Posted tagged ‘Musik’

Kilez More – Bilderberg EP

05.08.2011

(Coverdesign: MoRxN)

1. Intro
2. Geheimkonferenz
3. Bilderberger Schlagzeilen
4. Nichts hält uns auf
5. Bilderberg Zufälle
6. Spitze der Pyramide

DOWNLOAD
(MP3/ZIP, 39 MB)

KilezMore.com

K-Conscious live @ WACApalooza 2011

20.05.2011

Unser erstes WACApalooza war ein voller Erfolg – klein, aber sehr sehr fein. Nach interessanten Vorträgen im gemütlichen Deep Space Zoon ging’s im Partykeller weiter mit einer energiegeladenen Live-Performance von Kilez More. Danach verblüffte uns ein 17 Jahre junges Nachwuchstalent aus dem Mostviertel mit seinem “Mundoat-Rap” – mal witzig, mal ernst, aber stets auf den Punkt und old school :-)

Wir präsentieren — straight outta Weinzierl ….

K-C

tiny.cc/WACApalooza2011

myspace.com/KConscious · youtube.com/KConscious

“Wer wü Kriag und wer is der, derna gspiat?
Wer gibt eich Woffn und wer wird daschossn?
Wer redt und redt und wer is der, der varreckt?
Wer steht do obn und wer wird auglogn?
Wer?”

Kilez More – Klimawandel

19.05.2011

Das „Klimawandel“ Video aus der kommenden „Massenpost EP“ handelt von der Globalen Erwärmung und seiner einhergehenden Massenpropaganda. Es enttarnt den gängigen „Konsens“ als monumentale Lüge und legt die Machenschaften der Protagonisten in diesem flaschen Spiel schonungslos offen. Die unvoreingenommene, blinde Übernahme dieser Thesen seitens der Massenmedien (wie damals bei dem „Waldsterben“) wird ebenso angeprangert wie die dadurch entstehende Zukunftsvision derselbigen. Eine wahre Wissenschaftliche Debatte muss folgen, Kritiker angehört und alle, bzw. gerade auch kontroverse und gegenteilige Fakten und Studien berücksichtigt werden.

Lasst euch keinen Eisbären aufbinden…

Helft mit, dieses Video und dessen Botschaft zu verbreiten…
…postet es in Blogs und Webseiten
…schickt es euren Freunden, Verwandten, Bekannten
…schreit es aus Fenstern und von Häuserdächern
…malt es an Wände und Brückenpfeiler
…schreibt es auf Profilen, Accounts und Pinnwänden
…verschickt es per Flug- Brieftauben- und Flaschenpost
…sendet Rundschreiben durch Klassen und Firmen
…seid aktiv und kreativ…

- one love -

Kilez More

@ Facebook
@ Twitter

@ YouTube

  -

Musik/Kamera/Schnitt/Effekte
Kilez More

Zeichnungen/Animationen
MoRxN

WACApalooza!

01.05.2011

14./15. Mai 2011

Acts:

Kilez More (Wien)
Def iLL (Linz)  K-Conscious (Weinzierl)
Danube (Wien)
InvisibleFreak (Linz)
AcidVirus23 (Linz)

+ special guests

Böllerbauer
Salaberg 36
A-3350 Haag

(Anreise ab 15 Uhr)

tiny.cc/wacapalooza

Flyer: MoRxN

We Are Change Austria präsentiert: TERRORPRÄVENTION Vol.1

05.06.2010

DOWNLOAD
wearechangeaustria.wordpress.com/musik/TPV1

Special Thanks

Aurora Gashi & Friends, Ampkilla, Dr. David van Perry & his Magic Band – Black Swan, Brap Allgood!, EVA, Fantareis – aller guten Dinge sind 3 ^^, KillezzMore, Guantana-MOHR a.k.a. Beatlehem a.k.a. Guerilla – SRclikk!!!, Herr AbisZ, Leon van de Kamp, Illuminat, MackC, Payze a.k.a. Payday Monsanto, Emma Shaggs/Number One Yonkees, SELECT VernerMitschke FROM Tanaka, Truth Now – We Are Change N.Y.C., UnLearn – Itz All a Hustle (dot com), Matt Tuite/Wiarwan

