Archive for the ‘Zensur’ category

Filmvorführung “I Won’t Go Quietly” – eine Gegendarstellung zum RTL-Bericht

25.01.2012

(Video: RTL Explosiv, 23.1.2012)

Der letzte Satz lautet: “Weitere öffentliche Filmvorführungen wird es nicht geben”. Weiß RTL etwas, das wir nicht wissen? Der nächste Termin im Grazer Rechbauer Kino ist am 9. Februar, 17:45. Warum war RTL wirklich da? Bestimmt nicht wegen einer “Top-Story”, wohl eher, um den Ruf des Filmes zu schädigen.

“Wir hatten allergrößte Schwierigkeiten, auf dieser Filmpremiere zu drehen.”
Allergrößte Schwierigkeiten? Wie definiert sich das? Der Satz klingt so, als wären die Zuschauer auf das Kamerateam losgegangen.

“Die Anhänger der Theorie wollten erst nicht mit uns sprechen.”
Natürlich wollten die Zuschauer/Gäste das nicht, man wusste, dass die Reporterin von RTL war, es wurde bereits im Vorhinein gebeten, nicht zu stören.

„Letzte Woche kontaktierte uns Nadja Wagner, Dipl. Journalistin aus München, selbständig tätig für Redaktion München, RTL, BILD.de, etc. Sie wollte unbedingt einen Bericht bringen über ‘I won’t go quietly’ und ein Interview mit Barbara Seebald. Natürlich freuen wir uns über das Interesse der Mainstreammedien an unserer Arbeit, trotzdem waren wir skeptisch, zumal die Berichterstattung über den Fall Seebald in der Vergangenheit fundierte Recherche vermissen ließ. Wie konnten wir einer Journalistin vertrauen, die bisher auch nicht den Mut hatte, die wirkliche Seite von HIV/AIDS zu beleuchten, die stattdessen über Schlittenrennen in Kitzbühl und die Münchner Wiesn für BILD.de berichtet hat. Wir stimmten der Verwendung von Filmmaterial für Ihren Bericht und dem Interview mit Barbara Seebald nicht zu. Sie versuchte, unser Vertrauen zu gewinnen, indem sie uns versicherte, ihr größter Wunsch sei es, einmal eine Reportage zu machen, mit der sie wirklich jemanden helfen kann. Ich sagte zu ihr, dass sie mit diesem Thema eine einmalige Chance dazu hat. Frau Wagner war in Graz bei der Filmvorführung, hat mit mehreren ZuschauerInnen Interviews geführt und wir warten nun gespannt auf ihren Bericht!“
(Anne Sono, Filmemacherin von “I Won’t Go Quietly“)

Der Medizinreferent der Deutschen Aidshilfe, der nochmal schön fachmännisch erscheinend die Fakten verdreht, ist auch allererste Klasse…

“Ihr Ehemann starb sogar an den Folgen seiner HIV-Erkrankung.”
Leonhard Seebald starb lt. Totenschein an einer Lungenembolie, ausgelöst durch eine Thrombose. Lungenembolie ist KEINE Aids definierende Erkrankung!

Dann der Satz:
“Trotzdem blieb die ehemalige Heroinabängige bei ihrer Meinung.”
Barbaras Kontakt mit Drogen liegt über 20 Jahre zurück.

“Die Reporterin versucht die Frauen aus dem Film, allen voran Barbara S., während der Filmvorführung zu ihren Statements zu befragen, aber keine will mit ihr reden.”
WÄHREND der Vorführung? Geht’s noch? Sowas fällt natürlich den RTL Zuschauern nicht auf… Ausserdem war keine der Frauen ausser Barbara S. anwesend.

“Hier sind anscheinend nur Befürworter der Anti-Aids-Theorie anwesend.”
(es wird die Szene vor dem Kinosaal gezeigt, wo der Kinomitarbeiter der Reporterin freundlich mitteilt, man solle bitte das Filmen im Kinosaal unterlassen)

Dann folgen einige völlig aus dem Kontext gerissene Ausschnitte von Interviews zweier Kinogäste (Kinogast = lt. RTL “Anhänger der Anti-Aids-Theorie”) und einige zusammenhanglose Filmausschnitte

“Warum bereits allerdings mehr als 25 Mio. Menschen an Aids starben, konnte uns niemand der Anwesenden erklären.”
Diese Thematik wird im Film mehr als ausführlich behandelt, wie auch bei der Diskussion im Kinosaal nach dem Film, bei dem die Reporterin anwesend war.

“Weitere öffentliche Filmvorführungen wird es nicht geben.”
Sagt wer? RTL? Wir wissen davon noch nichts.

Ob dieser RTL-Beitrag nun zu einem Verbot des Filmes führt, wird sich bald zeigen.

Filmvorführung: “I Won’t Go Quietly”

09.01.2012

Ein Dokumentarfilm von Anne Sono  —  Produziert von Bluebell Media

iwontgoquietly.com

Ist HIV eine Todesdiagnose ?

Es gibt Menschen, die trotz dieser Diagnose nicht krank werden,
teilweise seit Jahrzehnten nicht.
Was ist das Geheimnis ihrer Gesundheit?
Warum erfahren wir nichts von ihnen?
Besteht medizinisches Interesse, dies gründlich zu erforschen?
Warum nicht?

Wir laden herzlich zu einer Filmvorführung in das Filmzentrum im Rechbauerkino ein.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Samstag, 21. Jänner 2012, 16.00 Uhr

2. Vorführung am Donnerstag, 09. Februar 2012, 17:45

Filmzentrum im Rechbauerkino,
Rechbauerstraße 6,
8010 Graz

Eintritt: 8.-

www.iwontgoquietly.com

We Are Change Austria zu Gast bei CROPfm

29.07.2011


We Are Change und “Freie Energie”

:goto: groups.yahoo.com/group/Bedini_Monopole3
:goto: peswiki.com/index.php/Directory:Bedini_SG
:goto: wearechangeaustria.yooco.de/forum/t.10841322-john_bedini.html
:goto: wearechangeaustria.wordpress.com/freie-energie

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Der arabische Frühling: Alles Zufall oder was?!

04.07.2011

(von Harry)

Was passiert da bitteschön gerade im arabischen Raum, haben die Aufstände wirklich nur das einzige Ziel, endlich Demokratie und Freiheit für die Bürger in diesen Ländern zu bringen? Mitnichten! Wie jetzt bekannt geworden ist, führen die USA mittlerweile sogar Luftschläge im Jemen mit Drohnen und Kampfjets aus. Damit wären wir mittlerweile bei fünf Ländern angelangt, gegen die Amerika offen interveniert. Afghanistan, Irak, Libyen, Pakistan und Jemen. Und dann darf man natürlich nicht die weiteren Länder vergessen, in denen sie Revolutionen und Machtumstürze mithilfe kleinerer verbündeter Gruppen herbeiführen.

Unglaublich:

Wesley Clark, ehemaliger US-General und NATO-Oberbefehlshaber im Kosovo-Krieg, schrieb in seinem Buch “Winning Modern Wars” folgendes:

Als ich 2001 im Pentagon war, rief mich ein bekannter General der ‘military staff officers’ in sein Büro und sagte mir, dass das US-Militär versuchen würde, einen Krieg gegen den Irak zu beginnen. Ich fragte ihn daraufhin: ‘Wieso denn das, gibt es denn neue Hinweise, dass Saddam etwas mit Al Qaida zu tun hat?’, er antwortete mir: ‘Nein nein, es gibt keine neuen Hinweise.’ Er meinte weiter, dass das Verteidigungsministerium den Konflikt mit dem Irak wolle, weil sie ‘vielleicht nicht wissen, was sie sonst tun sollen.’ Dies sagte mir der Militärstabs-Offizier am 20. September 2001, als wir noch nicht einmal Afghanistan bombardierten! Aber das war noch nicht alles. Als ich im November 2001 wieder bei ihm im Büro war und ihn fragte, ob der Plan, gegen den Irak Krieg zu führen, noch immer stehen würde, erwiderte er: ‘Oh, es ist noch viel schlimmer als das’, worauf er ein Schreiben vom Verteidigungsministerium aus seiner Schublade holte welches besagte, dass weitere Länder auf ihrer militärischen Agenda stehen würden, die sie ‘ausschalten’ wollen. Und zwar sei es der Plan, in den nächsten Jahren nicht nur den Krieg im Irak zu beginnen und in Afghanistan weiterzuführen, sie wollen auch noch gegen weitere Länder wie Libanon, Somalia, Sudan, Libyen, Syrien und schlussendlich den Iran vorgehen!!! Als ich an diesem Tag das Pentagon verließ, war ich über diese Nachricht tief besorgt.“

