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Kilez More – Klimawandel

19.05.2011

Das „Klimawandel“ Video aus der kommenden „Massenpost EP“ handelt von der Globalen Erwärmung und seiner einhergehenden Massenpropaganda. Es enttarnt den gängigen „Konsens“ als monumentale Lüge und legt die Machenschaften der Protagonisten in diesem flaschen Spiel schonungslos offen. Die unvoreingenommene, blinde Übernahme dieser Thesen seitens der Massenmedien (wie damals bei dem „Waldsterben“) wird ebenso angeprangert wie die dadurch entstehende Zukunftsvision derselbigen. Eine wahre Wissenschaftliche Debatte muss folgen, Kritiker angehört und alle, bzw. gerade auch kontroverse und gegenteilige Fakten und Studien berücksichtigt werden.

Lasst euch keinen Eisbären aufbinden…

Helft mit, dieses Video und dessen Botschaft zu verbreiten…
…postet es in Blogs und Webseiten
…schickt es euren Freunden, Verwandten, Bekannten
…schreit es aus Fenstern und von Häuserdächern
…malt es an Wände und Brückenpfeiler
…schreibt es auf Profilen, Accounts und Pinnwänden
…verschickt es per Flug- Brieftauben- und Flaschenpost
…sendet Rundschreiben durch Klassen und Firmen
…seid aktiv und kreativ…

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Kilez More

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Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt – Teil 3

12.06.2010

>> Teil 1
>> Teil 2

Quellen:
“Aufruf zum Boykott von BP und deren Hintermänner/-frauen”, WakeNews Blog, 4.-11. Juni 2010
Alex Jones Show, 11. Juni 2010 (deutsche Zusammenfassung von Morxn, We Are Change Austria)
• Weitere Quellen sind an den entsprechenden Stellen verlinkt.

Jetzt wird es immer deutlicher!

Der in mehrheitlichem Besitz der Königinnen Elizabeth II. (von England) und Beatrix (der Niederlande) befindliche Konzern BP (British Petroleum), der auch Aral, Castrol und Royal Dutch Shell umfasst und seit dem 20. April 2010 eine unvorstellbar riesige Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko zu verantworten hat, muss sich nun einem noch unvorstellbareren Vorwurf stellen – den Indizien, dass die gesamte Katastrophe und die bislang dilettantischen „Rettungsversuche“ im Voraus geplant und inszeniert wurden, um verschiedene Ziele zu erreichen:

  • Die Umsetzung von höheren Steuern im Energiesektor in den USA, als Ersatz für die in sich zusammengefallene Menschen verursachte CO2-Klimaerwärmungslüge (Climategate) – “Carbon Tax”, “Cap and Trade”.
  • Ablenkung von anderen Aktivitäten der Eliten wie der Zerstörung der Finanz- und Wirtschaftsmärkte und dem Aufbau von Polizeistaat und Militärdiktatur, in den USA und weltweit.
  • Bereicherung einiger weniger Bankster auf Kosten aller Beteiligten, Menschen, Natur und regionaler Wirtschaft.
  • Zerstörung der Lebensgrundlage kleiner und mittlerer Unternehmen.
  • Verfolgung der auf den Georgia Guidestones festgehaltenen Ziele der Bevölkerungsreduzierung.
  • Umsetzung einer diktatorisch geführten Neuen Weltordnung als Rettung aus dem selbst geschaffenen Chaos. (“Ordo ab Chao”)
  • Zerstörung der Lebensgrundlagen für Millionen Menschen – die Anrainer der Meeresküsten, die durch die Ölverschmutzung jetzt und zukünftig beeinträchtigt werden.

Was sind die Indizien?

Lindsay Williams, ein Insider mit Kontakten zu hochstehenden Ölmagnaten, gab am 11. Juni 2010 in der Alex Jones Show hochbrisante Infos preis:

1/9 2/9 3/9  >> hier geht’s weiter

Zusammenfassend rechnet Lindsey Williams mit einer verheerenden Verseuchung entlang der Ostküste Amerikas (Louisiana, Florida, Alabama, Georgia, u.a.). Da es sich bei der Ölquelle um einen “Super Deep Well” in ungefähr 10.000 m Tiefe (!) handelt, ist der Druck, mit dem das Öl austritt, enorm (und wurde auch verdächtigerweise von BP nicht bekanntgegeben). Laut Lindsey Williams’ Insiderquelle beträgt der Druck zwischen 20.000 und 70.000 psi (pounds per square inch; entspricht ca. 1400-4800 bar oder kg/cm², z.Vgl.: der Innendruck von Autoreifen liegt im Bereich von 2-4 bar), was mit der uns verfügbaren Technologie kaum aufzuhalten sei! Dass sich das Leck 1.500 m unter Wasser befindet, erschwert die Sache zusätzlich.

