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Warum haben “primitive” Völker keine Zahnprobleme? – Die Forschungen von Dr. Weston Price

16.05.2012

Dr. Weston Price (1870–1948) bereiste im Zuge seiner Forschungsarbeiten Jahrzehnte lang alle Naturvölker dieser Erde und konnte eindrucksvoll beweisen:

Naturbelassene Nahrung hält gesund, moderne Industrienahrung (kaputt raffiniertes Lagerfutter) macht krank.

Albert von Haller, Publizist und Schriftsteller, hat die Erkenntnisse von Dr. Weston Price in seinem aufschlussreichen Buch “Gefährdete Menschheit” zusammengefasst und auch mit vielen Bildern dokumentiert:

Naturvölker, die ihrer Ur-Nahrung treu geblieben waren, konnten sich trotz mangelhafter Zahnpflege bester Zahngesundheit und allgemeiner Gesundheit erfreuen, bis ins hohe Alter. Seuchen aller Art gingen fast spurlos an diesen Naturvölkern vorbei oder trafen sie in weit geringerem Ausmaß als die von der Zivilisation durchsickerten Bevölkerungsschichten.

Der Übergang zu den westlichen Ernährungsgewohnheiten führte bei den Naturvölkern

  • schon innerhalb der ersten Generation explosionsartig zu Zahnkaries
  • zur Anfälligkeit für die verschiedensten chronischen Krankheiten, welche die moderne westliche Welt vor schier unlösbare Probleme stellt
  • zu Konstitutionsveränderungen, welche bei jungen Frauen zu Problemen bei der Geburt führten
  • zum Verlust der schönen breiten Zahnbögen und tadellosen Zahnstellung
  • zu Kieferverengungen und in der Folge zu massiven Zahnfehlstellungen
  • sowie degenerativen Abweichungen der Gesichtszüge
  • in der zweiten Generation traten massive Veränderungen des Rassetyps auf, sodass Indianer vom Aussehen her nicht mehr von Mitteleuropäern unterschieden werden konnten
  • auffällig war, dass die Anomalien bei den Eltern weit geringer waren als bei den Kindern – ein Zeichen dafür, dass die Degeneration sich von Generation zu Generation massiv verstärkte
  • je schneller die entwerteten, industrialisierten Nahrungsmittel in die abgeschiedenen Orte gelangten, umso schneller vollzog sich der Wandel von Gesundheit zur Krankheit

Schweizer Kinder aus dem abgeschiedenen, ländlichen Lötschental (30er Jahre)

Schweizer Kinder aus modernisierten/industrialiserten Gegenden (30er Jahre)

Quellen und weiterführende Links:

Filmvorführung: “I Won’t Go Quietly”

09.01.2012

Ein Dokumentarfilm von Anne Sono  —  Produziert von Bluebell Media

iwontgoquietly.com

Ist HIV eine Todesdiagnose ?

Es gibt Menschen, die trotz dieser Diagnose nicht krank werden,
teilweise seit Jahrzehnten nicht.
Was ist das Geheimnis ihrer Gesundheit?
Warum erfahren wir nichts von ihnen?
Besteht medizinisches Interesse, dies gründlich zu erforschen?
Warum nicht?

Wir laden herzlich zu einer Filmvorführung in das Filmzentrum im Rechbauerkino ein.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Samstag, 21. Jänner 2012, 16.00 Uhr

2. Vorführung am Donnerstag, 09. Februar 2012, 17:45

Filmzentrum im Rechbauerkino,
Rechbauerstraße 6,
8010 Graz

Eintritt: 8.-

www.iwontgoquietly.com

[DOKU] Unser täglich Gift

15.06.2011

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin (“Monsanto – Mit Gift und Genen”) zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen – und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können.

Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

F 2011
Regie: Marie-Monique Robin
Originaltitel: Notre poison quotidien

Erhältlich auf DVD bei ARTE Editions

Diskussionsrunde mit Marie-Monique Robin:

Russische Studie bestätigt: Gen-Nahrung führt zu Unfruchtbarkeit und erhöhter Kindersterblichkeit

13.08.2010

Der russische Biologe Alexej V. Surov wollte untersuchen, ob Monsantos Gen-Soja, das auf 91% der amerikanischen Sojafelder angebaut wird, zu Wachstums- oder Fortpflanzungsproblemen führt. Was er herausfand, könnte vielleicht eine ganze Multi-Milliarden-Dollar-Industrie in die Knie zwingen.

