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Warum haben “primitive” Völker keine Zahnprobleme? – Die Forschungen von Dr. Weston Price

16.05.2012

Dr. Weston Price (1870–1948) bereiste im Zuge seiner Forschungsarbeiten Jahrzehnte lang alle Naturvölker dieser Erde und konnte eindrucksvoll beweisen:

Naturbelassene Nahrung hält gesund, moderne Industrienahrung (kaputt raffiniertes Lagerfutter) macht krank.

Albert von Haller, Publizist und Schriftsteller, hat die Erkenntnisse von Dr. Weston Price in seinem aufschlussreichen Buch “Gefährdete Menschheit” zusammengefasst und auch mit vielen Bildern dokumentiert:

Naturvölker, die ihrer Ur-Nahrung treu geblieben waren, konnten sich trotz mangelhafter Zahnpflege bester Zahngesundheit und allgemeiner Gesundheit erfreuen, bis ins hohe Alter. Seuchen aller Art gingen fast spurlos an diesen Naturvölkern vorbei oder trafen sie in weit geringerem Ausmaß als die von der Zivilisation durchsickerten Bevölkerungsschichten.

Der Übergang zu den westlichen Ernährungsgewohnheiten führte bei den Naturvölkern

  • schon innerhalb der ersten Generation explosionsartig zu Zahnkaries
  • zur Anfälligkeit für die verschiedensten chronischen Krankheiten, welche die moderne westliche Welt vor schier unlösbare Probleme stellt
  • zu Konstitutionsveränderungen, welche bei jungen Frauen zu Problemen bei der Geburt führten
  • zum Verlust der schönen breiten Zahnbögen und tadellosen Zahnstellung
  • zu Kieferverengungen und in der Folge zu massiven Zahnfehlstellungen
  • sowie degenerativen Abweichungen der Gesichtszüge
  • in der zweiten Generation traten massive Veränderungen des Rassetyps auf, sodass Indianer vom Aussehen her nicht mehr von Mitteleuropäern unterschieden werden konnten
  • auffällig war, dass die Anomalien bei den Eltern weit geringer waren als bei den Kindern – ein Zeichen dafür, dass die Degeneration sich von Generation zu Generation massiv verstärkte
  • je schneller die entwerteten, industrialisierten Nahrungsmittel in die abgeschiedenen Orte gelangten, umso schneller vollzog sich der Wandel von Gesundheit zur Krankheit

Schweizer Kinder aus dem abgeschiedenen, ländlichen Lötschental (30er Jahre)

Schweizer Kinder aus modernisierten/industrialiserten Gegenden (30er Jahre)

Quellen und weiterführende Links:

[DOKU] Unser täglich Gift

15.06.2011

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin (“Monsanto – Mit Gift und Genen”) zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen – und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können.

Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

F 2011
Regie: Marie-Monique Robin
Originaltitel: Notre poison quotidien

Erhältlich auf DVD bei ARTE Editions

Diskussionsrunde mit Marie-Monique Robin:

Russische Studie bestätigt: Gen-Nahrung führt zu Unfruchtbarkeit und erhöhter Kindersterblichkeit

13.08.2010

Der russische Biologe Alexej V. Surov wollte untersuchen, ob Monsantos Gen-Soja, das auf 91% der amerikanischen Sojafelder angebaut wird, zu Wachstums- oder Fortpflanzungsproblemen führt. Was er herausfand, könnte vielleicht eine ganze Multi-Milliarden-Dollar-Industrie in die Knie zwingen.

Nachdem drei Generationen von Hamstern zwei Jahre lang mit dem Gen-Soja gefüttert wurden (es gab mehrere Gruppen mit unterschiedlich hohen Gensoja-Anteilen in der Diät), waren die Ergebnisse verheerend. Bereits in der dritten Generation waren die meisten Versuchstiere unfruchtbar. Ausserdem war das Wachstum der jungen Hamster stark vermindert, und die Sterblichkeitsrate unter den Neugeborenen stieg stark an. Diese Ergebnisse waren am deutlichsten bei der Gruppe mit dem maximalen Gensoja-Konsum zu beobachten.

Als wäre das nicht schon schockierend genug, wuchsen den Hamstern der dritten Generation Haare im Mund – ein bekanntes, aber an und für sich sehr seltenes Phänomen, das bei den Hamstern auf Gensoja-Diät vermehrt auftrat.

