Archive for the ‘Mobilfunk & Strahlung’ category

[DOKU] Wer hat Angst vor Wilhelm Reich?

17.04.2011

Wilhelm Reich (24. März 1897 — 3. November 1957) hinterließ ein interdisziplinäres Werk, das weit über die Grenzen der Psychologie oder Psychoanalyse hinausgeht: Auf der Makroebene ragen seine Arbeiten bis hinein in die politische Soziologie; auf der Mikroebene erstrecken sie sich über Biologie, Mikrobiologie bis hin zur Paraphysik. Man kann seine Beschäftigung als jeweils logische und unmittelbare Konsequenz der zuvor erbrachten Ergebnisse aus Forschungsarbeiten betrachten, die bei der Frage nach dem Verständnis und der Therapie psychischer Beeinträchtigungen ansetzen.

Der heute mögliche Gesamtüberblick über sein Lebenswerk lässt deutlich erkennen, dass ein roter Faden seine Arbeiten durchzieht. Reich beginnt als Psychoanalytiker, beschreibt sehr ausführlich das Vorhandensein der verschiedenen Abwehrmuster des Menschen (Charakterpanzerungen, zunächst psychisch, dann somatisch) und die Möglichkeiten ihrer Auflösung.

Seine konsequente Verfolgung der energetischen Basis (was Freud Libido-Ökonomie nannte, aber nicht weiter verfolgte) führte ihn zur Frage, was denn eigentlich das Lebendige sei, zur Entwicklung der Sexualökonomie und schließlich zur „Entdeckung des Orgons”.

Seine besondere Aufmerksamkeit galt der Erforschung der Krebserkrankungen, seiner Meinung nach eine Erkrankung des gesamten Organismus, der eine gestörte Pulsation des Orgons im Körper zugrunde liege, die wiederum in der Unfähigkeit des Organismus wurzele, sich vollständig den vegetativen Zuckungen im Orgasmus hinzugeben. Diese Unfähigkeit, die orgastische Impotenz des Menschen bzw. ihre Behebung, ist ein Kernpunkt seiner Arbeit.

Zahlreiche Autoren, auch wissenschaftliche Kritiker, bestätigten, dass Reichs Werk durch Stringenz und Logik gekennzeichnet ist (Fragestellung, Forschung, Ergebnisse, neue Implikationen). Die sexuelle Revolution der 1970er Jahre hat sich kaum – und wenn geschehen, dann oft in Verkennung seiner Auffassung von Sexualität – auf Reich berufen.

A 2009
Regie: Antonin Svoboda
Produziert von coop99

-
Wilhelm Reich I
mit Herwig Turba & Stefan Reinisch
CROPfm, 30. Juni 2000


Wilhelm Reich II mit Elisabeth Renner & Herwig Turba
CROPfm, 20. Oktober 2000


Orgonise Africa mit Georg Ritschl
CROPfm, 3. Dezember 2010


Bienensterben – Die Ursachen

28.04.2010

übersetzt und zusammengestellt von Morxn
We Are Change Austria

Was ist Wahrheit, was ist Ablenkungsmanöver?


11.000 tote Bienenvölker im Mai 2008 am Oberrhein, bis zu 50 Prozent Verluste bei einzelnen Imkern in den USA, Massenverluste auch in Italien, Österreich und Japan – den Imkern sterben in bisher unbekanntem Ausmaß die Bienenvölker weg.

Seit das Bienensterben vor einigen Jahren zunächst aus den USA bekannt wurde (als Colony Collapse Disorder), streiten Imker und Forscher über die Ursachen; viele Wissenschaftler nennen an erster Stelle Krankheiten und Parasiten wie die Varroa-Milbe.

Dabei häufen sich die Indizien, dass der Hauptgrund für die Schwächung der Bienen in der seit Jahrzehnten anhaltenden Vergiftung der Landschaft mit Pestiziden zu suchen ist.

Viele Imker machen besonders die neuen, stark wirkenden Nervengifte aus der Klasse der sogenannten Neo-Nikotinoide für die Gefährdung der Biene (und anderer Insekten) verantwortlich.

