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Pandemiestufe 6 aufgehoben

12.08.2010

12. August 2010, 12:52
APA-OTS / PID (Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien)

Die Landessanitätsdirektion Wien informiert —
WHO Pandemiestufe 6 aufgehoben
Pandemieimpfung wird eingestellt

WIEN. Die WHO hat mit 10. August 2010 die Pandemiewarnstufe 6 beendet und weltweit die post-pandemische Phase ausgerufen. Dies ist das Ergebnis der internationalen Auswertung der aktuellen Grippeaktivität, die in der südlichen Hemisphäre ein unauffälliges Bild zeigt. Das A/H1N1-Virus zirkuliert gemeinsam mit anderen bekannten Virusstämmen wie A/H3N2 und B. Die Infektionsraten liegen aber derzeit sogar unter denen der Jahre vor der Pandemie.

Schließung der Pandemieimpfstelle in Wien

Mit Beendigung der Pandemiewarnstufe 6 tritt auch die im ASVG geregelte Pandemieimpfung außer Kraft und ebenso die Zulassung des in Österreich erhältlichen Pandemieimpfstoffs Celvapan. In Wien wurde bislang noch an einer Impfstelle der Wiener Gebietskrankenkasse die Möglichkeit zur Pandemieimpfung angeboten. Ab sofort wird diese Impfstelle der Gebietskrankenkasse geschlossen.

Pandemiewarnstufe 6 seit 11.6.2009

Mit 11.6.2009 wurde die Pandemiewarnstufe 6 weltweit ausgerufen. Gleichzeitig wurde von verschiedenen Pharmaunternehmen mit der Produktion von Pandemieimpfstoffen begonnen. In Österreich wurde die Pandemieimpfung mit dem Impfstoff Celvapan der Firma Baxter im Oktober 2009 begonnen und in zwei Etappen durchgeführt. Ab 26.10.2009 wurde das medizinische Personal immunisiert und ab 9.11.2009 konnte sich die Bevölkerung an bestimmten Impfzentren impfen lassen. Empfohlen wurde die Impfung von ExpertInnen vor allem für bestimmte Risikogruppen.

Wien größte Impfbeteiligung

In Wien standen für die Impfungen insgesamt 21 Impfstellen zur Verfügung, die von der Stadt Wien, der Wiener Gebietskrankenkasse und der Krankenfürsorgeanstalt der Stadt Wien betrieben wurden. Von Anfang November 2009 bis Anfang August 2010 wurden in Wien insgesamt über 112.000 Personen geimpft. Damit weist Wien bundesweit die höchste Impfbeteiligung auf. Der stärkste Impfansturm war in der ersten Woche mit über 29.000 Impfungen zu verzeichnen. Allein in den fünf Impfstraßen der WGKK wurden in diesem Zeitraum 16.700 Menschen immunisiert. Und im Impfzentrum der Stadt Wien kamen an manchen Tagen rund 2000 Personen zur Impfung. Gegen Jahresende 2009 machten die Wienerinnen und Wiener von der Impfung immer weniger Gebrauch und es wurden kontinuierlich Impfzentren geschlossen. Ab März 2010 stand von den 21 Impfstellen noch die Impfstelle der Wiener Gebietskrankenkasse in der Mariahilfer Straße zur Verfügung. Seit Mai 2010 haben nur noch Einzelpersonen sporadisch das Angebot genutzt.

Saisonale Grippeimpfung auch gegen A/H1N1

Für die kommende Grippesaison reicht nunmehr nur eine Impfung zur Grippevorsorge. Die Impfstoffe können vor den Influenzavirussubtypen A/H1N1 (“Pandemievirus”), A/H3N2 und B schützen, die laut WHO in der kommenden Wintersaison zu erwarten sind.


Rückfragehinweis:

Mag.a Andrea Kovar-Magerl
Landessanitätsdirektion Wien
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Schnirchgasse 12/2, Town Town, 2. Stock, CB 12.208
A-1030 Wien
Telefon: (+43 1) 40 00-871 72
Handy: 0676 – 811 88 71 72
Fax: 40 00-99-879 57
E-Mail:
oeffentlichkeitsarbeit@ma15.wien.gv.at
www.wien.gv.at/ma15/index.htm

Mag. Andrea Riedel
Wiener Gebietskrankenkasse
Öffentlichkeitsarbeit
Wienerbergstraße 15-19
1100 Wien
Telefon: (+43 1) 60 122-1351
Fax: (+43 1) 60 122-2135
E-Mail:
andrea.riedel@wgkk.at
www.wgkk.at

Eine Impfung soll den Stress besiegen

09.08.2010

5. August 2010, Augsburger Allgemeine

Entspannungsübungen wie Yoga oder Beruhigungstabletten könnten bald schon der Vergangenheit angehören. Professor Robert Sapolsky von der renommierten Stanford-Universität in Kalifornien/USA sagt, dass eine einmalige Impfung den Stress für immer besiegen könnte – ohne Nebenwirkungen, ohne eine Beeinträchtigung.

Die Forscher um Sapolsky stünden laut eigener Aussage kurz vor dem Durchbruch, einen Impstoff gegen Stress zu entwickeln. 30 Jahre Forschung stehe hinter dem Projekt, bei dem mittels des Impfstoffs die Gehirnchemie so geändert werden soll, dass die Probanden eine gezielte Ruhe erfahren – für immer womöglich.

Damit würden Therapien und Entspannungsübungen der Vergangenheit angehören, genauso wie chronischer Stress oder Alltagssorgen. Damit würden auch Folgekrankheiten wie Herzinfarkt oder Magenprobleme deutlich reduziert, ist sich Sapolsky sicher.

Der Eingriff soll über ein modifiziertes Herpes-Gen erfolgen, das sich tief ins Gehirn graben und dort schädliche Hormone neutralisieren kann. “Wenn ich ehrlich sein darf, bin ich noch immer begeistert davon, dass es funktioniert”, sagt Sapolsky und ist sich sicher: “Das könnte die Gesellschaft verändern.”

Allerdings erst in ein paar Jahren. Davor müsste noch ausgiebig getestet werden. Selbst erste Tests an Menschen erwartet der Professor frühestens in einigen Jahren.

Wird aus der Hoffnungsbotschaft ein Albtraum?

Dennoch könnte sich die zunächst positiv wirkende Meldung als Albtraum erweisen. Niemand kann sagen, welch andere Gefühle betroffen wären, wenn erst einmal der Stress abgeschafft ist. In einer Zukunftsvision namens “Wir” aus den 20er Jahren hat der Russe Jewgeni Samjatin eine Gesellschaft beschrieben, die völlig gefühllos vor sich hinlebt. Am Ende sollen alle Menschen operiert werden, am Gehirn, damit jede Emotion abgeschafft wird.

Mainstream im Stress – Gefahr durch Neue Medien?

25.04.2010

19. April 2010 (Wahrheiten.org)

Die herrschende Medienkaste erlitt offenbar einen schweren Glaubwürdigkeitsschaden, sodass die Schweinegrippenbombe nicht wie geplant explodierte, sondern zum Fehlzünder wurde.

Was viele der alternativen Publizisten schon lange hofften, wurde nun von “offizieller” Seite zugegeben:

Die “Neuen Medien” werden nicht nur wahrgenommen, sondern sie richten angeblich inzwischen auch “Schaden” an.