Und als wäre das Öl nicht schon schlimm genug, treten anscheinend auch andere Substanzen aus dem Leck, was aufgrund der bräunlichen Färbung des Öls schon von vielen vermutet wurde. Die US-Umweltbehörde EPA berichtet von hochtoxischen und teilweise entzündlichen VOCs (“volatile organic compounds”, flüchtige organische Verbindungen) in der Luft der Golfregion, wie zum Beispiel Schwefelwasserstoff. Laut EPA beträgt die höchstzulässige, für den Menschen ungefährliche Konzentration (“Safe Levels”) von Schwefelwasserstoff in der Luft 5-10 ppb (parts per billion, 1 ppb = 0,0000001%).  In den letzten Tagen wurde jedoch eine Konzentration von 1.200 ppb in der Golfregion gemessen! Die “Safe Levels” von Benzol betragen laut EPA 0-4 ppb. Die gemessenen Levels, die derzeit vom Wind an die Küste getragen werden, betragen sage und schreibe 3.000 ppb! Geringe Mengen Benzol können bereits Schwindel, Verwirrung, Tremor, Herzrasen und Bewusstlosigkeit verursachen. Höhere Konzentrationen über einen längeren Zeitraum schwächen das Immunsystem, verursachen große Schäden an Knochenmark, Nieren, Lunge und Herz und können u.a. Leukämie und Krebs auslösen!

Nunmehr haben sich bereits viele Aktivisten-Gruppen gebildet, die nicht nur in den USA die Ölfirma BP boykottieren.

Ein Guerilla-Reporter berichtete von 17.500 kampferprobten Truppen in voller Kampfausrüstung, die mit schwerer Bewaffnung und gepanzerten, mit Maschinengewehren ausgerüsteten Humvee-Fahrzeugen im Louisiana-Küstengebiet aufmarschiert sind, sowie die US-Katastrophenbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency), mit schwarzen “Disaster-Relief-Team”-LKWs, die offenbar Vorboten der Evakuierungspläne für 40-50 Millionen Küstenanwohner sind. USNORTHCOM (United States Northern Command, US-Luftwaffe) plant und probt Kampfeinsätze im eigenen Land in der Golf-Region.

Die FEMA plant, die ölverseuchten Küstengebiete zu evakuieren und Millionen Menschen in die bereits seit langer Zeit vorbereiteten FEMA-Konzentrationslager zu stecken. Damit bekommt die ganze inszenierte Öl-Katastrophe noch einen ganz neuen Anstrich – der Inhaftierung und Versklavung von Millionen von US-Bürgern unter dem humanitären Deckmantel der Evakuierung:

 Siehe auch: Videos zu FEMA-Camps und -Massengräbern
(
ganz unten auf der Seite)

Die Golf-Ölkatastrophe ist ein Akt des Terrorismus!
In Louisiana wurden alle Strände wegen Ölverseuchung geschlossen, Truppen marschierten auf.

Craig Taffaro, Präsident des St. Bernard Parish, Louisiana:
“Der Plan ist, uns alle sterben zu lassen.”

Barack Obama (a.k.a. Barry Soetoro), bei einem Meeting im Weißen Haus: “Die Öl-Katastrophe wird die gesamte Volkswirtschaft der USA schwer treffen.”

Jetzt ist es an der Zeit, dass wir weltweit in Solidarität mit den direkt betroffenen Menschen und im Namen der Gerechtigkeit und Freiheit aller Bürger die Übeltäter und Hinterleute dieser Verbrechen anprangern und boykottieren.

Hiermit fordern wir alle auf, British Petroleum als Unternehmen und seine Tankstellengeschäfte (BP, Aral und Castrol) und Produkte überall und in allen Ländern zu boykottieren.

Links/Verweise:

BP/Shell:
“The Bilderberg Plan for 2009: Remaking the Global Political Economy”, Andrew Gavin Marshall, Global Research, 26. Mai 2009
“BP shares plunge”, Elena Moya, The Guardian, 1. Juni 2010

Ölkatastrophe weitet sich aus:
“Öl demnächst im Golfstrom”, Wolfgang Pomrehn, Telepolis eNews, 4. Juni 2010
“Bohrloch-Desaster: Die Ölkatastrophe nimmt globale Züge an”, Andrea Seibel, Welt Online, 3. Juni 2010
“Öl-Katastrophe: BP gescheitert”, MMnews.de, 3. Juni 2010

Cap and Trade, CO2-Steuern, Climategate:
• “Who Pays for Cap and Trade?”, Wall Street Journal, 9. März 2009
“Climategate: Grösste Betrugsgeschichte der letzten hundert Jahre aufgedeckt?”, WakeNews.net