Guantana-MOHR a.k.a. Guerilla – Vendetta

05.06.2010

VENDETTA - Das neue Album von Guantana-MOHR

GUANTANA-MOHR
a.k.a.
GUERILLA

“VENDETTA”

Intro – Vendetta
Merkt Euch den Namen
Kriegsverbrechen
Operation 11. September
Lord of Drugs
Wehret den Anfängen
Überwachungswahn
WACA – Wake Up

myspace.com/mohrstyleranger

rappers.in/MOHR-SRclikk-tracks.html

srclikk.blog.de


YouTube zensiert kontroverses Musikvideo

26.05.2010

26. Mai 2010
Morxn, We Are Change Austria

Die in England geborene Musikerin M.I.A. mit (tamilischen) Wurzeln in Sri Lanka veröffentlichte unlängst eine Single namens “Born Free”. Dazu wurde auch ein ‒ etwas schockierendes ‒ Musikvideo gedreht, das einige Kontroversen auslöste. Das Video stellt eine dystopische Vision dar, in der Rothaarige (!) Opfer einer Genozid-Kampagne werden.

Bis jetzt haben sich weder M.I.A. (aka Mathangi “Maya” Arulpragasam) noch XL Recordings oder Regisseur Romain Gavras zu dem Video und seiner Message geäußert, und so bleibt die Interpretation dem Zuschauer überlassen… oder auch nicht, denn das Video wurde von YouTube entfernt (und durch einen Audio-Clip mit Standbild ersetzt). Und auch YouTube hüllt sich in Schweigen ‒ die genauen Gründe der Zensur sind noch unklar. Bezüglich der Gewalt- und Nacktszenen möchte ich allerdings darauf hinweisen, dass derartige Videos üblicherweise mit einer Warnung versehen werden und nur von eingeloggten Usern (nach Bestätigung der Volljährigkeit) gesehen werden können. Unter diesem Aspekt scheint es doch etwas überstürzt von YouTube, das Video gleich zu sperren… es sei denn, die Botschaft ist etwas zu “subversiv” für den Status Quo…

Hier ist das unzensierte Video, das noch auf Romain Gavras’ Vimeo-Account verfügbar ist. Kleine Vorwarnung: Das Video enthält z.T. sehr explizite Szenen von Nacktheit und Gewalt. (Besonders die Szene 6:45-6:55 ist vielleicht ungeeignet für Leute mit schwachen Nerven und/oder Kindern…)

In der Mainstream-Presse wurde kein Wort darüber verloren, als wolle man keine weitere Aufmerksamkeit auf das Video lenken. Der russische Nachrichtensender Russia Today war jedoch ‒ wie so oft ‒ eine löbliche Ausnahme und berichtete:

We Are Change Austria TV

08.03.2010

live.wearechangeaustria.org

Patient 3271412 – Ein Erfahrungsbericht aus der Psychiatrie

21.02.2010

http://www.sicherheit.info/SI/cms.nsf/lookupImagesByDocID/1103161/$file/Schneider1_n.jpg

Ökumenisches Hainichklinikum GmbH
Fachkrankenhaus für Neurologie, Kinder- und
Jugendpsychatrie, Psychiatrie und Psychotherapie
Pfafferode 102, D-99974 Mühlhausen

Patient 3271412
(Stationäre Behandlung vom 07.05.2003 – 16.08.2003)