Sicher erinnern wir uns noch an die Panikmache vor der Schweinegrippe – einer frei erfundenen Lüge, wenn nicht gar der größten Lüge der Medizinbranche. Zumindest kommt sie gleich nach AIDS und der Impf-Lüge an dritter Stelle.

Ob dieser Medienzirkus bezüglich der Schweinereigrippe tatsächlich nur deswegen zusammenbrach, weil die Bevölkerung nicht genug Angst hatte oder ob die Drahtzieher aufgrund des ungewohnten Widerstands zurückschreckten, wissen wir nicht. Allerdings lässt der Titel der Meldung von AFP vom 13.04.2010 aufhorchen:

“WHO: Neue Medien haben Kommunikation über Schweinegrippe beeinflusst”

In diesem Artikel wurde der frühere WHO-Verantwortliche für Grippe-Pandemien, David Heymann, dahingehend zitiert, dass das Internet ein “neuer Faktor” in Bezug auf die Kommunikation über internationale Gesundheitsangelegenheiten darstellen würde. Er meinte außerdem, eine falsch aufgefasste Information könnte im Nachhinein nur sehr schwierig wieder korrigiert werden.

Was er damit sagen wollte, ist klar. Die bösen Blogger und alternativen Berichterstatter im Internet sind schuld, dass die Pandemie gefloppt ist. Damit wird jetzt für jeden offensichtlich, dass nicht existente Viren sich gar nicht verbreiten oder gar Schaden anrichten können, ohne massive mediale Unterstützung. Der einzige Schaden entstand wohl den “Qualitätsmedien”, der WHO und vor allem der Pharmaindustrie, wobei diese immerhin so schlau war und im Voraus kassiert hat.

Allein schon die Formulierung der AFP-Meldung lässt bei uns die Alarmglocken schrillen. Da war die Rede von “groß angelegten Impfkampagnen”, die auf wenig Interesse in der Bevölkerung gestoßen waren. Sozusagen ist die Werbekampagne des neuen Produktes in sich zusammengefallen, weil einige Leute über die Nebenwirkungen des hochgelobten Stoffes informiert haben.

An der erfolglosen Kampagne wären nicht nur die schwächlichen “Grippe-Symptome” schuld gewesen, sondern auch die unerwünschte Aufklärung über die Gefahren von Imfpstoffen und die Rolle der Pharmakonzerne haben wohl maßgeblich dazu beigetragen. Klarer kann man es nicht sagen: Weil ihr zuviel Wahrheiten verbreitet habt, ist teilweise unser geplantes Geschäft – und vermutlich noch ganz andere Pläne – gescheitert.

Die alternativen Medien können sich jetzt gegenseitig die Hände schütteln, weil es ganz offensichtlich einen sichtbaren und merklichen Effekt hatte, die Wahrheit zu verbreiten. Andererseits kann man diese öffentliche Bekundung jedoch gleichzeitig als Drohung verstehen, denn ob sich die Mächtigen diese Querschlägerei nochmals gefallen lassen werden?

Im Vorfeld der inszenierten Schweinegrippe-Pandemie war nur selten die Rede von Verschwörungstheorien. Dennoch ist dieser Begriff nach wie vor eines der letzten wirksamen Mittel der Massenmedien, anderslautende Meinungen zu Geschehnissen kurz und klein zu hauen, bevor sich damit zuviele Menschen ernsthaft befassen.

So geschah es gerade erst wieder nach dem Absturz der polnischen Regierungsmaschine bei Smolensk am 10.04.2010. In den großen Medien ist von Verschwörungstheorien die Rede. Dazu meinte die WELT am 12.04.2010:

“Als Grund verweisen inzwischen zahlreiche Verschwörungstheoretiker darauf, Russland habe ein Problem mit Kaczynski gehabt, der zu vertraut mit den Vereinigten Staaten umgegangen sei. Der nationalkonservative Präsident wollte in Polen einen Teil des amerikanischen Raketenabwehrschirms installieren lassen.”

Einer anderen Verschwörungstheorie zufolge habe der KGB (der zwar offiziell heute FSB heiße, aber immer noch Russland beherrsche, wie man an Premier Wladimir Putin und Präsident Dimitri Medwedjew erkenne) den Schlag von Katyn, die Auslöschung der polnischen Elite, wiederholen wollen, um das wieder erstarkende Selbstbewusstsein des wichtigsten Landes zwischen Deutschland und Russland zu erschüttern.”

Immer schön drauf mit der “Alles-Kritische-lächerlich-machen”-Keule. Jedoch gab die WELT in der Einleitung zu diesem Artikel sogar zu, dass es sehr wohl bereits derartig beabsichtigte “Unfälle” gab:

“Immer wieder sterben Politiker bei Flugzeugabstürzen. Und immer gibt es danach wilde Verschwörungstheorien. So kam vor Kaczynski 1943 der Premier der Exilregierung Polens unter ähnlichen Umständen ums Leben. Mindestens ein prominenter Flugzeugabsturz ging wirklich auf eine Geheimdienstaktion zurück.

Dabei ist die grundsätzliche Wahrscheinlichkeit, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen, extrem gering, wie die Berechnungen eines Lesers in einem Frageforum zeigen:

“Frage:
Wie hoch ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass ein Vielflieger mit dem Flugzeug abstürzt?

Antwort:
Täglich finden weltweit ungefähr 1,5 Millionen Flüge statt (mit den Flügen von Sportflugzeugen und Segelfliegern sind es sogar 3,5 Millionen!). Das sind jährlich 547,5 Millionen Flüge! Im Schnitt stürzen weltweit jährlich drei bis fünf Flugzeuge ab. Nehmen wir einen Schnitt von vier Abstürzen an, so ergibt das eine Chance von 4 zu 547,5 Millionen oder 1 zu 136.875.000. Gerundet ist das eine prozentuale Chance von 0,00000007 Prozent.

Im Gegensatz dazu hast du als Autofahrer eine Chance von 0,000045 Prozent pro Fahrt, in ein Unglück verwickelt zu werden. Das ist eine fast tausendfach höhere Chance auf einen Unfall!”

Andere interessante Zahlen, beispielsweise einem Terroranschlag auf ein Flugzeug zum Opfer zu fallen, zeigen ebenfalls eine extrem geringe Wahrscheinlichkeit. Egal was nun zu dem Unglück mit der polnischen Regierung führte, rein statistisch betrachtet war dies ein sehr seltsamer Zufall. Vielleicht wurde auch deswegen gleich medial von “Verschwörungstheorien” gesprochen, damit niemand genauer nachfragt?

Wo wir gerade beim Thema Zufall sind. Wie wahrscheinlich ist ein Anschlag mit einer “schmutzigen Bombe” auf New York? Und warum warnte Obama vor wenigen Tagen vor einer solchen Gefahr? Im Spiegel wurde am 13.04.2010 gleich darauf hingewiesen, dass es sowieso kaum “wirksame Gegenmaßnahmen” gäbe:

“Experten warnen vor Anschlägen mit der schmutzigen Bombe: Ein konventioneller Sprengsatz, bei dessen Explosion nukleares Material verbreitet wird, hätte verheerende Folgen. Wirksame Gegenmaßnahmen gibt es kaum – auch weil viele Regierungen die Gefahr unterschätzen.”

Was sind denn das wieder für “Experten”? Beim Lesen dieses Wortes überkommt immer mehr Menschen starker Würgereiz, hat man doch heute für jeden Murks stets sogenannte “Experten”. Vermutlich gibt es inzwischen bereits welche, die sich mit den “Gefahren durch Neue Medien” besonders gut auskennen wollen?

