Archive for the ‘Russland’ category

BILDERBERG-Report 2011

17.06.2011

Ankunft

Im Grunde ist nicht viel über die Ankunft der Konferenzteilnehmer zu berichten. Die meisten der Herrschaften reisten in gepanzerten Limousinen oder SUVs an. Manche, so wie z.B. die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard, wurden per Helikopter eingeflogen.


Etienne Davignon
(Ehrenpräsident der Bilderberger)


Hier der Helikopter, der Doris Leuthard auf dem Landeplatz des Hotel Suvretta absetzt


Doris Leuthard

Am Donnerstag, dem 9. Juni 2011 wurde aufgrund einer Bombendrohung die Sicherheitszone um den Tagungsort der Bilderberger, das Suvretta House Hotel in St. Moritz, ausgeweitet. Man weiß nicht genau, ob das der Wahrheit entspricht. Zumindest hat niemand Bombenräumkommandos oder ähnliches polizeiliches Personal gesehen. Angeblich wurde ein “rohrähnlicher Gegenstand” gefunden. Anscheinend handelte es sich um einen “Trick”, um die Sicherheitszone auszuweiten.


Alex Benesch und Paul Joseph Watson diskutieren mit den Wachleuten

EU-Abgeordneter holt sich eine blutige Nase beim Versuch, in die Tagungsstätte zu gelangen

Als Mario Borghezio, EU-Parlamentarier und Mitglied der Italienischen Partei Lega Nord, versuchte ins Hotel zu gelangen, indem er sich als EU-Abgeordneter auswies, wurde er vom Sicherheitsdienst aufgehalten. Medienberichten zufolge habe er sich dabei sogar eine blutige Nase geholt. Die Schweiz wird nun (laut italienischem Außenministerium) aufgefordert, alle Verantwortliche für den Eklat auszuforschen. Die italienische Botschaft in Bern hat die Schweiz nun um eine “genaue Prüfung des Vorfalles” ersucht.

Wir waren rund um die Uhr unterwegs, um Material zu bekommen. Dabei postierten wir uns stundenlang im Regen, erklommen nasse Hügel, verfolgten gepanzerte Limousinen und trafen auf spazierende deutsche SPD-Abgeordnete.

Bilder einiger Teilnehmer der Bilderbergkonferenz
(Wir konnten leider erst die wenigsten identifizieren, bitte helft uns)


Das könnte Huang Yiping (Professor of Economics, China Center for Economic Research) sein, aber wir sind uns noch nicht sicher


Thomas Enders
ist ein deutscher Manager. Er war von Mai 2004 bis August 2007 Vorstandsvorsitzender der EADS. Am 27. August 2007 wurde er zum Unternehmensleiter des europäischen Flugzeugherstellers Airbus ernannt. Seit 2005 bekleidet er das  Präsidentenamt des BDLI (Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie – deutscher Interessenverband der führenden Unternehmen und Institutionen der Luft- und Raumfahrttechnik).


Hier haben wir Peter Mandelson mit “noch unbekannt”. Baron Mandelson ist ein britischer Politiker der Labour Party. Er gilt als einer der Hauptarchitekten beim Wandel der Partei zu New Labour. Und ganz hinten haben wir Eric Schmidt, ehemaliger Google-CEO.


Peer Steinbrück
ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 2002 bis 2005 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie von 2005 bis 2009 Bundesminister der Finanzen und stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender. Seit 2009 zählt sich Steinbrück zu den Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Neben ihm spaziert Franco Bernabe, ein italienischer Unternehmer und Vizevorsitzender von Rothschild Europa. Dahinter Jacob Wallenberg aus dem Bilderberg-Lenkungsausschuss.

– thx 2 Ralf -


Eric Schmidt nochmal von hinten

Weitere Teilnehmer, die von uns abgelichtet wurden:


Etienne Davignon mit Kumpel^^

Hier noch 2 verschiedene Ansichten der Ankunft von Doris Leuthard:

Grundsätzlich ist zu sagen, dass es uns nicht sonderlich leicht gemacht wurde, gute Bilder zu schiessen. Die Sicherheitskräfte waren “angenehmer”, als die spanischen Kollegen vom Vorjahr. Es gab auch keine nennenswerten Zwischenfälle. (special THX 2 Ralf & “libertas per veritatem”)