Eine russische Studie, die bereits 2005 von Irina Ermakova durchgeführt wurde, scheint diese Ergebnisse zu bestätigen.

Bei Ratten, die mit Gensoja gefüttert wurden, starben innerhalb drei Wochen mehr als die Hälfte aller Nachkommen. Die überlebenden Jungen waren kleiner als ihre GMO-freien Artgenossen und außerdem unfruchtbar.

Die Hoden von männlichen Ratten
verfärbten
sich nach längerer Gensoja-Diät dunkelblau:

Italienische Wissenschaftler fanden in einem Tierversuch mit Mäusen Ähnliches heraus und konnten zusätzlich eine Schädigung der Spermien und der DNA feststellen.

Eine österreichische Studie, veröffentlicht im November 2008, führte zu denselben Ergebnissen mit Gen-Mais. Auch hier kam es bei den Versuchsmäusen zu einem signifikanten Anstieg von Unfruchtbarkeit und Wachstumsstörungen ab der dritten Generation.

Quellen:
“Russia says genetically modified foods are harmful”, Maria Domnitskaya, The Voice of Russia
“Genetically Modified Soy Linked to Sterility, Infant Mortality”, Institute for Responsible Technology

Alex Jones,
“Food: The Ultimate Secret Exposed”,
Videobericht, Infowars.com, 29. Juli 2010
(Deutsche Synchronfassung von InfokriegerBerlin)

Marie-Monique Robin,
“Monsanto: Mit Gift und Genen”
(Le monde selon Monsanto)
,
Dokumentarfilm, Frankreich 2008

Dipl. Ing. Volker Helldorf / Richard Leopold Tomasch,
“Die Gefahr der Grünen Gentechnik”,
Vortrag, 1. AZK-Konferenz, Chur (Schweiz), 23. Februar 2008

Die Milchlüge

06.06.2010

3. Juni 2010
We Are Change Austria


Ist Milch wirklich so gesund, wie uns gesagt wird? Der ehemalige Gehirnchirurg und Ernährungsmediziner Dr. Russell Blaylock widerspricht der gängigen Meinung:

Vermeiden Sie alle Kuhmilchprodukte, außer einer minimalen Menge an Butter. Das heißt, kein Käse, keine Milch, keine Eiscreme.”

Einige seiner Patienten haben nach diesem Ratschlag aufgehört, zu ihm zu kommen, besonders wegen dem Teil mit der Eiscreme. Die Wahrheit ist aber, dass Menschen nie dazu bestimmt waren, Kuhmilch zu konsumieren. Die Promis mit den Milchbärten sagen uns zwar ständig, dass unsere Kinder nicht wachsen und unsere Knochen zerbröseln, wenn wir nicht täglich einen Viertelliter Muh-Saft trinken, aber das ist eine Lüge, schlicht und ergreifend. Denken Sie mal darüber nach: Warum sollen Menschen die einzigen Säugetiere auf dem Angesicht der Erde sein, die nach der Stillperiode Milch benötigen? Vor allem die Milch einer fremden Spezies? Elefanten, die ein gesundes Gewicht von fünf Tonnen erreichen, ohne in zwei Hälften zu brechen, schaffen es schließlich auch, Milch zu vermeiden. Dasselbe gilt auch für Giraffen und Nashörner.

In der Tat ist Milch sehr schädlich für die Meisten von uns. Es wurde sogar entdeckt, dass der Milchkonsum von Kindern unter zwei Jahren einer der Hauptgründe für Kinderdiabetes ist. Der Grund dafür scheint zu sein, dass Milchproteine starke Ähnlichkeiten mit körpereigenen Proteinen aufweisen, die in den “Langerhansschen Inseln” in der Bauchspeicheldrüse vorkommen – diese sind für die Produktion von Insulin verantwortlich. Der Körper attackiert dadurch fälschlicherweise nicht nur die Milchproteine, sondern auch die Insulinzellen – ein Phänomen, das als “Molekulare Mimikry” bezeichnet wird.

Trotz der Tatsache, dass schon seit 1999 (und davor) unzählige Wissenschaftsmagazine von dieser Entdeckung berichteten, haben es die Medien bisher verabsäumt, den Müttern dieser Welt von Kuhmilch als Kindernahrung abzuraten. Warum das so ist? Wegen der Macht und dem Einfluss der Milchproduzenten – die selben Typen, die die Milchbart-Werbungen erfunden haben.