Eventuell wurde der Plan überarbeitet und einige Länder „ausgetauscht“, aber noch ist ja nicht aller Tage Abend. Aber trotzdem wirft das doch gleich ein ganz anderes Licht auf die falschen Terroranschläge des 11. Septembers und den Bericht mit dem Titel „Rebuilding America’s Defenses: Strategies, Forces And Resources For A New Century” der konservativen, rechtsgerichteten Denkfabrik mit dem Namen „Project for the New American Century“ (PNAC). Vorsitzender des PNAC ist William Kristol, ehemaliger Herausgeber des Commentary Magazine. Gegenwärtige und ehemalige Mitglieder sind u.a. auch Mitglieder der Bush-Administration: Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz, Dick Cheney, Jeb Bush, Richard Perle, Lewis Libby, Elliot A. Cohen (Autor des Buches „Soldier, Statesman and Leadership in Wartime“) und Thomas Donnelly, mittlerweile vom Rüstungskonzern Lockheed Martin eingestellt.

Syrien:

In Syrien entwickelt sich mit verdeckter Unterstützung ausländischer Mächte, einschließlich der USA, der Türkei und Israel, ein bewaffneter Aufstand. Bewaffnete Aufständische, die der Muslimbruderschaft zuzuordnen sind, haben die Grenze nach Syrien aus Richtung Türkei, des Libanon und Jordaniens überschritten. Das amerikanische Außenministerium bestätigte, dass es die Aufständischen unterstützt.

Bewaffnete Kämpfer der Muslimbruderschaft(Bewaffnete Kämpfer der Muslimbruderschaft)

Victoria Nuland, Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums, erklärte:Wir haben damit begonnen, unsere Kontakte zu Syrern auszuweiten, die sowohl in Syrien selbst wie im Ausland zu einem Regimewechsel aufrufen” Zugleich wiederholte sie, Barack Obama habe bereits zuvor den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad aufgefordert, Reformen einzuleiten oder seine Machtposition zu räumen. (Voice of Russia, 17. Juni 2011)

Die geopolitischen Strategien dieses Destabilisierungsprozesses in Syrien sind äußerst weitreichend. So haben z.B. die NATO und Israel ein bilaterales Abkommen unterzeichnet, wonach Israel allem Anschein nach – sollte es zu einem offenen Konflikt mit Syrien kommen – auf Seiten der NATO militärisch mitintervenieren würde. Auch die Türkei und Israel haben schon vor einiger Zeit ein geheimdienstliches Abkommen unterzeichnet, in dem sich die Türkei dazu bereit erklärt, das Israel aus der Türkei heraus geheimdienstliche Informationen über Syrien und Iran sammeln darf. Im Austausch dafür assistiert Israel beim Ausrüsten und Trainieren türkischer Anti-Terror-Einheiten.

Libyen:

Frankreich beliefert die libyschen Rebellen mit allerlei Kriegsgerät. Raketenwerfer, Maschinengewehre, Panzerabwehrwaffen ja sogar Panzer selbst, natürlich alles mit dazugehöriger Munition, warf das französische Militär mit Spezialfallschirmen aus der Luft über libyschem Rebellengebiet ab. Offiziell würde das französische Militär erst seit Ende Juni Waffen über einer Bergregion südlich von Tripolis abwerfen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow kritisierte dies mit den Worten: „Von Frankreich wäre das der gröbste Verstoß gegen den Libyen-Beschluss des Weltsicherheitsrats“. Russland enthielt sich der Libyen-Resolution im UNO-Sicherheitsrat und wirft der NATO vor, den Beschluss mit ihren gezielten Luftangriffen gegen Gaddafi zu missbrauchen. Auch Deutschlands Verteidigungsminister Thomas de Maiziére hat einer Anfrage der NATO, bezüglich Lieferungen von Militärtechnik, Munition, Geschossen und Bauteilen für Bomben, die den libyschen Rebellen zukommen sollen, stattgegeben.

(Libysche Rebellen werden an neu gelieferten Waffen ausgebildet)

Und die Medienpropaganda findet kein Ende:

Vor kurzem versammelten sich wieder tausende Anhänger Gaddafis auf dem grünen Platz, um einer Audio-Kundgebung von ihm zu lauschen. Die Online-Ausgaben der ARD-Tagesschau und anderen „Propagandablättern“ übertrifft sich bei der Berichterstattung über den Inhalt der Botschaften, die Gaddafi übermittelt haben soll, wieder mal selbst und gibt einmal mehr ein gutes Beispiel dafür ab, wie manipulierend unsere Medien doch sind. Eure Häuser, Büros, Familien würden legitime militärische Ziele werden, so wie Ihr unsere Häuser angegriffen habt”, zitierte die britische BBC den libyschen Machthaber. Wenn sich die NATO nicht zurückziehe, werde das großartige libysche Volk den Staaten des Bündnisses eine “Katastrophe” bescheren, drohe er. Sollte die NATO ihre Angriffe nicht einstellen, dann könnten die Libyer “wie Heuschrecken, wie Bienen über Europa herfallen”, heißt es weiter.

In der Übersetzung der Audio-Botschaft ist davon natürlich nur wenig zu finden und man bemerkt gleich, das seine Zitate propagandistisch eingesetzt werden. Gaddafi forderte Sarkozy, Cameron und Obama auf, ihre Fernseher einzuschalten und sich die Menschenmenge an Libyern anzusehen, die sich gegen eine erzwungene „Demokratie“, die mit Bomben gegen Zivilisten daherkommt und nur von einer kriminelle Gruppe von Rebellen unterstützt wird, erwehren. Er mahnte davor, wenn weiter unsere Häuser bombardiert werden, solle bedacht werden, dass sich das selbe auch in Europa ereignen könne, weil Europa nicht weit von Libyen entfernt sei, jedoch wolle er auch nicht, das es so weit kommt und man solle doch in erster Linie auf die Menschen achten. Also keine „Aufforderungen“, den Terror nach Europa zu tragen.

Nach einem NATO Angriff suchen Rettungsteams nach Überlebenden. Traurige Bilanz: 15 Tote, darunter 3 Kinder

Angeblich laufen die demokratischen Kräfte unter den Rebellen sogar verstärkt zu Gaddafi über. Diese Aussage stammt aus einem Interview von Wayne Madson, der über Gespräche mit den ehemaligen Rebellen berichtet: “Schauen Sie, wir waren nicht glücklich mit Gaddafi. Aber seit die NATO, darunter Italien, unsere ehemalige Besatzungsmacht, dieser Bewegung beigetreten ist … [wir dachten], OK, er ist ein Diktator, [und] wir haben ihn schon seit über 40 Jahren, aber verdammt nochmal, er ist ein libyscher Nationalist, und er hat uns den höchsten Lebensstandard von Afrika gebracht.”

Gerechtigkeit?

Man darf sich ruhig fragen, wo bei diesen Angriffskriegen unter der falschen Flagge der Demokratie eigentlich die Gerechtigkeit bleibt! Diesen Ländern werden Machtwechsel durch Destabilisierung, Aufwiegeln der Bevölkerung untereinander, Medienpropaganda und knallharten militärischen Angriffen aufgezwungen, um die niemand gebeten hat. Noch dazu passiert das alles unter dem Mantel, die Zivil-Bevölkerung schützen zu wollen, dabei gibt es schon so viele Meldungen über Zivilisten, die durch NATO-Angriffe getötet wurden, dass das Ganze zu einer reinen Farce verkommt. Die Völker des arabischen Raumes müssen dies alles ertragen, um im Endeffekt ihrer Ressourcen beraubt zu werden und als Kreditsklaven der Westmächte zu enden.