Briefe von Schweizer Nationalrat Dominic Baettig

Dominic Baettig verfasste einen Brief an die Regierungsrätin Janom Steiner, weil Reporter (unter anderem Leute von We Are Change Switzerland) verfolgt wurden und sich die Arbeit für die Journalisten durch das Handeln der Sicherheitskräfte überhaupt ziemlich schwierig gestaltet hatte:

Brief an die Kantons-Staatsanwälte der Schweiz, in dem er sich auf einen Haftbefehl, unter anderem für George Bush jr. und Henry Kissinger, bezieht:

Es ist absolut positiv zu bewerten, dass sich einige Politiker der Schweiz nicht einschüchtern lassen. Anscheinend zeigten die Briefe von Nationalrat Dominic Baettig auch Wirkung:

Rockefeller’s Birthday Song

Rund 300 Aktivisten formierten sich Samstag Nacht vor dem Tagungshotel Suvretta. Mit Fackeln und Megaphonen ausgerüstet, sangen sie dem alten Greis ein Ständchen.

Hier aus unserer Sicht:

Einige der “Big Player”, die wir nicht selbst erwischen konnten:


David Rockefeller


Ehrenpräsident der Bilderberger Etienne Davignon


Miroslav Ransdorf (nicht in der offiziellen Teilnehmerliste)


Rudolf Scholten


Huang Yiping

Der amerikanische Verteidigungsminister hat auch am Bilderbergtreffen teilgenommen und damit direkt gegen den Logan Act verstossen – dieser untersagt es Bürgern, ohne ausdrückliche Genehmigung der Regierung politische Verhandlungen mit ausländischen Regierungen und Beamten, in Bezug auf Konflikte mit den Vereinigten Staaten zu führen, oder deren Maßnahmen entgegenzuwirken. Es soll vermieden werden, dass geheime Lobbys international “Absprachen halten”. Kontakte zu anderen Staaten sollen über ordentliche Staatsbesuche erfolgen. Deren Tagesablauf und tatsächlicher Inhalt kann von Medien und allen Staatsorganen mitverfolgt werden.


Anders Rasmussen


Könnte das der Eugeniker Bill Gates sein?

Hier sieht man den berühmt berüchtigten “Zebrastreifen” der es uns ermöglichte, die Wagen wenigstens kurz zum Anhalten zu bringen, um Bilder zu ergattern – im Anschluss unsere Begegnung mit der Kantonspolizei Graubünden:

Greetings to our Friends: GuantanaMOHR, JDeep, Michael & Attila

Während der ganzen Tage waren mit Sicherheit mehr als 350 Aktivisten und Reporter anwesend, um ihren Unmut über dieses “undemokratische Treffen” kundzutun. Die Leute reisten aus sämtlichen Nationen an – und manch einer nahm es sogar auf sich, nach St. Moritz zu trampen. Es herrschte eine Atmosphäre von gegenseitigem Respekt.  Jeder hat jedem geholfen und “sein eigenes Ego zurückgeschraubt”. Schließlich wussten wir ja alle, dass es hierbei um etwas Grösseres geht, nämlich darum, der Machtelite zu zeigen, dass wir mit ihrem perversen Spiel ganz einfach nicht einverstanden sind. Bilderberger, nehmt euch in Acht… die Bevölkerung erwacht!

Grossen Respekt und Dank an alle, die es geschafft haben, anzureisen, um ihren Protest zu zeigen – und danke auch an alle, die uns von zu Hause aus tatkräftig mit ihrem Interesse und Know-How unterstützt haben. Bis zum nächsten Jahr.

 

Russische Studie bestätigt: Gen-Nahrung führt zu Unfruchtbarkeit und erhöhter Kindersterblichkeit

13.08.2010

Der russische Biologe Alexej V. Surov wollte untersuchen, ob Monsantos Gen-Soja, das auf 91% der amerikanischen Sojafelder angebaut wird, zu Wachstums- oder Fortpflanzungsproblemen führt. Was er herausfand, könnte vielleicht eine ganze Multi-Milliarden-Dollar-Industrie in die Knie zwingen.

Nachdem drei Generationen von Hamstern zwei Jahre lang mit dem Gen-Soja gefüttert wurden (es gab mehrere Gruppen mit unterschiedlich hohen Gensoja-Anteilen in der Diät), waren die Ergebnisse verheerend. Bereits in der dritten Generation waren die meisten Versuchstiere unfruchtbar. Ausserdem war das Wachstum der jungen Hamster stark vermindert, und die Sterblichkeitsrate unter den Neugeborenen stieg stark an. Diese Ergebnisse waren am deutlichsten bei der Gruppe mit dem maximalen Gensoja-Konsum zu beobachten.