Woher wissen also diese Experten, dass mit einem solchen “schmutzigen” Anschlag mit nuklearem Material zu rechnen ist? Weil sie diesen Vorfall bereits geplant haben. Solche Medieninformationen dienen nur dazu, die Menschen darüber zu informieren, wie schrecklich so ein Ereignis sein würde. Dies ist wichtig, damit bei dem höchstwahrscheinlich später erfolgenden Anschlag die Bevölkerung schon Bescheid weiß, welche Auswirkungen dieser haben wird.

Solche mentale Vorbereitung der Öffentlichkeit ist wichtig, da im Ernstfall keine Zeit mehr besteht, langwierig die Folgen zu erklären. Die Leute sollen bei der Schlagzeile “nuklearer Terroranschlag” bereits vollständig Bescheid wissen und mit den allerhärtesten Gegenmaßnahmen rechnen.

Dass über all diese Dinge in den Neuen Medien auch schon wieder lautstark berichtet wird, ist sicherlich nicht gut für die Stimmungslage der verdummten Mitbürger, denn wer eine Scheingrippe so erfolgreich zu stören vermag, der kann auch “Unfälle” wie z.B. einen Flugzeugabsturz oder sogar “Terroranschläge” in ein völlig richtiges Licht rücken.

Doch die Drahtzieher und Hintermänner scheuen die Wahrheit genauso wie die Motten das Licht. Holen wir daher die Lügen ebenfalls ans Licht, dann zerfallen sie hoffentlich zu Staub.

Impfen: Fluch oder Segen?

01.04.2010

Oft ist etwas anders, als wir glauben, oft fällt es uns schwer, neue Erkenntnisse anzunehmen, oft halten wir lieber an einem überholten Weltbild fest, nur um unsere Einstellung nicht ändern zu müssen!

Doch unsere Welt ist von einem stetigen Wandel geprägt – und nichts ändert sich so schnell wie unser Wissen.

Heute ist es fast nicht mehr vorstellbar, dass Galileo Galilei 1632 nur durch das Abschwören von seiner These, dass die Erde eine Kugel sei, der Hinrichtung entging, und es noch weit mehr als hundert Jahre dauerte, bis allgemein anerkannt wurde, dass die Erde keine Scheibe ist. Auch in der Medizingeschichte gab es neue Erkenntnisse – die uns heute als Selbstverständlichkeit erscheinen… wie zum Beispiel die Grundlagen der Hygiene:

1847 entdeckte Dr. Semmelweis, dass der Grund für die hohe Mütter- und Kindersterblichkeit mangelnde Hygiene der Ärzte bei der Entbindung war. Das konnte und wollte die Ärzteschaft einfach nicht glauben – trotz seiner vielen nachgewiesenen Erfolge.

Für seine Forderung, dass sich Ärzte vor einer Entbindung die Hände desinfizieren, wurde er verspottet, vom Dienst suspendiert und später in eine Irrenanstalt eingeliefert – obwohl die Antwort so einfach war…

Aber nicht nur in vergangenen Zeiten, auch heute werden neue Erkenntnisse ignoriert.

Nur ein Beispiel:

“Contergan” galt lange als Wundermittel – und als besonders sicher!

Die Folgen kennen wir – heute – und wissen es jetzt besser.

Oder doch nicht?

Auch damals wollte niemand mahnende Worte hören oder neue Erkenntnisse berücksichtigen. Statt zu handeln und zu helfen wurden die Kritiker von den so genannten Fachleuten verleumdet, und so dauerte es noch Jahre, bis das gefährliche Medikament in Deutschland endlich verboten wurde.

Glauben Sie, die Verantwortlichen haben daraus gelernt?

Der Contergan-Wirkstoff Thalidomid wird auch heute noch produziert und unter anderem Namen vor allem in die Dritte Welt verkauft!

Was folgt daraus?

Die Errungenschaften und Erkenntnisse von heute gelten morgen als “Irrtümer vergangener Zeiten”. Dennoch ist nicht sichergestellt, dass deshalb etwas zum Besseren geändert wird. Außer wir informieren uns selbst und ändern es ggf. bei uns!

Im Folgenden erhalten Sie Informationen zu einem Thema, bei dem es wieder ähnlich sein könnte.

Wie sieht es zum Beispiel heute aus mit unserem Wissen und unserer Einstellung zum Thema:

IMPFEN?

Die Argumente, mit denen geimpft wird

ARGUMENT: Krankheiten wurden durch Impfungen ausgerottet?

Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung. Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben.

Zum Beispiel beweist Dr. med. G. Buchwald nun schon seit 40 Jahren zweifelsfrei die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er zeigt unter anderem in seinen (offiziell von Behörden erfassten) Statistiken für jede Krankheit die Anzahl der Erkrankungsfälle pro Jahr. Dabei sieht man in jedem Diagramm deutlich, dass der Rückgang der Krankheitsfälle sich unbeeinflusst vom Einsetzten der Massenimpfungen fortsetzt. Die meisten Krankheiten sind durch verbesserte hygienische Bedingungen zurückgegangen, noch vor dem Einsetzen der Massenimpfungen.


Diese Grafik zeigt die Sterberate von Kindern unter 15 Jahren an Masern (in England). Mit den Impfungen wurde erst hier (Pfeil) begonnen.

Das hört sich vielleicht ketzerisch an, aber als in Deutschland 1939 die Kinder das erste Mal gegen Diphtherie geimpft wurden, schoss die Krankheitsrate auf 150.000 Fälle empor, während sie vorher bei ca. 11.400 kranken Kindern lag.
(Quellen: E. McBean „Vaccines do not Protect” sowie Franz Konz, „Der Große Gesundheits-KONZ“, 4. neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, April 1999.)

Das kann doch nicht sein…

…mögen Sie jetzt vermutlich denken – oder hoffen!? Das ist aber leider nur einer von vielen ähnlichen Fällen. Dass man davon in den Medien nur selten etwas hört, ist verständlich. So etwas passt ja nicht ins Bild und würde den Umsatz gefährden.

Und wenn so eine Meldung mal in die Medien kommt, dann wird immer beteuert, “dass das mal so war, die Impfstoffe heute aber wesentlich sicherer sind”. Na ja, das mag man ja gerne glauben – auch wenn es sich nach einem klassischen Verkäuferargument anhört.

Aber beurteilen Sie die Fakten doch einfach selbst …

ARGUMENT: Impfen schützt uns vor Krankheiten!

Die WHO-Weltgesundheitsorganisation führte zum Beispiel von 1968 bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch. Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten: Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen. Die WHO beendete die Studie und kam wortwörtlich zum Ergebnis, dass die Schutzwirkung gleich 0 Prozent ist.

Aber stellen Sie sich vor, die STIKO am Robert-Koch-Institut brauchte 27 Jahre, um das Ergebnis dieses Tests bekannt zu geben, und die TBC-Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Erst im März 2000 wurde die TBC-Impfung in Österreich offiziell eingestellt. In vielen anderen Ländern wird noch immer geimpft.

In der Schweiz gab es im Jahr 2000 eine 5 Monate andauernde Mumps-Epidemie, hierbei musste das Bundesamt für Gesundheit zugeben, dass 75 Prozent der Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren. Auch dass Robert-Koch-Institut in Deutschland berichtet, dass 2/3 aller an Tetanus Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren.

Zudem sind Krankheiten meist in 2–3 Wochen auskuriert, Impfschäden haben Sie lebenslänglich!