Goldman-Sachs verkauft 3 Wochen vor BP-Ölkatastrophe 44% der Aktien, Blankfein häufiger Gast im Weißen Haus:
“BP Ownership, institutional ownership, 5% ownership”, MSN Money
“Goldman Boss Visited White House as Firm Tangled With SEC Over Potential Fraud Case”, FOXNews.com, 22. April 2010

Put-Option 9/11, Insiderwissen, Finanzterror, False-Flag-Terror:
“Cramer: Black Monday Could Have Been ‚Financial Terrorism’”, Paul Joseph Watson, PrisonPlanet, 19. September 2008
“Suppressed Details of Criminal Insider Trading Lead Directly Into The CIA’s Highest Ranks”, Michael C. Ruppert, From the Wilderness Publications, 9. Oktober 2001
“State Terror”, WakeNews.net

EU im CO2-Wahn

05.05.2010

5. Mai 2010, MMnews.de

EU-Kommission will Ausstoß von Kohlendioxid bis 2020 stärker drosseln als bislang vorgesehen. Plan, Reduktionsziel von 20 auf 30 Prozent anzuheben: “Dieses Ziel ist technisch machbar und ökonomisch wünschenswert”

Die Europäische Kommission will den Ausstoß von Kohlendioxid bis 2020 stärker drosseln als bislang vorgesehen. Das geht aus einer Mitteilung ans Parlament und die Mitgliedstaaten hervor. Das Papier, das dem Handelsblatt (Mittwochausgabe) vorliegt, spricht sich dafür aus, das Reduktionsziel von 20 auf 30 Prozent anzuheben: „Dieses Ziel ist technisch machbar und ökonomisch wünschenswert“.

Herbert Reul (CDU), Vorsitzender des Industrieausschusses im Europaparlament, sieht das anders: “Das treibt die Deindustrialisierung und den Abbau von Arbeitsplätzen voran”, sagte er dem Handelsblatt. Der Kommission zufolge macht die Wirtschaftskrise die Maßnahmen für den Klimaschutz billiger. Im vergangenen Jahr hätten die Mitgliedstaaten der EU rund 14 Prozent weniger Treibhausgas produziert. Damit sei man dem Reduktionsziel von 20 Prozent schon näher gekommen. “Die Rezession hat das Erreichen der Klimaziele um mindestens 30 Prozent, das heißt um etwa 22 Milliarden Euro günstiger gemacht, als man noch vor zwei Jahren geschätzt hat”, stellt die Kommission fest.

Zudem führten tendenziell höhere Ölpreise dazu, dass die Bürger Energie effizienter nutzten und deshalb weniger verbrauchten. All das liefere Raum für ambitioniertere Reduktionsziele. Weite Teile der Wirtschaft kritisieren diesen Ehrgeiz. Erst jüngst hatte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf in Brüssel vor “Zahlenfetischismus” in der Klimapolitik gewarnt. Vor allem energieintensive Branchen fürchten um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit. Auch Herbert Reul (CDU), Vorsitzender des Industrieausschusses im Europaparlament, passt der von der Kommission eingeschlagene Weg nicht: “Die Botschaft ist bemerkenswert: Wir begrüßen die Wirtschaftskrise und nutzen sie, um die ohnehin ambitionierten Ziele der EU noch weiter zu steigern.” Die Kommission verschleiere die wahren Kosten der Krise. “Oder”, fragt Reul rhetorisch, “berücksichtigen ihre Zahlen etwa nationale Ausgaben für Kurzarbeitergeld oder Konjunkturprogramme?”

Simulierte Vulkanausbrüche?

19.04.2010

(zusammengestellt von Eva R., We Are Change Austria)

Werden schon länger die Effekte eines Vulkanausbruchs simuliert, um das Wetter zu manipulieren?

Der Ausbruch eines Vulkans kann das Wetter in der Region für mehrere Monate, ein sehr heftiger gar das Weltklima für Jahre verändern.

Die aufsteigende Aschewolke verhüllt die Sonne, Windströmungen verändern sich, die Feuchtigkeit der Luft und der aufsteigenden Gase kondensiert zu Regen. Manchmal fallen statt klarer Tropfen kleine Schlammkugeln herab.

Aschewolken können sich über tausende Kilometer ausbreiten.

Für langfristige klimatische Auswirkungen entscheidend ist vor allem die Menge ausgestoßenen Schwefels. Er wird als Schwefelwasserstoff (H2S) und Schwefeldioxid (SO2) freigesetzt. In der Luft wird Schwefelwasserstoff rasch zu weiterem Schwefeldioxid umgewandelt. Mit Wasser bilden sich daraus feinste Schwefelsäure- Tröpfchen (H2SO4). Sie streuen das einfallende Sonnenlicht und reflektieren einen Teil ins All zurück.