Als wäre das nicht schon schockierend genug, wuchsen den Hamstern der dritten Generation Haare im Mund – ein bekanntes, aber an und für sich sehr seltenes Phänomen, das bei den Hamstern auf Gensoja-Diät vermehrt auftrat.

Eine russische Studie, die bereits 2005 von Irina Ermakova durchgeführt wurde, scheint diese Ergebnisse zu bestätigen.

Bei Ratten, die mit Gensoja gefüttert wurden, starben innerhalb drei Wochen mehr als die Hälfte aller Nachkommen. Die überlebenden Jungen waren kleiner als ihre GMO-freien Artgenossen und außerdem unfruchtbar.

Die Hoden von männlichen Ratten
verfärbten
sich nach längerer Gensoja-Diät dunkelblau:

Italienische Wissenschaftler fanden in einem Tierversuch mit Mäusen Ähnliches heraus und konnten zusätzlich eine Schädigung der Spermien und der DNA feststellen.

Eine österreichische Studie, veröffentlicht im November 2008, führte zu denselben Ergebnissen mit Gen-Mais. Auch hier kam es bei den Versuchsmäusen zu einem signifikanten Anstieg von Unfruchtbarkeit und Wachstumsstörungen ab der dritten Generation.

Quellen:
“Russia says genetically modified foods are harmful”, Maria Domnitskaya, The Voice of Russia
“Genetically Modified Soy Linked to Sterility, Infant Mortality”, Institute for Responsible Technology

Alex Jones,
“Food: The Ultimate Secret Exposed”,
Videobericht, Infowars.com, 29. Juli 2010
(Deutsche Synchronfassung von InfokriegerBerlin)

Marie-Monique Robin,
“Monsanto: Mit Gift und Genen”
(Le monde selon Monsanto)
,
Dokumentarfilm, Frankreich 2008

Dipl. Ing. Volker Helldorf / Richard Leopold Tomasch,
“Die Gefahr der Grünen Gentechnik”,
Vortrag, 1. AZK-Konferenz, Chur (Schweiz), 23. Februar 2008

Trilaterale Kommission – Krieg gegen den Iran

19.05.2010

18. Mai 2010 (N.W.O. Resist)

Ein Mitglied der Trilateralen Kommission sprach irrtümlicherweise mit einem We Are Change-Aktivisten über die Pläne für eine Weltregierung.


Das Mitglied der Trilateralen Kommission (TK) Mikhail Slobodovsici, ein Chefberater der russichen Regierung, gewährte während dem jüngsten Treffen der Gruppe in Dublin unabsichtlich Einblicke in die Pläne der globalen Elite, als er gegenüber einem We Are Change Ireland-Mitglied, den er fälschlicherweise für ein TK-Mitglied hielt, erklärte, dass die Globalisten einen Krieg gegen den Iran planen.

Laut Jim Tuckers fesselndem Bericht über die Geschichte, rutschte Slobodovsici gegenüber Alan Keenan von We Are Change Ireland auch heraus, dass die Trilateralen und ihre Bilderberg-Partner beabsichtigen, die Wirtschaftskrise auszunutzen, um die Pläne für eine Weltregierung abzuschließen, eine Agenda, die jedoch massiv durch sogenannte „Nationalisten“ behindert wird, welche zunehmend aufmerksam darauf werden, welche Auswirkungen die Weltregierung auf ihre Freiheiten und Lebensstandard haben wird.

„Wir entscheiden die Zukunft der Welt,“
so Slobodovsici gegenüber Keenan.

„Wir brauchen eine Weltregierung,“
führte er weiter aus,

und im Bezug auf den Iran sagte er:
„Wir müssen sie loswerden.“

Plötzlich stellte Slobodovsici fest, dass Keenans Namensschild sich von denen der Trilateralen Kommission unterschied und sagte: „Ich kann nicht reden – wir operieren hier unter Chatham House Regeln,“

berichtet Tucker. Slobodovsicis Position zum Iran ist gleichermaßen alarmierend wie auch überraschend, angesichts des Umstandes, dass Russland dem Recht des Irans bezüglich der Entwicklung eines friedlichen Nuklearprogramms im Allgemeinen unterstützend gegenüberstand und auch direkt beim Bau von Reaktoren mithalf. Tucker enthüllte auch die Niedergeschlagenheit der Trilateralen, weil ihren Plänen für eine Weltregierung und die Zentralisierung der Macht so erbittert Widerstand geleistet wird.