Nachdem drei Generationen von Hamstern zwei Jahre lang mit dem Gen-Soja gefüttert wurden (es gab mehrere Gruppen mit unterschiedlich hohen Gensoja-Anteilen in der Diät), waren die Ergebnisse verheerend. Bereits in der dritten Generation waren die meisten Versuchstiere unfruchtbar. Ausserdem war das Wachstum der jungen Hamster stark vermindert, und die Sterblichkeitsrate unter den Neugeborenen stieg stark an. Diese Ergebnisse waren am deutlichsten bei der Gruppe mit dem maximalen Gensoja-Konsum zu beobachten.

Als wäre das nicht schon schockierend genug, wuchsen den Hamstern der dritten Generation Haare im Mund – ein bekanntes, aber an und für sich sehr seltenes Phänomen, das bei den Hamstern auf Gensoja-Diät vermehrt auftrat.

Eine russische Studie, die bereits 2005 von Irina Ermakova durchgeführt wurde, scheint diese Ergebnisse zu bestätigen.

Bei Ratten, die mit Gensoja gefüttert wurden, starben innerhalb drei Wochen mehr als die Hälfte aller Nachkommen. Die überlebenden Jungen waren kleiner als ihre GMO-freien Artgenossen und außerdem unfruchtbar.

Die Hoden von männlichen Ratten
verfärbten
sich nach längerer Gensoja-Diät dunkelblau:

Italienische Wissenschaftler fanden in einem Tierversuch mit Mäusen Ähnliches heraus und konnten zusätzlich eine Schädigung der Spermien und der DNA feststellen.

Eine österreichische Studie, veröffentlicht im November 2008, führte zu denselben Ergebnissen mit Gen-Mais. Auch hier kam es bei den Versuchsmäusen zu einem signifikanten Anstieg von Unfruchtbarkeit und Wachstumsstörungen ab der dritten Generation.

Quellen:
“Russia says genetically modified foods are harmful”, Maria Domnitskaya, The Voice of Russia
“Genetically Modified Soy Linked to Sterility, Infant Mortality”, Institute for Responsible Technology

Alex Jones,
“Food: The Ultimate Secret Exposed”,
Videobericht, Infowars.com, 29. Juli 2010
(Deutsche Synchronfassung von InfokriegerBerlin)

Marie-Monique Robin,
“Monsanto: Mit Gift und Genen”
(Le monde selon Monsanto)
,
Dokumentarfilm, Frankreich 2008

Dipl. Ing. Volker Helldorf / Richard Leopold Tomasch,
“Die Gefahr der Grünen Gentechnik”,
Vortrag, 1. AZK-Konferenz, Chur (Schweiz), 23. Februar 2008

Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt – Teil 2

09.06.2010

>>  Teil 1 hier zum Nachlesen

zusammengestellt von Morxn, We Are Change Austria
Dank an SETI, We Are Change Thüringen

http://www.robertamsterdam.com/BP_art.jpg

BP will Reportern das Filmen toter Tiere verbieten. Die US Coast Guard (Küstenwache) behindert die Berichterstattung der Medien. CBS-Journalisten wurde mit der Verhaftung gedroht, als sie versuchten, den öffentlichen Strand zu filmen.

BP kauft “Öl”-Suchbegriffe auf. BP hat mehrere ölbezogene Suchbegriffe auf Google, Yahoo, Bing und anderen Suchmaschinen aufgekauft, damit die ersten Suchergebnisse auf die offizielle Webseite des Ölkonzerns führen! Googelt man “oil spill”, erscheinen mehrere tausend Artikel, aber der erste Link ganz oben ist von BP. “Learn more about how BP is helping” (“Erfahren Sie mehr darüber, wie BP hilft”), heisst es darunter. So erkauft man sich die “Wahrheit”…

Toby Odone, Pressesprecher für BP, hat gegenüber ABC News bestätigt, die Suchbegriffe gekauft zu haben, allerdings nur “um der Öffentlichkeit Informationen leichter verfügbar zu machen.” O-Ton Odone: “We have bought search terms on search engines like Google to make it easier for people to find out more about our efforts in the Gulf and make it easier for people to find key links to information on filing claims, reporting oil on the beach and signing up to volunteer.”

