und diese ausüben könnten. In Wahrheit sind sie Handlanger der im Hintergrund Agierenden wirklich Mächtigen dieser Welt.

Ich will hier keineswegs alle Volksvertreter und Mitarbeiter in den Gemeinden und Parteien über einen Kamm scheren. Viele, speziell in kleineren Landgemeinden, nehmen die Anliegen ihrer Mitbewohner sehr ernst und vertreten tatsächlich deren Interessen in den Gemeindestuben, bei den Gemeinderatssitzungen. Ob sie jedoch damit durchkommen hängt immer wieder davon ab, ob die Partei, der sie angehören die Mehrheit hat. Politik und politische Entscheidungen hängen immer davon ab, wer die jeweilige Idee oder die jeweilige Gesetzesvorlage einbringt. Wie gut eine solche auch immer von der Opposition sein mag, sie wird keine Chance haben, verwirklicht zu werden. „Mit den Stimmen der Regierungsparteien“ wird jeglicher Versuch abgeschmettert. Dies ist auch der Grund warum jede Partei versucht an die Macht zu kommen: um ihre Interessen zu vertreten.

Eine neue Gesellschaft

Die Frage, die sich nun stellt, ist: Brauchen wir überhaupt noch Volksvertreter und Parteien? Eine Antwort darauf soll jede Leserin/jeder Leser selbst in sich suchen. Wie ich dies sehe und was meine Vision dazu ist, beschreibe ich im nun folgenden Teil dieses Artikels. Er mag Hilfestellung sein bei der Antwortfindung. Er mag befremdlich sein in seiner Ausprägung. Er mag ein Gefühl des „nicht vorstellen könnens“ auslösen. Und dennoch: Er ist der Versuch ein Szenario zu beschreiben, das durchaus im Rahmen des Denkbaren ist – für mich jedenfalls.

Stellen Sie sich vor es gibt keine Regierungen, keine Parteien, ja nicht einmal Staatsgrenzen. Unvorstellbar? Würde Chaos ausbrechen? Würde alles in Anarchie untergehen? Oder würde es vielmehr Freiheit für alle Menschen bedeuten? Freiheit, in Selbstermächtigung und Selbstverantwortung zu leben. Dies ist der Ansatz von dem ich ausgehe. Die Grundvoraussetzung dafür ist, daß wir die Macht, die wir abgegeben haben, wieder zurückholen. Wenn wir uns selbst wieder ermächtigen unser Leben in die Hand zu nehmen, so haben wir den ersten – und wohl wichtigsten – Schritt getan. Dies geht Hand in Hand mit der Übernahme der Eigenverantwortung. Die Macht alleine wieder an sich zu nehmen ist zu wenig. Erst der verantwortungsvolle Umgang mit dieser Macht ermöglicht es so zu handeln, daß weder wir uns selbst noch unsere Mitmenschen schaden. Der achtsame Umgang mit uns, mit den Mitmenschen, mit der Natur, und allen das uns zur Verfügung steht, befähigt uns, daß wir zum Wohle Aller agieren. Es stellt somit die Basis einer freien und offenen Gesellschaft dar. In diese Gesellschaft/Gemeinschaft können sich alle nach ihren Interessen, Geschicken und Möglichkeiten, einbringen. Jede/Jeder kann irgend etwas, macht irgend etwas, weiß irgend etwas, das der gesamten Gemeinschaft von Nutzen ist und stellt dieses allen zur Verfügung.

Denken Sie jetzt mal darüber nach, was Sie selbst hier beitragen könnten. Beachten Sie bitte, daß es nur dann allen – also auch Ihnen – dienlich ist, wenn es Ihnen Freude macht jenes mit anderen zu teilen und/oder zur Verfügung zu stellen. Dies können materielle Güter genauso sein wie Dienstleistungen oder die eigene Arbeitskraft. Den Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt.