Vergleich von Krankheitsfällen zwischen geimpften und nichtgeimpften Kindern:
(geimpft — ungeimpft)

Asthma:
8-12% — 0%

Neurodermitis:
10-20% — 4%

Allergien:
ca. 25% — 2,9%

Hyperaktivität:
ca. 10% — 1,3%

ARGUMENT: Es ist doch wissenschaftlich längst bewiesen, dass Impfen uns vor Krankheiten schützt!

Leider ist uns die Wissenschaft bis heute diesen Beweis schuldig geblieben. Zum Beispiel haben Mütter aus Salzburg nach einem impfkritischen Vortrag von Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka, viele zuständige Gesundheitsstellen und Sanitätsbehörden schriftlich gebeten, ihnen doch den wissenschaftlichen Beweis zu senden. Gekommen ist nichts, da es diese Beweise eben nicht gibt, wie auch Mikrobiologe Lanka bestätigt. Die Impftheorie, die ja aus Zeiten stammt, in der es nicht einmal ein Mikroskop gab, wurde in Zeiten von Elektronenmikroskop und technischen Apparaturen nie bestätigt, bzw. kann eben nicht bestätigt werden.

ARGUMENT: Es gibt kaum Nebenwirkungen. Die Vorteile überwiegen die Nachteile bei weitem!

Überlegen Sie einmal, wann ein Impfschaden als offiziell anerkannt gilt. Sie können als Eltern genau erkannt haben, dass der Impfung ein Schaden folgte, sie werden aber viel Zeit und Geld brauchen, um dies mit Hilfe von Gerichten als anerkannten Impfschaden durchzusetzen. Erst dann taucht er in der Statistik auf. Sehen Sie nur in Ihren Bekanntenkreis, welche Probleme Kinder nach den Impfungen haben. Man weiß inzwischen sehr genau, welche Schäden von welcher Impfung kommen.



ARGUMENT: Die neuen “modernen” Impfstoffe sind gut verträglich!

  • Schädliche Substanzen wie Formaldehyd sind in Möbeln verboten, in Impfstoffen aber erlaubt.
  • Auch der Zusatzstoff Phenolrot ist in Nahrungsmitteln verboten, aber in Impfstoffen erlaubt.
  • Nicht alle Inhaltsstoffe müssen auf dem Beipackzettel aufgeführt sein.
  • Außer den “arzneilich wirksamen” Bestandteilen sind in Impfstoffen auch Nervengifte wie Quecksilber und Aluminiumverbindungen enthalten.
  • Verunreinigungen aus Nährböden (Affennierenzellen, Hühnerembryonen, menschliche Fötalzellen, gentechnisch veränderte Hefezellen,…) sind ebenfalls in Impfstoffen enthalten.
  • Neben den eigentlichen Wirkstoffen, die meist sehr fragwürdig “gewonnen” werden, sind außerdem jede Menge Stabilisatoren, Neutralisatoren, Konservierungsmittel, Antibiotika, Trägersubstanzen, Farbstoffe usw.

ARGUMENT: In den neuen Impfstoffen ist kein Quecksilber (Thiomersal)?

Es gibt inzwischen 32 verschiedene Bezeichnungen für Quecksilber in Impfstoffen, es ist in nahezu jedem Impfstoff enthalten. Als Ersatz für Thiomersal wird aber nichts besseres verwendet, nämlich Phenoxyethanol, das als nerven- und nierenschädigend bekannt ist.

Das “Auffrischen” von Impfungen

Um eines vorwegzunehmen: Eine Impfung schützt Sie bewiesenermaßen keine Minute vor einer Krankheit.

Wer bestimmt wie oft aufgefrischt werden muss? Niemand kann nachvollziehen, woraus sich die Empfehlungen für Auffrischungsimpfungen ergeben. Warum muss man zum Beispiel in Österreich alle 3 Jahre FSME (Zecken) auffrischen, in der Schweiz aber mit demselben Impfstoff desselben Herstellers nur alle 10 Jahre?

Wann kann ein Impfschaden auftreten?

Sofort bis Jahre später. Bei gentechnisch veränderten Impfstoffen kann man überhaupt nicht abschätzen, welche Wirkungen diese haben. (eventuell auch eine Schädigung zukünftiger Generationen.) Frau Mag. Petek aus der Schweiz berichtete zum Beispiel, dass im Jahr 2001 drei Fälle auftraten, in denen das Kind schon verstarb, noch bevor der Arzt die Nadel herausgezogen hatte. Weiteres Beispiel: 75 Prozent aller plötzlichen Kindstod-Fälle treten innerhalb der ersten 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf.

Was da auf dem Beipackzettel von Impfstoffen steht, kann man oft gar nicht glauben, dass es dort abgedruckt wird. In Deutschland wird dem Patienten der Beipackzettel gar nicht ausgehändigt, er ist nur für Arzt oder Apotheker bestimmt. Zum Beispiel steht bei dem 6-fach Impfstoff “HEXAVAC” unter vielen anderen Nebenwirkungen:

“…LANG ANHALTENDES UNSTILLBARES SCHREIEN.”

Am selben Zettel steht, man lese und staune:

“HEXAVAC DARF NICHT VERABREICHT WERDEN AN NEUGEBORENE, HERANWACHSENDE UND ERWACHSENE.”

und

“…darf nicht verabreicht werden, wenn Ihr Kind ALS FOLGE EINER FRÜHEREN IMPFUNG eine Hirnschädigung erlitten hat.”

Bei einem in der Schweiz hergestelltem Keuchhustenimpfstoff steht:

“…SCHRILLES UNSTILLBARES SCHREIEN bis zu 2 Stunden mit anschließendem PLÖTZLICHEM KINDSTOD

Bei Hepatitis-B- und Zeckenimpfstoff (FSME) steht unter vielen anderem Nebenwirkungen “MULTIPLE SKLEROSE”.

In Neuseeland zum Beispiel ist die Häufigkeit von Diabetes nach Einführung der Hepatitis-B-Impfung in nur 3 Jahren um 60 Prozent angestiegen. Die immer öfter unter Kindern auftretende Diabetes, tritt meist als Schaden einer Mumps- oder HIP-Impfung auf.

Die Fremdeiweiße in den Impfstoffen lösen sehr oft Allergien wie Neurodermitis aus, und in Folge kindliches Asthma.

Warum sind Impfungen gerade in erster Zeit so gefährlich?

Weil das kleine Kind mit seiner ganzen Widerstandskraft noch nicht so stark ist und eben seine Schutzfunktionen erst richtig ausbildet. Die so wichtige “Blut-Hirn-Schranke” die das Gehirn vor schädigenden Giften und Fremdstoffen schützt, ist noch nicht fertig ausgebildet. Kinder werden auch ohne den erst entstehenden Myelinschutz geboren, der die Nervenstränge ummantelt und schützt. Darum warnen selbst viele Impfbefürworter davor, Kinder vor dem 3. Lebensjahr impfen zu lassen.

Wussten Sie, dass bei jeder Impfung die tödliche Gefahr eines anaphylaktischen Schocks besteht? Das heißt, man kann an einer Unverträglichkeitsreaktion gegen körperfremde Eiweiße sterben. Übrigens enthalten Babyimpfstoffe unter Umständen ein Vielfaches der Komponenten von Erwachsenenimpfstoffe.

Wer ist glaubwürdiger: Befürworter oder Kritiker?

