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“Wik-BEE-Leaks” – Dokument enthüllt: EPA hat wissentlich bienenschädliches Pestizid von Bayer genehmigt

21.12.2010

Das weltweite Bienensterben der letzten Jahre bereitet vielen Kopfzerbrechen — als mögliche Gründe wurden u.a. elektromagnetische Strahlung, Ernährungsmangel oder der Klimawandel vermutet.

Doch ein kürzlich an die Öffentlichkeit gelangtes Dokument der EPA (Environmental Protection Agency; US-Umweltbehörde) zeigt, dass die Behörde ein für Bienen toxisches Pestizid — trotz Warnungen von EPA-internen Wissenschaftlern — zur weitläufigen Verwendung genehmigte.

In dem Dokument, das von einem Imker aus Colorado geleakt wurde, ist ersichtlich, dass die EPA die Risiken der Substanz Clothianidin (ein von Bayer produziertes Pestizid, mit dem vor allem Maissamen vorbehandelt werden) ignoriert hat. Bayer hat im Jahr 2009 ungefähr 262 Mio. € mit dem Verkauf von Clothianidin eingenommen, mit dem mittlerweile auch Raps, Soja, Zuckerrüben, Sonnenblumen und Weizen behandelt werden.

Bei dem geleakten Dokument handelt es sich um ein Antwortschreiben der EPA an den Bayer-Konzern, welcher zuvor die Zulassung von Clothianidin zur Behandlung von Baumwolle und Senf beantragte. Das Dokument widerlegt eine ältere Bayer-Studie, die die Erstregistrierung von Clothianidin rechtfertigte und worin die Substanz als ungefährlich eingestuft wurde.

Dem EPA-Memo zufolge besteht ein großes Risiko für jene Insekten, die nicht zur “Zielgruppe” des Pestizids gehören (wie z.B. Honigbienen). Clothianidin ist ein sogenanntes Neo-Nikotinoid, das sehr persistierend und nur schwer abbaubar ist. Toxizitätsstudien an Bienen zeigten, dass Clothianidin bei Kontakt sowie bei oraler Einnahme hochgiftig ist.

Das 101-seitige Memo bietet eine erdrückende Beweislast — aber anscheinend nicht erdrückend genug für die EPA, da Clothianidin weiterhin zugelassen ist. Und das, obwohl die EPA-Abteilung EFAD (Environmental Fate & Effects Division) bereits im Jahre 2003 Bedenken äußerte, als die Substanz von Bayer erstmals vorgestellt (und in selbstfabrizierten Studien für harmlos befunden) wurde.

In Deutschland, Frankreich, Italien und Slowenien wurde Clothianidin aufgrund der toxischen Effekte auf die Umwelt bereits verboten. Warum folgt also die EPA diesem Beispiel nicht? Die Antwort hat möglicherweise etwas mit Amerikas “Vorliebe” für Maisprodukte zu tun. Aber ohne Bienen haben wir ein Problem — und zwar mit unserer gesamten Nahrungsversorgung.

View this document on Scribd

Quelle:
“Wik-Bee Leaks: EPA Document Shows It Knowingly Allowed Pesticide That Kills Honey Bees” (10. Dezember 2010, Ariel Schwartz, FastCompany.com)

Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt – Teil 3

12.06.2010

>> Teil 1
>> Teil 2

Quellen:
“Aufruf zum Boykott von BP und deren Hintermänner/-frauen”, WakeNews Blog, 4.-11. Juni 2010
Alex Jones Show, 11. Juni 2010 (deutsche Zusammenfassung von Morxn, We Are Change Austria)
• Weitere Quellen sind an den entsprechenden Stellen verlinkt.

Jetzt wird es immer deutlicher!