Nun stellen Sie sich bitte vor, daß es in Ihrer Gemeinde keinen Bürgermeister, keine Gemeinderäte, keine Gemeindearbeiter gibt. Würde in Ihrer Gemeinde das Chaos ausbrechen ? Oder würden die Menschen die Eigeninitiative ergreifen und jene Arbeiten und Tätigkeiten durchführen, die erforderlich sind, damit die Straßen erhalten und gepflegt werden, die Schneeräumung durchgeführt wird, die Kanalisation funktioniert, die Straßenbeleuchtung sich pünktlich bei Einbruch der Nacht einschaltet, usw. ?

In all den Bereichen, die dem Wohle Aller dienen, können auch alle mithelfen. Wie gesagt: Jede/Jeder in dem Maße und bei jenen Tätigkeiten die einem jeweils Spaß machen. Es werden sich dadurch Gruppen bilden, die sich um Kultur, um Sport, um Wirtschaft, um alle Bereiche des öffentlichen Lebens, kümmern – aus der Freude an solchen Projekten mitzuarbeiten und sich und die eigenen Ideen dort einzubringen. Die Entscheidungsfindung, was umgesetzt wird, erfolgt zwar in der Gruppe, jedoch werden die Interessen der Bevölkerung mit berücksichtigt. Alle haben die Möglichkeit, sich zu den Vorhaben zu äußern. Ob sie dies dann auch tatsächlich tun oder nicht, liegt in der Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen.

Es mag etwas verwirrend sein, die Idee, daß die Menschen selbst ihre Möglichkeiten einbringen können. Zumal hier auch jeder Einzelne gefordert ist dies wirklich zu tun. Der Vorteil liegt jedoch darin, daß das gemeinsame Interesse im Vordergrund steht – und nicht das was „von oben“ auferlegt wurde. Die Aufgaben selbst würden bestimmen was zu machen ist, und nicht ein machtausübendes Organ.

Was allerdings unerläßlich sein wird ist, daß die Tätigkeiten, der Einsatz von materiellen Gütern und die Leistungen die von den Menschen eingebracht werden, koordiniert werden müssen. Doch auch hier gilt das gleiche Prinzip: Es gibt Menschen die gerne organisieren und koordinieren. Für jene ist diese Aufgabe das ideale Betätigungsfeld. Die Verantwortung liegt in diesem Fall darin, daß sie nicht der Versuchung erliegen ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Ihre Funktion ist das zu organisieren und zu koordinieren was von der Bevölkerung und/oder den vorhin erwähnten Gruppen an die Koordinatoren herangetragen wird. Der oberste Grundsatz ist: „Zum Wohle Aller“

Wie sieht es nun aus, wenn Anschaffungen nötig sind ? Hier möchte ich etwas weiter ausholen. Es gibt für mich hier zwei mögliche Szenarien:

1. Alle Menschen tragen einen finanziellen Teil für diese Anschaffung bei. Dies ist dadurch möglich, da es in einem solchen Gesellschaftsmodell keine Steuern mehr gibt, die für die Erhaltung von öffentlichen Einrichtungen, Gemeindeämtern, usw. aufzubringen sind. Auch braucht kein Personal, keine Beamten, keine Politiker, keine Abgeordneten, usw. mehr bezahlt werden. Jeder kann es sich also leisten, daß er seinen Beitrag leistet. Noch dazu kommt eine so finanzierte Anschaffung wiederum jedem zu Gute – und zwar in direkter Form.

2. Es braucht nichts mehr finanziert zu werden. Dies ist dann der Fall, wenn es kein Geld mehr gibt, wenn wir uns über das Geldsystem hinaus entwickelt haben. Dann steht allen alles zur Verfügung und jeder stellt alles kostenlos zur Verfügung. Was sollte er/sie auch dafür verlangen, wenn Geld nicht mehr vorhanden ist. Gut – Tauschhandel wäre hier noch eine Alternative. Sich, und das was man zu leisten / zu tun im Stande ist, einzubringen und dafür all das zu bekommen, was man braucht, ist auch eine Form von Tauschhandel. Als Weiterentwicklung des 1:1 (eins zu eins) Tauschhandels vor der Einführung des Geldes, ist es hier ein n:n (n zu n) – Tauschhandel. N steht hier für eine beliebige Zahl. Es ist also egal wer etwas Bestimmtes einbringt, oder von wem es ist, das ich mir nehmen kann um meinen Bedarf abzudecken.