BP hat letzte Woche ausserdem ein Video veröffentlichtin der Hauptrolle: Tony Hayward, Geschäftsführer von BP. Hayward starrt direkt in die Kamera und entschuldigt sich für das Hoppala im Golf von Mexiko: “BP has taken full responsibility for cleaning up the spill in the gulf.” (“BP hat die volle Verantwortung für die Aufräumarbeiten im Golf übernommen.”)

“I’m deeply sorry” (“Es tut mir zutiefst leid”), sagt er. :-( Das wird das Loch sicher stopfen…

Das Ende in Sicht? Ja, und zwar für die Menschheit!
(von Thomas Kirschner)

Es tut mir sehr leid, Sie verängstigen zu müssen. Doch meine derzeitige Einschätzung der Lage ist, dass demnächst wirklich “der Anfang vom Ende” gekommen sein könnte – zumindest für einen signifikanten Teil der Menschheit. Und natürlich der Tier- und Pflanzenwelt. Nein, ich übertreibe nicht – vielmehr ist es wohl eher so, dass die Mainstream-Medien das wahre Ausmaß der Katastrophe bei Weitem untertreiben.

Während die Mainstream-Medien sich vor allem mit weltbewegenden Ereignissen wie dem Eurovision-Schlagerwettbewerb beschäftigen, warnen amerikanische Insider-News-Services wie Peoplenomics davor, dass das Ölleck im Golf todernste Folgen für unsere Zivilisation haben könnte. Der neue Halfpasthuman-Report rechnet sogar mit Szenarios, bei denen eine bis fünf Milliarden (sic!) Menschen durch die hervorgerufenen Umweltschäden und die damit fast sicher verbundenen politischen Umstürze weltweit ums Leben kommen könnten.

Noch besteht zwar die Chance, dass BP/die Regierung/die Elite das Leck kurzfristig schließen kann und damit das Ausmaß der Katastrophe auf ein Mehrfaches der Exxon-Valdez-Havarie begrenzt (das Exxon-Valdez-Unglück galt bisher als die größte Umweltkatastrophe der Menschheit und man schätzt, dass das BP-Ölleck Schäden dieser Größenordnung alle ein bis drei Tage produziert).

Jedoch schwinden auch diese trüben Hoffnungen im Licht einer neuen Veröffentlichung, nach der ein Insider der Öl-Industrie jetzt bekannt gab, dass ein weiteres Leck existiere, fünf- bis sechs Meilen entfernt. Es existieren außerdem Gerüchte, dass das bisher gezeigte Leck nicht das wirkliche Ausmaß des Schadens zeige sondern nur ein vergleichsweise kleines Leck an der Pipeline, während die eigentlich schlimme Austrittsstelle am Kopf der Quelle viel größer sei.

Andere Gerüchte im Netz besagen, dass es sich möglicherweise um kein “konventionelles” Leck einer Pipeline handelt, sondern um einen unterirdischen Vulkan, der sich irgendwie aufgetan hat und nicht nur Öl, sondern auch Schwefel spuckt. Darauf lässt, laut einigen Meinungen, die Ockerfarbe des ausgestoßenen Schlicks schließen. Rohöl sähe ganz anders aus, nämlich schwarz, meint ein Kommentator.

Während die meisten Zeitgenossen sich wohl noch immer eher für Sportereignisse interessieren, möchte ich darauf hinweisen, dass die Folgen der BP-Katastrophe, was immer ihr Grund sein mag, wohl nicht mehr lange “nur” im Golf von Mexico zu spüren sein werden: In den USA steht die Hurricane-Saison bevor, und es ist anzunehmen, dass sich dadurch “böse Winde” bilden werden, die große Teile des Landes mit einem Ölgemisch beregnen könnten. Die Folgen für die Nahrungskette wären verheerend, zumal die Fischfangquote im Golf ohnehin für absehbare Zeit gegen Null gehen dürfte – ganz abgesehen vom Bienensterben, das –  von den Medien natürlich weitgehend unterschlagen – nach wie vor in vollem Gange ist.

(Anmerkung: Nur wenige Stunden nach dem ich diesen Artikel online gestellt habe, tauchen die ersten Meldungen über ölhaltigen Regen auch schon im Internet auf. Es werden mit Sicherheit nicht die letzten sein.)

Zählt man also hier eins und eins zusammen, ergibt sich die Gefahr einer nie dagewesenen Hungersnot, die für die USA unmittelbar vor der Tür steht – zusammen mit der Perspektive, größere Landesteile (Florida, Mississippi-Delta, ggf. auch Texas) zu evakuieren.