In der Folge nehmen die globalen Durchschnittstemperaturen messbar ab.

Die Säuretröpfchen halten sich in der Stratosphäre sehr hartnäckig, vulkanische Störungen klingen deshalb nur langsam ab.

Nach dem Ausbruch des philippinischen Vulkans Pinatubo im Jahr 1991 sank die globale Temperatur Schätzungen zufolge um etwa ein halbes Grad. Der Ausbruch des El Chichon in Mexiko 1982 soll ein Minus von etwa 0,2 Grad verursacht haben.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30890/30890_1.jpg

Der Ausbruch des Vulkans Pinatubo verursachte eine Aerosol-Schicht in der Stratosphäre und kühlte das Klima ab.

Die Wissenschaftler/innen verweisen auf die Folgen von Vulkanausbrüchen, die ebenfalls eine teils langjährige Abkühlung bewirken können, weil die Asche die Sonneneinwirkung reduziert.

Allerdings wird nicht nur die Temperatur gesenkt, sondern die Niederschlagsmengen können wie im Fall des Vulkanausbruchs von Mount Pinatubo 1991 geringer werden.

Das habe eine Untersuchung der Vulkanausbrüche im 20. Jahrhundert ergeben. Zunächst erhöhe sich der Niederschlag über dem Land aufgrund der erhöhten Treibhausgase leicht, gehe aber dann erheblich zurück, weil aufgrund weniger kurzwelliger Strahlung und eines kälteren Bodens weniger Energie zur Verdunstung vorhanden sei.

Nicht nur die Geoengineering-Vertreter, sondern auch die meisten Klimamodelle würden die Folgen von Vulkanausbrüchen oder erhöhter Treibhausgas-Emissionen auf den Niederschlag zu wenig berücksichtigen. Daher könne man noch nicht verlässlich sagen, wie sich das Abhalten kurzwelliger Strahlung auf die Niederschlagsmengen auswirkt.

(siehe Welsbach-Patent) Es wäre doch viel einfacher, effektiver und vor allem “unauffälliger”, einen Vulkan zu sprengen…

Geoengineering könne daher zu unabsehbaren Risiken von Dürren für bestimmte Regionen führen. Das könne Gewinner und Verlierer schaffen, Kämpfe um das Wasser oder Auswanderungswellen verursachen oder politische Instabilität bewirken.

Auch beim Ausbruch des Laki auf Island im Jahre 1783 wurde eine Abkühlung beobachtet: Die Nordhalbkugel erlebte einen ungewöhnlich strengen Winter.

In Europa und Nordamerika ging zudem das Jahr 1816 als das “Jahr ohne Sommer” in die Wettergeschichte ein. Von April bis September gingen Regen- , Graupel- und Schneeschauer nieder. Ernteausfälle, Seuchen und Hungersnöte rafften hunderttausende Menschen dahin. Als Ursache gilt ein gigantischer Vulkanausbruch in Indonesien ein Jahr zuvor. Geschätzt etwa 100 Kubikkilometer Staub, Asche und Geröll waren beim Ausbruch des Tamboro hochgeschleudert worden.

Vierter KALMAR-Workshop am IFM-GEOMAR

Russische und Deutsche Forscher treffen sich in Kiel

(01.12.2009, Kiel) Nachdem die Proben ihrer drei diesjährigen Expeditionen per Container am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) angekommen sind, trafen sich die Teilnehmer des deutsch-russischen Projektes KALMAR (Kurile-Kamchatka and Aleutean Marginal Sea-Island Arc Systems: Geodynamic and Climate Interaction in Space and Time) vom 1. bis 2. Dezember 2009 in Kiel zu ihrem 4. Deutschen Workshop.

Am IFM-GEOMAR tauschen sich die 32 Wissenschaftler aus Potsdam, Bremerhaven, Jena und Hannover sowie aus Moskau, St. Petersburg, Petropavlovsk und Vladivostok über den aktuellen Stand der Arbeiten aus und planen die weitere Auswertung ihres Materials.

Ziel des Projektes, das Prof. Wolff-Christian Dullo vom IFM-GEOMAR aus koordiniert, ist es, das komplexe Geosystem des Kurilen-Kamtschatka-Inselbogens sowie seiner angrenzenden Bereiche zu verstehen.

In der Region befinden sich die weltweit aktivsten Subduktionszonen-Vulkane. Ihre Kraft ist so stark, dass sie das globale Klima beeinflussen können.

Weitere Informationen über KALMAR in englischer Sprache sind unter kalmar.ifm-geomar.de zu finden.

Umweltminister fordert CO2-Steuer

19.03.2010

Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) ist FÜR die Einführung einer Kohlendioxid-Steuer. Man rechnet zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro jährlich (20 bis 30 Euro pro Tonne CO2-Emissionen).