Es ist also auch der Bereich der Anschaffungen denk- und lösbar.

Steht uns die Zeit zur Verfügung, um uns wirklich einzubringen? Diese Frage ist noch zu erörtern. Derzeit – mit dem derzeitigen Arbeitssystem – ist dies nicht möglich. Soviel steht fest. Doch was spricht dagegen, auch dies neu zu denken? Ein Ansatz dazu: Die Menschen arbeiten in den Betrieben nur mehr bis (sagen wir) 14 Uhr. Die restliche Zeit des Tages verbringen sie damit, sich an den übernommen Aufgaben zu beteiligen. Oder sie haben jede Woche einen Tag frei, um dies tun zu können.

An diesem Punkt angelangt überlasse ich es jeder Leserin / jedem Leser, selbst sich Gedanken dazu zu machen. Überlegen Sie sich selbst einige Szenarien des derzeitigen Alltags und prüfen Sie diese, ob und wie sie in dem oben skizzierten neuen Gesellschaftsmodell abdeckbar und integrierbar sind.

Zu guter Letzt

In einem Miteinander der Menschen sind Parteien nicht mehr nötig, sind Volksvertreter, Regierungen nicht mehr nötig, da die Menschen selbst ihre Macht und ihre Eigenverantwortung wieder übernommen haben. Diese Eigenverantwortung schließt auch die Verantwortung für den Nächsten, für die Umwelt, für Alles-Was-Ist, mit ein. Die Macht ist zur Selbstermächtigung geworden. Der Selbstermächtigung in einer freien Gesellschaft frei zu denken, frei zu handeln, frei zu entscheiden.

Es mag wie Utopie klingen, doch sagt mir mein Gefühl, daß es möglich ist dies zu erreichen. Es ist wie eine Erinnerung. Eine Erinnerung, die in mir wieder erwacht ist und sich sehr vertraut anfühlt.

Jenen, die dies lesen, soll es Inspiration sein.

Gerhard Praher

CHALK WALK 2011 – Wien

02.09.2011

Chalk Walk 2011

Al-Kreida in Wien

Samstag, 10. September
14:00 – 20:00

Treffpunkt ab 14 Uhr beim Infostand am Stephansplatz
(Stock-im-Eisen-Platz, 1010 Wien)

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

We Are Change Austria zu Gast bei Infokrieg.TV

18.06.2011

Phillip von TheRealStories.wordpress.com und Harry von WAC Austria zu Gast bei Alexander Benesch – zu den Topthemen neben Bilderberg 2011 zählt u.a. eine Analyse der vielbeschworenen Spekulationen über einen Anschlag unter falscher Flagge bei der Frauenfußball-WM in Berlin.

Download (MP3, 61 MB)

Alexander Benesch @ Bilderberg 2011 (Hotel Randolins)

Die Bilderberg-Gruppe – Geschichte, Hintergründe, Ziele

17.06.2011

(zusammengefasst von Harry)

Entstehungsgeschichte:

Der Name dieser (bis vor kurzem so gut wie geheimen) Gruppe leitet sich aus einem Hotel in den Niederlanden, genauer gesagt aus Osterbeek ab. Dort traf sich die Gruppe erstmals im Mai des Jahres 1954 im „Hotel de Bilderberg“, woraus sich auch der Name ableitet. Das Treffen findet einmal im Jahr statt und dauert jeweils drei Tage. Der Ort der Veranstaltung ändert sich jedes Jahr aufs neue, jedoch fällt einem auf, das dass Treffen entweder im amerikanischen oder im europäischen Raum abgehalten wird. Was aber auch nicht sonderlich verwundert, versteht sich die Bilderberg Group doch offiziell als Vermittlungsbasis zwischen Europa und Amerika im Hinblick auf ein effektiveres Zusammenarbeiten beider in Politik und Wirtschaft. Der direkte Informationsaustausch könne behilflich sein, Missverständnisse zu vermeiden und mögliche Differenzen umgehend auszuräumen.

Das mag soweit schon stimmen, stellt aber mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs dar, doch dazu später mehr. Das erste Treffen 1954 fand unter der Schirmherrschaft von Prinz Bernhard der Niederlande und Joseph Retinger statt.