Schöne neue Welt….

Quellen:

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=25312
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Project_for_the_New_American_Century.html
http://www.military-quotes.com/forum/triple-alliance-us-turkey-israel-t30320.html
http://www.nytimes.com/2011/06/09/world/middleeast/09intel.html
http://www.tagesschau.de/ausland/libyen1154.html
http://www.my-metropolis.eu/Nachrichtenticker/Juli2011/Nachrichtenticker_01_07_2011.php
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/webster-g-tarpley/aus-dem-manipulierten-arabischen-fruehling-der-cia-wird-ein-langer-heisser-kriegssommer-das-obam.html

BILDERBERG-Report 2011

17.06.2011

Ankunft

Im Grunde ist nicht viel über die Ankunft der Konferenzteilnehmer zu berichten. Die meisten der Herrschaften reisten in gepanzerten Limousinen oder SUVs an. Manche, so wie z.B. die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard, wurden per Helikopter eingeflogen.


Etienne Davignon
(Ehrenpräsident der Bilderberger)


Hier der Helikopter, der Doris Leuthard auf dem Landeplatz des Hotel Suvretta absetzt


Doris Leuthard

Am Donnerstag, dem 9. Juni 2011 wurde aufgrund einer Bombendrohung die Sicherheitszone um den Tagungsort der Bilderberger, das Suvretta House Hotel in St. Moritz, ausgeweitet. Man weiß nicht genau, ob das der Wahrheit entspricht. Zumindest hat niemand Bombenräumkommandos oder ähnliches polizeiliches Personal gesehen. Angeblich wurde ein “rohrähnlicher Gegenstand” gefunden. Anscheinend handelte es sich um einen “Trick”, um die Sicherheitszone auszuweiten.


Alex Benesch und Paul Joseph Watson diskutieren mit den Wachleuten

EU-Abgeordneter holt sich eine blutige Nase beim Versuch, in die Tagungsstätte zu gelangen

Als Mario Borghezio, EU-Parlamentarier und Mitglied der Italienischen Partei Lega Nord, versuchte ins Hotel zu gelangen, indem er sich als EU-Abgeordneter auswies, wurde er vom Sicherheitsdienst aufgehalten. Medienberichten zufolge habe er sich dabei sogar eine blutige Nase geholt. Die Schweiz wird nun (laut italienischem Außenministerium) aufgefordert, alle Verantwortliche für den Eklat auszuforschen. Die italienische Botschaft in Bern hat die Schweiz nun um eine “genaue Prüfung des Vorfalles” ersucht.

Wir waren rund um die Uhr unterwegs, um Material zu bekommen. Dabei postierten wir uns stundenlang im Regen, erklommen nasse Hügel, verfolgten gepanzerte Limousinen und trafen auf spazierende deutsche SPD-Abgeordnete.

Bilder einiger Teilnehmer der Bilderbergkonferenz
(Wir konnten leider erst die wenigsten identifizieren, bitte helft uns)


Das könnte Huang Yiping (Professor of Economics, China Center for Economic Research) sein, aber wir sind uns noch nicht sicher


Thomas Enders
ist ein deutscher Manager. Er war von Mai 2004 bis August 2007 Vorstandsvorsitzender der EADS. Am 27. August 2007 wurde er zum Unternehmensleiter des europäischen Flugzeugherstellers Airbus ernannt. Seit 2005 bekleidet er das  Präsidentenamt des BDLI (Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie – deutscher Interessenverband der führenden Unternehmen und Institutionen der Luft- und Raumfahrttechnik).


Hier haben wir Peter Mandelson mit “noch unbekannt”. Baron Mandelson ist ein britischer Politiker der Labour Party. Er gilt als einer der Hauptarchitekten beim Wandel der Partei zu New Labour. Und ganz hinten haben wir Eric Schmidt, ehemaliger Google-CEO.


Peer Steinbrück
ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 2002 bis 2005 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie von 2005 bis 2009 Bundesminister der Finanzen und stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender. Seit 2009 zählt sich Steinbrück zu den Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Neben ihm spaziert Franco Bernabe, ein italienischer Unternehmer und Vizevorsitzender von Rothschild Europa. Dahinter Jacob Wallenberg aus dem Bilderberg-Lenkungsausschuss.

– thx 2 Ralf -


Eric Schmidt nochmal von hinten

Weitere Teilnehmer, die von uns abgelichtet wurden:


Etienne Davignon mit Kumpel^^

Hier noch 2 verschiedene Ansichten der Ankunft von Doris Leuthard:

Grundsätzlich ist zu sagen, dass es uns nicht sonderlich leicht gemacht wurde, gute Bilder zu schiessen. Die Sicherheitskräfte waren “angenehmer”, als die spanischen Kollegen vom Vorjahr. Es gab auch keine nennenswerten Zwischenfälle. (special THX 2 Ralf & “libertas per veritatem”)

Briefe von Schweizer Nationalrat Dominic Baettig

Dominic Baettig verfasste einen Brief an die Regierungsrätin Janom Steiner, weil Reporter (unter anderem Leute von We Are Change Switzerland) verfolgt wurden und sich die Arbeit für die Journalisten durch das Handeln der Sicherheitskräfte überhaupt ziemlich schwierig gestaltet hatte:

Brief an die Kantons-Staatsanwälte der Schweiz, in dem er sich auf einen Haftbefehl, unter anderem für George Bush jr. und Henry Kissinger, bezieht:

Es ist absolut positiv zu bewerten, dass sich einige Politiker der Schweiz nicht einschüchtern lassen. Anscheinend zeigten die Briefe von Nationalrat Dominic Baettig auch Wirkung:

Rockefeller’s Birthday Song

Rund 300 Aktivisten formierten sich Samstag Nacht vor dem Tagungshotel Suvretta. Mit Fackeln und Megaphonen ausgerüstet, sangen sie dem alten Greis ein Ständchen.

Hier aus unserer Sicht:

Einige der “Big Player”, die wir nicht selbst erwischen konnten:


David Rockefeller


Ehrenpräsident der Bilderberger Etienne Davignon


Miroslav Ransdorf (nicht in der offiziellen Teilnehmerliste)


Rudolf Scholten


Huang Yiping

Der amerikanische Verteidigungsminister hat auch am Bilderbergtreffen teilgenommen und damit direkt gegen den Logan Act verstossen – dieser untersagt es Bürgern, ohne ausdrückliche Genehmigung der Regierung politische Verhandlungen mit ausländischen Regierungen und Beamten, in Bezug auf Konflikte mit den Vereinigten Staaten zu führen, oder deren Maßnahmen entgegenzuwirken. Es soll vermieden werden, dass geheime Lobbys international “Absprachen halten”. Kontakte zu anderen Staaten sollen über ordentliche Staatsbesuche erfolgen. Deren Tagesablauf und tatsächlicher Inhalt kann von Medien und allen Staatsorganen mitverfolgt werden.


Anders Rasmussen


Könnte das der Eugeniker Bill Gates sein?

Hier sieht man den berühmt berüchtigten “Zebrastreifen” der es uns ermöglichte, die Wagen wenigstens kurz zum Anhalten zu bringen, um Bilder zu ergattern – im Anschluss unsere Begegnung mit der Kantonspolizei Graubünden:

Greetings to our Friends: GuantanaMOHR, JDeep, Michael & Attila

Während der ganzen Tage waren mit Sicherheit mehr als 350 Aktivisten und Reporter anwesend, um ihren Unmut über dieses “undemokratische Treffen” kundzutun. Die Leute reisten aus sämtlichen Nationen an – und manch einer nahm es sogar auf sich, nach St. Moritz zu trampen. Es herrschte eine Atmosphäre von gegenseitigem Respekt.  Jeder hat jedem geholfen und “sein eigenes Ego zurückgeschraubt”. Schließlich wussten wir ja alle, dass es hierbei um etwas Grösseres geht, nämlich darum, der Machtelite zu zeigen, dass wir mit ihrem perversen Spiel ganz einfach nicht einverstanden sind. Bilderberger, nehmt euch in Acht… die Bevölkerung erwacht!