Der in mehrheitlichem Besitz der Königinnen Elizabeth II. (von England) und Beatrix (der Niederlande) befindliche Konzern BP (British Petroleum), der auch Aral, Castrol und Royal Dutch Shell umfasst und seit dem 20. April 2010 eine unvorstellbar riesige Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko zu verantworten hat, muss sich nun einem noch unvorstellbareren Vorwurf stellen – den Indizien, dass die gesamte Katastrophe und die bislang dilettantischen „Rettungsversuche“ im Voraus geplant und inszeniert wurden, um verschiedene Ziele zu erreichen:

  • Die Umsetzung von höheren Steuern im Energiesektor in den USA, als Ersatz für die in sich zusammengefallene Menschen verursachte CO2-Klimaerwärmungslüge (Climategate) – “Carbon Tax”, “Cap and Trade”.
  • Ablenkung von anderen Aktivitäten der Eliten wie der Zerstörung der Finanz- und Wirtschaftsmärkte und dem Aufbau von Polizeistaat und Militärdiktatur, in den USA und weltweit.
  • Bereicherung einiger weniger Bankster auf Kosten aller Beteiligten, Menschen, Natur und regionaler Wirtschaft.
  • Zerstörung der Lebensgrundlage kleiner und mittlerer Unternehmen.
  • Verfolgung der auf den Georgia Guidestones festgehaltenen Ziele der Bevölkerungsreduzierung.
  • Umsetzung einer diktatorisch geführten Neuen Weltordnung als Rettung aus dem selbst geschaffenen Chaos. (“Ordo ab Chao”)
  • Zerstörung der Lebensgrundlagen für Millionen Menschen – die Anrainer der Meeresküsten, die durch die Ölverschmutzung jetzt und zukünftig beeinträchtigt werden.

Was sind die Indizien?

Lindsay Williams, ein Insider mit Kontakten zu hochstehenden Ölmagnaten, gab am 11. Juni 2010 in der Alex Jones Show hochbrisante Infos preis:

1/9 2/9 3/9  >> hier geht’s weiter

Zusammenfassend rechnet Lindsey Williams mit einer verheerenden Verseuchung entlang der Ostküste Amerikas (Louisiana, Florida, Alabama, Georgia, u.a.). Da es sich bei der Ölquelle um einen “Super Deep Well” in ungefähr 10.000 m Tiefe (!) handelt, ist der Druck, mit dem das Öl austritt, enorm (und wurde auch verdächtigerweise von BP nicht bekanntgegeben). Laut Lindsey Williams’ Insiderquelle beträgt der Druck zwischen 20.000 und 70.000 psi (pounds per square inch; entspricht ca. 1400-4800 bar oder kg/cm², z.Vgl.: der Innendruck von Autoreifen liegt im Bereich von 2-4 bar), was mit der uns verfügbaren Technologie kaum aufzuhalten sei! Dass sich das Leck 1.500 m unter Wasser befindet, erschwert die Sache zusätzlich.

Und als wäre das Öl nicht schon schlimm genug, treten anscheinend auch andere Substanzen aus dem Leck, was aufgrund der bräunlichen Färbung des Öls schon von vielen vermutet wurde. Die US-Umweltbehörde EPA berichtet von hochtoxischen und teilweise entzündlichen VOCs (“volatile organic compounds”, flüchtige organische Verbindungen) in der Luft der Golfregion, wie zum Beispiel Schwefelwasserstoff. Laut EPA beträgt die höchstzulässige, für den Menschen ungefährliche Konzentration (“Safe Levels”) von Schwefelwasserstoff in der Luft 5-10 ppb (parts per billion, 1 ppb = 0,0000001%).  In den letzten Tagen wurde jedoch eine Konzentration von 1.200 ppb in der Golfregion gemessen! Die “Safe Levels” von Benzol betragen laut EPA 0-4 ppb. Die gemessenen Levels, die derzeit vom Wind an die Küste getragen werden, betragen sage und schreibe 3.000 ppb! Geringe Mengen Benzol können bereits Schwindel, Verwirrung, Tremor, Herzrasen und Bewusstlosigkeit verursachen. Höhere Konzentrationen über einen längeren Zeitraum schwächen das Immunsystem, verursachen große Schäden an Knochenmark, Nieren, Lunge und Herz und können u.a. Leukämie und Krebs auslösen!

Nunmehr haben sich bereits viele Aktivisten-Gruppen gebildet, die nicht nur in den USA die Ölfirma BP boykottieren.