Wozu produziert dann die Kuh soviel Milch, mögen Sie jetzt fragen. Tatsache ist, dass die Milch jeder Spezies individuell und nur für deren Nachwuchs gedacht ist.Daher wird sie auch nur dann produziert. Kühe geben normalerweise nur Milch, wenn sie auch kalben.

Die heutige Milchkuh ist eine Qualzucht. Ihre Milchleistung wurde von 1.500 Liter pro Jahr (1950) auf 6.000 Liter pro Jahr (1990), mittlerweile auf 10.000 Liter pro Jahr gesteigert. Für das Tier bedeutet das ständige Schmerzen durch ein viel zu großes, zum Bersten gefülltes Euter, das zehnmal mehr Milch enthält als ein Kalb benötigen würde.

Außer selektiver Zucht gibt es noch andere Methoden, um höhere Erträge zu erzielen. Bei der Milchbildung, der sogenannten Laktation wird normalerweise nur ein Zehntel des von der Kuh aufgenommenen Proteins in Milch umgewandelt. Um die Laktation zu steigern, werden die Tiere mit Proteinpellets aus gepresstem Getreide gefüttert. Diese für sie unnatürliche Nahrung führt zu Stoffwechselproblemen. Hormone und unregelmäßige Melkzyklen treiben die Laktation ebenfalls an.

Als Alternative zu Kuhmilch bietet sich zunächst Sojamilch an – doch auch hier lauern Gefahren. Soja enthält sehr viel Glutaminsäure, eine natürliche Form von Glutamat, und viele Soja-Produkte werden zusätzlich noch hydrolysiert, d.h. die Sojaproteine werden isoliert. Dadurch entstehen für den Menschen gefährliche Konzentrationen an isoliertem Glutamat – ähnlich wie bei künstlichen Geschmacksverstärkern. Weitaus verträglichere Alternativen sind zum Beispiel Hafer- oder Reismilch.

Quellen:
“Health and Nutrition Secrets That Could Save Your Life: Harness Your Body’s Natural Healing Powers”, Dr. Russell L. Blaylock, Health Press
“Die Milch – Motor der Fleischindustrie, Ursache zahlreicher Krankheiten”, Die Tierfreunde e.V.
“Interview with Dr. Russell Blaylock on devastating health effects of MSG, aspartame and excitotoxins”, Mike Adams, NaturalNews.com

Gehirnzerstörer Glutamat – Geschmack auf eigene Gefahr

25.04.2010

zusammengestellt von Morxn
We Are Change Austria

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist.

Mononatriumglutamat ist ein häufig benutzter Zusatzstoff in Nahrungsmitteln.

Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen

Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Da die verschiedenen, gebräuchlichen Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im Folgenden von “dem” Glutamat die Rede sein.

Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirn-Schranke zum Teil problemlos überwinden.

Glutamat als Suchtmittel

Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend “high”, sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.

In Tierversuchen schwere Gehirnschäden festgestellt

In Tierversuchen führte der Geschmacksverstärker Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z. B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Die Neugeborenen wären wahrscheinlich in der Natur nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf. Auch die schwersten Gehirnschäden nach dem Schlaganfall entstehen nicht dadurch, dass der Sauerstoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerstört; die wenigen wirklich so zerstörten Zellen setzen u.a. große Mengen an Glutamat frei, das die eigentliche Hauptzerstörung verursacht.

Hand auf – und keiner spricht drüber?

Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit großzügigen Geldspenden bewirkt, dass sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte. Vom Einsatz solcher “Geschmacksverstärker” hängen Milliardenbeträge ab; würde z.B. der Eigengeschmack von Tüten-Spargelcremsuppe plötzlich wahrnehmbar, so würde deren nach salziger Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungenießbar empfunden.

Glutamat in der Nahrung schädigt die Netzhaut

Das Essverhalten der Menschen kann unter Umständen eine spezielle Form des Glaukoms auslösen.

Wer über längere Zeit viele, mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat versetzte Speisen isst, riskiert sein Augenlicht. Das fanden Wissenschaftler um Prof. Dr. Hiroshi Ohguro von der Universität Hirosaki, Japan, laut einem aktuellen Bericht der Fachzeitschrift New Scientist heraus. Danach konnten die Forscher in Experimenten mit Ratten zeigen, dass Tiere, die sechs Monate lang Futter mit hohem Glutamat-Anteil erhielten, deutlich dünnere Netzhäute entwickelten und nach und nach sogar ihre Sehkraft verloren.