Doch die Pestizidhersteller wie Bayer CropScience sehen keinen Zusammenhang zwischen dem Einsatz der Gifte und dem Bienensterben.

Oder sind genmanipulierte Organismen (GMO‘s) direkt verantwortlich? Ist der damit einhergehende, vermehrte Einsatz von Chemikalien vielleicht “nur” eine Nebenerscheinung, die zusätzlich Öl ins sprichwörtliche Feuer gießt?

Wer hat recht? Werden die Massenmedien missbraucht, um die Bevölkerung von den wahren Ursachen abzulenken? Wenn ja, von wem? Betrachten wir einmal einige der Theorien, die zu dem Thema herumschwirren:

Theorie #1
: Varroa-Milben

Varroa-Milbe auf einer Biene
im Rasterelektronenmikroskop:

Die Bienen sterben aufgrund von Darmkrankheiten. Viele Experten haben die Varroa-Milbe verdächtigt. Nähere Untersuchungen in Oakdale, Kalifornien, durchgeführt vom USDA Bee Research Laboratory in Beltsville, Maryland/USA, konnten jedoch keinen Zusammenhang aufweisen. Jeff Pettis, Insektenkundler: “Wir konnten das Bienensterben nicht auf eine einzige, spezifische Ursache zurückführen”.

Zudem können Massnahmen gegen die Milben das Immunsystem der Bienen schwächen, wodurch sie noch anfälliger für Krankheitserreger werden, so ähnlich wie der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der Medizin resistente “Super-Erreger” hervorbringt. In den 60ern und 70ern erfuhren wir beispielsweise, dass DDT krebserregend ist; Alternativen wurden jedoch unterdrückt. Die Langzeitwirkungen sind noch immer nicht vollständig erforscht. Die medizinischen und wirtschaftlichen Implikationen kann sich jeder selbst ausmalen.

Theorie #2: Pestizide/Herbizide

Pestizide und Herbizide werden weiträumig eingesetzt, auf Feldern, in Hecken, in Waldgebieten; auch dort, wo sich Bienen aufhalten. Diese Chemikalien sind die praktische Schlußfolgerung der weit verbreiteten Annahme, dass die Natur unser Feind sei. Gift über unser Essen zu schütten, scheint eine simple Lösung zu sein, jedoch ignoriert man dabei die Wurzel des Problems.

Genmanipulierte Pflanzen, die ja dazu designt sind, gegen Pesitizide und Herbizide immun zu sein, haben dazu geführt, dass diese Chemikalien verstärkt eingesetzt werden. Pestizide, im Besonderen Bayers Imidacloprid – ein nikotin-basiertes Produkt, das unter den Namen Admire, Provado, Merit, Marathon und Gaucho vermarktet wird – wurden bereits mit der Zerstörung von Bienenpopulationen in Verbindung gebracht. Die Tatsache, dass Bienen und andere Insekten nicht mehr über verlassene Stöcke herfallen wie sonst, um Honig zu sammeln, spricht für die Theorie einer toxischen Überbelastung.

Theorie #3: Mobilfunk

Des weiteren gab es eine fehlgedeutete Studie bezüglich Mobilfunkstrahlung und dessen Auswirkungen auf das Navigationsvermögen der Bienen. Es kam hier zu überhasteten Reaktionen auf einen Artikel im Independent. Manche vermuteten hinter der Orientierungslosigkeit der Bienen wieder andere Ursachen, wie UV-Strahlung, sich verschiebende Magnetfelder, sogar Quantenphysik wurde herangezogen.

Es spricht einges für diese Theorie, da auch nachgewiesen wurde, dass elektromagnetische Frequenzen die Navigation der Bienen beeinflussen können. Andererseits gibt auch die Sonne ständig elektromagnetische Strahlung ab, welche für die Bienen kein Hindernis zu sein scheint.