Prinz Bernhard der Niederlande (29. Juni 1911 – 1. Dezember 2004) war ein ehemaliger Offizier der Reiter-SS und der SA. Das Niederländische Institut für Kriegsdokumentation fand auch Belege für seine Mitgliedschaft in der NSDAP. Der Niederländische Prinz war ebenso in den Lockheed-Skandal verwickelt, indem er Schmiergelder an den US-Konzern bezahlte, um sämtliches militärisches Gerät, unter anderem den F-104 Starfighter für die Holländische Luftwaffe zu erwerben. Und laut Tom Biesemaat, einem Enthüllungsjournalisten, war Prinz Bernhard nicht nur in den 1970er Jahren in den Lockheed-Skandal verwickelt, er war auch ein wichtiges Bindeglied im internationalen Militärflugzeug-Netzwerk, dem sogenannten militärisch-industriellen Komplex. Auch von Herstellern von Kampfjägern, wie etwa Northrop und dem französischen Dassault (Mirage) hat er Geld bekommen. Allerdings wurde dies nie durch die offizielle holländische Untersuchungskommission, die im Fall Lockheed tätig war, untersucht. Es gibt jedoch sehr konkrete Hinweise darauf, dass Prinz Bernhard in solche Korruptionsgeschichten verwickelt war. Des weiteren war er Gründer des WWF, obwohl er begeisterter Jäger war. Die Skandale um diese skurrile Person würden jetzt noch weiter reichen, aber Prinz Bernhard soll jetzt nicht unser Hauptthema sein.

Joseph H. Retinger (17. April 1888 – 12. Juni 1960), geboren in Polen, war dort Politischer Berater und später gründete er das „European Movement“ sowie das „Council of Europe“, was eine Art Gegenstück zum Council on Foreign Relations darstellt. Reitinger glaubte sehr stark an ein geeintes Europa, sowohl in militärischer als auch in ökonomischer Hinsicht. Außerdem unterbreitete er Premier Georges Clemenceau den Plan, Osteuropa inklusive Österreich, Ungarn und Polen zu verschmelzen. Er war also ein Mann, der an den Hebeln der Macht saß und es gekonnt verstand, sie zu bedienen. Das beste Beispiel dafür ist, dass die Bilderberg-Gruppe das erklärte Ziel hatte, Europa zu vereinigen – was ihnen auch gelang und womit sie sich auch brüsten.

Management:

Die Nachfolge von Prinz Bernhard trat der frühere britische Premierminister Alec Douglas-Home für vier Jahre an. Bei der Bilderberg-Konferenz 1980 übergab Lord Home den Vorsitz an den früheren Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Walter Scheel. Lord Roll of Ipsden, einer der früheren Präsidenten des Bankhauses S.G. Warburg, übernahm 1985 den Vorsitz von Scheel. Auf dem Treffen 1989 übergab Lord Roll den Vorsitz an Peter Carington (Lord Carington), den früheren Generalsekretär der NATO, der diese Tätigkeit bis 1999 ausübte. Für ein Jahr übernahm Victor Halberstadt, Professor am Lehrstuhl für Ökonomie an der Universität Leiden, den Vorsitz und übergab ihn danach an Étienne Davignon, ein früheres Mitglied der Europäischen Kommission. Die Treffen der „Bilderberg Group“ finden einmal im Jahr, jeweils in einem anderen Land statt. Finanziert wird das ganze Spektakel von den Steuerzahlern des jeweiligen Landes, in dem das Treffen gerade stattfindet. In der Regel tagt die Gruppe dreimal hintereinander in Europa, um im darauffolgenden Jahr in Nordamerika (USA oder Kanada) zu tagen. Manchmal weicht der Plan ab, wenn z.B. gerade wichtige Ereignisse stattfinden. Von Anbeginn an wurde Bilderberg von einer kleinen Kerngruppe organisiert. 1956 wurde ein achtköpfiger Lenkungsausschuß – das sogenannte Steering Committee – geschaffen, welcher Prinz Bernhard bei den Vorbereitungen zu weiteren Bilderberg-Konferenzen unterstützen sollte, ergänzt durch die Advisory Group, deren Mitglieder offenbar erst nach deren Ableben ersetzt werden. Beim Steering Committee handelt es sich nicht um einen gewählten Ausschuß. Die Mitglieder werden vom Vorsitzenden der Konferenz ernannt und, nach Rücksprache mit diesen Mitgliedern, werden die Teilnehmer für die jeweils kommenden Konferenz ausgewählt. Zwischen den jährlichen großen Bilderberg-Konferenzen finden nur zu wichtigen Anlässen Zusammenkünfte des Steering Committees statt. Die ständige Kerngruppe besteht aus dem Vorsitzenden der Konferenz, dem ehrenamtlichen amerikanischen Generalsekretär, dem ehrenamtlichen europäischen und auch für Kanada zuständigen Generalsekretär, dem europäischen wie amerikanischen Sekretariat sowie dem ehrenamtlichen Leiter für Finanzen.