„Es wird jedes Jahr schlimmer, nicht besser.“
sagte ein TK-Mitglied.

Warum quälen wir uns überhaupt noch damit herum, uns zu treffen?“

Darauf ein Anderer:
„Wir können nicht einfach aufgeben und aufhören. Die Bilderberger erwarten von uns, dass wir einen ausgearbeiteten Plan haben.“

Die Tatsache, dass die Elite ursprünglich plante, ihre Weltregierung im Jahre 2000 vollständig errichtet zu haben und diese nun seit zehn Jahren überfällig ist, sei eine große Sorge unter den Trilateralen gewesen, so Tucker:

»Die TK-Jungs waren verärgert darüber, dass sie nicht in der Lage waren, die Wirtschaftskrise, bei deren Entstehung sie mithalfen, auszunutzen, um ein “Welt-Finanzministerium” unter den Vereinten Nationen ins Leben zu rufen. Die Schuld dafür geben sie dem “zunehmenden Nationalismus” und fragen sich, “wie diese Leute über all dies Bescheid wissen konnten,” so Zeugen im Hotel der Trilateralen Kommission.«


Der Umstand, dass Aktivisten von We Are Change Ireland in der Lage waren, ein Mitglied der Trilateralen Kommission hereinzulegen und ihn bezüglich der Agenda der Globalisten zum Reden zu bringen, ist erstaunlich. Wie jüngst durch Mitglieder vom Sovereign Independent nochmals unter Beweis gestellt wurde, die David Rockefeller während desselben Treffens in Dublin konfrontierten, genießen die Trilateralen nicht dieselben massiven Sicherheitsmaßnahmen, die der Bilderberg-Gruppe während ihres jährlichen Treffens zugestanden werden.

Mainstream im Stress – Gefahr durch Neue Medien?

25.04.2010

19. April 2010 (Wahrheiten.org)

Die herrschende Medienkaste erlitt offenbar einen schweren Glaubwürdigkeitsschaden, sodass die Schweinegrippenbombe nicht wie geplant explodierte, sondern zum Fehlzünder wurde.

Was viele der alternativen Publizisten schon lange hofften, wurde nun von “offizieller” Seite zugegeben:

Die “Neuen Medien” werden nicht nur wahrgenommen, sondern sie richten angeblich inzwischen auch “Schaden” an.

Sicher erinnern wir uns noch an die Panikmache vor der Schweinegrippe – einer frei erfundenen Lüge, wenn nicht gar der größten Lüge der Medizinbranche. Zumindest kommt sie gleich nach AIDS und der Impf-Lüge an dritter Stelle.

Ob dieser Medienzirkus bezüglich der Schweinereigrippe tatsächlich nur deswegen zusammenbrach, weil die Bevölkerung nicht genug Angst hatte oder ob die Drahtzieher aufgrund des ungewohnten Widerstands zurückschreckten, wissen wir nicht. Allerdings lässt der Titel der Meldung von AFP vom 13.04.2010 aufhorchen:

“WHO: Neue Medien haben Kommunikation über Schweinegrippe beeinflusst”

In diesem Artikel wurde der frühere WHO-Verantwortliche für Grippe-Pandemien, David Heymann, dahingehend zitiert, dass das Internet ein “neuer Faktor” in Bezug auf die Kommunikation über internationale Gesundheitsangelegenheiten darstellen würde. Er meinte außerdem, eine falsch aufgefasste Information könnte im Nachhinein nur sehr schwierig wieder korrigiert werden.

Was er damit sagen wollte, ist klar. Die bösen Blogger und alternativen Berichterstatter im Internet sind schuld, dass die Pandemie gefloppt ist. Damit wird jetzt für jeden offensichtlich, dass nicht existente Viren sich gar nicht verbreiten oder gar Schaden anrichten können, ohne massive mediale Unterstützung. Der einzige Schaden entstand wohl den “Qualitätsmedien”, der WHO und vor allem der Pharmaindustrie, wobei diese immerhin so schlau war und im Voraus kassiert hat.