Geschmacksverstärker reichern sich an

Forschungsleiter Ohguro bestätigte zwar, dass in der Studie teilweise sehr hohe Glutamat-Mengen eingesetzt wurden, wollte aber keine genaue Untergrenze für eine völlige Unbedenklichkeit des Stoffes nennen. Bei geringeren Dosen in der Nahrung könnte sich die Wirkung möglicherweise erst nach einigen Jahrzehnten zeigen. Ohguros Ansicht nach erklären die neuen Forschungsergebnisse vielleicht auch, warum in Ostasien – wo Mononatriumglutamat (MSG) vielen Speisen beigemengt wird – eine spezielle Form des Grüner Stars (Glaukom) ohne den üblicherweise erhöhten Augeninnendruck so stark verbreitet ist.

INTERVIEW MIT HANS-ULRICH GRIMM

Der Blick von Hans-Ulrich Grimm hinter die Kulissen der bunten Nahrungsmittelwelt geht tief. Seine Bücher wie Die Suppe lügt lesen sich wie Ernährungs-Krimis. Mit dem ehemaligen Spiegel-Redakteur sprach Foodwatch über sein Werk Die Ernährungslüge.

foodwatch: Industriell gefertigte Lebensmittel enthalten häufig Geschmacksverstärker wie Glutamat. Was ist das Problem bei diesen Stoffen?

Grimm: Glutamat kann neurotoxisch wirken und Hirnzellen töten. Das ist bereits seit 1969 bekannt. Inzwischen weiß man, dass Glutamat bei Krankheiten wie Alzheimer, Multipler Sklerose oder Parkinson eine unheilvolle Rolle spielt. Die Industrie hat immer dagegen gehalten mit Studien, die das Gegenteil beweisen wollten. Ihr zentrales Argument: Der normale Mensch nähme nur relativ wenig Glutamat zu sich. Tatsächlich hat sich der weltweite Konsum in den letzten Jahrzehnten aber verfünffacht. Und das ist nur der Durchschnittswert. Wer sich häufig von Fertiggerichten ernährt oder gern zu würzigen Snacks greift, ist viel höheren Dosen ausgesetzt. Auch in Salami oder Leberwurst steckt oft Glutamat.

foodwatch
: Natürlicher Weise kommt diese Substanz ebenfalls in Lebensmitteln vor, zum Beispiel in Bohnen, Tomaten oder Käse. Sogar unser Körper enthält beträchtliche Mengen davon. Wo liegt der Unterschied zu industriell zugesetztem Glutamat?

Grimm: Beim Menschen liegt es überwiegend gebunden im Organismus vor. Nur ein paar Gramm sind frei verfügbar. Als Botenstoff erfüllt ein Teil davon wichtige Funktionen, zum Beispiel im Hirn und im Darm. Wer extra zugesetztes Glutamat im Essen hat, kaut schneller, schluckt schneller. Insgesamt isst man hastiger und vor allem mehr. Die Appetitsteuerung gerät aus der Balance. Übergewicht kann also auch auf das Konto dieser Substanz gehen. Von den möglichen, langfristigen Folgen für unser Nervensystem ganz zu schweigen. Außerdem gibt es viele Menschen, die empfindlich auf Glutamat reagieren. Das geht bis zu Lähmungserscheinungen und extremen Kopfschmerzen.

foodwatch
: Wieso ist Glutamat – trotz der warnenden Stimmen – nach wie vor ein erlaubter Zusatzstoff?

Grimm
: Viele von den Studien, auf die sich dann wieder Unbedenklichkeits-Gutachten stützen, stammen von der Industrie. Das wichtigste deutsche Entlastungspapier, das so genannte Hohenheimer Konsensus-Papier, ist von der Glutamat-Industrie bestellt und bezahlt worden. Selbst hoch angesehene Wissenschaftler, etwa der derzeitige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, lassen sich für solche Gutachten vor den Karren der Hersteller spannen.

foodwatch
: Lässt sich zweifelsfrei erkennen, ob ein Lebensmittel Glutamat enthält?