Ein Erfahrungsbericht aus der Psychatrie

Eines schönen Abends des besagten Jahres saß ich (25), Patient 3271412, mit Bekannten in einer geselligen Runde, wir aßen Haschischkekse, tranken Caipirinha und nahmen dazu noch Betäubungsmittel. Nach einiger Zeit wirkte dann so manches und ich rauchte noch einen Eimer. Innerhalb von zwei Minuten machte es Peng und ich kippte um. Wieder aufgewacht, machte ich mich auf den Heimweg. Als ich am darauffolgenden Morgen erwachte, merkte ich, dass es mir gar nicht gut ging ‒ ich konnte nicht mehr unter die Menschen. Ich bekam Panik und Angstattacken auf offener Strasse und konnte mich nicht mehr in geschlossenen Räumen aufhalten. Da ich damals keinen Kontakt zu meiner Familie hatte, ging ich ‒ völlig neben mir stehend ‒ zu einem “Arzt des Vertrauens”, dem ich den Fall und mein Befinden schilderte.

Er gab mir eine Überweisung ins Städtische Krankenhaus.

Im Zimmer angekommen, wurde mir gleich Blut abgenommen. Am nächsten Morgen kam der Befund ‒ sie konnten mir nicht helfen. Stattdessen rieten sie mir, mich ins Ökumenische Hainichklinikum “einweisen” zu lassen. (Sie meinten, dass ich da besser aufgehoben wäre und sie mir dort helfen könnten.) Ein Rettungswagen fuhr mich dann zu der besagten Adresse. Da angekommen, wurden meine Personalien aufgenommen und ich wurde ins Haus 1 (Sammelstelle und Beobachtungsstation) “übergeben”. Mir wurde dort das Handy und meine persönlichen Sachen abgenommen. Mein erster Gedanke war: Hier komme ich nie wieder raus, jetzt bin ich in der Klapsmühle…

Man brachte mich in einen Saal, wo noch andere “untergebracht” waren (ca. 20 Personen) ‒ ich bekam ein Bett zugewiesen. Mir wurde auch gleich Blut abgenommen und ich wurde mit den Regeln des Hauses vertraut gemacht. Ich durfte in der ersten Zeit kein Fernsehen schauen, durfte nicht nach draußen telefonieren und musste im Haus bleiben. Na gut, ich durfte wenigstens in den Garten gehen, um den ein Zaun war, damit man nicht fliehen konnte. Mein Gefühl bestätigte sich erneut: hier komm ich nicht mehr weg… Mir wurde jeden zweiten Tag Blut entnommen und ich hatte jeden Tag Gespräche mit einem Psychologen. Die waren noch harmlos.

Aber das sollte sich bald ändern…

Nach ca. vier Wochen war mein Blut frei vom THC und Betäubungsmitteln (sagte man mir) und es ging dann los mir der Psychopharmaka. Ich bekam Cipramil, eine Tablette enthielt 20mg. Davon drei Stück am Tag, morgens, mittags und abends. Die Nebenwirkungen waren erheblich, vor allem am Anfang, Übelkeit mit Erbrechen, Schwindelanfälle und massives Herzrasen.

Nach eineinhalb Wochen legte sich das wieder und die Psychotherapie ging dann erst richtig los.

http://www.psychiatrie-erfahrene.de/images/macht_hilfe_gewalt.gif

Neben intensiven Gesprächen mit dem Psychologen, die bis in meine Kindheit zurück gingen ‒ solange, bis ich abends da saß und unaufhörlich weinte ‒ folgten noch Beschäftigungs-und Bewegungstherapien, Eigenanalyse, Selbstsicherheit, Kommunikationsübungen, Erziehersätze…

Wir bekamen Textblätter… Auszug eines Textes ich zitiere:

“Die verinnerlichten Sätze unserer Erzieher geben uns ein Gerüst für unsere Lebensgestaltung als Erwachsene. Manche Sätze erleben wir als unterstützend und hilfreich, selbst dann, wenn sie zunächst vielleicht als Kritik erlebt wurden. Andere Erziehersätze erleben wir als belastend und hinderlich. Bitte kreuzen Sie die Sätze an, die Sie früher aus dem Mund Ihrer Erzieher gehört haben.”