Theorie #4: “Terminator”-Saatgut

Offizielle Dokumente zeigen laut Guardian, dass die kanadische Regierung darauf drängt, das Testen und die Kommerzialisierung von Terminator-Saatgut zu akzeptieren. Diese Samen werden gentechnisch so manipuliert, dass die Pflanzen nur unfruchtbare Samen produzieren können, d.h. die Bauern können sie nicht vermehren.

Bei den Bienen, die Blütenstaub sammeln, kommt es zu immer mehr Darmparasiten und -krankheiten, wie z.B. Amöben und die Nosema-Krankheit. Das wohl beunruhigendste Merkmal dieser Krankheiten – wie nach mehreren Studien und Autopsien festgestellt wurde – ist eine fast schwarze Verfärbung der normalerweise milchigen Eingeweide sowie des Stachels. Ähnliches kommt bei Menschen vor, die an Darmkrebs leiden.

Querschnitte von Bienen (Thorax):
Rechts ein gesundes Exemplar, links ist das Gewebe weich und verfärbt.

Man kann mit ziemlicher Gewissheit sagen, dass die Erkrankungen der Bienen die Folge von hartem Material im Verdauungstrakt sind, die das Immunsystem lahmlegen. Könnte es sein, dass Menschen dasselbe durchmachen, angesichts der steigenden Fälle von Darmkrebs? Wie man in den Bildern unten sieht, ist es offensichtlich, dass jene Bienen, die GMO’s zu sich nehmen, schwere Verdauungsstörungen erleiden, so verheerend, dass die Krankheit tödlich verläuft.

Absterben des Verdauungstrakts:


Die rektalen Inhalte der Georgia-Bienen (A) unterschieden sich von denen der Pasadena-Biene (B). Die Rektalwände der Georgia-Bienen waren transparent und gaben Einblick auf Inhalte, die kleinen Steinchen ähneln (C). In diesen wurden Partikel gefunden, die dem Polyeder-Virus ähneln (dieser attackiert normalerweise Wachsmotten). Auch Fragmente von Pollenkörnerhülsen wurden gefunden. Bei allen Pasadena-Bienen fand man Nosema-Sporen, bei den Georgia-Bienen keine. Bei zwei Exemplaren fand man Sporen in den Epithelzellen.

Mindestens 30%-40% der Bestäubung in Nordamerika wird von Bienen erledigt. Ist es da nicht offensichtlich, dass die Zunahme von genetisch fremdem Material in der Agrikultur einen direkten Einfluss auf den Verdauungsprozess der Bienen hat? Weiters muss betont werden, dass die wachsende Bienen-Epidemie seit dem Einsatz von GMO’s in der Landwirtschaft einen signifikanten Anstieg erlebt hat. Ähnliche Korrelationen werfen den Verdacht auf, dass GMO’s auch für den Aufstieg diverser menschlicher Krankheiten verantwortlich sind, wie z.B. Darmkrebs, Fettsucht, Herzleiden, etc… Die Unfähigkeit der Bienen, Stoffe zu verdauen, ähnelt sehr stark diesen gegenwärtigen Problemen bei der menschlichen Verdauung.

Schlussfolgerung
:

Es ist offensichtlich, dass die Unverdaulichkeit gewisser GMO-Proteine einer der Hauptgründe des Bienensterbens ist, neben dem – speziell bei GMO’s – verstärkten Einsatz von giftigen Chemikalien. Dies ist höchst problematisch, da immer mehr unverdauliche Nahrung aufgenommen wird, sowohl von Bienen als auch von Menschen.

Die Zunahme von Darmkrebs bei Menschen weist starke Ähnlichkeiten auf zu der Situation der Bienen. Dies ist lediglich eine Theorie, wirft aber einige Fragen auf. Was essen wir da eigentlich tagtäglich? Das kollektive Wohl der Bienen ist ein globales Problem. Die ökologischen wie ökonomischen Langzeitwirkungen sind nicht vollständig erforscht, und wenn doch, werden sie von den verantwortlichen Konglomeraten geheimgehalten.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Bienensterbens würden bedeuten, Inflation, Knappheit von landwirtschaftlichen Gütern, und letzten Endes, den Zusammenbruch der Landwirtschaft, wie wir sie kennen. Die ökologischen Auswirkungen von Knappheit, kombiniert mit einer erhöhten Nachfrage an Ressourcen, werden zweifelsohne verheerend sein.