Bild zum Reinzoomen

Hintergründe:

Das Bilderberg-Treffen ist ein Meeting von Leuten, die eine gewisse Ideologie verfolgen. Bilderberg ist ein Medium das den schwarzen Adel, finanzielle, politische, militärische/geheimdienstliche und mediale Institutionen zusammen bringt, deren Interessen die wohl räuberischsten sind, die man sich überhaupt vorstellen kann. Selbstverständlich wird uns gesagt, sie würden sich im privaten Rahmen treffen um nur ein wenig darüber zu diskutieren, was in der Welt gerade vor sich geht. Aber mir braucht niemand zu erzählen, wenn die Herrschaften Rockefeller, die Abgesandten der Rothschilds (Standard Oil wurde schließlich von den Rothschilds vorfinanziert), ein Henry Kissinger, der in mindestens 2 Ländern als Kriegsverbrecher gesucht wird, ein Josef Ackermann (Vorsitzender der Deutschen Bank), Ben Bernanke (Chef der US-Notenbank “Fed”), Jean-Claude Trichet (Leiter der Europäischen Zentralbank) usw. zusammensitzen, sich dahinter keine Agenda befinden würde! Natürlich werden dort keine Wahlen abgehalten im Sinne von: “Wer ist dafür, dass wir jetzt Pakistan oder den Iran angreifen?” Nein, das würde sich bei so vielen Persönlichkeiten, die sich jedes Jahr abwechseln, gar nicht geheim halten lassen. Aber die Teilnehmer werden mit Sicherheit bei den Meetings auf solche Ereignisse indoktriniert. Was man selbstverständlich auch nicht vergessen darf, ist dass es da eine Gruppe in der Bilderberg-Gruppe gibt, den Round Table, von dem anzunehmen ist, dass geheime Abstimmungen in deren eigenen Kreisen durchgeführt werden. Und zwar fernab einer Doris Leuthard oder eines Peer Steinbrück oder eines österreichischen Bundeskanzlers. Die eigentlichen Lenker dieses exklusiven Kreises sind aber selbstverständlich die Rothschild- und Rockefeller-Familiendynastien. Es existiert ein innerer Kreis, oder Round Table (Runder Tisch) aus 9 Mitgliedern der Bilderberger. Als nächstes kommt ein Entscheidungsgremium, bestehend aus 13 Mitgliedern. Man muss sich das eher wie so eine Art “Casting-Show” vorstellen. Die elitären Plutokraten laden ein, zu Gesprächen und Diskussionen und wenn sie dann merken, Der oder Die vertritt einen Standpunkt oder vertritt eine Politik, in die wir unsere Agenda reinmischen können, dann wird diese Person mit Sicherheit gepusht. Soviele Politiker sind, bevor sie in ihr Amt gewählt wurden, bei so einem Treffen gewesen… Alles Zufall? Mitnichten! Beispiele sind Angela Merkel, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, der – davon kann man ausgehen – unter anderem bei einem Bilderberg-Treffen auf die Ost-West Vereinigungspolitik indoktriniert wurde. Ja, sogar US-Präsident Obama, Liebling der Wall Street, war dort, bevor er “offiziell” gewählt wurde. Also kurz gesagt, es geht ihnen meiner Meinung nach bei diesen Meetings darum, ihre riesengrosse ökumenische Holding-Gesellschaft zu etablieren, für die wir eines Tages alle arbeiten sollen. Keine freie Entwicklung des Menschen mehr… Wahrscheinlich wird der beste Posten in dieser Welt, den diese Plutokraten für uns vorgesehen haben, ein Posten als Geschäftsführer sein. Und dass man vielleicht sein eigenes Unternehmen gründet, daran braucht man dann gar nicht mehr zu denken! Ein gutes Beispiel dafür ist McDonalds. Klar, jeder kann eine Filiale eröffnen, aber ist man dann wirklich sein eigener Boss? Nein! Bilderberg ist eher eine Art Zweckgemeinschaft, die sich über die Atlantik-Brücke hinzieht, die sich abspricht, wie sie diesen Planeten zu managen hat. In anderen Worten: Die Erschaffung eines riesigen globalen Kartells, das mächtiger ist als alle Länder dieser Erde gemeinsam – gedacht, um unser aller Leben und unsere Bedürfnisse zu kontrollieren. Dabei manipulieren, lügen und töten sie, dass man glaubt, man befindet sich im falschen Film! Die Cosa Nostra, die italienische Mafia, ist gegenüber dieser Organisation nicht mehr als ein Fliegendreck.