Allein schon die Formulierung der AFP-Meldung lässt bei uns die Alarmglocken schrillen. Da war die Rede von “groß angelegten Impfkampagnen”, die auf wenig Interesse in der Bevölkerung gestoßen waren. Sozusagen ist die Werbekampagne des neuen Produktes in sich zusammengefallen, weil einige Leute über die Nebenwirkungen des hochgelobten Stoffes informiert haben.

An der erfolglosen Kampagne wären nicht nur die schwächlichen “Grippe-Symptome” schuld gewesen, sondern auch die unerwünschte Aufklärung über die Gefahren von Imfpstoffen und die Rolle der Pharmakonzerne haben wohl maßgeblich dazu beigetragen. Klarer kann man es nicht sagen: Weil ihr zuviel Wahrheiten verbreitet habt, ist teilweise unser geplantes Geschäft – und vermutlich noch ganz andere Pläne – gescheitert.

Die alternativen Medien können sich jetzt gegenseitig die Hände schütteln, weil es ganz offensichtlich einen sichtbaren und merklichen Effekt hatte, die Wahrheit zu verbreiten. Andererseits kann man diese öffentliche Bekundung jedoch gleichzeitig als Drohung verstehen, denn ob sich die Mächtigen diese Querschlägerei nochmals gefallen lassen werden?

Im Vorfeld der inszenierten Schweinegrippe-Pandemie war nur selten die Rede von Verschwörungstheorien. Dennoch ist dieser Begriff nach wie vor eines der letzten wirksamen Mittel der Massenmedien, anderslautende Meinungen zu Geschehnissen kurz und klein zu hauen, bevor sich damit zuviele Menschen ernsthaft befassen.

So geschah es gerade erst wieder nach dem Absturz der polnischen Regierungsmaschine bei Smolensk am 10.04.2010. In den großen Medien ist von Verschwörungstheorien die Rede. Dazu meinte die WELT am 12.04.2010:

“Als Grund verweisen inzwischen zahlreiche Verschwörungstheoretiker darauf, Russland habe ein Problem mit Kaczynski gehabt, der zu vertraut mit den Vereinigten Staaten umgegangen sei. Der nationalkonservative Präsident wollte in Polen einen Teil des amerikanischen Raketenabwehrschirms installieren lassen.”

Einer anderen Verschwörungstheorie zufolge habe der KGB (der zwar offiziell heute FSB heiße, aber immer noch Russland beherrsche, wie man an Premier Wladimir Putin und Präsident Dimitri Medwedjew erkenne) den Schlag von Katyn, die Auslöschung der polnischen Elite, wiederholen wollen, um das wieder erstarkende Selbstbewusstsein des wichtigsten Landes zwischen Deutschland und Russland zu erschüttern.”

Immer schön drauf mit der “Alles-Kritische-lächerlich-machen”-Keule. Jedoch gab die WELT in der Einleitung zu diesem Artikel sogar zu, dass es sehr wohl bereits derartig beabsichtigte “Unfälle” gab:

“Immer wieder sterben Politiker bei Flugzeugabstürzen. Und immer gibt es danach wilde Verschwörungstheorien. So kam vor Kaczynski 1943 der Premier der Exilregierung Polens unter ähnlichen Umständen ums Leben. Mindestens ein prominenter Flugzeugabsturz ging wirklich auf eine Geheimdienstaktion zurück.

Dabei ist die grundsätzliche Wahrscheinlichkeit, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen, extrem gering, wie die Berechnungen eines Lesers in einem Frageforum zeigen:

“Frage:
Wie hoch ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass ein Vielflieger mit dem Flugzeug abstürzt?

Antwort:
Täglich finden weltweit ungefähr 1,5 Millionen Flüge statt (mit den Flügen von Sportflugzeugen und Segelfliegern sind es sogar 3,5 Millionen!). Das sind jährlich 547,5 Millionen Flüge! Im Schnitt stürzen weltweit jährlich drei bis fünf Flugzeuge ab. Nehmen wir einen Schnitt von vier Abstürzen an, so ergibt das eine Chance von 4 zu 547,5 Millionen oder 1 zu 136.875.000. Gerundet ist das eine prozentuale Chance von 0,00000007 Prozent.

Im Gegensatz dazu hast du als Autofahrer eine Chance von 0,000045 Prozent pro Fahrt, in ein Unglück verwickelt zu werden. Das ist eine fast tausendfach höhere Chance auf einen Unfall!”