Dies wiederum könnte vor dem Hintergrund der ohnehin äußerst angespannten Stimmung wegen Arbeitslosigkeit, Finanz-Unwesen und allgemeiner Korruptheit der herrschenden Mächte zu politischen Unruhen führen, die dem Sturm auf die Bastille der französischen Revolution durchaus ebenbürtig sein könnten. Und à propos korrupte Regierungen: Als nicht ganz unwesentliches Detail möchte ich in diesem Zusammenhang noch auf eine Meldung hinweisen, nach der die Katastrophe leicht zu verhindern gewesen wäre, hätte man nicht “aus Kostengründen” auf den von Experten empfohlenen Einbau einer akustischen Warnanlage verzichtet. Die verantwortlichen Entscheidungsträger: Bush und Cheney. Ein kommendes Revolutionsgericht dürfte sich fragen, ob diese “Weitsicht” der beiden als Staatschefs getarnten Ölmanager wirklich nur mit krankhaftem Geiz zu erklären ist oder ob nicht von vorneherein böse Absicht bei dieser Planung zu unterstellt werden muss. Wie Halfpasthuman berichtet, stellt das Meme “Revolution” in ihrer linguistischen Analyse der Weltlage mittlerweile einen Schlüsselbegriff dar, und dies deutet darauf hin, dass die Lage sehr, sehr brenzlig geworden ist.

Es scheint unwahrscheinlich, dass solche Umwälzungen sich dann allein auf Amerika beschränken und nicht auf andere Teile der Welt übergreifen würden. Im Zeitalter globaler Vernetztheit wären sowohl die Hungersnot, als auch die drohende Pogrom-Stimmung oder ein Crash der Finanzmärkte bestimmt gängige “Exportartikel” – und die Kräfte der Natur würden höchstwahrscheinlich ein Übriges tun, um die Ölpest mit nur kurzer Verzögerung auch nach Europa zu bringen.

Falls Sie einen stillen Katastrophen-Vorbereitungsplan haben, den Sie bisher noch nicht umgesetzt haben: JETZT ist die Zeit, ihm höchste Priorität zu geben. Was hier passiert, ist ein E.L.E. – ein “Extinction Level Event”. Und dies entbehrt übrigens nicht einer gewissen Ironie: Zu lange wurden wir gewarnt, dass unsere Gesellschaft von ihrer krankhaften Sucht nach Erdöl herunterkommen sollte, und NICHTS konnte uns davon abbringen, uns endlich vom Paradigma des Verbrennens zu lösen.

Nun wird die Erde uns vielleicht mehr Erdöl liefern, als uns lieb ist, und das auch noch kostenlos, frei Haus.

Gnade uns Gott.

Golf von Mexiko – Livestream

Quellen:
“BP Damage Control Leaks Online in Unsuspecting Ways”, Emily Friedman, ABC News, 5. Juni 2010
“BP-Ölkatastrophe: Das Ende in Sicht? Ja, und zwar für die Menschheit”, Thomas Kirschner, Nexus Blog, 28. Mai 2010

Fluor ist Gift und nicht lebenswichtig!

07.06.2010

zusammengestellt von Eva R. und Morxn
We Are Change Austria

“Fluroide Map”

Fluor ist kein lebenswichtiges Spurenelement – jedenfalls nicht in den von den Zahnärzten empfohlenen Dosen, im Trinkwasser oder im Kochsalz. Auch in zweihundertmal niedrigeren Dosen konnte die US-Wissenschafts-Akademie keine Lebensnotwendigkeit nachweisen (NAS National Academy of Science 1971).

Fluor ist Gift

Fluor ist ein Enzymgift, ein Zellgift, ein Speichergift – und zwar als Fluor-Ion, d.h. als Fluorid. Auch in den angeblich kleinen Konzentrationen, wie es auf Empfehlung der zahnärztlichen Fluorspezialisten dem Trinkwasser und dem Kochsalz zugemischt wird.

Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.

Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde und können sich durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten:

“Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.”