Es waren 70 Sätze, die aufgeführt waren, wie z.B.: “Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst, wird gemacht, was ich sage!”, oder: “Was gibt es bei dir schon zu loben?!”, “Sei still, sonst tut mein Herz weh!”, und so weiter… es gab auch liebe Sätze wie z.B.: “Ich kann dich gut verstehen!”, oder: “Wir gehören zusammen!”

Damit haben SIE mich weich gemacht und es zehrte an meinen Kräften.

Ich lernte Patienten kennen, die das Borderline-Syndrom hatten, und die waren richtig gesteuert und voll gepumpt mit Tabletten. Ein Mädel, mit der ich bis vor einiger Zeit noch Kontakt hatte, hat das Borderline-Syndrom und verletzte sich selber, indem sich sich geritzt hat und ihren Köprer mit Heißkleber verunstaltet hat. Ich kann sie seit einiger Zeit nicht erreichen und sie meldet sich nicht mehr. Sie war in einem Heim für betreutes Wohnen, ich rief da schon mehrmals an, um mich nach ihr zu erkundigen. Aber mir wurde keine Auskunft oder Besuch gewährt!

Ein anderer, der damals mit auf meiner Station war, hatte mal zu einer Schwester gesagt, er spiele mit Selbstmordabsichten. Er bekam sofort Zoloft. Es dauerte nich lange und er wurde in einen geschlossenen Trakt gebracht, wo er unter ständiger Beobachtung stand. Er “wohnte” da in einem Glaskasten, im wahrsten Sinne des Wortes! Habe nie wieder etwas von ihm gehört….

Nach zwei Monaten durfte ich wieder mit der Außenwelt Kontakt aufnehmen und Besuch empfangen. Nach zweieinhalb Monaten durfte ich dann jedes Wochenende wieder nach Hause ‒ mit meiner Ration an Tabletten, um mich langsam wieder einzuleben. Mein Aufenthalt dauerte ganze dreieinhalb Monate, eh ich “therapiert” war und wieder heim durfte. Es gab Fälle von Suizid, hab ich im Nachhinein erfahren. Ich wünsche es niemandem, so etwas zu erleben…

Mit freundlichen Grüßen,
Patient 3271412

Kontrolle im Maßregelvollzug

Das Ökumenische Hainichklinikum im thüringischen Mühlhausen beherbergt rund 75 Patienten im Maßregelvollzug. Eine Zutrittskontroll- und Kommunikationslösung trägt zu ihrer und der Mitarbeitersicherheit bei.

Im Jahr 1912 wurde die Landesheilanstalt Ökumenisches Hainichklinikum in Mühlhausen eröffnet. Heute ist es in Thüringen das größte Fachkrankenhaus für Neurologie, Psychiatrie sowie Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ein Team von 486 Mitarbeitern kümmert sich um die Patienten.

Unterstützt wird es dabei von einer Schneider-Intercom-Anlage für die Zutrittskontrolle, den Aufzugnotruf und die Kommunikation sowie Kontrolle im Maßregelvollzug.

Derzeit werden jährlich 6000 Patienten akut behandelt, etwa 90 Bewohner haben im Klinikum ihre zweite Heimat gefunden. 75 Patienten sind gerichtlich zur Behandlung eingewiesen worden, werden also im Rahmen des Maßregelvollzugs stationär behandelt.

Um optimale Behandlungsmöglichkeiten für genau diese Patienten und höchstmögliche Sicherheit für die Bevölkerung im Umfeld des Klinikums zu ermöglichen, wurde im Jahr 2002 der Neubau der forensischen Psychiatrie beschlossen. Die Fertigstellung erfolgte Ende 2007.

Das an diesem Projekt beteiligte Ingenieurbüro Döring und Partner aus Kassel holte Schneider Intercom mit ins Boot. Gefragt war ein Spezialist für die Planung und Realisierung eines ausgeklügelten Sicherheits- und Kommunikationssystems für das Gebäude mit drei Etagen, den Innenhof, die Dachterrasse, Fahrzeug- sowie Besucher- und Mitarbeiterschleuse.