Ein Guerilla-Reporter berichtete von 17.500 kampferprobten Truppen in voller Kampfausrüstung, die mit schwerer Bewaffnung und gepanzerten, mit Maschinengewehren ausgerüsteten Humvee-Fahrzeugen im Louisiana-Küstengebiet aufmarschiert sind, sowie die US-Katastrophenbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency), mit schwarzen “Disaster-Relief-Team”-LKWs, die offenbar Vorboten der Evakuierungspläne für 40-50 Millionen Küstenanwohner sind. USNORTHCOM (United States Northern Command, US-Luftwaffe) plant und probt Kampfeinsätze im eigenen Land in der Golf-Region.

Die FEMA plant, die ölverseuchten Küstengebiete zu evakuieren und Millionen Menschen in die bereits seit langer Zeit vorbereiteten FEMA-Konzentrationslager zu stecken. Damit bekommt die ganze inszenierte Öl-Katastrophe noch einen ganz neuen Anstrich – der Inhaftierung und Versklavung von Millionen von US-Bürgern unter dem humanitären Deckmantel der Evakuierung:

 Siehe auch: Videos zu FEMA-Camps und -Massengräbern
(
ganz unten auf der Seite)

Die Golf-Ölkatastrophe ist ein Akt des Terrorismus!
In Louisiana wurden alle Strände wegen Ölverseuchung geschlossen, Truppen marschierten auf.

Craig Taffaro, Präsident des St. Bernard Parish, Louisiana:
“Der Plan ist, uns alle sterben zu lassen.”

Barack Obama (a.k.a. Barry Soetoro), bei einem Meeting im Weißen Haus: “Die Öl-Katastrophe wird die gesamte Volkswirtschaft der USA schwer treffen.”

Jetzt ist es an der Zeit, dass wir weltweit in Solidarität mit den direkt betroffenen Menschen und im Namen der Gerechtigkeit und Freiheit aller Bürger die Übeltäter und Hinterleute dieser Verbrechen anprangern und boykottieren.

Hiermit fordern wir alle auf, British Petroleum als Unternehmen und seine Tankstellengeschäfte (BP, Aral und Castrol) und Produkte überall und in allen Ländern zu boykottieren.

Links/Verweise:

BP/Shell:
“The Bilderberg Plan for 2009: Remaking the Global Political Economy”, Andrew Gavin Marshall, Global Research, 26. Mai 2009
“BP shares plunge”, Elena Moya, The Guardian, 1. Juni 2010

Ölkatastrophe weitet sich aus:
“Öl demnächst im Golfstrom”, Wolfgang Pomrehn, Telepolis eNews, 4. Juni 2010
“Bohrloch-Desaster: Die Ölkatastrophe nimmt globale Züge an”, Andrea Seibel, Welt Online, 3. Juni 2010
“Öl-Katastrophe: BP gescheitert”, MMnews.de, 3. Juni 2010

Cap and Trade, CO2-Steuern, Climategate:
• “Who Pays for Cap and Trade?”, Wall Street Journal, 9. März 2009
“Climategate: Grösste Betrugsgeschichte der letzten hundert Jahre aufgedeckt?”, WakeNews.net

Goldman-Sachs verkauft 3 Wochen vor BP-Ölkatastrophe 44% der Aktien, Blankfein häufiger Gast im Weißen Haus:
“BP Ownership, institutional ownership, 5% ownership”, MSN Money
“Goldman Boss Visited White House as Firm Tangled With SEC Over Potential Fraud Case”, FOXNews.com, 22. April 2010

Put-Option 9/11, Insiderwissen, Finanzterror, False-Flag-Terror:
“Cramer: Black Monday Could Have Been ‚Financial Terrorism’”, Paul Joseph Watson, PrisonPlanet, 19. September 2008
“Suppressed Details of Criminal Insider Trading Lead Directly Into The CIA’s Highest Ranks”, Michael C. Ruppert, From the Wilderness Publications, 9. Oktober 2001
“State Terror”, WakeNews.net

Fluor ist Gift und nicht lebenswichtig!

07.06.2010

zusammengestellt von Eva R. und Morxn
We Are Change Austria

“Fluroide Map”

Fluor ist kein lebenswichtiges Spurenelement – jedenfalls nicht in den von den Zahnärzten empfohlenen Dosen, im Trinkwasser oder im Kochsalz. Auch in zweihundertmal niedrigeren Dosen konnte die US-Wissenschafts-Akademie keine Lebensnotwendigkeit nachweisen (NAS National Academy of Science 1971).