Autobrennstoff würde von der Steuer ausgenommen werden, da er bereits besteuert wird. Die Auswirkungen einer solchen Steuer auf den Endpreis von Elektrizität wären noch nicht klar, aber eine Steuer von 30 Euro/Tonne CO2-Emissionen würden die Preise für Erdgas um sechs Cent pro Kubikmeter erhöhen…

Der Minister meinte außerdem, es gäbe Ausnahmen für die energieintensive Industrie und Menschen mit geringem Einkommen. Er fügte hinzu, dass zwei Drittel der Einnahmen aus einer solchen Steuer für die Steuerzahler durch niedrigere Lohnnebenkosten zurücküberwiesen werden und der Rest würde in den Haushalt gehen.

Die neue Steuer wird die Österreicher zusätzlich belasten.

Anfang dieses Monats wurde bekannt gegeben, dass drastische Pläne für höhere Steuern im kommenden Jahr im Rahmen eines Angebots beschlossen wurden.

Sozialdemokraten-(SPÖ-)Bundeskanzler Werner Faymann und ÖVP-Finanzminister Josef Pröll erklärten, Ausgaben zu beachten, um im nächsten Jahr die gleiche Menge an zusätzlichen Steuereinnahmen zu erhöhen. Die Regierung hat sich kürzlich auf einen sogenannte Bank-Solidaritätszuschlag berufen, der rund 500 Millionen Euro pro Jahr bringen soll.

Der Finanzminister versprach, dass die Kürzungen “in einer wirtschaftlich vernünftigen und sozial erträglichen” Art und Weise passieren würden.

Diese Versteuerungen werden einen großen Teil der Bevölkerung beeinträchtigen.

“Die Krise der Spekulanten wird nicht auf den Menschen verlagert werden”, versprach die Regierung.
:D

http://www.wariscrime.com/wp-content/uploads/2008/10/global-warming-uber-alles.jpg

US-Wetterfrosch John Coleman erklärt den Klima-Schwindel

23.02.2010

John Coleman, Gründer des Wetter-Kanals in den USA, erklärt den Schwindel um den angeblich “durch Menschen verursachten Klimawandel” in einem Video, das letztes Jahr in Coleman’s Corner auf KUSI-TV ausgestrahlt wurde. Wir zeigen einen Auszug davon nachfolgend mit deutschen Untertiteln. Im Januar 2010 produzierte Coleman einen weiteren ausführlicheren Beitrag zur Erderwärmung, in dem er zeigt, dass die Menschheit durch gezielte Manipultaion von Daten zur Klimafrage betrogen wird. Die Videos dazu sehen Sie hier.

Der Klimaschwindel ist nichts anderes als Befürwortung von Depopulation.

Weitere Lehrsätze sind Multikulturalismus und Genderterrorismus, die dazu dienen, europäische Länder von außen einzuhegen und von innen auszudünnen, damit in Europa ein “Bevölkerungsaustausch” stattfinden kann. Die Vernichtung der heimischen Familie als Keimzelle unseres Gemeinwesens, ist dabei eines der Hauptziele. Mit dem CO2-Faschismus kann man fast alles begründen, weil ja niemand ernsthaft dagegen sein kann, dass die Erde geschützt wird.

Vor über 30 Jahren hatten wir das Waldsterben und den sauren Regen. Was ist eigentlich daraus geworden? Natürlich weiß man, dass Waldbestände durch skrupellose Abholzung weniger werden – aber daran ist wohl kaum der saure Regen schuld.

An irgend etwas muß der Mensch wohl glauben. Also wird der nahestehende Weltuntergang von neuen Propheten gepredigt und…

- alle glauben daran,
– alle versuchen, die Welt zu retten,
– alle bezahlen dafür (Ökosteuer etc.),
- und einige verdienen daran.

Die Welt zu retten ist teuer und ein lohnendes Geschäft.

Klima- und Umweltschutz haben miteinander nichts zu tun.

Der ältere Begriff “Umweltschutz” (mit dem auch die Grünen groß wurden) ist fast völlig aus den Medien verschwunden und durch den Begriff “Klimaschutz” ersetzt wurde. Dabei ist “Umweltschutz” ein Begriff, den jeder versteht und auch interessieren sollte.

Klimaschutz dagegen ist eine Ideologie, mit der sich diktatorische Maßnahmen wie Glühbirnenverbot oder Duschkopfregulierung sehr leicht einführen lassen, oder die den Leuten Geld aus der Tasche zieht (CO2-Steuer).

Der menschengemachte Klimawandel ist politisch gesehen auch sehr günstig für die Grünen, mit dem sie Angst verbreiten, um an Stimmen zu kommen.