Grossen Respekt und Dank an alle, die es geschafft haben, anzureisen, um ihren Protest zu zeigen – und danke auch an alle, die uns von zu Hause aus tatkräftig mit ihrem Interesse und Know-How unterstützt haben. Bis zum nächsten Jahr.

 

¡Viva la Revolución!

23.05.2011

[DOKU] Wer hat Angst vor Wilhelm Reich?

17.04.2011

Wilhelm Reich (24. März 1897 — 3. November 1957) hinterließ ein interdisziplinäres Werk, das weit über die Grenzen der Psychologie oder Psychoanalyse hinausgeht: Auf der Makroebene ragen seine Arbeiten bis hinein in die politische Soziologie; auf der Mikroebene erstrecken sie sich über Biologie, Mikrobiologie bis hin zur Paraphysik. Man kann seine Beschäftigung als jeweils logische und unmittelbare Konsequenz der zuvor erbrachten Ergebnisse aus Forschungsarbeiten betrachten, die bei der Frage nach dem Verständnis und der Therapie psychischer Beeinträchtigungen ansetzen.

Der heute mögliche Gesamtüberblick über sein Lebenswerk lässt deutlich erkennen, dass ein roter Faden seine Arbeiten durchzieht. Reich beginnt als Psychoanalytiker, beschreibt sehr ausführlich das Vorhandensein der verschiedenen Abwehrmuster des Menschen (Charakterpanzerungen, zunächst psychisch, dann somatisch) und die Möglichkeiten ihrer Auflösung.

Seine konsequente Verfolgung der energetischen Basis (was Freud Libido-Ökonomie nannte, aber nicht weiter verfolgte) führte ihn zur Frage, was denn eigentlich das Lebendige sei, zur Entwicklung der Sexualökonomie und schließlich zur „Entdeckung des Orgons”.

Seine besondere Aufmerksamkeit galt der Erforschung der Krebserkrankungen, seiner Meinung nach eine Erkrankung des gesamten Organismus, der eine gestörte Pulsation des Orgons im Körper zugrunde liege, die wiederum in der Unfähigkeit des Organismus wurzele, sich vollständig den vegetativen Zuckungen im Orgasmus hinzugeben. Diese Unfähigkeit, die orgastische Impotenz des Menschen bzw. ihre Behebung, ist ein Kernpunkt seiner Arbeit.

Zahlreiche Autoren, auch wissenschaftliche Kritiker, bestätigten, dass Reichs Werk durch Stringenz und Logik gekennzeichnet ist (Fragestellung, Forschung, Ergebnisse, neue Implikationen). Die sexuelle Revolution der 1970er Jahre hat sich kaum – und wenn geschehen, dann oft in Verkennung seiner Auffassung von Sexualität – auf Reich berufen.

A 2009
Regie: Antonin Svoboda
Produziert von coop99

-
Wilhelm Reich I
mit Herwig Turba & Stefan Reinisch
CROPfm, 30. Juni 2000

Wilhelm Reich II mit Elisabeth Renner & Herwig Turba
CROPfm, 20. Oktober 2000

Orgonise Africa mit Georg Ritschl
CROPfm, 3. Dezember 2010

Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt – Teil 2

09.06.2010

>>  Teil 1 hier zum Nachlesen

zusammengestellt von Morxn, We Are Change Austria
Dank an SETI, We Are Change Thüringen

http://www.robertamsterdam.com/BP_art.jpg

BP will Reportern das Filmen toter Tiere verbieten. Die US Coast Guard (Küstenwache) behindert die Berichterstattung der Medien. CBS-Journalisten wurde mit der Verhaftung gedroht, als sie versuchten, den öffentlichen Strand zu filmen.

BP kauft “Öl”-Suchbegriffe auf. BP hat mehrere ölbezogene Suchbegriffe auf Google, Yahoo, Bing und anderen Suchmaschinen aufgekauft, damit die ersten Suchergebnisse auf die offizielle Webseite des Ölkonzerns führen! Googelt man “oil spill”, erscheinen mehrere tausend Artikel, aber der erste Link ganz oben ist von BP. “Learn more about how BP is helping” (“Erfahren Sie mehr darüber, wie BP hilft”), heisst es darunter. So erkauft man sich die “Wahrheit”…

Toby Odone, Pressesprecher für BP, hat gegenüber ABC News bestätigt, die Suchbegriffe gekauft zu haben, allerdings nur “um der Öffentlichkeit Informationen leichter verfügbar zu machen.” O-Ton Odone: “We have bought search terms on search engines like Google to make it easier for people to find out more about our efforts in the Gulf and make it easier for people to find key links to information on filing claims, reporting oil on the beach and signing up to volunteer.”

BP hat letzte Woche ausserdem ein Video veröffentlichtin der Hauptrolle: Tony Hayward, Geschäftsführer von BP. Hayward starrt direkt in die Kamera und entschuldigt sich für das Hoppala im Golf von Mexiko: “BP has taken full responsibility for cleaning up the spill in the gulf.” (“BP hat die volle Verantwortung für die Aufräumarbeiten im Golf übernommen.”)

“I’m deeply sorry” (“Es tut mir zutiefst leid”), sagt er. :-( Das wird das Loch sicher stopfen…

Das Ende in Sicht? Ja, und zwar für die Menschheit!
(von Thomas Kirschner)

Es tut mir sehr leid, Sie verängstigen zu müssen. Doch meine derzeitige Einschätzung der Lage ist, dass demnächst wirklich “der Anfang vom Ende” gekommen sein könnte – zumindest für einen signifikanten Teil der Menschheit. Und natürlich der Tier- und Pflanzenwelt. Nein, ich übertreibe nicht – vielmehr ist es wohl eher so, dass die Mainstream-Medien das wahre Ausmaß der Katastrophe bei Weitem untertreiben.

Während die Mainstream-Medien sich vor allem mit weltbewegenden Ereignissen wie dem Eurovision-Schlagerwettbewerb beschäftigen, warnen amerikanische Insider-News-Services wie Peoplenomics davor, dass das Ölleck im Golf todernste Folgen für unsere Zivilisation haben könnte. Der neue Halfpasthuman-Report rechnet sogar mit Szenarios, bei denen eine bis fünf Milliarden (sic!) Menschen durch die hervorgerufenen Umweltschäden und die damit fast sicher verbundenen politischen Umstürze weltweit ums Leben kommen könnten.

Noch besteht zwar die Chance, dass BP/die Regierung/die Elite das Leck kurzfristig schließen kann und damit das Ausmaß der Katastrophe auf ein Mehrfaches der Exxon-Valdez-Havarie begrenzt (das Exxon-Valdez-Unglück galt bisher als die größte Umweltkatastrophe der Menschheit und man schätzt, dass das BP-Ölleck Schäden dieser Größenordnung alle ein bis drei Tage produziert).

Jedoch schwinden auch diese trüben Hoffnungen im Licht einer neuen Veröffentlichung, nach der ein Insider der Öl-Industrie jetzt bekannt gab, dass ein weiteres Leck existiere, fünf- bis sechs Meilen entfernt. Es existieren außerdem Gerüchte, dass das bisher gezeigte Leck nicht das wirkliche Ausmaß des Schadens zeige sondern nur ein vergleichsweise kleines Leck an der Pipeline, während die eigentlich schlimme Austrittsstelle am Kopf der Quelle viel größer sei.

Andere Gerüchte im Netz besagen, dass es sich möglicherweise um kein “konventionelles” Leck einer Pipeline handelt, sondern um einen unterirdischen Vulkan, der sich irgendwie aufgetan hat und nicht nur Öl, sondern auch Schwefel spuckt. Darauf lässt, laut einigen Meinungen, die Ockerfarbe des ausgestoßenen Schlicks schließen. Rohöl sähe ganz anders aus, nämlich schwarz, meint ein Kommentator.