Grimm
: Fatalerweise nicht. Teilweise wird zwar ausdrücklich deklariert oder zumindest die Zusatzstoffnummer, E620 bis E625, angegeben. Gerne versteckt die Industrie Geschmacksverstärker aber auch hinter zusammenfassenden Bezeichnungen wie “Würze”, “Aroma” oder “Hefeextrakt” – selbst im Biobereich. Trotzdem wird oft mit “frei von zugesetzten Geschmacksverstärkern” geworben. Und auf den Speisekarten in der Gastronomie steht schon gar nicht, ob mit oder ohne Glutamat gekocht wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, muss also bei den Köchen nachfragen und beim Einkauf auf das Kleingedruckte achten.

VERSTECKTES GLUTAMAT:
DIE GÄNGIGSTEN “CODENAMEN”

Hinter den folgenden E-Nummern verbergen sich Glutamate:

E620 – Glutaminsäure
E621 – Mononatriumglutamat (engl. monosodium glutamate)
E622 – Monokaliumglutamat (engl. monopotassium glutamate)
E623 – Calciumglutamat
E624 – Monoammoniumglutamat
E625 – Magnesiumglutamat

Diese Bezeichnungen gelten allerdings nur für Glutamate in “Reinform” (>99%). Substanzen, die weniger als 99% enthalten, werden unter unzähligen anderen Namen verarbeitet.

Zutaten, die IMMER Glutamat enthalten (ca. 30-80%):

Hefeextrakt
autolysierte Hefe
hydrolysierte (Pflanzen-/Gemüse-) Proteine
hydrolysiertes Hafermehl
Pflanzenproteinextrakt
Natriumkaseinat
Calciumkaseinat
texturierte (Soja-/Gemüse-) Proteine (TVP‘s)

Zutaten, die SEHR OFT Glutamat enthalten (ca. 10-40%):

Malzextrakt
Maltodextrin/Maltodextrose
fermentierter Weizen
(natürliche) Aromen
(pflanzliche/flüssige/Speise-/Fleisch-/Soja-) Würze/Gewürze
gekörnte Brühe
Brühwürfel

Zutaten, die Glutamat enthalten KÖNNEN (bis zu 12%):

Carrageenan
Enzyme
(konzentrierte/isolierte) Weizen-/Sojaproteine
Sojamilch
Pektin
Lecithin

EXCITOTOXINS
Ein Vortrag von Dr. Russell L. Blaylock
(englisch)

Quellen:
Zentrum-der-Gesundheit.de
Foodwatch.de
Dr. Russell L. Blaylock, “Excitoxins: The Taste That Kills”
MSGmyth.com
TruthInLabeling.org

Gut Zum Leben (www.GZL.com)
Search.com

“CO2 light” – Planet auf Diät

16.01.2010

16. Jänner 2010
Eva R./Morxn
We Are Change Austria

Der Grüne Punkt ist out jetzt kommt der Grüne Fuss!

Die österreichische Bio-Marke Zurück zum Ursprung kennzeichnet alle ihre “CO2-reduzierten” Produkte jetzt mit diesem Logo:CO2: das neue FCKW?

Auf der ZzU-Webseite kann man sich u.a. über den “CO2-Fussabdruck” diverser Produkte informieren:


So verursacht z.B. das Bio-Hausbrot von ZzU jetzt angeblich 18,4% weniger CO2 als “herkömmliches” Roggenmischbrot. :rolleyes:

Interessanterweise wird laut den Diagrammen das meiste CO2 in der Landwirtschaft eingespart. Die “Emissionen” von Verpackung, Transport etc. bleiben bei fast allen Produkten unverändert.

Komm, süsser Tod

15.01.2010

Ist ASPARTAM wirklich nur ein Süssstoff?

Niemand ist heute in der Lage, alle die zahlreichen gesundheitsgefährdenden Stoffe und Produkte, die uns durch die Umwelt und Nahrungsmittelchemie täglich begegnen, genau zu unterscheiden und zu kennen. Da ist es von grosser Wichtigkeit, dass unser Immunsystem genügend aktiv und funktionsfähig ist, um weitgehend die Stoffe, die unsere Gesundheit und unser Leben bedrohen, abzuwehren.