Diese Klimalüge dient doch dazu, hoch subventionierte Solaranlagen auf Dächer zu schrauben und Landschaften ebenfalls mit Vogelshredderanlagen zu verschandeln. Solaranlagen und Windräder erzeugen dabei lediglich Zufallsstrom, den zu großen Teilen kein Mensch gebrauchen kann und daher sinnlos verpufft. Da wären Kohlekraftwerke eine Lösung dagegen und die weltweit bekannten Vorräte an Kohle sind gigantisch.

Doch seit der grandios gescheiterten Welt-Klimakonferenz und dem sich anschließenden, klirrend kalten Winter, hört man von der Thematik nicht mehr viel…

http://www.annu.biz/blog_pic/KlimaWetterUmweltKaelte.jpg

Climategate: Massenmedien verteidigen weiterhin tapfer die Klimalüge

20.01.2010

11. Jänner 2010, von Ullrich Rothe (P.T. Magazin)

Der größte Wissenschaftsskandal aller Zeiten bringt das Lügengebäude der CO2-Ideologen endgültig zum Einsturz – und die deutschen Massenmedien ducken sich feige weg.

(Foto: © Jürgen Maul/PIXELIO)

„Es bedeutet ein erhebliches persönliches, berufliches und finanzielles Risiko, zu versuchen, die Wahrheit in den Redaktionen durchzusetzen“, versuchte der Journalist Oliver Janich am 8. Dezember in seinem Blog die groteske Situation zu erklären: Da passiert der größte Skandal in der Geschichte der Wissenschaft, und die deutschen Massenmedien schweigen. Tagelang. Irgendwann rücken sie schließlich mit spärlichen Informationen über einen „Hackerangriff“ heraus, durch den interne E-Mails und Dokumente britischer Klimaforscher öffentlich gemacht wurden.

Konsequente Desinformation

Dabei war von Beginn an völlig unklar, ob es sich tatsächlich um einen Angriff von außen handelte. Die Zusammenstellung der Mails und Dokumente ließ eher vermuten, dass ein Insider der betroffenen Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia das Material veröffentlichte. Warum das von Bedeutung ist? Ganz einfach: Weil durch die Fokussierung auf die Art und Weise, wie die Papiere ins Internet gelangten, von ihrem hochbrisanten Inhalt abgelenkt und die eigentliche Nachricht somit weiterhin unterschlagen wurde.

Während die selbsternannten Qualitätsmedien hierzulande also vom Verschweigen zum Verharmlosen übergingen, beherrschte die Titelseiten und Hauptnachrichtensendungen in Großbritannien und den USA längst nur noch ein Schlagwort: Climategate! Die Anlehnung an Watergate, den größten Skandal der amerikanischen Geschichte, zeigt, dass es sich hier wohl doch um etwas mehr als einen „gewöhnlichen“ Hackerangriff handeln musste.

Das war auch an der Klima-Thematik interessierten deutschen Internetnutzern von Anfang an klar; in Blogs und Foren überschlugen sich die Neuigkeiten fast stündlich – vor allem, was die unfassbaren und zum Teil ungeheuerlichen Inhalte der E-Mails betrifft.

Nachdem schließlich die Kommentarspalten ihrer Webseiten vor wutschnaubenden Leserbriefen überzuquellen drohten, wechselten die hiesigen Meinungsführer abermals ihre Strategie – allerdings nicht zum Besseren: Jetzt übernahmen sie eins zu eins die ebenso verzweifelten wie hilflosen Rechtfertigungsversuche der entlarvten Betrüger aus der Elite-Liga der Klimaforschung und setzten damit ihre Desinformationskampagne fort.

Falls Sie, verehrte P.T.-Leser, jetzt, Anfang Januar, immer noch nicht wissen sollten, wovon denn eigentlich die Rede ist: Bitteschön, hier sind die Fakten:

Datenfälschung

Am 16.11.1999 schrieb der inzwischen von seinem Chefposten der CRU der University of East Anglia zurückgetretene Prof. Phil Jones seinen Forscherkollegen Ray Bradley, Michael E. Mann, Malcolm Hughes, Keith Briffa und Tim Osborn: Im Klartext: Jones wendete Mikes (gemeint ist Michael E. Mann – Anm. d. Red.) „Trick” zur Bearbeitung von Temperatur-Rekonstruktionen an, um einen Rückgang zu verbergen.

Dass es dabei um einen Temperaturrückgang geht, der verborgen werden sollte, steht außer Zweifel: Mann und (Keith) Briffa erstellten Temperatur-Rekonstruktionen, die von zurückliegenden Jahrhunderten bis in die Gegenwart reichen. Das Ergebnis ihrer Arbeiten taucht an prominenter Stelle in den Berichten des Weltklimarates IPCC von 2001 und 2007 auf. In beiden Fällen ist der Rückgang versteckt.