Fluor ist Gift

Fluor ist ein Enzymgift, ein Zellgift, ein Speichergift – und zwar als Fluor-Ion, d.h. als Fluorid. Auch in den angeblich kleinen Konzentrationen, wie es auf Empfehlung der zahnärztlichen Fluorspezialisten dem Trinkwasser und dem Kochsalz zugemischt wird.

Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.

Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde und können sich durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten:

“Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.”

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung:

“Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Wichtig zu wissen:
Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Die verbreitet im Kindesalter auftretenden unauslöslichen Zahnschmelzflecken sind zerstörte oder denaturierte Zahnschmelzkristalle, die den Zahn schwächen. Sie sind dazu Zeiger oder Signale für ein zuviel an Fluor (eine Fluorose nennt man das) im übrigen Organismus, dessen Wirkungen von aussen auch für den Arzt schwer sichtbar sind. Hier spielen sich biochemische Vorgänge und Veränderungen im Zellgewebe ab, welche in ihrer hochkomplizierten Art zu wenig bekannt und nicht kontrollierbar sind.

Das sind blinde Eingriffe, Gewaltakte gegen unser natürliches Innere, welche den Horizont von Zahnärzten übersteigen. Eine kranke Niere hat Schwierigkeiten, mit einem Zuviel an Fluoriden fertigzuwerden. Nierenkranke sollten alles zusätzliche Fluorid strikt meiden. Nirgends steht geschrieben, der Mensch müsse von der Kindheit bis ins Alter immer mehr Fluor in den Körper aufladen – und das ist es, was die Fluorzahnärzte uns aufzwingen – mehr, als der Körper, die Niere überhaupt auszuscheiden vermögen.

Viel spricht dafür, dass eine so aufgeladene Fluorose mit schnellerem Verbrauch, mit vorzeitigem Altern, insbesondere des Skeletts einhergeht. Es gibt Anzeichen dafür, dass Fluoride schon im frühen Kindesalter mitverantwortlich sind für falsche Zahnstellungen (mitverantwortlich für die immer häufiger notwendigen Drahtgehege an Kindergebissen).

Allzu leichtfertig waren in den 40er und 50er Jahren führende fluorinteressierte Zahnärzte (zunächst vor allem amerikanische, dann europäische Nacheiferer) über ihnen wenig geläufige Fragen der Physiologie und Toxikologie hinweggegangen. Sie wussten, dass sie Rattengift zum Trinkzwang erhoben (das ist dokumentiert) - und taten es.

Fluorid ist so gefährlich, weil es sich in unserem Körper ansammelt und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führt. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen wie Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab! Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Fluorid …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten.

Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als wichtigsten Bestandteil enthalten.

Auf einer bekannten Zahnpasta steht:

Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken.

Wenn Natriumfluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Fluor hemmt die Zahnkaries nicht

Fluor, wie es im Trinkwasser oder in gewissen Mineralwässern oder im Kochsalz oder in Fluortabletten verkauft wird, ist kariesprophylaktisch unwirksam. Nach gründlicher Untersuchung der Fachliteratur war das Gesundheitsamt Basel-Stadt 1974 zum Ergebnis gekommen (wörtliches Zitat aus dem Berichtsentwurf):

“.. dass der Beweis der Nützlichkeit der Kariesprophylaxe nicht erbracht ist. Die Analysen der Untersuchungsbefunde der Zahnärzte sagen uns generell, dass wohl die Karies zurückgegangen ist. Doch kann sie uns nicht beweisen, dass Fluor den Grund dieser Änderung darstellt. ..”

Eine so deutliche Aussage durfte für die Fluorinteressierten nicht wahr sein. Sie bogen den Berichtsentwurf so zurecht, dass er ihrem Wunsch und Prestige gemäss in endgültiger Form fluorgünstig lautete und erreichte, dass der grosse Rat antragswidrig doch wieder für die Beibehaltung der Trinkwasserfluoridierung stimmte.