Organische Landwirtschaft -
noch immer eine Randerscheinung

Die Wahrheit ist, dass organische Landwirtschaft noch immer ein relativ unberührtes Feld ist, trotz der Bienenkrise. Organische Landwirtschaft bewahrt die Vielfalt des Ökosystems, als auch die Qualität der produzierten Nahrungsmittel. Das Bienensterben und seine Folgen für die Menschheit sind äußerst besorgniserregend. Und am Ende werden vielleicht erst unsere Kinder wirklich begreifen: es war Gier, die unseren wunderbaren Planeten zerstört hat.

Unsere Abhängigkeit von Bienen, veranschaulicht am Beispiel USA:

Quellen:
Martin Rasper, Tierschutznews, 29. Juni 2009, “Die Wahrheit übers Bienensterben”
Brit Amos, Global Research, 26. März 2008, “Death of the Bees: GMO Crops and the Decline of Bee Colonies in North America”

<p style=”text-align:justify;”><em>übersetzt und zusammengestellt von Morxn, <a href=”http://wearechangeaustria.yooco.de/home.html&#8221; target=”_blank”>We Are Change Austria</a></em></p>

RFID-Volksbegehren

22.02.2010

www.RFID-Volksbegehren.at
www.AGB-AntiGenozidBewegung.at

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Nacktscanner und Privatsphäre der Bürger

16.01.2010

6. Jänner 2010 (Compliance-Magazin.de)

Piratenpartei: “Nacktscanner verletzen die Persönlichkeitsrechte von Fluggästen”

Details wie ein künstlicher Darmausgang, ein Herzschrittmacher oder Körperschmuck würden nach wie vor sichtbar bleiben

Die Piratenpartei Deutschland lehnt die geplante Einführung der sogenannten Nacktscanner auf deutschen Flughäfen ab und verweist auf die Kritikpunkte des Systems. Sie fordert stattdessen Verbesserungen für das Kontrollpersonal, um mehr Sicherheit zu gewährleisten. Auch den Nutzen der umfangreichen Speicherung von Fluggastdaten stellen die Piraten in Frage.

Nachdem die Geräte zunächst “in aller Klarheit” als “Unfug” bezeichnet wurden, will die Regierungskoalition Nacktscanner nun noch in diesem Jahr flächendeckend auf deutschen Flughäfen einführen. Das Argument, dass durch deren Einsatz die Persönlichkeitsrechte der Passagiere verletzt werden, soll durch eine neue Generation der Geräte entkräftet werden. Die vielfach beschriebene und nahezu komplette Wirkungslosigkeit der Scanner wird nach Ansicht der Piratenpartei von der Regierung ignoriert.

Die Piratenpartei Deutschland sieht in den Körperscannern kein sinnvolles Mittel zur Verhinderung von terroristischen Anschlägen in Flugzeugen. Sie seien nur ein sehr geringer Sicherheitszuwachs. Stattdessen würden die Geräte die Intimsphäre und die Persönlichkeitsrechte der Fluggäste verletzen. Auch eine Darstellung der Menschen als schematische Silhouette oder die Verschleierung des Intimbereichs, wie sie die nächste Generation der Geräte bieten soll, ändere daran nichts. Details wie ein künstlicher Darmausgang, ein Herzschrittmacher oder Körperschmuck blieben nach wie vor sichtbar. Die religiösen Rechte von Menschen, die sich nicht nackt zeigen wollen, würden gänzlich missachtet. Auch sei nicht zufriedenstellend geklärt, ob von Körperscannern eine Gefahr für die Gesundheit ausgeht.

Die Nutzlosigkeit der Nacktscanner zeige sich unter anderem bei der Betrachtung des jüngsten Attentatsversuchs in den USA. Der von dem Täter verwendete Sprengstoff wäre durch die Geräte nicht erkannt worden.