Während die meisten Zeitgenossen sich wohl noch immer eher für Sportereignisse interessieren, möchte ich darauf hinweisen, dass die Folgen der BP-Katastrophe, was immer ihr Grund sein mag, wohl nicht mehr lange “nur” im Golf von Mexico zu spüren sein werden: In den USA steht die Hurricane-Saison bevor, und es ist anzunehmen, dass sich dadurch “böse Winde” bilden werden, die große Teile des Landes mit einem Ölgemisch beregnen könnten. Die Folgen für die Nahrungskette wären verheerend, zumal die Fischfangquote im Golf ohnehin für absehbare Zeit gegen Null gehen dürfte – ganz abgesehen vom Bienensterben, das –  von den Medien natürlich weitgehend unterschlagen – nach wie vor in vollem Gange ist.

(Anmerkung: Nur wenige Stunden nach dem ich diesen Artikel online gestellt habe, tauchen die ersten Meldungen über ölhaltigen Regen auch schon im Internet auf. Es werden mit Sicherheit nicht die letzten sein.)

Zählt man also hier eins und eins zusammen, ergibt sich die Gefahr einer nie dagewesenen Hungersnot, die für die USA unmittelbar vor der Tür steht – zusammen mit der Perspektive, größere Landesteile (Florida, Mississippi-Delta, ggf. auch Texas) zu evakuieren.

Dies wiederum könnte vor dem Hintergrund der ohnehin äußerst angespannten Stimmung wegen Arbeitslosigkeit, Finanz-Unwesen und allgemeiner Korruptheit der herrschenden Mächte zu politischen Unruhen führen, die dem Sturm auf die Bastille der französischen Revolution durchaus ebenbürtig sein könnten. Und à propos korrupte Regierungen: Als nicht ganz unwesentliches Detail möchte ich in diesem Zusammenhang noch auf eine Meldung hinweisen, nach der die Katastrophe leicht zu verhindern gewesen wäre, hätte man nicht “aus Kostengründen” auf den von Experten empfohlenen Einbau einer akustischen Warnanlage verzichtet. Die verantwortlichen Entscheidungsträger: Bush und Cheney. Ein kommendes Revolutionsgericht dürfte sich fragen, ob diese “Weitsicht” der beiden als Staatschefs getarnten Ölmanager wirklich nur mit krankhaftem Geiz zu erklären ist oder ob nicht von vorneherein böse Absicht bei dieser Planung zu unterstellt werden muss. Wie Halfpasthuman berichtet, stellt das Meme “Revolution” in ihrer linguistischen Analyse der Weltlage mittlerweile einen Schlüsselbegriff dar, und dies deutet darauf hin, dass die Lage sehr, sehr brenzlig geworden ist.

Es scheint unwahrscheinlich, dass solche Umwälzungen sich dann allein auf Amerika beschränken und nicht auf andere Teile der Welt übergreifen würden. Im Zeitalter globaler Vernetztheit wären sowohl die Hungersnot, als auch die drohende Pogrom-Stimmung oder ein Crash der Finanzmärkte bestimmt gängige “Exportartikel” – und die Kräfte der Natur würden höchstwahrscheinlich ein Übriges tun, um die Ölpest mit nur kurzer Verzögerung auch nach Europa zu bringen.

Falls Sie einen stillen Katastrophen-Vorbereitungsplan haben, den Sie bisher noch nicht umgesetzt haben: JETZT ist die Zeit, ihm höchste Priorität zu geben. Was hier passiert, ist ein E.L.E. – ein “Extinction Level Event”. Und dies entbehrt übrigens nicht einer gewissen Ironie: Zu lange wurden wir gewarnt, dass unsere Gesellschaft von ihrer krankhaften Sucht nach Erdöl herunterkommen sollte, und NICHTS konnte uns davon abbringen, uns endlich vom Paradigma des Verbrennens zu lösen.

Nun wird die Erde uns vielleicht mehr Erdöl liefern, als uns lieb ist, und das auch noch kostenlos, frei Haus.

Gnade uns Gott.

Golf von Mexiko – Livestream

Quellen:
“BP Damage Control Leaks Online in Unsuspecting Ways”, Emily Friedman, ABC News, 5. Juni 2010
“BP-Ölkatastrophe: Das Ende in Sicht? Ja, und zwar für die Menschheit”, Thomas Kirschner, Nexus Blog, 28. Mai 2010

Die Milchlüge

06.06.2010

3. Juni 2010
We Are Change Austria


Ist Milch wirklich so gesund, wie uns gesagt wird? Der ehemalige Gehirnchirurg und Ernährungsmediziner Dr. Russell Blaylock widerspricht der gängigen Meinung:

Vermeiden Sie alle Kuhmilchprodukte, außer einer minimalen Menge an Butter. Das heißt, kein Käse, keine Milch, keine Eiscreme.”

Einige seiner Patienten haben nach diesem Ratschlag aufgehört, zu ihm zu kommen, besonders wegen dem Teil mit der Eiscreme. Die Wahrheit ist aber, dass Menschen nie dazu bestimmt waren, Kuhmilch zu konsumieren. Die Promis mit den Milchbärten sagen uns zwar ständig, dass unsere Kinder nicht wachsen und unsere Knochen zerbröseln, wenn wir nicht täglich einen Viertelliter Muh-Saft trinken, aber das ist eine Lüge, schlicht und ergreifend. Denken Sie mal darüber nach: Warum sollen Menschen die einzigen Säugetiere auf dem Angesicht der Erde sein, die nach der Stillperiode Milch benötigen? Vor allem die Milch einer fremden Spezies? Elefanten, die ein gesundes Gewicht von fünf Tonnen erreichen, ohne in zwei Hälften zu brechen, schaffen es schließlich auch, Milch zu vermeiden. Dasselbe gilt auch für Giraffen und Nashörner.

In der Tat ist Milch sehr schädlich für die Meisten von uns. Es wurde sogar entdeckt, dass der Milchkonsum von Kindern unter zwei Jahren einer der Hauptgründe für Kinderdiabetes ist. Der Grund dafür scheint zu sein, dass Milchproteine starke Ähnlichkeiten mit körpereigenen Proteinen aufweisen, die in den “Langerhansschen Inseln” in der Bauchspeicheldrüse vorkommen – diese sind für die Produktion von Insulin verantwortlich. Der Körper attackiert dadurch fälschlicherweise nicht nur die Milchproteine, sondern auch die Insulinzellen – ein Phänomen, das als “Molekulare Mimikry” bezeichnet wird.

Trotz der Tatsache, dass schon seit 1999 (und davor) unzählige Wissenschaftsmagazine von dieser Entdeckung berichteten, haben es die Medien bisher verabsäumt, den Müttern dieser Welt von Kuhmilch als Kindernahrung abzuraten. Warum das so ist? Wegen der Macht und dem Einfluss der Milchproduzenten – die selben Typen, die die Milchbart-Werbungen erfunden haben.

Wozu produziert dann die Kuh soviel Milch, mögen Sie jetzt fragen. Tatsache ist, dass die Milch jeder Spezies individuell und nur für deren Nachwuchs gedacht ist.Daher wird sie auch nur dann produziert. Kühe geben normalerweise nur Milch, wenn sie auch kalben.

Die heutige Milchkuh ist eine Qualzucht. Ihre Milchleistung wurde von 1.500 Liter pro Jahr (1950) auf 6.000 Liter pro Jahr (1990), mittlerweile auf 10.000 Liter pro Jahr gesteigert. Für das Tier bedeutet das ständige Schmerzen durch ein viel zu großes, zum Bersten gefülltes Euter, das zehnmal mehr Milch enthält als ein Kalb benötigen würde.

Außer selektiver Zucht gibt es noch andere Methoden, um höhere Erträge zu erzielen. Bei der Milchbildung, der sogenannten Laktation wird normalerweise nur ein Zehntel des von der Kuh aufgenommenen Proteins in Milch umgewandelt. Um die Laktation zu steigern, werden die Tiere mit Proteinpellets aus gepresstem Getreide gefüttert. Diese für sie unnatürliche Nahrung führt zu Stoffwechselproblemen. Hormone und unregelmäßige Melkzyklen treiben die Laktation ebenfalls an.