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung:

“Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Wichtig zu wissen:
Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Die verbreitet im Kindesalter auftretenden unauslöslichen Zahnschmelzflecken sind zerstörte oder denaturierte Zahnschmelzkristalle, die den Zahn schwächen. Sie sind dazu Zeiger oder Signale für ein zuviel an Fluor (eine Fluorose nennt man das) im übrigen Organismus, dessen Wirkungen von aussen auch für den Arzt schwer sichtbar sind. Hier spielen sich biochemische Vorgänge und Veränderungen im Zellgewebe ab, welche in ihrer hochkomplizierten Art zu wenig bekannt und nicht kontrollierbar sind.

Das sind blinde Eingriffe, Gewaltakte gegen unser natürliches Innere, welche den Horizont von Zahnärzten übersteigen. Eine kranke Niere hat Schwierigkeiten, mit einem Zuviel an Fluoriden fertigzuwerden. Nierenkranke sollten alles zusätzliche Fluorid strikt meiden. Nirgends steht geschrieben, der Mensch müsse von der Kindheit bis ins Alter immer mehr Fluor in den Körper aufladen – und das ist es, was die Fluorzahnärzte uns aufzwingen – mehr, als der Körper, die Niere überhaupt auszuscheiden vermögen.

Viel spricht dafür, dass eine so aufgeladene Fluorose mit schnellerem Verbrauch, mit vorzeitigem Altern, insbesondere des Skeletts einhergeht. Es gibt Anzeichen dafür, dass Fluoride schon im frühen Kindesalter mitverantwortlich sind für falsche Zahnstellungen (mitverantwortlich für die immer häufiger notwendigen Drahtgehege an Kindergebissen).

Allzu leichtfertig waren in den 40er und 50er Jahren führende fluorinteressierte Zahnärzte (zunächst vor allem amerikanische, dann europäische Nacheiferer) über ihnen wenig geläufige Fragen der Physiologie und Toxikologie hinweggegangen. Sie wussten, dass sie Rattengift zum Trinkzwang erhoben (das ist dokumentiert) - und taten es.

Fluorid ist so gefährlich, weil es sich in unserem Körper ansammelt und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führt. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen wie Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab! Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Fluorid …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten.

Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als wichtigsten Bestandteil enthalten.

Auf einer bekannten Zahnpasta steht:

Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken.

Wenn Natriumfluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Fluor hemmt die Zahnkaries nicht

Fluor, wie es im Trinkwasser oder in gewissen Mineralwässern oder im Kochsalz oder in Fluortabletten verkauft wird, ist kariesprophylaktisch unwirksam. Nach gründlicher Untersuchung der Fachliteratur war das Gesundheitsamt Basel-Stadt 1974 zum Ergebnis gekommen (wörtliches Zitat aus dem Berichtsentwurf):

“.. dass der Beweis der Nützlichkeit der Kariesprophylaxe nicht erbracht ist. Die Analysen der Untersuchungsbefunde der Zahnärzte sagen uns generell, dass wohl die Karies zurückgegangen ist. Doch kann sie uns nicht beweisen, dass Fluor den Grund dieser Änderung darstellt. ..”

Eine so deutliche Aussage durfte für die Fluorinteressierten nicht wahr sein. Sie bogen den Berichtsentwurf so zurecht, dass er ihrem Wunsch und Prestige gemäss in endgültiger Form fluorgünstig lautete und erreichte, dass der grosse Rat antragswidrig doch wieder für die Beibehaltung der Trinkwasserfluoridierung stimmte.

Dass es wirke, sei nicht bewiesen. Ist damit auch bewiesen, dass es nicht wirkt? Die Überprüfung der grossen Statistiken ergibt, dass sich der Erfolg auf sogenannte Artefakte reduzieren lässt, auf Kunstgriffe, mit denen man die Statistik willig machte.

Fluoride können allerdings dann die Zahnkaries verhindern oder hemmen, wenn sie in sehr hohen Konzentrationen im Mund angebracht werden, wie das mit Zahnpasten und ganz besonders mit Elmex-Fluorid oder Elmex-Gel und ähnlichem geschieht. Das aber heisst, den Teufel mit Beelzebub austreiben. Auf diese Art nämlich tötet das Zellgift Fluor (Fluorid) die kariesverursachenden Bakterien im Mund, die dann natürlich keinen weiteren Schaden mehr anrichten können. Das aber liegt im medizinisch nicht vertretbaren toxischen Bereich.