Gleiches gelte für eine Vielzahl anderer potentiell gefährlicher Substanzen. Der Fall zeige außerdem, dass die eigentliche Schwachstelle meist menschliche Entscheidungen sind. Laut US-Medienberichten sei der Täter ohne gültigen Pass an Bord der Maschine gelangt.

Deutliche Mängel in der Tätigkeit des Sicherheitspersonals würden sich auch auf deutschen Flughäfen finden. In einem Feldversuch hätten 30 Prozent einer Gruppe von Testpersonen Schusswaffen an den Sicherheitskontrollen vorbeischmuggeln können. In diesem Zusammenhang werde auch auf die mangelnde Attraktivität des wichtigen Berufs der Kontrolleure aufgrund der schlechten Verdienstmöglichkeiten verwiesen.

Nach Meinung der Piratenpartei sollte daher nicht in die neue umstrittene Technik der Körperscanner, sondern stattdessen in das Sicherheitspersonal investiert werden.

“Den Fluggästen wird ein zusätzlicher Schutz vor Anschlägen durch die Nacktscanner nur vorgegaukelt. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung wird hier erneut tief in die Privatsphäre der Bürger eingegriffen”, äußert sich Nico Kern, Spitzenkandidat der Piratenpartei bei der kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, zu den Plänen der Regierungskoalition. “Es wäre die Aufgabe der angeblichen Bürgerrechtspartei FDP, ihren Koalitionspartner von dem Vorhaben abzubringen. Aber es zeichnet sich bereits ab, dass sie sich erneut dem Willen der CDU/CSU und der Einflussnahme durch die USA beugen wird.”

Der aktuelle vereitelte Anschlag in den USA zeige auch eindrucksvoll, dass die massenhafte Speicherung von Personendaten keinen Schutz vor terroristischen Attacken biete. Der Täter war US-Medienberichten zufolge in der “Terrorist Identity Database” gespeichert und diese wurde angeblich vor dem Flug nicht abgefragt.

Damit verbunden stelle sich die Frage nach der Notwendigkeit des Passagiernamensregisters (PNR), welches alle Daten und Vorgänge rund um eine Flugbuchung aufzeichnet und speichert. Durch dieses Verfahren neben den Körperscannern würden die Passagiere nicht nur “nackt”, sondern “gläsern”, aber eine zusätzliche Sicherheit werde dadurch offensichtlich nicht gewährleistet. Es ist wahrscheinlicher, dass die Daten missbräuchlich verwendet werden könnten.

Der angesehene Sicherheitsexperte Bruce Schneier sage über die Antiterrormaßnahmen auf Flughäfen, dass sie nur als Show dienen, damit die Menschen sich besser fühlen. Er sei der Meinung, dass nur zwei Dinge das Fliegen nach 9/11 sicherer gemacht haben: Verstärkte Cockpittüren und das Wissen der Passagiere, dass sie sich gegen Hijacker wehren könnten.

(Piratenpartei: ra)

Erste Nacktscanner

30.12.2009

Schärfere Kontrollen am Flughafen: Erste Nacktscanner-Tests werden auch schon in Zürich durchgeführt.

http://www.die-friedenskrieger.de/pics/nacktscanner_brd.jpg

Nach dem Anschlagsversuch in den USA liegt das Thema wieder auf dem Tisch: Sollen Passagiere auf europäischen Flughäfen mit einem Bodyscanner durchleuchtet werden? Großbritannien fordert eine rasche Einführung, in Österreich und der Schweiz herrscht noch Zurückhaltung.