Ziele:

Die Bilderberg-Gruppe hat unter anderem die folgenden Ziele verfolgt: Eine internationale Wirtschaftsunion, die Einrichtung eines internationalen Parlaments, die Schaffung bzw. Etablierung einer internationalen Heeresmacht (NATO) unter Aufhebung aller nationalen Armeen, des weiteren die schrittweise Einschränkung nationaler Oberhoheiten zugunsten einer einzigen Weltregierung. Desweitern brüsten sie sich damit, die EU ermöglicht und aufgebaut zu haben.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_zur_Lippe-Biesterfeld
http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/g-a/g-ss/Geheimbuende/Bilderberg.htm#_ftn6
http://www.bilderbergmeetings.org
http://euro-med.dk/?p=1311
http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kalender/266508/
http://de.metapedia.org/wiki/Die_Bilderberger
+ Artikel von Daniel Estulin

Siehe auch:
Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht (Doku, 80 min.)

Grundlagen der Selbstversorgung

20.05.2011

Vortrag von Bernhard Himmelbauer @ WACApalooza 2011
14. Mai 2011, Böllerbauer, Haag/Niederösterreich

Seit Jahren experimentiert Bernhard mit Selbstversorgung und organischer, pestizidfreier Agrarkultur. Auf kurzlebige F1-Hybride und Terminator-Samen kann er getrost verzichten, denn die Natur kennt keine Profitgier (das eigentliche “Unkraut”) und kann uns trotzdem mit einem Überfluss an Nahrung bescheren. In seinem Garten kombiniert Bernhard erfolgreich Methoden der Fünffelderwirtschaft und der (urbanen) Permakultur. Im Deep Space Zoon Chill-Out-Zelt in Haag gab er sein Wissen über (platzsparenden) Anbau, (nachhaltige) Saatgewinnung, Bewässerung, Ernte und Lagerung an ein wiss- und pflanzbegieriges Publikum weiter.


tiny.cc/WACApalooza2011

K-Conscious live @ WACApalooza 2011

20.05.2011

Unser erstes WACApalooza war ein voller Erfolg – klein, aber sehr sehr fein. Nach interessanten Vorträgen im gemütlichen Deep Space Zoon ging’s im Partykeller weiter mit einer energiegeladenen Live-Performance von Kilez More. Danach verblüffte uns ein 17 Jahre junges Nachwuchstalent aus dem Mostviertel mit seinem “Mundoat-Rap” – mal witzig, mal ernst, aber stets auf den Punkt und old school :-)

Wir präsentieren — straight outta Weinzierl ….

K-C

tiny.cc/WACApalooza2011

myspace.com/KConscious · youtube.com/KConscious

“Wer wü Kriag und wer is der, derna gspiat?
Wer gibt eich Woffn und wer wird daschossn?
Wer redt und redt und wer is der, der varreckt?
Wer steht do obn und wer wird auglogn?
Wer?”