Das System von Schneider Intercom arbeitet mit vier digitalen Kommunikationsservern vom Typ GE 700. Sie bilden die Basis für eine umfassende, vernetzte und digitale Kommunikationslösung. Diese beinhaltet ein Video-, alle Arten von Melde- und Visualisierungssystemen und eine drahtlose Personen-Notsignal-Anlage. Mehrere räumlich getrennte Systeme sind also über Schnittstellen miteinander vernetzt, damit so das Zusammenwirken unterschiedlicher sicherheitstechnischer Subsysteme gewährleistet ist.

http://www.aerztezeitung.de/img.ashx?f=/docs/2010/01/18/2352216_008a0803_B.jpg&w=200

128 Teilnehmer sind über die Server miteinander vernetzt. Auch das Aufzugnotrufsystem der drei Aufzüge im Haus ist in die Intercom-Lösung integriert.

Eines der wichtigsten Subsysteme für diesen Bereich ist die Personen-Notrufanlage über Funktelefone. Sie sorgt für die Sicherheit des Wachpersonals.

Über die Funktelefone kann im System nachvollzogen werden, wo sich die einzelnen Mitarbeiter des Wachpersonals gerade befinden. Bewegt sich ein Mitarbeiter längere Zeit nicht, wird automatisch ein Notruf an eine der Leitstellen im Klinikum ausgelöst. Das ist auch einer der Gründe dafür, dass die Türstationen zur Türöffnung und Steuerung der Schleusenverriegelung auch mit Kameras ausgestattet sind.

An den Leitstellen erfolgt eine Türzustandsanzeige und über eine zentrale Kreuzschiene werden zudem Bilder aufgeschaltet. Sie finden sich in den Diensträumen des Pflegepersonals und an der Pforte. Hier sind zusätzlich noch fünf Schaltersprechlösungen installiert, die Sicherheit im Notfall garantieren.

Ebenso lückenlos ausgestattet sind auch die 30 Patientenzimmer. Sie fungieren bei Bedarf als Kriseninterventionszimmer, auch „Time-out-Räume“ genannt. Das heißt, die Räume müssen auch für Patienten in einem psychologischen Ausnahmezustand geeignet sein.

Um dann eine Kommunikation zum Patienten und zur Stationsabfrage zu ermöglichen, ist jedem Zimmer eine Schleusensprechstelle mit zwei Ruftasten zugeordnet. Speziell für diese Bereiche konzipiert, kommen hier EF-031-Zellenterminals zum Einsatz. Diese Terminals garantieren höchstes Sicherheitsniveau ‒ zum einen durch die Oberflächensensorik, die das Personal bei einem Aufenthalt in der Zelle schützt. So genügt in kritischen Situationen eine Berührung der Frontplatte, um den Alarm auszulösen.

Musik zur Beruhigung

Die Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung mittels Pilotton und programmierbarer Leitungsüberwachung stellt die Funktionsfähigkeit der Zellenterminals sicher. Darüber hinaus sind eine vandalensichere Dreikammerleuchte und ein Schlüsselschalter zur Anwesenheitsschaltung integriert. Wenn ein Patient in eine Stresssituation gerät, kann über die Sprechstellen vom Dienstplatz aus manuell Beruhigungsmusik in die Patientenzimmer eingespielt werden.

MTV Video Music Awards 2009 – Okkultes Mega-Ritual?

19.10.2009

“Bei der Initiation wird man von allen materiellen Besitztümern befreit und in eine seltsames Gewand gehüllt (…) Dazu gehören eine Augenbinde und ein Seil. (…) Die verbundenen Augen repräsentieren Verborgenheit, Dunkelheit und Ignoranz, aber auch Vertrauen. Man wird zur Initiation in die Loge geführt, kann aber nicht sehen, was passiert. Das Seil wird einem um Handgelenk und Bauch gebunden.”
-Mark Stavish, Freemasonry: Rituals, Symbols and History of the Secret Society

http://vigilantcitizen.com/?p=2191


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