„So schnell wie möglich“

Die britische Regierung wolle die Geräte „so schnell wie möglich“ auf allen Flughäfen zum Einsatz bringen, sagte Innenminister Alan Johnson am Montag in einem BBC- Interview. Bodyscanner seien zwar sehr kostspielig, Großbritannien wolle aber „führend in dieser Technologie“ sein. Es gelte, das richtige Gleichgewicht zu finden zwischen dem vorrangigen Schutz der Bevölkerung und deren Interesse, weiter ein normales Leben zu führen, sagte Johnson.

http://es.toonpool.com/user/362/files/nacktscanner_267245.jpg
In Deutschland sind es vor allem CDU-Politiker, die sich für die Einführung der Scanner stark machen.
„Wenn die Nacktscanner ein zusätzliches Maß an Sicherheit bringen und nicht unzumutbar die Intimsphäre verletzen, müssen wir über eine Einführung jetzt neu nachdenken“, sagte etwa der bayerische Innenminister Joachim Hermann.

Mit dem Einsatz eines Bodyscanners, so meinen Experten, wäre der Sprengsatz des jüngsten Vorfalls auf einem US- Flug bei den Sicherheitskontrollen erkannt worden. Die EU-Kommission kündigte an, die Sicherheitsmaßnahmen auf europäischen Flughäfen zu überprüfen. Für Vorarlbergs Reisende sind vor allem die Regelungen am Zürcher Flughafen relevant. Und in der Zivilluftfahrt gelten für die Schweiz die gleichen Auflagen wie für EU-Staaten. Das schweizerische Bundesamt für Zivilluftfahrt wartet die internationalen Ergebnisse ab. „Wir müssen wissen, ob die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen ausreichend sind oder nicht“, sagte eine Sprecherin.

In Zürich „technische Tests“

Die Geräte sind in Europa bislang nicht zugelassen, weil darin ein schwerwiegender Eingriff in die Intimsphäre der Reisenden gesehen wird: Bodyscanner bilden die Körperumrisse klar ersichtlich ab und erstellen damit quasi ein Nacktfoto der Passagiere. An mehreren europäischen Flughäfen waren Bodyscanner bereits versuchsweise im Einsatz. Sie verfügten über eine Sonderbewilligung der EU- Kommission, mussten aber strenge Auflagen einhalten. Auch für den Flughafen Zürich wurde bei der EU- Kommission eine Sonderbewilligung eingeholt. Der Flughafenbetreiber Unique führte erste technische Tests mit Bodyscannern durch. An Passagieren sei das Gerät aber bis heute nie getestet worden.

http://bc3.handelsblatt.com/ShowImage.aspx?img=2086893&width=168&height=168

Wie Strahlenbelastung von GSM und TETRA-Basis-Stationen Menschen negativ beeinflussen kann

04.09.2009

Von G. J. Hyland,
Physik Universität von Warwick Coventry, England,
am 17. August, 2002

Assoziiertes Mitglied, Physik Universität von Warwick Coventry, England
Leitendes Mitglied, Intl. Institut f. Biophysik Neuss-Holzheim, Deutschland

Es ist vollkommen wahr, dass die Pegel von Mikrowellen-Strahlung in öffentlich zugänglichen Lagen in der Nähe von GSM und TETRA-Basis-Stationen viel tausendfach die aktuellen Sicherheits-Richtlinien, die von der Internationalen Kommission für nicht-ionisierenden Strahlen-Schutz (ICNIRP) festgelegt wurden, unterschreiten.
Diese Begrenzungen basieren aber rein auf der thermischen Wirkung – d.h. sie begrenzen einfach die Intensität der Strahlung, um sicherzustellen, dass das Maß der Gewebe-Erwärmung durch Absorption von Mikrowellen-Strahlung nicht zu einem Überschuss von Wärme im Körper führt. Wenn Erwärmung die einzige Wirkung der Strahlung wäre, würden die bestehenden Richtlinien einen adäquaten Schutz gegen die Emissionen von Basis-Stationen in der Öffentlichkeit leisten; aber dies ist leider nicht der Fall. Denn Mikrowellen sind Wellen, und als solche haben sie noch andere Eigenschaften als einzig und allein die der Intensität.