Wichtig ist es aber auch, alles weitgehend zu vermeiden, was den Körper und auch vor allem die Leber, die das Hauptentgiftungsorgan des Körpers ist, belastet. Wir haben die Möglichkeit, solche Stoffe zu meiden, wenn wir sie kennen, und das sollte uns sehr wichtig sein! Ein ganz besonderer Stoff ist “das süsse Gift”, der künstliche Süssstoff ASPARTAM.

Aspartam kommt von dem grössten amerikanischen Hersteller von Pestiziden (u. a. auch Agent Orange), Nervengiften, biologischen und nuklearen Waffen namens MONSANTO. Aspartam süsst ungefähr 110 bis 220 mal intensiver als Zucker und ist somit für Firmen höchst interessant. Sämtliche Diät-, Schlankmacher- und Diabetikerprodukte können damit gesüsst werden.

Aspartam ist eine DNS-manipulierte (genveränderte) chemische Zeitbombe, die man in rund 6000 Produkten weltweit anstelle von Zucker verwendet.

Sie finden Aspartam in Medikamenten, Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süssspeisen, Pudding, Malz- und Frühstücksflocken, Tee, Fruchtsäften, Backmixturen, Multivitaminprodukten, Abführmitteln, gefrorenen Backwaren, Marmeladen, Joghurt usw.

Insbesondere sind es die Light-Getränke, die in grossen Mengen konsumiert werden, gerade auch von Kindern. Mütter sollten sehr darauf bedacht sein, ihre Kinder von diesem offenkundigen Teufelszeug fernzuhalten. Aufklärung tut not. Weg von den Supermarkt-Kaufgewohnheiten! Auch andere Light-Produkte, als kalorienarm angeboten, werden gern von “Ernährungsbewussten” gekauft, da sie auf schlanke Linie bedacht sind. Aspartam wurde mehr zufällig während eines Anti-Gastritis-Projekts erfunden. Der Monsanto-Firmenkomplex, der zum Rockefeller-Imperium gehört, kaufte sich bei jener Firma ein, und auf diese Weise kontrolliert nun Monsanto das Aspartam-Geschäft. Aspartam wird noch unter den Namen NutraSweet, Equal und SpoonfulTM geführt.

Die Zulassung dieses “Zuckeraustauschstoffes” erfolgte von der US-Organisation FDA (Food and Drug Administration), die ebenfalls ein Zögling des Rockefeller-Imperiums ist. Die Art und Weise, wie es zu der Zulassung dieses Süssstoffes kam, entgegen vieler ablehnender Stimmen weltweit hochangesehener Mediziner und Wissenschaftler, die Aspartam als gefährliches Gift nachgewiesen hatten und anprangerten, ist eine äußerst brisante Kriminalgeschichte über die schmierigen und unlauteren Verflechtungen von Politik und Profitgeschäft. Es ist eben “the American Way of Life” (or Death!), welchen wir so anhimmeln.

Aspartam besteht aus drei primären Bestandteilen:

1. Asparaginsäure (40%)

Sie besteht aus Mononatriumglutamat. Aspartat und Glutamat wirken im Gehirn als Neurotransmitter. Eine erhöhte Zufuhr solcher Stoffe veranlasst die Neuronen zu vermehrter Kalkaufnahme, was bei den Neuronen zu einer Selbstvernichtung führen kann. Zerstörte Gehirnzellen regenerieren nicht wieder. Folgen können sein: Alzheimer- und Parkinsonsche Krankheit, Multiple Sklerose usw. Die betroffene Hirnzelle wird aufgeputscht und kann verkalken. Erwachsene haben einen gewissen Schutz gegen eine solche Aspartam-Glutamat-Invasion wegen der sogenannten Blut-Hirn-Schranke. Bei Kindern ist diese aber noch nicht ausgebildet, sie sind also besonders gefährdet! Deshalb: Die Zutatenangaben auf den Packungen lesen! Lose Ware, z. B. beim Bäcker oder Fleischer, braucht nicht gekennzeichnet zu werden. Hier penetrant nach den Zusätzen fragen!

2. Phenylalanin (50%)

Dies ist eine essentielle Aminosäure, die ebenfalls Funktionen im Gehirn zu verrichten hat. Bei normalen Menschen kann ein Zuviel dieses Stoffes unter Umständen zu Schizophrenie führen. Aber, MONSANTO hat doch auch eine Schizophrenie kompensierende Droge im Programm. Nun ja, so verdient man eben doppelt, der Tanz um den goldenen Profit ist nun mal die Glaubenstriebfeder des “brutalen Kapitalismus”.