Die Daten von Briffa in der archivierten und publizierten (abgeschnittenen) ­Version (schwarz) und der komplette Datensatz (rot). Man erkennt deutlich den Temperaturrückgang, der versteckt werden sollte. (Quelle: Rudolf Kipp, EIKE)

Menschengemachte Erwärmung widerlegt

Warum aber sind ein Temperaturrückgang und ein Trick, diesen zu verbergen, von so großer Bedeutung? Hierfür muss man sich die Hypothese der „menschengemachten“ globalen Erwärmung (AGW – Anthropogenic Global Warming) vergegenwärtigen: Diese besagt, dass der Mensch durch den Ausstoß von Kohlendioxid bei der Verbrennung sog. fossiler Rohstoffe (z. B. Kohle, Öl und Gas) die Temperatur der Atmosphäre erhöht und somit eine Erderwärmung bewirkt.

Nun fand der erwähnte Temperaturrückgang aber im 20. Jahrhundert, im Industriezeitalter, also bei steigenden „menschengemachten“ CO2-Emissionen statt. Ergo: Die AGW-Hypothese war widerlegt – ausgerechnet von den Forschern, die sie beweisen wollten. Und das sollte verborgen werden.

Manns Trick bestand darin, ein Verfahren zu entwickeln, das die krasse Diskrepanz zwischen rekonstruierten Temperaturdaten aus Baumringen und tatsächlich gemessenen Temperaturen verschleiert. So entstand die „Hockeyschläger“-Kurve, die einen beispiellosen Temperatur­anstieg seit Mitte des 19. Jahrhunderts suggerierte, vor einigen Jahren aber bereits von dem kanadischen Bergbauspezialisten Stephen McIntyre als Fälschung entlarvt wurde.

Die im Bericht des Weltklimarates IPCC 2001 veröffentlichten Rekonstruktionen von Briffa und Mann: Der Rückgang der Temperaturen nach 1960 (Briffa) und nach 1981 (Mann) ist nicht eingezeichnet. (Quelle: Rudolf Kipp, EIKE)

Aufzeichnungen vernichtet

Um es ganz deutlich zu sagen: Aus Steuermitteln finanzierte Klimaforscher, die Leitautoren der Berichte des Weltklimarates – auf dessen „Empfehlungen“ sich Politiker weltweit stützen – und Peer-Reviewer exponierter Wissenschaftsmagazine wie „Nature“ und „Science“ sind, arbeiten wissentlich und abgesprochen mit Methoden, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten.

Doch das ist längst nicht alles: Die CRU-Wissenschaftler vernichteten originale Temperaturaufzeichnungen, auf denen ihre Berechnungen der letzten 150 Jahre beruhten. Ein absolutes Unding, denn so ist es anderen Wissenschaftlern nicht mehr möglich, die Berechnungen zu überprüfen oder zu reproduzieren. Das aber ist eine Grundvoraussetzung in jedem Zweig der Naturwissenschaften: Ist ein Forschungsergebnis nicht reproduzierbar, so gilt es als nicht existent! Das interessierte die Chef-Temperaturkonstrukteure aber offensichtlich nicht. O-Ton Phil Jones:
Zu Deutsch: „Wir haben (etwa) 25 Jahre in die Arbeit investiert. Warum sollte ich Ihnen die Daten zugänglich machen, wenn es Ihr Ziel ist, zu versuchen (und) herauszufinden, dass etwas mit ihnen nicht stimmt?“

Die Liste ist lang…

Und Jones war keine Ausnahme.­ Zuvor hatte McIntyre jahrelang­ vergeblich versucht, an die „Hockey­schläger“-Daten Manns heranzukommen. Neben Datenfälschung, -unterschlagung und -vernichtung offenbaren die über 1.000 nunmehr im Internet für jedermann zugänglichen (und längst nicht komplett ausgewerteten) E-Mails aber noch eine Reihe weiterer Ungeheuerlichkeiten, von denen hier nur einige wenige erwähnt seien:

Am 11. März 2003 diskutierte Michael Mann Möglichkeiten, gegen ein Magazin vorzugehen, das kritische Meinungen veröffentlichte. Am 24. April 2003 schrieb Tom Wigley, man solle dem Herausgeber eines Journals mitteilen, dass es zur Fehlinformation genutzt werde.

Am 4. Juni 2003 schreibt Michael Mann, dass es nett wäre, die mittelalterliche Warmzeit einzudämmen.

Am 8. Juli 2004 erklärte Phil Jones, dass er und Kevin (gemeint ist Kevin Trenberth – Anm. d. Red.) bestimmte Papiere aus dem IPCC-Report heraushalten wollen, sogar, wenn sie dafür den Begriff „Peer-Review-Literatur“ neu erfinden müssten.