Insbesondere die gepulste Mikrowellen-Strahlung, die in GSM und TETRA Telekommunikationssystemen benützt wird, hat eine ziemliche Anzahl von wohl definierten Frequenzen, die die Empfindlichkeit im lebenden menschlichen Organismus fördern und über die der Organismus dann, auf eine rein nicht-thermische Weise beeinflusst werden kann.
Dies ist so, weil der lebende menschliche Organismus (und nur der Lebende) sich selbst durch eine Vielfalt von oszillierenden elektrischen, biologisch/biochemischen Aktivitäten unterstützt, jeder charakterisiert durch eine spezifische Frequenz. Einige von diesen Frequenzen liegen ganz nahe in dem Bereich die auch bei GSM und TETRA Signalen gefunden werden; dieser Zufall macht diese Bioaktivitäten potentiell verwundbar für Interferenzen. Es geschieht, weil diese oszillierenden, elektrischen Aktivitäten eine Rolle spielen, verwandt einem abgestimmten Schaltkreis in einem Radio, die machen den lebenden Organismus zu einem elektromagnetischen Instrument von großer und sehr feiner Sensibilität, der zu Wahrnehmungen fähig ist, er erkennt daher die Gegenwart von Strahlung informationell durch das Entschlüsseln (Demodulation) der verschiedenen Frequenz-Merkmale, einschließlich jeglicher Amplituden-Modulationen.

Seit diese Aktivitäten in die Bio-Kommunikation verwickelt sind und in die Kontrolle und die Regulierung von Bio-Prozessen eingreifen – von Wichtigkeit für das Wohlergehen – ist es plausibel zu erwarten, dass die Funktionalität des lebenden Organismus, der einer Bestrahlung bioaktiver Frequenzen unterhalb thermischer Intensität ausgesetzt ist, beeinträchtigt wird. Dies steht in starkem Kontrast zur Situation bei thermischen Belastungen wo tatsächlich materieller Schaden an DNA, Zellen und Gewebe vorkommen kann. Es muss aber betont werden, unterschiedlich zur Erwärmung, dass nicht-thermische (informationelle) Einflüsse nur möglich sind, wenn der Organismus lebt; Tote haben keine elektrische Gehirn-Aktivität, mit der ein externes elektromagnetischesFeld interferieren kann!

Die Frequenz der Strahlung, die benutzt wird, um Stimmen-Informationen zu tragen, (Mitteilungen) liegt sowohl bei GSM als auch bei TETRA in einem Mikrowellen-Band – in einem Frequenzbereich, der dort arbeitet, wo sich die Zellteilung abspielt und so wechselwirken kann – der etwas niedrigere Frequenz-Bereich der TETRA Strahlung, erleichtert ein tieferes Eindringen ins Gewebe.
Andererseits passiert es, dass die Raten, mit denen die Mikrowellen in verschiedenen Gruppen von Blitzen (Pulsen) ausgestrahlt werden, in der Nähe der Frequenzen liegen, mit denen die elektrischen und elektrochemischen Rhythmen des eigenen Gehirns arbeiten; dementsprechend können diese verstärkt werden, interferieren (sich mischen) und sogar durch die Strahlung verlagern.

Im Fall von GSM, beträgt die Pulsrate 217 Hz, die Impulse werden in Gruppen von 25 bei der Rate von 8.34 Hz ausgestrahlt – einer Frequenz, die in einem Bereich der menschlichen Gehirn Alpha-Wellen-Aktivität liegt. Im Fall von TETRA, andererseits ist die Charakteristik des Pulses etwas anders, aber er wird wieder von niedrigen Frequenzen charakterisiert, die hier in der Nähe von 70 Hz und 17 Hz liegen – das zuletzt, insbesondere, charakterisiert wird, durch die sehr akzentuierten Puls-Emissionen einer auf Fahrzeugen montierten Antenne. 17 Hz sind sehr in der Nähe von (16 Hz), von dieser Frequenz gibt es Berichte, die von einer bedeutungsvollen Zunahme an Verlust (Efflux) von Kalzium-Ionen der Gehirn-Zellen sprechen – dadurch wird potentiell die Integrität des Nervensystems unterminiert – und die Frequenz, bei der Anfälle von lichtempfindlichen Epileptikern ausgelöst werden können, liegt bei 15 bis 20 Lichtblitze pro Sekunde.