Wer ist Ihrer Meinung nach glaubwürdiger, die Impfkritiker die keinerlei Nutzen und materiellen Verdienst aus Ihrer Arbeit ziehen, oder die Ärzte und Pharmalobby, mit Ihrer Milliardenschweren Industrie dahinter, für welche Impfen ein gigantisches Geschäft ist? Zum Beispiel kostet 1 Dosis Windpockenimpfstoff in der Schweiz 650 Franken (ca. 360 Euro)

Wer macht die seiten- und plakatfüllenden (Angst-)Werbungen fürs Impfen?

Nicht wie man vielleicht denken würde, das Gesundheitsministerium, die Landessanitätsdirektion und dergleichen, nein, die Impfstoffhersteller und die Pharmaindustrie machen diese Werbung.

Die impfenden Ärzte handeln in dieser Sache bestimmt nach bestem Gewissen, das wollen wir hier betont erwähnen. Ob Sie auch nach bestem Wissen arbeiten, wagen wir aber zu bezweifeln. Denn schon eine kurze Beschäftigung mit dieser Materie, wirft eine Unmenge von unbeantworteten Fragen auf, welche bald erkennen lassen, dass Impfen nicht vor Krankheiten schützt..

Lassen Sie sich Zeit!

Lassen Sie sich Zeit und informieren Sie sich! Es gibt jede Menge impfkritische Bücher, Lektüren und Internetseiten. Auch impfkritische Vorträge und Seminare werden überall angeboten. Lassen Sie sich von niemandem (unter Appellierung auf Ihre Verantwortung) dazu drängen, Ihr Kind zu impfen, entscheiden Sie selber. Die Zeit drängt nicht. Die Argumente der Impfbefürworter und Ärzte sind immer die selben und diese bauen auf Angst.

Fragen Sie Ihren Arzt, ob er denn seine Kinder geimpft hat. Es gibt dazu auch eine ärztliche Impferklärung, welche Sie Ihren Arzt vor der Impfung unterschreiben lassen sollten. (Hier klicken, um diese zu öffnen).

Sehen Sie ihr Kind einmal an. Betrachten Sie, wie vollkommen und wunderbar es geschaffen wurde: Die kleinen Augen, die Organe, das kleine Herz schlägt, alles funktioniert perfekt, ohne unser Zutun. Und wir glauben tatsächlich, erst durch Impfen könnte dieses wunderbare Geschöpf gesund werden oder bleiben?

Impfen ist uns seit jeher als selbstverständlich und der Gesundheit förderlich “verkauft” worden. Um diesen Irrglauben erst einmal als solchen wahrzunehmen und zu überdenken, braucht es Zeit, die Sie sich nehmen, bzw. Ihren Kindern geben sollten.

Impfen schützt keine Minute lang vor einer Krankheit!!

Im Gegenteil, es verletzt die Integrität unseres Körpers und schädigt unseren Organismus!!

Sind Sie noch unsicher, verschieben Sie die Impfung. (Wenn nötig, auch mit einer Ausrede: Ihr Kind sei momentan krank, sie lassen es nicht in der Schule impfen, und geben vor, dies beim Arzt zu erledigen)

Selbst viele Impfbefürworter warnen davor, Kinder vor dem 3. Lebensjahr impfen zu lassen. Auch wenn Sie noch unsicher sind, warten sie zumindest das 3. Lebensjahr ab.

In der Schweiz wurde inzwischen ein Impfrückgang um 25% erreicht. Auch zeigt eine Studie unter nicht geimpften Kindern, dass diese wesentlich gesünder sind als Geimpfte.

Wie schon erwähnt, gibt es eine Unmenge an Bücher und Wissen, wo Sie sich informieren können. Bei Vorträgen aber auch im Internet ist jede Menge zu erfahren (zum Beispiel www.aegis-schweiz.ch oder www.aegis.at).

Wichtig ist, es ist Ihre Entscheidung und Ihre Verantwortung, die Ihnen kein Arzt abnimmt. Wir möchten hiermit keine Panik oder Schuldgefühle erzeugen, wir möchten nur aufklären, und zu Eigenverantwortung anregen. Eigenverantwortung für sich, ihre Gesundheit und der ihrer Kinder, damit auch in Zukunft eine lebenswerte Gesellschaft und Umwelt erhalten bzw. geschaffen werden kann.

Quelle:
live Net Concept 2010 e.V.
(gefunden auf www.thomalsky.com/fundgrube/impfen.html und
http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema/250/676819/Impfen+Gefahr+Oder+wichtig.html
)

Siehe auch:
“Impfen: Sinn oder Unsinn?” (Vortrag von Anita Petek-Dimmer)

Impf-Symposium in Belgien, 13.2.2010

16.01.2010

Einladung zum Symposium
“UNSERE GESUNDHEIT”

Samstag, 13. Februar 2010


“IMPFUNG? Ja natürlich! …oder vielleicht doch nicht?”

Offene Debatte (holländisch)
mit Professor MARC VAN RANST
und Dr. KRIS GRAUBLOMME

&

“GESTÄNDNISSE EINES PHARMA-INSIDERS”

Vortrag (englisch)
von JOHN VIRAPEN,
Ex-Geschäftsleiter von Eli Lilly


WO?

Oehoe-Auditorium,
Campus Bio-Science
Coupure-links 653 in Gent

WANN?
Samstag, 13.2.2010
14:00 (geöffnet ab 13:00)

Eintritt: € 10,-

WICHTIG:
Plätze bitte so schnell wie möglich reservieren!
E-Mail an: info@belfort-group.eu

Die Anzahl der Plätze ist auf 400 begrenzt.
Im Falle großen Interesses werden wir versuchen,
einen geräumigeren Veranstaltungsort bereitzustellen.

VU & Info:
Peter Vereecke
Hoolwege 20
9940 Evergem, Belgien
peter_vereecke@hotmail.com


www.belfort-group.eu


“Nebenwirkung Tod – Korruption in der Pharmaindustrie”

Vortrag von John Virapen
Dolmetscher: Alexander Benesch
3. AZK Konferenz, 21.2.2009, Chur, Schweiz

Polnischer TV-Bericht zum Fall Baxter

11.11.2009

Ein Bericht aus der Sendung Teraz My vom 9.11. (ausgestrahlt auf TVN, Polens größtem Privatsender) wirft einen Blick auf den Pharmariesen Baxter und sein biotechnisches Labor in Orth an der Donau, wo im Februar 72 Kilogramm H1N1-Impfstoff mit H5N1 kontaminiert und in 4 andere Länder verschickt wurden. Interviewt werden u.a. Jane Bürgermeister, Dr. Robert Muchl (österreichisches Gesundheitsministerium), Vastimil Srisen (tschechisches Gesundheitsministerium) und Claudia Wild vom Wiener Ludwig-Boltzmann-Institut.

(TV-Bericht beginnt nach 3 Min. 30 Sek.)

Originalbericht mit englischen Untertiteln:

H1N1: Lizenz zum Lügen – Neue Regelungen verfälschen Opferzahlen

11.11.2009

(Quelle: www.nachrichen.at)

H1N1: Behandlungsstrategie geändert

Wien Das Gesundheitsministerium ändert, bedingt durch die rasche Zunahme an Erkrankungen, die Behandlungsstrategie bezüglich der Neuen Grippe (H1N1): Mit dem Ausrufen der Grippewelle wurde im Rahmen der höchsten Pandemie-Alarmstufe 6 von Mitigation Stufe 1 auf Stufe 2 umgestellt.