Dass es wirke, sei nicht bewiesen. Ist damit auch bewiesen, dass es nicht wirkt? Die Überprüfung der grossen Statistiken ergibt, dass sich der Erfolg auf sogenannte Artefakte reduzieren lässt, auf Kunstgriffe, mit denen man die Statistik willig machte.

Fluoride können allerdings dann die Zahnkaries verhindern oder hemmen, wenn sie in sehr hohen Konzentrationen im Mund angebracht werden, wie das mit Zahnpasten und ganz besonders mit Elmex-Fluorid oder Elmex-Gel und ähnlichem geschieht. Das aber heisst, den Teufel mit Beelzebub austreiben. Auf diese Art nämlich tötet das Zellgift Fluor (Fluorid) die kariesverursachenden Bakterien im Mund, die dann natürlich keinen weiteren Schaden mehr anrichten können. Das aber liegt im medizinisch nicht vertretbaren toxischen Bereich.

Fluor-Zahnpasten sind gefährlich

Die handelsüblichen Zahnpasten enthalten Fluoride in hoher Konzentration, verlockend aromatisiert, sodass Kinder sie gern verwenden – und auch essen. Sogar Prof. Dr. med. dent. Thomas Marthaler (Universität Zürich, vorderster Fluor-Propagandist in Europa) warnt vor fluoridierten Kinder-Zahnpasten, weil sie zu oft Zahnschäden verursachen. Dabei entstehen Flecken an den Zähnen schon vor ihrem Durchbruch, also bevor die Kinder ihre Zähne mit der gefährlichen Zahnpasta putzen können.

Schon in der viel kleineren Konzentration des Fluors im Basler Trinkwasser traten bei Kindern Zahnschäden auf, stellte das Zahnärztliche Institut der Universität Basel fest (Prof. Dr. med. et. med. dent. Benedikt Maeglin und Dr. med. dent. Niklaus Weisskopf, heute Präsident der Zahnärztegesellschaft Baselland, et al., Schweiz. Monatsschrift für Zahnheilkunde 82,47-56, 1972). Ihre Studie im Raum Basel zeigte, dass 4-7% der Kinder Zahnschmelzflecken hatten, die wahrscheinlich (das zwar stritten sie unbegründet ab) vom Trinkwasserfluorid stammen. Zahnschmelzflecken sind Schäden und sind zugleich Warnsignale dafür, dass der Körper auch sonst mit Fluor überladen ist.

Meiden Sie fluoridierte Zahnpasten. Verlangen Sie unfluoridierte im Laden, in der Drogerie oder Apotheke. Sie können Ihre Zähne auch ohne Zahnpasta putzen. Wichtig ist, dass die KonsumentInnen Druck aufsetzen, und dass sie auch Kochsalz ohne Fluoridzusatz kaufen. Meiden Sie fluoridiertes Kochsalz.

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

  • Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
  • Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
  • Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.
  • Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
  • In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
  • Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil beweisen.

Das Wiener Trinkwasser enthält laut dem Institut für Umweltmedizin weniger als 0,2 Milligramm Fluorid pro Litererlaubt sind in Österreich allerdings 1,5 Milligramm pro Liter!

Fluorid-Befürworter meinen, dass erst bei einer Fluoridzufuhr von 10 bis 25 Milligramm pro Tag über mindestens zehn Jahre hinweg mit einer Knochenfluorose gerechnet werden könne. Diese aber könne unter der Verwendung der herkömmlichen Zufuhrarten (Trinkwasser, Salz, Tabletten) nicht auftreten, da dies z.B. 40 bis 100 Gramm Kochsalz pro Tag über zehn Jahre hinweg erfordern würde.

Bitte gehen Sie jetzt einmal in Ihre Küche und wiegen Sie dort 40 Gramm Salz ab. Welche Menge haben Sie nun in Ihrer Schüssel liegen? Es handelt sich um etwa 6 gestrichene Teelöffelchen Salz!