Als Alternative zu Kuhmilch bietet sich zunächst Sojamilch an – doch auch hier lauern Gefahren. Soja enthält sehr viel Glutaminsäure, eine natürliche Form von Glutamat, und viele Soja-Produkte werden zusätzlich noch hydrolysiert, d.h. die Sojaproteine werden isoliert. Dadurch entstehen für den Menschen gefährliche Konzentrationen an isoliertem Glutamat – ähnlich wie bei künstlichen Geschmacksverstärkern. Weitaus verträglichere Alternativen sind zum Beispiel Hafer- oder Reismilch.

Quellen:
“Health and Nutrition Secrets That Could Save Your Life: Harness Your Body’s Natural Healing Powers”, Dr. Russell L. Blaylock, Health Press
“Die Milch – Motor der Fleischindustrie, Ursache zahlreicher Krankheiten”, Die Tierfreunde e.V.
“Interview with Dr. Russell Blaylock on devastating health effects of MSG, aspartame and excitotoxins”, Mike Adams, NaturalNews.com

BILDERBERG 2010

03.06.2010

wearechange.ch – wacbelgium.be – wearechangeportugal.com
belfort-group.eucitizensinactionbelgium.ning.com

Pressekonferenz mit Daniel Estulin:
“Bilderberger sind Feinde der Menschheit”

2. Juni 2010, DanielEstulin.com
Deutsche Übersetzung von Propagandafront

EU-Bürokraten sollten umgehend gefeuert werden,
Nationalwährungen sind wieder einzuführen

Pressekonferenz in Brüssel vom 01. Juni 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir befinden uns nun in einer Situation, wo wir die Geschichte verändern können. Letztendlich bin ich der Meinung, dass die Menschheit eine Zukunft hat. Eine einst demoralisierte Bevölkerung ohne moralische Perspektive erwacht gerade aus ihrem Schlaf. Während dieses allgemeinen Erwachens fangen die Menschen an die richtigen Fragen zu stellen. Es heißt nun nicht mehr „Was habe ich davon?“, sondern viel mehr „Was ist das Richtige?“. Es handelt sich hier um ein internationales Phänomen, eine Antwort und Reaktion auf eine überall verspürte Wahrnehmung – dass die gesamte Welt einer Katastrophe entgegensieht, außer die Menschen tun etwas dagegen.

Ich schrieb ein Buch über die Bilderberg-Gruppe. Dieses Buch wurde auf gewisse Art zu einem Beschleuniger einer weltumspannenden Bewegung. Es bleibt uns nur noch wenig Zeit, weshalb ich gerne erklären würde, was die Bilderberger sind und warum sie aufgehalten werden müssen.

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In der Welt des internationalen Finanzwesens gibt es Jene, welche die Ereignisse steuern und leiten und Jene, welche auf diese Ereignisse reagieren. Während die Letzteren besser bekannt, in ihrer Zahl größer und anscheinend mächtiger sind, ruht die Macht jedoch bei den Erstgenannten. Im Zentrum des globalen Finanzsystems befindet sich die Finanzoligarchie, welche heutzutage von der Bilderberg-Gruppe repräsentiert wird.

Die Bilderberg-Organisation ist dynamisch, so dass sie sich mit der Zeit verändert, sie absorbiert und schafft neue Teile, während sie verfallende Teile aussondert. Mitglieder kommen und gehen, aber das System bleibt unverändert. Es ist ein sich selbst erhaltendes System, buchstäblich ein Spinnennetz, bestehend aus miteinander verwobenen Finanz-, Politik-, Wirtschafts- und Industrieinteressen.

Nun ist die Bilderberg-Gruppe keine Geheimgesellschaft, kein böses, allsehendes Auge. Es gibt keine Verschwörung, obwohl eine Menge Leute mit ihren infantilen Fantasien die Gruppe als eine solches ansehen. Keine Gruppe von Menschen, und da ist für mich völlig unerheblich, wie mächtig sie sind, versammelt sich in einem dunklen Kämmerlein um Händchen zu halten, auf eine Kristallkugel zu starren und die Zukunft der Welt zu planen.

Es ist ein Treffen von Menschen, die eine bestimmte Ideologie repräsentieren.

Sie vertreten jedoch nicht die Alte Weltordnung oder die Neue Weltordnung, wie zu viele Menschen irrtümlicherweise annehmen. Vielmehr ist es die Ideologie eines EINE-WELT-UNTERNEHMENS MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG. Im Jahre 1968 erklärte George Ball, der damalige Unterstaatssekretär für wirtschaftliche Angelegenheiten von John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson, auf einem Bilderberg-Treffen in Kanada:

„Wo findet sich eine legitime Grundlage für die Macht der Konzernführung, Entscheidungen zu treffen, die tiefgreifend das Wirtschaftsleben von Ländern beeinflussen können und gegenüber deren Regierungen sie aber nur begrenzt verantwortlich sind?“

Die Idee hinter jedem einzelnen Bilderberg-Treffen ist die Schaffung von etwas, was sie selbst als DIE ZWECK-ARISTOKRATIE zwischen den Eliten Europas und Nordamerikas zur bestmöglichen Verwaltung des Planeten bezeichnen. Mit anderen Worten, die Schaffung eines globalen Netzwerks gigantischer Kartelle, mächtiger als irgendein Land auf der Erde, dazu bestimmt, die lebensnotwendigen Güter der übrigen Menschheit zu kontrollieren, aus ihrem Blickwinkel heraus offenkundig nur zu unserem Besten und im Interesse der MASSE DER UNGEWASCHENEN, wie sie uns nennen.

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Der Grund dafür, warum die Menschen nicht glauben, dass die Bilderberger und andere Organisationen zusammenarbeiten, um solch eine Kontrolle auf der Weltbühne auszuüben, ist, dass sie in einer kartesianischen Fantasiewelt leben, in der die isolierten Absichten einiger Personen den Verlauf der Geschichte bestimmen und NICHT die Dynamik sozialer Prozesse sich im Verlauf aufeinanderfolgender Generationen, ja sogar Jahrhunderte, entwickelnder Ideen und Themen.

Die Bilderberg-Gruppe ist ein Mittel, um die Finanzinstitutionen, bei denen es sich um die mächtigsten und rücksichtslosesten der Welt handelt, zueinander zu bringen. Und zu der jetzigen Zeit, ist das eine Kombination, bei der es sich um den schlimmsten Feind der Menschheit handelt.

Heute können wir uns alle beglückwünschen, dass die Bilderberger nun zu einem Hauptthema der Massenmedien werden. Nicht, weil die Massenmedien sich plötzlich an ihre Verantwortung gegenüber uns erinnern, sondern weil wir, die Menschen, sie in diese unangenehme Situation brachten, indem wir der Tatsache gewahr wurden, dass Präsidenten, Premierminister und Ihre kleinen schrumpfenden Königinnen und Könige die Marionetten mächtiger Kräfte sind, die hinter den Kulissen agieren.

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Etwas ist mit uns inmitten des allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenbruchs geschehen. Die Menschen sind jetzt im Allgemeinen von etwas ergriffen, was sie nicht immer nachvollziehen können, aber sie dennoch dazu antreibt auf eine bestimmte Art und in ihrem eigenen Interesse zu handeln. Das ist es, was wir gerade in Griechenland tun. Das ist es, was wir gerade in Spanien und den Vereinigten Staaten machen. Es nennt sich das anthropische Prinzip. Es ist wie eine Flut, die über uns hereinbrach und alle unsere Ängste wegspülte. Da die Menschen sich des Umstandes gewahr werden, dass ihre Existenzen gefährdet sind, haben sie ihre Angst verloren und die Bilderberger und andere haben das begriffen.

Vielleicht ist das der Grund dafür, weshalb Zbigniew Brzezinski, einer der Gründer der Trilateralen Kommission, in einer jüngst vor dem Council on Foreign Relations in Montreal gehaltenen Rede vor einem „weltweiten politischen Erwachen“ warnte, das in Verbindung mit Innenkämpfen unter der Elite drohe, den Vorstoß in Richtung einer Weltregierung zum Scheitern zu bringen.