Fluor-Zahnpasten sind gefährlich

Die handelsüblichen Zahnpasten enthalten Fluoride in hoher Konzentration, verlockend aromatisiert, sodass Kinder sie gern verwenden – und auch essen. Sogar Prof. Dr. med. dent. Thomas Marthaler (Universität Zürich, vorderster Fluor-Propagandist in Europa) warnt vor fluoridierten Kinder-Zahnpasten, weil sie zu oft Zahnschäden verursachen. Dabei entstehen Flecken an den Zähnen schon vor ihrem Durchbruch, also bevor die Kinder ihre Zähne mit der gefährlichen Zahnpasta putzen können.

Schon in der viel kleineren Konzentration des Fluors im Basler Trinkwasser traten bei Kindern Zahnschäden auf, stellte das Zahnärztliche Institut der Universität Basel fest (Prof. Dr. med. et. med. dent. Benedikt Maeglin und Dr. med. dent. Niklaus Weisskopf, heute Präsident der Zahnärztegesellschaft Baselland, et al., Schweiz. Monatsschrift für Zahnheilkunde 82,47-56, 1972). Ihre Studie im Raum Basel zeigte, dass 4-7% der Kinder Zahnschmelzflecken hatten, die wahrscheinlich (das zwar stritten sie unbegründet ab) vom Trinkwasserfluorid stammen. Zahnschmelzflecken sind Schäden und sind zugleich Warnsignale dafür, dass der Körper auch sonst mit Fluor überladen ist.

Meiden Sie fluoridierte Zahnpasten. Verlangen Sie unfluoridierte im Laden, in der Drogerie oder Apotheke. Sie können Ihre Zähne auch ohne Zahnpasta putzen. Wichtig ist, dass die KonsumentInnen Druck aufsetzen, und dass sie auch Kochsalz ohne Fluoridzusatz kaufen. Meiden Sie fluoridiertes Kochsalz.

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

  • Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
  • Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
  • Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.
  • Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
  • In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
  • Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil beweisen.

Das Wiener Trinkwasser enthält laut dem Institut für Umweltmedizin weniger als 0,2 Milligramm Fluorid pro Litererlaubt sind in Österreich allerdings 1,5 Milligramm pro Liter!

Fluorid-Befürworter meinen, dass erst bei einer Fluoridzufuhr von 10 bis 25 Milligramm pro Tag über mindestens zehn Jahre hinweg mit einer Knochenfluorose gerechnet werden könne. Diese aber könne unter der Verwendung der herkömmlichen Zufuhrarten (Trinkwasser, Salz, Tabletten) nicht auftreten, da dies z.B. 40 bis 100 Gramm Kochsalz pro Tag über zehn Jahre hinweg erfordern würde.

Bitte gehen Sie jetzt einmal in Ihre Küche und wiegen Sie dort 40 Gramm Salz ab. Welche Menge haben Sie nun in Ihrer Schüssel liegen? Es handelt sich um etwa 6 gestrichene Teelöffelchen Salz!

Nicht wenige Leute benötigen schon allein ein Drittel dieser Menge für ihre Frühstückseier! Im Brot ist Salz, in Wurst und Käse ist es üppigst vorhanden, in Fertiggerichten sowieso, im Salatdressing auch und selbst in Süßwaren ist es vorhanden. Dazu ein fluorreiches Mineralwasser (2 bis 3 Liter pro Tag à 0,6 mg Fluorid), da sind Sie – angenommen, Sie verzehrten nur die Hälfte der oben abgemessenen Salzmenge – schon bei etwa 7 Milligramm Fluorid. Wenn Sie jetzt noch in der Nähe eines Industriegebietes leben (fluorhaltige Abgase!), sind Sie sehr schnell am maximalen Schädlichkeitsgrenzwert von 10 Milligramm pro Tag angelangt.

Quellen:
Fluor-Infoblatt, Forum für verantwortbare Anwendungen der Wissenschaft/Neurodemitis.ch
“Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen”, Neways Blog
“Fluorid – Angriff auf die Volksgesundheit”, Zentrum der Gesundheit

Die Milchlüge

06.06.2010

3. Juni 2010
We Are Change Austria


Ist Milch wirklich so gesund, wie uns gesagt wird? Der ehemalige Gehirnchirurg und Ernährungsmediziner Dr. Russell Blaylock widerspricht der gängigen Meinung:

Vermeiden Sie alle Kuhmilchprodukte, außer einer minimalen Menge an Butter. Das heißt, kein Käse, keine Milch, keine Eiscreme.”