Nicht wenige Leute benötigen schon allein ein Drittel dieser Menge für ihre Frühstückseier! Im Brot ist Salz, in Wurst und Käse ist es üppigst vorhanden, in Fertiggerichten sowieso, im Salatdressing auch und selbst in Süßwaren ist es vorhanden. Dazu ein fluorreiches Mineralwasser (2 bis 3 Liter pro Tag à 0,6 mg Fluorid), da sind Sie – angenommen, Sie verzehrten nur die Hälfte der oben abgemessenen Salzmenge – schon bei etwa 7 Milligramm Fluorid. Wenn Sie jetzt noch in der Nähe eines Industriegebietes leben (fluorhaltige Abgase!), sind Sie sehr schnell am maximalen Schädlichkeitsgrenzwert von 10 Milligramm pro Tag angelangt.

Quellen:
Fluor-Infoblatt, Forum für verantwortbare Anwendungen der Wissenschaft/Neurodemitis.ch
“Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen”, Neways Blog
“Fluorid – Angriff auf die Volksgesundheit”, Zentrum der Gesundheit

Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt!

21.05.2010

21. Mai 2010, BavarianOutlaw
We Are Change Bavaria

Dass im Golf von Mexiko die Ölplattform “Deepwater Horizon” gesunken ist, dürfte nun mittlerweile jedem bekannt sein.

Mittlerweile hat BP einen Livestream eingerichtet, der jeden Öko dieser Welt zum Nervenzusammenbruch treiben könnte. (Diesen findet Ihr übrigens auch auf livestream.com/wkrg_oil_spill)

Zur Bekämpfung des Ölteppichs und des austretenden Öls am Bohrloch in ca. 1250m Tiefe wurde die Chemikalie Corexit verwendet. Nun wurde der Einsatz von Corexit von der US-Gesundheitsbehörde EPA aufgrund massiver Proteste wieder verboten. Dummerweise wurden bis jetzt schon 2,2 Millionen Liter an der Meeresoberfläche versprüht und mehr als 300.000 Liter am Meeresboden direkt auf die Quelle gepumpt. Somit gelangt die Chemikalie zwangsläufig in die Nahrungskette…

Nach dem Untergang der Deepwater Horizon kaufte BP von Nalco den kompletten Bestand an Corexit auf. Die Chemikalie wurde von Exxon entwickelt und auch 1989 bei der Katastrophe der Exxon Valdez eingesetzt. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind jedoch umstritten. Ebenfalls kritisiert wurde die Wahl des Mittels, da BP mit im Aufsichtsrat von Nalco sitzt. Dies dürften auch die Gründe sein wieso BP keine anderen “ungefährlicheren” Stoffe verwendet hat. Nalcos Aktienkurs schoss mittlerweile um zehn Prozent in die Höhe. Durch die “Deepwater Horizon”-Katastrophe hat Nalco bereits 40 Millionen Dollar Umsatz gemacht – dank der über zwei Millionen Liter Corexit, die mittlerweile im Golf von Mexiko schwimmen.

Gesundheitliche Schäden durch die Verwendung von Corexit

“Ihr Gehirn war praktisch weggebrannt”
Mittlerweile gibt es immer wieder Berichte darüber, dass Fischer, die beim Kampf gegen die Ölpest helfen, krank werden. Gary Burris wachte vor ein paar Tagen auf, hustete Bröckchen und fühlte sich wie auf Drogen: “Als hätte ich Benzin geschnüffelt”, sagt er. Auch jetzt ist er noch schwach, der ganze Körper kribbelt. Meeres-Biologin Riki Ott vermutet, dass die Zersetzungsmittel schuld sind. Sie sagt, diese Stoffe seien in hohen Konzentrationen extrem gefährlich. “Nach der Ölpest bei der Exxon Valdez haben wir Seelöwen und Seeotter gefunden, denen praktisch das Gehirn weggebrannt war”, warnt die Biologin. Damals wurde ebenfalls eine Version des Mittels Corexit eingesetzt.