3. Methanol (10%)

Methanol ist Methylalkohol. Dieser wird im Körper zu Ameisensäure und Formaldehyd zerlegt. Formaldehyd ist ein Neurotoxin (Nervengift), das sich im Körper anreichert, weil es nicht ausgeschieden wird. Es ist ein Gift mit Spätfolgen. Symptome sind Sehstörungen bis hin zur Blindheit.

Aspartam zerfällt in 16 grundsätzliche noch nicht genau untersuchte Bestandteile, deren Langzeitwirkungen noch nicht erforscht sind. Sogenannte “Energie-Drinks”, wie sie auch gerne von Piloten getrunken werden, um während des Fluges konzentriert zu bleiben, enthalten zum Teil recht viel Aspartam. Es sei vorgekommen, dass Piloten während des Fluges epileptische Anfälle bekamen, ohne zu wissen, woher. Flugzeugabstürze seien bereits darauf zurückzuführen. Darum warnen Flieger-Zeitschriften die Piloten vor Getränken mit Aspartam. Nach der Zulassung von Aspartam auf dem amerikanischen Markt stieg die Erkrankungsrate an Hirntumoren um 600% an. Aspartam verursacht ein Hirn, das wie ein durchlöcherter Käse aussieht – das gleiche Symptom wie bei BSE, dem ganz normalen Rinderwahnsinn!

Das Medicine Journal of Neurology, eine berühmte internationale Forschungspublikation, veröffentlichte eine Studie über den Zusammenhang von Aspartam und Herz-Kreislauf-Attacken, die an der Kinderklinik im kanadischen Halifax/Nova Scotia durchgeführt wurde. Die Wissenschaftler verzeichneten eine signifikante Zunahme von etwa 40 Prozent jener attackenartigen EEG-Gehirnwellen, wenn die Kinder Aspartam zu sich nahmen. Ebendies führt exakt zu denjenigen gefährlichen Abwesenheitsattacken, wie sie schon die besagten Piloten am eigenen Leibe erfahren mussten. Auch Russell Blaylock führt in seinem Buch “Excitotoxins: The Taste That Kills” eine Vielzahl von Studien auf, die ausdrücklich die Neurotoxizität von Aspartam aufzeigen (500 Fußnotenreferenzen). Die einzige Studie übrigens, die keinen Zusammenhang sieht zwischen Attacken und Aspartam, wurde vom NutraSweet-Hersteller finanziert!

Dass die Amerikanische Regierung nicht einmal vor ihren Soldaten halt macht, zeigt der Golfkrieg. Seit dem Ende des Golfkrieges versucht man dem GULF-WAR-SYNDROM (GWS) auf die Spur zu kommen. Untersuchungen ergaben seltsame Prionen-Veränderungen im Hirn zahlreicher Golfkrieg-Veteranen bei rund 9000 betroffenen Soldaten. Rund 1500 Veteranen befinden sich mit irreparablen Gehirnschäden in psychiatrischen Armee-Anstalten. Mehr als 2000 sind bereits gestorben. Man hat, wie man weiss, den Soldaten mit Unmengen von Aspartam-gesüssten Softdrinks den Dienst in der Wüste “erleichtert”. Ohne Cola Light wird nicht gekämpft! Und wurden die unwissenden Soldaten nicht durch ASPARTAM gekillt, dann besorgte der Einsatz von nuklearer DNA-Munition den Rest. 65% des Veteranen-Nachwuches kommt deformiert auf die Welt. Neueste Untersuchungen ergaben, dass nur bestimmte “geimpfte” US-Soldaten vom GWS befallen wurden.

Gehirnschädigungen bei Neugeborenen

Asparaginsäure kann zelluläre Erschöpfung, Zelltod im Gehirn und Gehirnentwicklungsstörungen bei Neugeborenen verursachen. Auch Phenylalanin gilt als neurotoxisch. Studien zeigen, dass sich diese Substanzen in sehr hoher Wirkstoffkonzentration im menschlichen Gehirn anhäufen. Sie lagern sich in der medulla oblongata an („verlängertes Rückenmark”, hinterster Teil des Gehirnes), am corpus striatum („Streifenkörper”, Teil des Großhirnes), der mit dem Parkinsonschen Leiden im Zusammenhang gesehen wird. Auch der Hypothalamus wird dadurch beeinträchtigt und infolgedessen das endokrine System, das autonome Nervensystem, Herzfrequenz, Schlaf/Wach-Zyklus, Appetit, emotionales System.