Im wesentlichen bringt dies kleine Änderungen bei Tests, Meldepflicht und Behandlung mit sich. „Wir haben uns auf diese prognostizierte Welle an Influenza-Erkrankungen bestmöglich vorbereitet“, betonte Gesundheitsminister Alois Stöger am Dienstag in einer Aussendung.

Keine Tests aller Verdachtsfälle

Die neuen Regelungen gelten ab morgen, Mittwoch. Wichtigste Änderung: Künftig werden nicht mehr alle Verdachtsfälle getestet. Um die Ausbreitung der Influenza weiter beobachten zu können, wird künftig das sogenannte „Sentinella-System“ eingesetzt. Dieses wird auch bei der saisonalen Grippe angewandt.

Ausgewählte Arztpraxen melden dabei Grippeerkrankungen an die Referenzzentrale. Auf Basis dieser Daten und der Krankenstandstage der Sozialversicherungsträger wird eine Hochrechnung über die Zahl der Erkrankungsfälle erstellt. Langjährige Erfahrungen zeigten, dass sowohl das sporadische Auftreten von Influenzaviren als auch der Beginn und das Ende von Grippewellen mit dieser Methode sehr gut erfasst werden könne, so das Ministerium.

Landessanitätsdirektionen, Krankenanstalten, Sozialversicherungsträger und niedergelassenen Ärzte werden in einem Schreiben über die neuen Maßnahmen informiert. Darin in Detail vermerkt: Rachenabstriche (spezifische PCR-Diagnostik) werden nur mehr im Rahmen des Sentinella-Systems sowie bei bestimmten Ausnahmen erfolgen. Letzteres ist der Fall, wenn ein Patient im Krankenhaus behandelt wird oder die Situation an einer Schule, einem Kindergarten oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen abgeklärt werden muss. Dieses Vorgehen entspricht jenem bei der saisonalen Influenza.

Meldepflicht ändert sich

Verdachtsfälle werden künftig als Erkrankungsfälle gewertet. Weiters sind ab Mittwoch nur mehr laborbestätigte Erkrankungsfälle in Spitälern und Todesfälle meldepflichtig. Die Primärversorgung erfolgt nun im Regelfall durch niedergelassene Ärzte, wobei die Therapie mit Neuraminidasehemmern (Tamiflu Anm.) als Möglichkeit bleibt.

Leicht abgeändert wurde außerdem die Falldefinition „Neue Grippe“, bei der die Komponente Auslandsaufenthalt wegfällt. Wegen der weltweiten Ausbreitung von Influenza A(H1N1) sei es nicht mehr zielführend, den Aufenthalt in bestimmten Ländern als epidemiologisches Kriterium zu verwenden, hieß es in der Aussendung.

WHO-Memo von 1972 erklärt, wie man Impfstoffe zu einem Tötungsinstrument umwandelt

05.11.2009

Fight Back H1N1, 1. November 2009, infowars.com
Übersetzt von Hagbud für infokrieg.tv

Zwei äußerst wichtige Memos, die von Patrick Jordan entdeckt wurden, beweisen dass die WHO bewusst in der Vergangenheit eine auf drei Injektionen aufgeteilte Killer-Impfung entworfen hatte.

1972 WHO Bericht 47, Nr. 2 Memorandum #1 und #2 Virus-bezogene Immunopathologie: Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten beschreibt technisch die Möglichkeit, biologische Waffen in Form von Impfungen zu entwickeln die:

1) Zuerst das Immunsystem völlig außer Kraft setzen.
2) Jede Zelle im Körper des Opfers mit Infektionen füllen.
3) Das Immunsystem wieder einschalten,

was dazu führt, dass der Wirt sich
in einem Zytokin-Sturm selbst tötet.

Eins, zwei, drei, tot.

http://www.nwdisorder.com/depopulation_1_dees.jpg
Diese WHO-Memoranden beschreiben die dreistufige Einwirkung der drei „Impfungen“. Das ist ein entscheidendes Beweisstück für die langfristigen Eugenik-Bestrebungen der WHO, das vor jedem Gericht standhalten würde, weil diese Memoranden die beste und vollständigste Erläuterung über die aktuellen Aktivitäten der WHO und nahe stehender Laboratorien (wie z.B. die CDC) darstellen, so wie deren Patententierung der tödlichsten Vogelgrippeviren, der Versand dieses Virus an die Tochtergesellschaft von Baxter in Österreich, die es zum Biowaffenstatus weiterentwickelte und 72 Kg davon an 16 Laboratorien in vier Ländern verschickte, wodurch sie beinahe eine globale Pandemie auslöste.

http://www.amfirstbooks.com/IntroPages/NonToolbarTopics/Trojan_Horse_Vaccination/Art/David_Dees_Weapons_of_mass_depopulation.jpg
Downloaden sie sich die WHO-Memoranden hier:
http://www.pubmedcentral.nih.gov/tocrender.fcgi?iid=169484

Scrollen sie nach unten bis sie folgendes finden:

Auf Viren bezogene Immunopathologie
Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten:
1. Auswirkung von Viren auf das Immunsystem, Immunkomplex-Erkrankungen und Antikörper-vermittelte immunologische Verletzungen.
Bull World Health Organ. 1972; 47(2): 257?264. PMCID: PMC2480894
http://www.pubmedcentral.nih.gov/…

Auf Viren bezogene Immunopathologie
Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten:
2. Zellvermittelte Immunität, Autoimmunerkrankungen, Genetik und Implikationen für die klinische Forschung.
Bull World Health Organ. 1972; 47(2): 265?274 PMCID: PMC2480896
http://www.pubmedcentral.nih.gov/…

Sollten Sie Schwierigkeiten beim Downloaden haben,
dann versuchen Sie es hier.

10 Fragen zur Grippeimpfung

19.10.2009

Quelle: prisonplanet.com

Hier sind 10 Fragen, die Ärzte und Gesundheitsbehörden nicht imstande sind zu beantworten:

1.) Wo sind die randomisierten, mit Plazebos vergleichenden “Doppelblind”-Studien, die beweisen, dass Grippeimpfungen sicher und/oder effektiv sind?

Antwort: Es gibt keine.
(http://www.naturalnews.com/027239_vaccines_flu_vaccine_.html)

2.) Wo ist dann die sogenannte “Wissenschaft”, welche bestätigt, dass die Grippeimpfungen überhaupt funktionieren?

Antwort: Außer “Kohortenstudien” gibt es nichts dergleichen. Und die Kohortenstudien wurden gründlich widerlegt. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gibt es nicht mal einen Fetzen eines ehrlichen Beweises, der die Wirksamkeit der Grippeimpfungen bestätigen würde.

3.) Wie kann die Injektion von Methyl-Quecksilber (Thiomersal, ein Konservierungsstoff, der in den Impfstoffen enthalten ist) gefahrlos für den menschlichen Körper sein, wenn es sich dabei um ein extrem toxisches Schwermetall handelt?

Antwort: Es ist alles andere als gefahrlos. Methyl-Quecksilber ist ein Gift. Zusammen mit den Adjuvantien erklärt dies, warum so viele Leute nach der Impfung unter Autismus und anderen verheerenden neurologischen Nebenwirkungen leiden.

4.) Warum erscheinen ständig Berichte von Kindern und Teenagern, die nach der Grippe- oder Pappilom-Impfung lähmende neurologische Störungen, Gehirnschwellungen und Anfälle erleiden und sogar daran sterben?