“Hohe Gefahr für die Bevölkerung”
Sollte der Ölteppich größere Küstenabschnitte erreichen, so wächst die Gefahr von Gesundheitsschäden für die Bevölkerung, die bereits jetzt das Öl und anscheinend auch das Dispersionsmittel riechen kann. Die feinen Tröpfchen aus Öl, Wasser und Dispersionsmittel verteilen sich in der Luft und werden eingeatmet, gelangen in die Augen oder setzen sich auf der Haut ab. Entsprechende Reizungen von Augen und Haut wären allerdings noch harmlose Folgen. Das Einatmen der Tröpfchen kann zu Atemwegs- und Lungenproblemen sowie im Extremfall zu Schädigungen von Leber und Nieren führen. Deswegen empfiehlt die Firma Exxon, die (unfreiwillig) reichlich Erfahrung mit Dispersionsmitteln sammeln durfte, daß bei der Anwendung rundum Schutzkleidung getragen wird, daß betroffene Hautstellen sofort abgewaschen werden und daß das Mittel nicht gegen den Wind ausgebracht wird.

Auswirkungen auf die Umwelt

“Umwelt wird dauerhaft zerstört”
Bei der Einschätzung der Umweltschäden durch Dispersionsmittel sollte eines grundsätzlich bedacht werden: Die aufzulösende Masse, das Rohöl, verschwindet nicht, nur weil es chemisch behandelt wurde. Alles, was passiert, ist, daß die klebrige Masse zerlegt wird und sich aufgrund der elektrochemischen Eigenschaften der einzelnen Öl-Wasser-Dispersionsmittel-Tröpfchen nicht wieder verbindet, während die Partikel allmählich zum Meeresgrund absinken. Ein nicht zu unterschätzender Effekt beim Einsatz von Dispersionsmitteln besteht somit darin, den Eindruck zu erzeugen, daß, nur weil sich der Ölteppich aufgelöst hat, auch keine Umweltgefahr mehr besteht. Tatsächlich verlängert man mit dieser Methode die Katastrophe, denn ein Ölteppich läßt sich gegebenenfalls mechanisch abschöpfen, mit den feinen Ölpartikeln geht das nicht. Ihr Einfluß auf die marine Flora und Fauna ist von längerer Dauer.

BP-Manager Bob Dudley behauptet, die Chemikalie Corexit sei “harmlos wie Spülmittel”

Die genaue Zusammensetzung von Corexit ist wie erwartet “Betriebsgeheimnis”. Fakt ist jedoch, dass ein großer Teil der Mixtur aus Ethylenglykolmonobutylether besteht. Ein weiterer Punkt, der für einige Leute interessant sein dürfte: Ethylenglykolmonobutylether reagiert heftig mit Aluminium (es darf wild spekuliert werden…)

Indes hier eine kleine Liste, was man im Umgang mit der harmlosen “spülmittelähnlichen” Substanz beachten sollte…

- Gesundheitsschädlich bei Einatmen, Hautkontakt, Verschlucken, verursacht schwere Augen- und Hautreizungen.
- Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.
- Nach Gebrauch … gründlich waschen.
- Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen.
- Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden.
- Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
- BEI VERSCHLUCKEN: Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
- BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen.
- BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert.
- BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach -Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
-Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
- Besondere Behandlung (siehe … auf diesem Kennzeichnungsetikett).
- Gezielte Maßnahmen (siehe … auf diesem Kennzeichnungsetikett).
- Mund ausspülen.
- Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
- Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
- Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.
- Kontaminierte Kleidung vor erneutem Tragen waschen.

Dies dürfte für die Millionen von Küstenbewohnern in den Staaten Louisiana, Mississipi, Alabama und Florida auch eine interessante Information sein… ich kann den Küstenbewohnern nur raten: “Wenn der Wind von Süden kommt, Rauchen einstellen und Gasmaske auf”

Die Verseuchung durch das Öl und die Chemikalie beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Golf von Mexiko. Wenn man nun die Meeresströmungen auf diesem Planeten berücksichtigt, kann man ungefähr abschätzen, wie die tödliche Mischung verteilt wird. Wobei man sagen muss, dass sich die Chemikalie bis dahin schon auf ein wahrscheinlich “ungefährliches Niveau” verdünnt hat.

detailliertere Karte der Meeresströmungen auf der Erde <—–

Im Moment ist das Problem noch weit weg, jedoch kann man mit großer Wahrscheinlichkeit sagen, dass in den nächsten Jahren verstärkt “kleine schwarze Bröckchen” an europäischen Küsten angeschwemmt werden könnten. Das war’s dann mit dem Strandurlaub… :evil:


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