Andere interessante Zahlen, beispielsweise einem Terroranschlag auf ein Flugzeug zum Opfer zu fallen, zeigen ebenfalls eine extrem geringe Wahrscheinlichkeit. Egal was nun zu dem Unglück mit der polnischen Regierung führte, rein statistisch betrachtet war dies ein sehr seltsamer Zufall. Vielleicht wurde auch deswegen gleich medial von “Verschwörungstheorien” gesprochen, damit niemand genauer nachfragt?

Wo wir gerade beim Thema Zufall sind. Wie wahrscheinlich ist ein Anschlag mit einer “schmutzigen Bombe” auf New York? Und warum warnte Obama vor wenigen Tagen vor einer solchen Gefahr? Im Spiegel wurde am 13.04.2010 gleich darauf hingewiesen, dass es sowieso kaum “wirksame Gegenmaßnahmen” gäbe:

“Experten warnen vor Anschlägen mit der schmutzigen Bombe: Ein konventioneller Sprengsatz, bei dessen Explosion nukleares Material verbreitet wird, hätte verheerende Folgen. Wirksame Gegenmaßnahmen gibt es kaum – auch weil viele Regierungen die Gefahr unterschätzen.”

Was sind denn das wieder für “Experten”? Beim Lesen dieses Wortes überkommt immer mehr Menschen starker Würgereiz, hat man doch heute für jeden Murks stets sogenannte “Experten”. Vermutlich gibt es inzwischen bereits welche, die sich mit den “Gefahren durch Neue Medien” besonders gut auskennen wollen?

Woher wissen also diese Experten, dass mit einem solchen “schmutzigen” Anschlag mit nuklearem Material zu rechnen ist? Weil sie diesen Vorfall bereits geplant haben. Solche Medieninformationen dienen nur dazu, die Menschen darüber zu informieren, wie schrecklich so ein Ereignis sein würde. Dies ist wichtig, damit bei dem höchstwahrscheinlich später erfolgenden Anschlag die Bevölkerung schon Bescheid weiß, welche Auswirkungen dieser haben wird.

Solche mentale Vorbereitung der Öffentlichkeit ist wichtig, da im Ernstfall keine Zeit mehr besteht, langwierig die Folgen zu erklären. Die Leute sollen bei der Schlagzeile “nuklearer Terroranschlag” bereits vollständig Bescheid wissen und mit den allerhärtesten Gegenmaßnahmen rechnen.

Dass über all diese Dinge in den Neuen Medien auch schon wieder lautstark berichtet wird, ist sicherlich nicht gut für die Stimmungslage der verdummten Mitbürger, denn wer eine Scheingrippe so erfolgreich zu stören vermag, der kann auch “Unfälle” wie z.B. einen Flugzeugabsturz oder sogar “Terroranschläge” in ein völlig richtiges Licht rücken.

Doch die Drahtzieher und Hintermänner scheuen die Wahrheit genauso wie die Motten das Licht. Holen wir daher die Lügen ebenfalls ans Licht, dann zerfallen sie hoffentlich zu Staub.

Simulierte Vulkanausbrüche?

19.04.2010

(zusammengestellt von Eva R., We Are Change Austria)

Werden schon länger die Effekte eines Vulkanausbruchs simuliert, um das Wetter zu manipulieren?

Der Ausbruch eines Vulkans kann das Wetter in der Region für mehrere Monate, ein sehr heftiger gar das Weltklima für Jahre verändern.

Die aufsteigende Aschewolke verhüllt die Sonne, Windströmungen verändern sich, die Feuchtigkeit der Luft und der aufsteigenden Gase kondensiert zu Regen. Manchmal fallen statt klarer Tropfen kleine Schlammkugeln herab.

Aschewolken können sich über tausende Kilometer ausbreiten.

Für langfristige klimatische Auswirkungen entscheidend ist vor allem die Menge ausgestoßenen Schwefels. Er wird als Schwefelwasserstoff (H2S) und Schwefeldioxid (SO2) freigesetzt. In der Luft wird Schwefelwasserstoff rasch zu weiterem Schwefeldioxid umgewandelt. Mit Wasser bilden sich daraus feinste Schwefelsäure- Tröpfchen (H2SO4). Sie streuen das einfallende Sonnenlicht und reflektieren einen Teil ins All zurück.

In der Folge nehmen die globalen Durchschnittstemperaturen messbar ab.

Die Säuretröpfchen halten sich in der Stratosphäre sehr hartnäckig, vulkanische Störungen klingen deshalb nur langsam ab.