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Sie sehen, wie sich Menschen hier an diesem Tisch eingefunden haben, die aus sehr unterschiedlichen ideologischen und politischen Lagern kommen. Was uns jedoch vereint, ist die Tatsache, dass wir alles Patrioten sind. Und diejenigen, die uns bekämpfen, diejenigen, die für Geheimgesellschaften arbeiten und ihre Länder für ihr Stück vom Kuchen verkauften, sind Verräter. Sie sind nicht nur Verräter am eigenen Volk, sondern an der gesamten Menschheit.

Das Thema dieser Pressekonferenz ist „Bilderberg: In Richtung eines Eine-Welt-Unternehmens mit beschränkter Haftung“.

Vor 650 Jahren brach Europas Wirtschaft zusammen und es begann das, was als Europas „Neues Dunkles Zeitalter“ bekannt ist – der größte wirtschaftlichen und demographische Niedergang Europas seit dem des Römischen Reichs. Mitte des 14. Jahrhunderts brach ein Großteil der Macht der Oligarchie plötzlich in sich zusammen. Dieser Machtverfall trat durch eine Kettenreaktion ein, welche durch die schlimmste Finanzblase und Schuldenspekulation in der Geschichte – bis zum jetzigen Zeitpunkt war sie das zumindest – ausgelöst wurde. Zu diesem Zeitpunkt gingen die Bankhäuser von Bardi und Peruzzi unter. Dieser Verfall und Zusammenbruch der lombardischen Schuldenblase war die Ursache für den Niedergang der Macht der oligarchischen Familien.

Was hat das mit den Bilderbergern zu tun?

Die moderne Geschichte löste die mittelalterliche Geschichte in dem Moment ab, als die Institutionen, welche die moderne von der mittelalterlichen Geschichte unterscheiden, ins Leben gerufen wurden. Das geschah 1439 auf dem Konzil von Florenz. Was waren das für neue Institutionen?

1. Das Konzept der modernen nationalstaatlichen Republik unter der Herrschaft des Naturrechts.
2. Die zentrale Rolle mit der man die Republiken bei der Pflege des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts versah.

Diese zwei Ideale waren gewichtige Argumente: Ihre Existenz veränderte in Europa alles, weil diese institutionellen Veränderungen die Entwicklungsrate der Menschheit pro Kopf und Quadratkilometer über die der Natur stellten. Kein Land konnte es sich mehr leisten sich nicht weiterzuentwickeln, da es sonst fürchten musste hoffnungslos abgehängt zu werden.

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Den ersten Erfolg gab es unter Frankreichs Louis XI., der das Pro-Kopf-Einkommen Frankreichs verdoppelte und alle Feinde Frankreichs schlug. Der Erfolg Louis XI. entfachte im England Henry VII. und in anderen Gegenden eine Kettenreaktion, Nationalstaaten nach diesem Modell zu gründen.

Eine weitere wichtige Idee, die dem Konzil von Florenz entsprang, wurde später von den Vereinigten Staaten eingeführt. Es handelt sich um das Prinzip der ALLGEMEINEN WOHLFAHRT, auf dem alle modernen Gesellschaften beruhen

Nun bedeutet Wohlfahrt nicht ein sinnloses Rumhängen auf der Couch, Pizzaessen, sich zu besabbern und Fernsehen zu schauen, während man darauf wartet, dass das nächste Arbeitslosengeld eintrifft.

Es ist eine Frage der Unvergänglichkeit. Was ist der Zweck der Existenz des Menschen und der Regierung? Der Zweck ist es, für künftige Generationen der Menschheit Wohlfahrt zu stiften, um das Überleben unserer Rasse sicherzustellen. Die Prinzipien der allgemeinen Wohlfahrt werden zusammenfassend in der Bundesverfassung der Vereinigten Staaten zum Ausdruck gebracht und stellen fundamentales Recht dar.

Wie verhält sich das heute? Diese Leute wollen ein Imperium. Das ist es, worum es bei der Globalisierung geht. Und zu viele Menschen glauben, dass man Geld braucht, wenn man ein Imperium haben möchte. Sie haben alle schon einmal den Begriff DER GELDELITE gehört. Aber Geld ist keine Bestimmungsgröße für Vermögen und die Wirtschaft. Die Welt dreht sich nicht ums Geld. Geld hat kein ihm innewohnenden Wert.

Was die Entwicklungen des Planeten beeinflusst, ist der menschliche Geist. Auf diese Art wird die Menschheit gewichtet. Das ist die wirkliche Bedeutung des Wortes UNVERGÄNGLICHKEIT. Was uns von den Tieren unterscheidet, ist unsere Fähigkeit, universelle physikalische Gesetzmäßigkeiten erkennen zu können. Dies erlaubt es uns, Erfindungen zu machen, welche im Anschluss das Leben der Menschen verbessern und den Menschen die Kontrolle über die Natur ermöglichen.

Wie Sie sehen, zerstören sie die Weltwirtschaft mit voller Absicht. Das ist nicht das erste Mal. Bereits im 14. Jahrhundert im Neuen Dunklen Zeitalter wurde dies so praktiziert und 30% der Bevölkerung wurden dabei ausgelöscht.

Ein Imperium bedeutet, die Menschen zu verdummen. Sie wollen die kreativen Kräfte der Vernunft zerstören.

Null Wachstum und null Fortschritt, wie es der Club of Rome 1973 in dem Buch „Grenzen des Wachstums“ einforderte. Oder das „Project 1980“ des Council on Foreign Relations, wo man Werbung für eine Zerstörung der Weltwirtschaft machte. Bei der Bilderberg-Konferenz des Jahres 1995 forderte man das absichtliche Zunichtemachen der Weltwirtschaft.

DIE GROSSE DEPRESSION – UMVERTEILUNG VON VERMÖGEN. Die Große Depression war kein Ereignis, bei dem US-Kapitalisten ausgelöscht worden wären. Es war ein Ereignis, bei dem die Reichen noch reicher wurden, indem man das Vermögen der Menschen in die Hände der bereits vermögenden Elite transferierte. Auf diese Art und Weise machte die Bank of America während der Zwangsversteigerung von Immobilien von 1929 bis 1937 ihre Milliarden. Glauben Sie auch nicht nur für einen Augenblick daran, dass die Reichsten der Reichen vom kommenden Zusammenbruch betroffen sein werden. Treffen wird dies nur Sie und mich.

Schauen Sie sich Griechenland an. Was sie dort gerade versuchen, ist das System zu sprengen, indem die griechischen Schulden durch Europa gerettet werden, anstatt es den Griechen zu erlauben, ihr Geldsystem neu zu strukturieren. Aber diese Schulden sind wertlos. Die Schulden sind Müll, Monopoly-Spielgeld. Europa, das gerade seinen eigenen Finanzzusammenbruch erlebt, zu bitten, unbezahlbare Schulden zu übernehmen, welche von den Griechen im Übrigen NIEMALS zurückgezahlt werden können, bedeutet MIT SICHERHEIT die Zerstörung Europas. Und das wird absichtlich gemacht, weil niemand, nicht einmal Barroso, der mit allem nötigen Respekt intellektuell völlig überfordert ist, oder Trichet, so dumm sein kann.

Lassen Sie uns die Bürokratie in Brüssel loswerden. Lassen Sie uns alle rauswerfen. Das sind Faulenzer. Sie sind zu Nichts nutze. Die Leute haben in ihrem Leben nie irgendetwas Sinnvolles getan. Wir müssen Barroso loswerden. Er ist in der Oberstufe in Geschichte durchgefallen. Wir müssen den „Waschlappen“ van Rompuy loswerden, nicht weil er nutzlos ist, sondern weil er böse und gefährlich ist. Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein ungeliebter, kleinwüchsiger, böser Mann seinen Weg in die Eingeweide der Macht knabbert.

Wie Sie sehen, ist es eine Frage der Führung und eine Frage der Unvergänglichkeit. Alle Führer der Gesellschaft sind, besonders in Krisenzeiten, aus dem Grunde Führer, weil sie irgendeine Annäherung an diesen Standard erreichen. Leute wie Barroso, van Rompuy, der Präsident der Europäischen Kommission, Jean Claude Juncker, der Geschäftsführer des IWF, Dominique Strauss-Kahn – sie können kaum als Führer gelten. Tatsache ist, aus der Perspektive, dass Menschen das WOHL DER MENSCHHEIT repräsentieren, kann man sie kaum als Menschen erachten.