Zelltod durch übererregendes Excitotoxin

Zu den prominentesten Excitotoxinen zählen Aspartam und MSG (monosodium glutamate, zu deutsch Mononatriumglutamat). Der Begriff kommt von dem lateinischen „excito”, übersetzt „aufschrecken”, „erregen”, „anfachen”. Wenn Excitotoxine auf Neuronen (Gehirnzellen) wirken, führen sie bei diesen zu einer Hyper-Erregung. Die Neuronen feuern dann ihre Impulse so schnell und so lange ab, bis die Zelle so erschöpft wird, dass sie abstirbt. Aspartate und Glutamate sind Neurotransmitter-Substanzen des Körpers, die dafür sorgen, dass die Zellen miteinander kommunizieren können. Jedoch sind diese Substanzen im Organismus nur in sehr niedrigen Konzentrationen vorhanden, da sie toxisch sind. Alles, was diesen gut regulierten Prozess nun durcheinander bringt, kann Gehirnzellen schädigen und zerstören (Neurodegeneration). Aspartam beinhaltet auch einen hohen Anteil isolierter Aminosäuren, die den Blutspiegel von potentiell gefährlichen (isolierten) Proteinsubstanzen enorm in die Höhe treiben können. Komplexe, natürliche Aminosäureverbindungen wären dazu nie in der Lage. Dramatische Konsequenzen dieses Anstieges können die Anreicherung der isolierten Proteinsubstanzen im menschlichen Gehirn sein und die Zerstörung einzelner Gruppen von Hirnzellen. Hieraus können viele Leiden, letztlich sogar Hirntumor, Hirnschlag oder Tod resultieren.

Aspartam kann Multiple Sklerose verstärken

Bezüglich der Verbindung von Aspartam und Multipler Sklerose (MS) ist zu sagen, dass bei dieser Erkrankung die Blut-Hirn-Schranke ihrer Aufgabe tendenziell nicht mehr gut gerecht werden kann. Beim gesunden Menschen sind die Wände der Blutgefäße im Gehirn so aufgebaut, dass viele kritische Substanzen nicht aus dem Blut in das Hirngewebe eindringen können. Ist dieser Schutz nicht mehr gewährleistet, können Phenylalanin, Asparaginsäure oder Methanol aus dem Blut in diese empfindlichen Bereiche sickern. Die MS-Symptome können sich dadurch extrem verschlimmern. Wenn eine Person subklinische MS hat und zum Beispiel gar nicht weiß, dass sie von dieser Krankheit betroffen ist, und dann Aspartam zu sich nimmt, ist es möglich, dass sie sofort sämtliche Symptome einer voll ausgebildeten MS entwickelt und tödlich krank wird!

Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei Aspartam doch wohl mehr um einen chemischen Kampfstoff handelt, als um einen Süssstoff. Zum einen, um die Menschheit versüsst, reif für die One-World, zu verblöden, zum anderen eine tödliche “Lösung” für das “süsse Leben” der Erdüberbevölkerung zu haben.

Es war zu erwarten, dass die Industrie gegen alle diese Behauptungen klagen würde, denn solche Firmen haben natürlich auch Wissenschaftler, die diese Behauptungen angreifen. Ein Fachmann aus Raisdorf bei Kiel wurde dann auch prompt von der Firma NutraSweet AG auf Unterlassung verklagt. Das Gerichtsurteil dazu ist unter www.kaiserkurier.de abzurufen.

Quellen:
”Aspartam”,
natascha-koch.heim.at
”Die unterschätzten Gefahren von Aspartam”, Alfred T. Schmidt, www.sein.de

Ausschnitte aus
“Sweet Misery – A Poisoned World” (deutsche Untertitel)

Bild unten (zum Vergrößern anklicken): Offizielles FDA-Dokument listet 92 Nebenwirkungen von Aspartam, u.a. Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs, Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Kon­zentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruations- beschwerden und Zyklusveränder- ungen, Gliederschmerzen und -beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Offizielles FDA-Dokument listet 92 Nebenwirkungen von AspartamOffizielles FDA-Dokument listet 92 Nebenwirkungen von Aspartam


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