Nach dem Ausbruch des philippinischen Vulkans Pinatubo im Jahr 1991 sank die globale Temperatur Schätzungen zufolge um etwa ein halbes Grad. Der Ausbruch des El Chichon in Mexiko 1982 soll ein Minus von etwa 0,2 Grad verursacht haben.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30890/30890_1.jpg

Der Ausbruch des Vulkans Pinatubo verursachte eine Aerosol-Schicht in der Stratosphäre und kühlte das Klima ab.

Die Wissenschaftler/innen verweisen auf die Folgen von Vulkanausbrüchen, die ebenfalls eine teils langjährige Abkühlung bewirken können, weil die Asche die Sonneneinwirkung reduziert.

Allerdings wird nicht nur die Temperatur gesenkt, sondern die Niederschlagsmengen können wie im Fall des Vulkanausbruchs von Mount Pinatubo 1991 geringer werden.

Das habe eine Untersuchung der Vulkanausbrüche im 20. Jahrhundert ergeben. Zunächst erhöhe sich der Niederschlag über dem Land aufgrund der erhöhten Treibhausgase leicht, gehe aber dann erheblich zurück, weil aufgrund weniger kurzwelliger Strahlung und eines kälteren Bodens weniger Energie zur Verdunstung vorhanden sei.

Nicht nur die Geoengineering-Vertreter, sondern auch die meisten Klimamodelle würden die Folgen von Vulkanausbrüchen oder erhöhter Treibhausgas-Emissionen auf den Niederschlag zu wenig berücksichtigen. Daher könne man noch nicht verlässlich sagen, wie sich das Abhalten kurzwelliger Strahlung auf die Niederschlagsmengen auswirkt.

(siehe Welsbach-Patent) Es wäre doch viel einfacher, effektiver und vor allem “unauffälliger”, einen Vulkan zu sprengen…

Geoengineering könne daher zu unabsehbaren Risiken von Dürren für bestimmte Regionen führen. Das könne Gewinner und Verlierer schaffen, Kämpfe um das Wasser oder Auswanderungswellen verursachen oder politische Instabilität bewirken.

Auch beim Ausbruch des Laki auf Island im Jahre 1783 wurde eine Abkühlung beobachtet: Die Nordhalbkugel erlebte einen ungewöhnlich strengen Winter.

In Europa und Nordamerika ging zudem das Jahr 1816 als das “Jahr ohne Sommer” in die Wettergeschichte ein. Von April bis September gingen Regen- , Graupel- und Schneeschauer nieder. Ernteausfälle, Seuchen und Hungersnöte rafften hunderttausende Menschen dahin. Als Ursache gilt ein gigantischer Vulkanausbruch in Indonesien ein Jahr zuvor. Geschätzt etwa 100 Kubikkilometer Staub, Asche und Geröll waren beim Ausbruch des Tamboro hochgeschleudert worden.

Vierter KALMAR-Workshop am IFM-GEOMAR

Russische und Deutsche Forscher treffen sich in Kiel

(01.12.2009, Kiel) Nachdem die Proben ihrer drei diesjährigen Expeditionen per Container am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) angekommen sind, trafen sich die Teilnehmer des deutsch-russischen Projektes KALMAR (Kurile-Kamchatka and Aleutean Marginal Sea-Island Arc Systems: Geodynamic and Climate Interaction in Space and Time) vom 1. bis 2. Dezember 2009 in Kiel zu ihrem 4. Deutschen Workshop.

Am IFM-GEOMAR tauschen sich die 32 Wissenschaftler aus Potsdam, Bremerhaven, Jena und Hannover sowie aus Moskau, St. Petersburg, Petropavlovsk und Vladivostok über den aktuellen Stand der Arbeiten aus und planen die weitere Auswertung ihres Materials.

Ziel des Projektes, das Prof. Wolff-Christian Dullo vom IFM-GEOMAR aus koordiniert, ist es, das komplexe Geosystem des Kurilen-Kamtschatka-Inselbogens sowie seiner angrenzenden Bereiche zu verstehen.

In der Region befinden sich die weltweit aktivsten Subduktionszonen-Vulkane. Ihre Kraft ist so stark, dass sie das globale Klima beeinflussen können.

Weitere Informationen über KALMAR in englischer Sprache sind unter kalmar.ifm-geomar.de zu finden.