Bei dem, worüber ich hier spreche, handelt es sich nicht um ein wissenschaftliches Problem oder eine wirtschaftliche Fragestellung, sondern um eine moralische Frage. Eine Frage der Unvergänglichkeit. Glauben wir als Nationalstaaten, als Menschen des Planeten an eine Zukunft für die Menschheit? Und welche Art von Zukunft werden wir in 100 oder 200 Jahren haben? Was wird in 10.000 Jahren sein? Haben wir das Recht zu träumen? Wenn wir ein Gefühl für die Bestimmung haben, warum wir hier sind, dann können die bösen Typen nicht gewinnen.

Beispielsweise ist uns erklärt worden, dass der Euro gerettet werden muss. Der Zusammenbruch des Euro würde die Europäische Union in die Knie zwingen. Das ist eine Lüge. Anstelle der schwachen, dysfunktionalen europäischen Währungsunion gehen wir zurück und sind wieder unabhängige nationalstaatliche Republiken – ein Europa der Vaterländer.

Kulturelle Vielfalt ist nicht nur ein Merkmal menschlichen Fortschritts, sondern eine Versicherungspolice gegen die Auslöschung als Rasse. Einmal geboren, wird ein Nationalstaat niemals mehr sterben; er wartet nur auf mutige und vernünftige Menschen, die zu seiner Verteidigung nahen und das Konzept perfektionieren. Daher sollten wir eine Bruderschaft aus souveränen Nationen sein – vereint durch einen gemeinsamen Zweck der Menschheit. Bis wir die Menschheit nicht in das Zeitalter der Vernunft gebracht haben, wird die Geschichte durch Aktualität geprägt sein und nicht durch die Willen der Massen der Menschheit, sondern lediglich durch eine Handvoll von Leuten, die – zum Wohle oder Schaden – das Schicksal der Menschen im Allgemeinen so lenken, wie man eine Herde Kühe auf und von der Weide treibt und gelegentlich auch ins Schlachthaus.


Globalisten fürchten Euro-Kollaps

2. Juni 2010,  Paul Joseph Watson (PrisonPlanet.com)
Deutsche Übersetzung von Infokrieg.tv

Elite sucht Zusicherung von spanischen Führungsfiguren, dass die übergreifende Agenda einer Weltwährung nicht aus der Bahn gerät

Führungsfiguren aus der Politik und Wirtschaft Spaniens sind nicht alleine deshalb bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz anwesend, weil die verschlossene jährliche Elitekonferenz bei Barcelona stattfindet, sondern weil die Bilderberg-Elite befürchtet, dass der Euro als Ausgangspunkt für eine zukünftige Weltwährung einen völligen Kollaps erleiden könnte.Die Enthüllungen über Bilderberg und ihre Motive in den vergangenen Jahren haben zu vermehrter Berichterstattung geführt. Die London Times, eine der größten Establishment-Zeitungen der Welt, war der erste Vertreter der Mainstream-Presse, der über das während der nächsten Tage stattfindende diesjährige Geheimtreffen der globalen Powerbroker im Hotel Dolce Resort in Sitges berichtet hat.

Dass die Times einen Bericht veröffentlicht wie “Secretive Bilderberg Club ready for protests” und darin die Namen der einflussreichsten Gäste erwähnt sowie darüber hinaus Diskussionsthemen, ist ein riesiger Fortschritt gegenüber der Vergangenheit, in der die Konzernmedien sogar die bloße Existenz der Bilderberg-Gruppe leugneten.

Laut dem Bericht werden sich David Rockefeller und seine Kollegen besprechen mit dem spanischen Premierminister Luis Rodriguez Zapatero, der auch die Eröffnungsrede halten soll, sowie mit dem spanischen Außenminister Miguel Angel Moratinos und dem ehemaligen Wirtschaftsminister Spaniens Pedro Solbes. Eines der Hauptthemen ist “die Zukunft des Euros”.

Diese drei Herren werden zweifellos die elitären Globalisten darüber informieren, ob Spanien ein ähnliches Schicksal droht wie Griechenland. Dieses Szenario wäre wahrscheinlich der Todesstoß für die Euro-Gemeinschaftswährung und ein schwerer Schlag für die langfristigen Pläne für die Implementierung einer Weltwährung. IWF-Vorsitzdender und Bilderberger Dominique Strauss-Kahn sagte kürzlich in Zürich, dass eine solche Weltwährung für die Elite bei der Wirtschaftskrise herausspringen soll.

Die spanische Wirtschaft ist schwer angeschlagen, insbesondere durch die desaströsen Bemühungen des Landes, die Vorgaben für “Nachhaltigkeit” zu erfüllen die Teil dessen sind, was der Vorsitzende der EU-Komission und prominente Bilderberger Jose Manuel Barroso die “postindustrielle Revolution” nannte.

Die beabsichtigte Senkung des Lebensstandards im Westen trifft Spanien besonders hart; eine Arbeitslosenquote von rund 18 Prozent ist das Resultat von durchschnittlich 2,2 verlorenen Arbeitsplätzen auf jeden neugeschaffenen “grünen” Job.

Ein internes Dokument der spanischen Regierung Zapateros fand kürzlich einen Weg an die Öffentlichkeit; darin wird beschrieben wie Spaniens “grüne Wirtschaftsinitiativen” ein Desaster waren. In dem Bericht heißt es, dass durch “grüne” Richtlinien wahrscheinlich mehr als 2,2 Arbeisplätze für jeden neu geschaffenen verloren gegangen sind und dass man sich vom Konzept der “grünen Wirtschaft” abwenden müsse um das Land vor dem Ruin zu bewahren.

Wenn Spanien fällt, fällt auch der Euro, ein Szenario, dass den ultimativen Traum der Bilderberger von einer Weltwährung bedroht. Man versucht vehement, das Vertrauen in den Euro zu stützen; inzwischen manipuliert die EZB sogar deshalb regelmäßig Forex-Märkte. Manche Länder wie der Iran und mehrere Golfstaaten ziehen bereits die Notbremse und stoßen den Euro ab zugunsten von Gold.

Mit der Schuldenhilfe für Griechenland hat die EU die Bestimmungen des eigenen Maastricht-Vertrages gebrochen und dabei das fundamentale Problem jeder übermäßig zentralisierten finanziellen oder politischen Struktur offenbart: Sie ist nur so stark wie ihr schwächstes (Mit-)glied.

Charlie Skelton vom London Guardian betonte, dass die Spanier wohl hoffen müssen, dass die Bilderberg-Konferenz nicht das gleiche Schicksal signalisiert wie zuvor in Griechenland: Dort traf sich die Elite im Jahr 2009 und innerhalb von 12 Monaten war das Land bankrott.


Geheimes Meeting:
Kanzler sagt Treffen der Bilderberger ab

31. Mai 2010, Oe24.at

Faymann war vom Bilderberg-Club eingeladen, geht aber wegen der Vorbereitungen für den Parteitag nicht hin.

Seit 1954 trifft sich der Bilderberg-Club – einflussreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien – einmal im Jahr zu einer inoffiziellen Konferenz. Mit dabei sind immer Spitzenpolitiker aus Europa und den USA. Kommendes Wochenende (diese Treffen werden immer geheim gehalten) kommt der Bilderberg-Club in einem Resort in der Nähe von Barcelona zusammen.

Vergangenes Jahr trafen sich die Bilderberger übrigens in Griechenland. SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann war 2009 das erste Mal Gast bei dem wichtigen Meeting. Auch dieses Jahr steht der rote Parteichef auf der Gästeliste. In Spanien werden die Bilderberger und ihre Gäste über die internationale Wirtschaftskrise und Rezepte dagegen beraten.

Keine Zeit wegen der Partei

Faymann hat diesmal nach der Burgenland-Wahl aber kurzfristig abgesagt, um sich auf den wichtigen Parteitag am 12. Juni vorzubereiten. So erspart er sich wenigstens Aufregung mit rechten Gruppierungen, die sich üblicherweise mit dementsprechenden Verschwörungstheorien darüber echauffieren. :lol:


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