Antwort: Weil Impfungen gefährlich sind. In der Pharmaindustrie ist es Routine, solche Berichte — ungeachtet ihrer Anzahl — als “Zufälle” abzutun.

5.) Warum empfehlen Ärzte nicht Vitamin D zum Grippeschutz, speziell da Vitamin D die Immunreaktion weitaus besser aktiviert als eine Impfung?
(http://www.naturalnews.com/027231_Vitamin_D_immune_system_vaccines.html)

Antwort: Weil Vitamin D nicht patentiert und als “Medizin” verkauft werden kann. Man kann es selbst machen. Wenn man mehr möchte, braucht man nicht mal einen Arzt, und Ärzte tendieren dazu, keine Sachen zu empfehlen, die ihren Berufsstand gefährden könnten.

6.) Wenn Menschen Grippeimpfungen zum Überleben brauchen, wie konnte dann die Menschheit ihre bisherige Geschichte überleben?

Antwort: Der menschliche genetische Code ist darauf ausgelegt, uns vor Bedrohungen durch Mikroorganismen zu schützen (solang genug Vitamin D zugeführt wird).
(http://www.naturalnews.com/027231_Vitamin_D_immune_system_vaccines.html)

7.) Wenn die Grippeimpfung Schutz vor der Grippe bietet, warum sind dann diejenigen, die sich mit der Grippe infizieren, dieselben Leute, die dagegen geimpft wurden?

Antwort: Weil diejenigen, die von Grippeinfektionen am meisten gefährdet sind, genau die sind, die geschwächte Immunsysteme haben und keine Antikörper bilden. In anderen Worten, die Impfung “funktioniert” nur bei Leuten, die sie nicht brauchen. (Und übrigens ist sogar die Bildung von Antikörpern ist kein Garant für Grippeschutz.)

8.) Wenn die Grippeimpfung wirklich funktioniert, warum gab es dann 2004, als es eine Impfstoffknappheit gab und die Impfrate in Folge um 40% geschrumpft ist, keinen Anstieg an Grippetoten?
(http://www.naturalnews.com/027239_vaccines_flu_vaccine_.html)

Antwort: Es gab keine Veränderung der Todesrate. Auch bei einer Impfrate von 0% könnte man keine veränderte Todesrate feststellen. Schlicht und einfach, weil die Impfungen nicht funktionieren.

9.) Wie können Grippeimpfungen die Sterberate um 50% reduzieren (wie behauptet), wenn nur 10% der Todesfälle im Winter überhaupt der Grippe zugeschrieben werden können?

Antwort: Das können sie auch nicht. Die 50%-Statistik ist ein Beispiel für Quacksalberei und “medizinsches Marketing”. Wenn ich einen Raum mit 100 Leuten habe und den 50 gesündesten dann einen Schokoriegel gebe, kann ich nicht wissenschaftlich behaupten, dass Schokoriegel gut für die Gesundheit sind. Das ist im Prinzip die Logik hinter der “50%”-Behauptung.
(http://www.naturalnews.com/027239_vaccines_flu_vaccine_.html)

10.) Wenn die Grippeimpfstoffe so gut funktionieren, warum weigern sich Pharmahersteller und Gesundheitsbehörden dann so vehement, sie einer wissenschaftlichen Prüfung in Form einer randomisierten Doppelblind-Studie zu unterziehen?

Antwort: Obwohl sie behaupten, solche Studien wären “ethisch nicht vertretbar”, ist es weitaus unethischer, Hunderte Millionen von Menschen jährlich mit nutzlosen, schädlichen Substanzen vollzupumpen, ohne dies auch nur annähernd durch ehrliche Beweise rechtfertigen zu können.

Journalistin erhebt Anklage gegen die WHO und UN und wirft ihnen Bioterrorismus und versuchten Massenmord vor

29.06.2009

Während für Juli ein Impfstoff der Firma Baxter gegen den A/H1N1-Erreger erwartet wird, warnt eine Journalistin aus Österreich vor dem größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.

Die irisch-österreichische Journalistin Jane Bürgermeister erhob kürzlich Anklage gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO, gegen die Vereinten Nationen (UN), gegen hochrangige Politiker und gegen öffentliche Körperschaften.

Die Anklage lautet auf Bio-Terrorismus und versuchten Massenmord. Zugleich erwirkte sie eine einstweilige Verfügung gegen Zwangsimpfungen…

Ihre Forderungen folgen einer Anklage, die sie bereits im April gegen die Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnologie Österreich wegen Produktion von kontaminiertem Vogelgrippe-Impfschutz erhoben hatte mit der Behauptung, daß diese Unternehmen die Krankheitserreger dazu benutzten, um aus der Pandemie Profit zu schlagen.

In der Übersicht ihrer und des FBI Ansprüche und Behauptungen präsentiert Bürgermeister Beweise des Bio-Terrorismus in den USA, unter der Leitung einer Gruppe internationaler Banker, die die Federal Reserve Bank, die WHO, die UN und die NATO kontrollieren. Diese Gruppe sitzt in den ranghöchsten Regierungsbüros in den USA.

Dieser Bio-Terrorismus soll dem Zweck eines Völkermordes an der amerikanischen Bevölkerung dienen. Ein genetisch veränderter Influenza-Virus wird dazu benutzt, den Tod zu bringen.

Namentlich listet sie in der Anklage
Barack Obama, Präsident der USA,
David Nabarro, UN System Koordinator für Influenza-Erkrankungen,
Margret Chan, Generaldirektorin der WHO,
Kathleen Sibelius, Sekretärin der Gesundheits- und Hygieneabteilung,
Janet Napolitano, Generalsekretärin der Heimatschutzbehörde,
David de Rotschild, Bankier,
David Rockefeller, Bankier,
George Soros, Bankier,
Werner Faymann, österreichischer Bundeskanzler
und Alois Stöger, österreichischer Gesundheitsminister,

als Mitglieder eines international tätigen Verbrechersyndikats auf, das biologische Waffen entwickelt, produziert, gelagert und eingesetzt hat, um die Bevölkerung der USA und anderer Nationen zu töten, und um finanzielle und politische Vorteile zu erlangen.

Die Anklage impliziert, daß die Angeklagten miteinander in konspirativer Weise die Endphase eines heimlichen, internationalen Biowaffen-Programms geplant, finanziert und davon profitiert haben. Bei diesem Biowaffen-Programm waren die Pharma-Unternehmen Baxter und Novartis beteiligt. Sie taten dies mit Hilfe der Biotechnologie und setzten anschließend tödliche, biologische Erreger der Vogel- und Schweinegrippe frei. Damit war der Vorwand für Zwangsimpfungen gegeben, wobei diese Zwangsimpfungen erst recht zum Tod und zu Krankheiten in der amerikanischen Bevölkerung geführt hätte. Solch eine Tat verstößt gegen das Anti-Terrorgesetz von biologischen Waffen.

Burgermeisters Anklage beinhaltet Beweise dafür, daß die Baxter AG (ein österreichisches Tochterunternehmen von Baxter International) absichtlich 72 Kilo des aktiven Vogelgrippevirus freigesetzt hat. Diese Vogelgrippeviren wurden von der WHO im Winter 2009 an 16 weitere Laboratorien in vier Ländern verschickt. Sie (Bürgermeister) behauptet, daß dieser Beweis eindeutig dafür spricht, daß sowohl Pharma-Unternehmen, als auch internationale Regierungsstellen selbst an der Produktion, Entwicklung und Verteilung biologischer Krankheitserreger als auf der Welt tödlichste Form der Biowaffen beteiligt sind und eine Pandemie auslösen, die ein Massensterben verursacht.