Einige seiner Patienten haben nach diesem Ratschlag aufgehört, zu ihm zu kommen, besonders wegen dem Teil mit der Eiscreme. Die Wahrheit ist aber, dass Menschen nie dazu bestimmt waren, Kuhmilch zu konsumieren. Die Promis mit den Milchbärten sagen uns zwar ständig, dass unsere Kinder nicht wachsen und unsere Knochen zerbröseln, wenn wir nicht täglich einen Viertelliter Muh-Saft trinken, aber das ist eine Lüge, schlicht und ergreifend. Denken Sie mal darüber nach: Warum sollen Menschen die einzigen Säugetiere auf dem Angesicht der Erde sein, die nach der Stillperiode Milch benötigen? Vor allem die Milch einer fremden Spezies? Elefanten, die ein gesundes Gewicht von fünf Tonnen erreichen, ohne in zwei Hälften zu brechen, schaffen es schließlich auch, Milch zu vermeiden. Dasselbe gilt auch für Giraffen und Nashörner.

In der Tat ist Milch sehr schädlich für die Meisten von uns. Es wurde sogar entdeckt, dass der Milchkonsum von Kindern unter zwei Jahren einer der Hauptgründe für Kinderdiabetes ist. Der Grund dafür scheint zu sein, dass Milchproteine starke Ähnlichkeiten mit körpereigenen Proteinen aufweisen, die in den “Langerhansschen Inseln” in der Bauchspeicheldrüse vorkommen – diese sind für die Produktion von Insulin verantwortlich. Der Körper attackiert dadurch fälschlicherweise nicht nur die Milchproteine, sondern auch die Insulinzellen – ein Phänomen, das als “Molekulare Mimikry” bezeichnet wird.

Trotz der Tatsache, dass schon seit 1999 (und davor) unzählige Wissenschaftsmagazine von dieser Entdeckung berichteten, haben es die Medien bisher verabsäumt, den Müttern dieser Welt von Kuhmilch als Kindernahrung abzuraten. Warum das so ist? Wegen der Macht und dem Einfluss der Milchproduzenten – die selben Typen, die die Milchbart-Werbungen erfunden haben.

Wozu produziert dann die Kuh soviel Milch, mögen Sie jetzt fragen. Tatsache ist, dass die Milch jeder Spezies individuell und nur für deren Nachwuchs gedacht ist.Daher wird sie auch nur dann produziert. Kühe geben normalerweise nur Milch, wenn sie auch kalben.

Die heutige Milchkuh ist eine Qualzucht. Ihre Milchleistung wurde von 1.500 Liter pro Jahr (1950) auf 6.000 Liter pro Jahr (1990), mittlerweile auf 10.000 Liter pro Jahr gesteigert. Für das Tier bedeutet das ständige Schmerzen durch ein viel zu großes, zum Bersten gefülltes Euter, das zehnmal mehr Milch enthält als ein Kalb benötigen würde.

Außer selektiver Zucht gibt es noch andere Methoden, um höhere Erträge zu erzielen. Bei der Milchbildung, der sogenannten Laktation wird normalerweise nur ein Zehntel des von der Kuh aufgenommenen Proteins in Milch umgewandelt. Um die Laktation zu steigern, werden die Tiere mit Proteinpellets aus gepresstem Getreide gefüttert. Diese für sie unnatürliche Nahrung führt zu Stoffwechselproblemen. Hormone und unregelmäßige Melkzyklen treiben die Laktation ebenfalls an.

Als Alternative zu Kuhmilch bietet sich zunächst Sojamilch an – doch auch hier lauern Gefahren. Soja enthält sehr viel Glutaminsäure, eine natürliche Form von Glutamat, und viele Soja-Produkte werden zusätzlich noch hydrolysiert, d.h. die Sojaproteine werden isoliert. Dadurch entstehen für den Menschen gefährliche Konzentrationen an isoliertem Glutamat – ähnlich wie bei künstlichen Geschmacksverstärkern. Weitaus verträglichere Alternativen sind zum Beispiel Hafer- oder Reismilch.

Quellen:
“Health and Nutrition Secrets That Could Save Your Life: Harness Your Body’s Natural Healing Powers”, Dr. Russell L. Blaylock, Health Press
“Die Milch – Motor der Fleischindustrie, Ursache zahlreicher Krankheiten”, Die Tierfreunde e.V.
“Interview with Dr. Russell Blaylock on devastating health effects of MSG, aspartame and excitotoxins”, Mike Adams, NaturalNews.com


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