WACApalooza!

01.05.2011

14./15. Mai 2011

Acts:

Kilez More (Wien)
Def iLL (Linz)  K-Conscious (Weinzierl)
Danube (Wien)
InvisibleFreak (Linz)
AcidVirus23 (Linz)

+ special guests

Böllerbauer
Salaberg 36
A-3350 Haag

(Anreise ab 15 Uhr)

tiny.cc/wacapalooza

Flyer: MoRxN

[DOKU] Wer hat Angst vor Wilhelm Reich?

17.04.2011

Wilhelm Reich (24. März 1897 — 3. November 1957) hinterließ ein interdisziplinäres Werk, das weit über die Grenzen der Psychologie oder Psychoanalyse hinausgeht: Auf der Makroebene ragen seine Arbeiten bis hinein in die politische Soziologie; auf der Mikroebene erstrecken sie sich über Biologie, Mikrobiologie bis hin zur Paraphysik. Man kann seine Beschäftigung als jeweils logische und unmittelbare Konsequenz der zuvor erbrachten Ergebnisse aus Forschungsarbeiten betrachten, die bei der Frage nach dem Verständnis und der Therapie psychischer Beeinträchtigungen ansetzen.

Der heute mögliche Gesamtüberblick über sein Lebenswerk lässt deutlich erkennen, dass ein roter Faden seine Arbeiten durchzieht. Reich beginnt als Psychoanalytiker, beschreibt sehr ausführlich das Vorhandensein der verschiedenen Abwehrmuster des Menschen (Charakterpanzerungen, zunächst psychisch, dann somatisch) und die Möglichkeiten ihrer Auflösung.

Seine konsequente Verfolgung der energetischen Basis (was Freud Libido-Ökonomie nannte, aber nicht weiter verfolgte) führte ihn zur Frage, was denn eigentlich das Lebendige sei, zur Entwicklung der Sexualökonomie und schließlich zur „Entdeckung des Orgons”.

Seine besondere Aufmerksamkeit galt der Erforschung der Krebserkrankungen, seiner Meinung nach eine Erkrankung des gesamten Organismus, der eine gestörte Pulsation des Orgons im Körper zugrunde liege, die wiederum in der Unfähigkeit des Organismus wurzele, sich vollständig den vegetativen Zuckungen im Orgasmus hinzugeben. Diese Unfähigkeit, die orgastische Impotenz des Menschen bzw. ihre Behebung, ist ein Kernpunkt seiner Arbeit.

Zahlreiche Autoren, auch wissenschaftliche Kritiker, bestätigten, dass Reichs Werk durch Stringenz und Logik gekennzeichnet ist (Fragestellung, Forschung, Ergebnisse, neue Implikationen). Die sexuelle Revolution der 1970er Jahre hat sich kaum – und wenn geschehen, dann oft in Verkennung seiner Auffassung von Sexualität – auf Reich berufen.

A 2009
Regie: Antonin Svoboda
Produziert von coop99

-
Wilhelm Reich I
mit Herwig Turba & Stefan Reinisch
CROPfm, 30. Juni 2000


Wilhelm Reich II mit Elisabeth Renner & Herwig Turba
CROPfm, 20. Oktober 2000


Orgonise Africa mit Georg Ritschl
CROPfm, 3. Dezember 2010


Volksbank Tirol – David gegen Goliath

08.04.2011

Der Fall Peter Hausberger

http://volksbankhoelle.com/

“Meinem Vater wurde das Pensionskonto von der Volksbank Tirol gesperrt und im Anschluss ohne sein Einverständnis und ohne Gerichtstitel fast 24.000 Euro vom Konto abgebucht. Seit 1½ Jahren kämpfen wir nun gegen dieses Unrecht…” (Andre Hausberger)

Originaldokument:
http://volksbankhoelle.com/2011/04/06/original-dokument-1-schreiben-der-volksbank-tirol-an-pensionisten/

PDF :goto: http://pdfcast.org/pdf/volksbank-tirol-vs-peter-hausberger


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 52 Followern an