In ihren Anklagepunkten vom April, gab sie an, daß im Labor der Firma Baxter in Österreich, das als eines der sichersten Biolabore der Welt galt, die elementarsten Sicherheitsrichtlinien nicht eingehalten wurden, so daß 72 Kilo als Biowaffe eingestufte, pathogene Keime nicht strikt von anderen Materialien ferngehalten wurden, sondern, daß diese Keime mit normalem Human Influenza Virus vermengt und von Orth an der Donau versandt wurden.

Im Februar testete ein Angestellter von Bio Test in der Tschechoslowakei das für eine Impfung vorgesehene Material an einem Frettchen. Das Frettchen starb. Dieser Zwischenfall wurde weder von der WHO, noch von der EU, noch von der österreichischen Gesundheitsbehörde untersucht.

Aufgrund einer parlamentarischen Befragung (Fragestunde im Parlament) am 20. Mai, erklärte der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger, daß dieser Vorfall nicht als eine Verfehlung gegen die Sicherheit bei biologischen Stoffen behandelt wurde (wie es hätte sein sollen), sondern als Verstoß gegen die tierärztliche Vorschrift. Ein Tierarzt wurde in das Labor gesandt für eine kurze Inspektion.

Bürgermeisters Akte zeigt, daß die Freisetzung des Virus einen entscheidenden Schritt für die Auslösung einer Pandemie darstellt, der es der WHO erlaubt, die Stufe 6 einer Pandemie zu erklären. Sie zählt die Gesetze und Verordnungen auf, die es der UN und WHO erlauben, die USA im Falle einer Pandemie zu übernehmen.

Darüber hinaus verlangt die Gesetzgebung bei Zwangsimpfungen in den USA, daß die Bedingungen einer Pandemie gegeben sein müssen.

Sie (Bürgermeister) beklagt, daß die ganze Schweinegrippen-Angelegenheit auf einer massiven Lüge beruht, und daß kein natürlicher Virus diese Bedrohung für die Bevölkerung darstellt.
Sie legt Beweise vor, die nahe legen, daß die Vogelgrippe- und Schweinegrippe-Viren tatsächlich durch Biotechnologie gewonnen wurden, bezahlt von der WHO, Regierungsstellen und anderen.
Der Erreger der Schweinegrippe ist eine Kreuzung aus Viren der Schweine-Influenza, Human-Influenza und Vogel-Influenza, etwas, das laut Expertenmeinung nur aus einem Labor entstammen kann.

Die Behauptung der WHO, daß sich die Schweinegrippe als Pandemie verbreitet, entbehrt jeder Grundlage und verdreht die Tatsachen, denn die Viren wurden erst mit Hilfe der WHO geschaffen und verbreitet, und die Beweise sind erdrückend, daß die WHO in erster Linie für die „Pandemie“ verantwortlich ist.
Darüber hinaus sind die Symptome der so genannten Schweinegrippe nicht von denen einer normalen Erkältung zu unterscheiden. Die Schweinegrippe fordert nicht mehr Todesopfer als die normale Grippeerkrankung.
Bürgermeister merkt an, daß sich die Zahlenangaben der Todesfälle, die angeblich auf die Schweinegrippe zurück zu führen sind, widersprechen. Zudem herrscht keine Klarheit darüber, ob und unter welchen Umständen diese Todesfälle dokumentiert worden sind.

Es gibt keine potenzielle Pandemie, es sei denn, es würden Massenimpfungen als Waffe benutzt unter dem Vorwand, die Bevölkerung zu schützen. Es gibt nachvollziehbare Gründe anzunehmen, daß Zwangsimpfungen vorsätzlich mit Krankheitserregern kontaminiert werden, die ausschließlich zu dem Zweck hergestellt wurden, um zu töten.

Ein Hinweis darauf ist der von Novartis patentierte Impfstoff gegen die Vogelgrippe, der im Sommer 2008 21 obdachlose Menschen in Polen tötete.
Als sozusagen Hauptwirkung (im Gegensatz zu einer Nebenwirkung) hatte der Impfstoff einen ungünstigen Effekt, der nach Definition der US-Regierung den Impfstoff als Bio-Waffe kennzeichnete. Die Definition für Bio-Waffe ist ein Erreger, der dazu geschaffen wurde,  um negative Effekte (Tod oder Verletzung) mit Hilfe eines Abgabe-Systems (Injektion) herbei zu führen.

Sie behauptet, daß der Komplex aus international agierenden Parma-Unternehmen und Regierungsstellen, die Seuchenmaterial entwickelt und verbreitet haben, sich in die Lage versetzt haben, dadurch zu profitieren, daß sie zuerst eine Pandemie auslösen, um dann anschließend mit Verträgen Impfmaterial zu verkaufen.

Die Medien, die von der Gruppe kontrolliert werden, die die Schweinegrippe-Agenda steuert, verbreiten Falschinformationen, um die Menschen in den USA einzulullen, damit sie die gefährliche Impfung nehmen.

Die Menschen würden erhebliche und irreparable Schäden und Verletzungen davon tragen, wenn sie ohne ihr Einverständnis zu einer Impfung mit ungeprüftem Wirkstoff gezwungen würden, wie es (neuerdings) die Richtlinien mehrerer Gesetze und Verordnungen vorschreiben

Bürgermeister beklagt in ihren Anschuldigungen, daß diese genannten Gesetze und Verordnungen dahingehend geändert oder neu geschaffen worden sind, um jene Gesetze und Regularien zu beschleunigen, die den amerikanischen Bürgern ihre verfassungsmäßigen Rechte nehmen, eine Impfung zu verweigern.

Diese Leute haben Voraussetzungen dafür geschaffen oder ermöglicht, daß es zukünftig ein Verbrechen darstellt, wenn man sich gegen eine Pandemie-Impfung zur Wehr setzt.

Sie haben überzogene und grausame Strafen verhängt wie Inhaftierung oder Quarantäne in FEMA-Lagern,  während sie auf der anderen Seite Entschädigungszahlungen für die Schäden einer Zwangsimpfung ausschließen. Dies steht im krassen Gegensatz zu föderalen Regierungsgesetzen und ist eine Korrumpierung und ein Amtsmißbrauch ebenso, wie ein Verstoß gegen die Verfassung und gegen die Grundrechte. Die zuvor genannten Angeklagten haben somit den Grundstein für einen Massen-Völkermord gelegt.

In dem sie die Schweinegrippe als Vorwand benutzen, planten sie im voraus den massenhaften Mord an der Bevölkerung mittels einer Zwangsimpfung. Sie haben ein weitläufiges Netzwerk von FEMA-Konzentrationslagern errichtet und Massengräber ausgewiesen.

Dazu schmiedeten sie ein Komplott, um die Macht über Amerika in die Hände ihres kriminellen Syndikats zu legen.

Quellen:
http://aufwachen.info/html/geplanter_massenmord.html
http://www.naturalnews.com/026503_pandemic_swine_flu_bioterrorism.html


Hier der komplette von Jane Bürgermeister an die Staatsanwaltschaft Wien eingegebene Anzeigentext. Es ist sehr viel Text und für diejenigen gedacht, die genau informiert sein möchten. Es ist wahrscheinlich der umfassendste Text, den es derzeit zu dieser SCHWEINEREI Schweinegrippe gibt.

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/jane-buergermeister-erhebt-weitere-anzeigen


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