Am 12. Oktober 2009 räumte Kevin Trenberth ein, dass die gegenwärtig­ ausbleibende Erwärmung nicht erklärt werden kann und dass dies eine Tragödie sei. Und schließlich noch diese hier: Am 28. Oktober 2009 forderte Phil Jones die Universität von Hull auf, die kritische Wissenschaftlerin Sonja Boehmer-Chris­tiansen zu stoppen.

Der Skandal als Youtube-Video: Einige „führende“ Klimaforscher können über „Hide The Decline – Climategate” ganz bestimmt nicht lachen. (Quelle: http://minnesotansforglobalwarming.com)

Darauf baut die Politik

So also sehen sie aus, die Methoden der weltweit „führenden“ und „anerkannten“ Klimaforscher. Es sei an dieser Stelle nochmals daran erinnert, dass sich auf deren Publikationen die milliardenschweren Programme vieler Regierungen zur Umwälzung ganzer Volkswirtschaften in aller Welt stützen.

Energiewirtschaft, Schwerindustrie, Automobilbau, Maschinenbau, Transport und Logistik, Wohnungsbau und Gebäudewirtschaft etc.: Alles steht unter dem Damoklesschwert des CO2-Ausstoßes – und das ohne wissenschaftliche Grundlage. Ganz zu schweigen vom CO2-Zertifikatehandel und der immer umfangreicher werdenden Palette der Öko- und Klimasteuern.

Über ein „ehemaliges Nachrichtenmagazin“

Über all diese Missstände und Lügen bis hin zu handfesten Betrügereien die Öffentlichkeit aufzuklären, ist Aufgabe der Medien. Und damit zurück zum eingangs zitierten Oliver Janich:

„Und die Medien…, die bisher den Fall aufgreifen, versuchen alles, um den Vorfall zu verharmlosen. Musterbeispiel ist dabei mal wieder der SPIEGEL, von Spöttern seit Jahren nur noch ‚ehemaliges Nachrichtenmagazin’ genannt. Dass der SPIEGEL immer wieder an vorderster Front mitspielt, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit zu manipulieren, ist besonders bedrückend, weil gerade diesem Magazin eine besonders hohe Kompetenz zugebilligt wird.“

Janich muss wissen, wovon er spricht, schreibt er doch selbst für Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und FOCUS Money. Seine verbale Breitseite gegen das „ehemalige Nachrichtenmagazin“ ist auch voll und ganz gerechtfertigt, nur gilt das Gesagte eben auch für fast alle anderen, einschließlich seiner Brötchengeber.

Widerwärtig gleichgeschaltet

Wie sich z. B. die „Süddeutsche“ am 24. November unter dem Titel „Ein Fest für Klimaskeptiker“ zum Sprachrohr der durch die veröffentlichten E-Mails entlarvten Fälscher und Betrüger macht, ist einfach nur widerwärtig. Das sahen offenbar auch die Leser des Artikels so und brachten das in ihren Online-Kommentaren zum Ausdruck:

„Gleichgeschaltetes wird weiterhin gleichgeschaltet bleiben, musste man sich doch von Rahmstorf & Co. erst eine Genehmigung inklusive Gegendarstellung holen, bevor sich die deutsche Presse an das heiße Eisen gewagt hat.“

Ein anderer schreibt: „Der Autor Schrader gibt vom PIK Potsdam vorformulierte Redewendungen wider: ‚sogenannte Klimaskeptiker’, das Lieblingswort des Herrn Rahmstorf, der von Anfang an in über 60 internen Mails der CRU genannt wird und fleißig an der Klimalüge mitgearbeitet hat.“

Kämpfen oder verlieren!

In der Tat wird über den Herrn Prof. Dr. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung noch zu reden sein. Er, der Klimaberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Leitautor des IPCC-Berichts von 2007, war spätestens seit August 2003 in den Mailverkehr mit Jones, Mann & Co. eingebunden. Die Rolle Rahmstorfs in dem Skandal vollständig zu erfassen und zu bewerten – was die „Qualitätsmedien“ selbstverständlich nicht für nötig halten – war bis zum Redaktionsschluss dieser Seite leider nicht möglich.

Aber keine Sorge: Mit Einflussnahme auf die redaktionelle Berichterstattung hat das nichts zu tun. Zwar hat man das auch schon beim P.T. Magazin versucht, dabei aber mindestens ein Mal zu oft übersehen, dass so ein Schuss ganz schnell nach hinten losgehen kann – nämlich dann, wenn solche Versuche, die Pressefreiheit zu unterminieren, öffentlich gemacht werden. Und damit ein letztes Mal zu Oliver Janich: „Wenn wir aufhören, für die Wahrheit zu kämpfen, haben wir schon verloren.“

Climategate E-Mails:

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Siehe auch:
Climategate: Der verräterische Code


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