Provokante RT-Werbeplakate von US-Flughäfen abgelehnt

30.12.2009

Die größten Flughäfen in den USA weigern sich, Plakate des kritischen Nachrichtensenders Russia Today (RT) aufzuhängen, die im Dezember 2009 im Rahmen einer Werbekampagne unter dem Slogan “Question More” (“Stellen Sie mehr Fragen”) designt wurden.

“Wer stellt die größere nukleare Gefahr dar?”

“Welches ist die mächtigere Waffe?”

“Klimawandel: Wissenschaftliche Tatsache oder Science Fiction?”

“Wird Terror nur von Terroristen verbreitet?”

“Wer ist gefährlicher?”

Eine alternative Version wurde jedoch akzeptiert, diese hängt nun in Flughäfen in Washington D.C., New York, Baltimore (Maryland) und Newark (New Jersey).

“Unsere Werbung. Politisch korrekt.
Um die Originalversion zu sehen, besuchen Sie http://www.RT.com”;

Quelle: www.RT.com/ads

Die Zombies der roten Zaren

11.12.2009

Seit den Jahren der sowjetischen Herrschaft munkelt man in Russland von geheimnisvollen Forschungen und Versuchen, die das KGB und die Armee anstellen.

Hinter vorgehaltener Hand spricht man von
“Zombies” – ferngesteuerten Menschen.

Gerüchte machen die Runde,
von Opfern ist die Rede,
die Psychose nimmt zu.

Anatolij Iwanyisch, ein 47-jähriger ehemaliger Boxer und Dissident, fungiert als “Pate“ der Moskauer Zombies. Seine Organisation hat inzwischen etwa tausend Mitglieder in ganz Russland. Ständig gehen neue Anmeldungen von Menschen ein, die an sich plötzlich Symptome einer “psychischen Verseuchung” entdeckt haben wollen.

Ob und wie viele von ihnen tatsächlich Opfer einer Fernsteuerung der Psyche sind, weiß niemand. Denn die Forschung über die “Produktion” lenkbarer Menschen ist eines der bestgehüteten militärischen Geheimnisse im heutigen Russland.

Film von Jerzy Sladkowski (1999)

Wetterexperiment über Moskau: Gerät soll Herbstwolken zerstreuen

29.10.2009

22. Oktober 2009 (RIA Novosti)

Moskauer Wissenschaftler planen für den Freitagvormittag ein Experiment zur Zerstreuung der Herbstwolken über dem Zentrum der russischen Hauptstadt.

Wie der Generaldirektor des Unternehmens „Moskauer Komitee für Wissenschaft und Technologien“, Prof. Dr. Dmitri Rototajew, am Donnerstag zu RIA Novosti sagte, wird das Experiment zur Wetterkorrektur im Stadtbezirk Arbat durchgeführt.

„Wir wollen mittels eines elektromagnetischen Impulses die Wolkenschicht über einem Stadtbezirk räumen. Die Anlage unter der Bezeichnung ‚Tschischewski-Kronleuchter’, die zwölf Jahre lang entwickelt worden war, wird gen Himmel gerichtet. Das Gerät wird Ionen ausstrahlen, die auf die Wolken einwirken sollen“, erläuterte Rototajew. Dem Wissenschaftler zufolge werden die Wolken nicht „ausgepresst“, wie üblich, sondern in eine Höhe getrieben, wo sie aufhören Regenwolken zu sein.

Die Wissenschaftler rechnen damit, dass der Himmel über der Versuchszone von rund fünf Quadratkilometern klar wird.

Das Ergebnis werde erst zwei bis drei Stunden nach dem Beginn des Experiments, etwa um die Mittagszeit sichtbar. Dem Wissenschaftler zufolge ist das Gerät, das höchstens so viel Strom wie ein Wasserkocher verbrauche, noch kein „fertiges Produkt“. Diese Anlage könnte laut Rototajew beispielsweise am „Tag der Stadt“ oder während wichtiger sportlicher Wettkämpfe eingesetzt werden.

Mit dem „Tschischewski-Kronleuchter“ könnten Niederschläge beseitigt oder im Gegenteil für Landwirtschaftszwecke herbeiführt werden.

Quelle: http://de.rian.ru/society/20091022/123637555.html

http://3.bp.blogspot.com/_PZnvgQoWvQw/SK91DqUv9zI/AAAAAAAABJU/_PsWkffp3mM/s400/Google_Chemtrails.JPG


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