Das was die Mobil-Kommunikations-Industrie und die verschiedenen Institutionen (wie NRPB und ICNIRP) bestreiten ist, dass sehr schwach gepulste Mikrowellen-Strahlung – benutzt bei GSM und TETRA – irgendwelche nicht-thermischen biologischen Einflüsse ausübt, die krankmachende Reaktionen mit sich bringen.
Ihre Überzeugung ist – vorausgesetzt die Intensität der Strahlung hält die ICNIRP Sicherheits-Richtlinien ein – die Exposition von Menschen mit dieser Art von Strahlung ist harmlos. Sie wird gegründet, erstens, auf dem falschen Glauben, dass elektromagnetische Felder wie Gifte betrachtet werden sollten, die auf den Körper einwirken – gleich einem integralen Bestandteil des Lebens – und zweitens, auf einer überholten geistig-linearen Vorstellung, die vom Vorurteil geprägt ist mit dem Schluss, dass die Exposition mit schwacher Strahlung (unter Richtlinien-Niveau) nur schwache Wirkungen dementsprechend bringt und umgekehrt. Die Unzulässigkeit von Letzterem wird eindeutig von der Existenz von „informationellen“ Einflüssen gezeigt, die angesprochen werden über die „Existenz“ unseres Lebens und sie gehorchen eigenen, nicht-linearen Wirkungen:
jeder Versuch, solche Wirkungen von einer rein linearen Perspektive zu verstehen, ist zum Scheitern verurteilt, da sie unfähig sind, das kritischste Merkmal von allen zu verstehen, nämlich der Überlegung des Begriffs “Leben“.

Es ist von Wichtigkeit sicher zu stellen, dass die elektromagnetischer Verträglichkeit im nicht-thermischen Bereich zwischen Handys und elektronischer Ausrüstung, wie sie zum Beispiel in Flugzeugen und Krankenhäuser eingesetzt sind, eingehalten wird, es ist selbstverständlich dies zu akzeptieren und respektieren.

Ironischer Weise gilt das Gleiche, wie schon erwähnt, jedoch nicht im Fall eines lebenden menschlichen Organismus, trotz der Tatsache, dass letzterer ein elektromagnetisches Instrument besonderer Güteklasse ist und der Existenz einer breiten Vielfalt nicht thermischer Bio-Effekte, die von Mikrowellen-Strahlung niedriger Intensität ausgelöst wird, (sowohl von gepulster als auch kontinuierlicher Strahlung). Das ist von vielen Experimenten enthüllt worden und erfährt erfreulicher Weise die unterschiedlichste Bestätigung die im Verlauf der letzten 30 Jahre bei vielen anderen Arten von lebenden Organismen aufgetreten ist – einschließlich des Menschen – das Meiste von dem ist in international renommierten, wissenschaftliche Zeitschriften veröffentlicht worden.

Von besonderer Besorgnis ist die Art, mit der die nicht-thermische Strahlung die Gehirn-Funktion beeinflusst – speziell seine elektrische Aktivität (EEG), seine Elektro-Chemie, und die Blut-Hirn-Schranke – und sie senkt das Immunsystem ab. Denn diese nicht-thermischen Einflüsse sind von einer Art, die naturidentisch sind und von einigen negativen Gesundheitsreaktionen begleitet werden, wie einige Handy-Benutzer und einige Leute die (unfreiwillig) langfristig einer Strahlung von Basis-Stationen ausgesetzt waren, berichteten.

So wissen wir zum Beispiel, dass die Strahlung das Dopamin-Opiat-System des Gehirnes beeinflusst und die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöht (erleichtert den Durchgang chemischer Gifte in die Gehirn-Flüssigkeit), medizinisch betrachtet liegt beidem Kopfschmerzen zugrunde – eine der am beharrlichsten berichteten negativen gesundheitlichen Auswirkungen.

Ähnlich wird die Dauer von REM-Schlaf-Phasen durch Exposition mit Mikrowellen-Strahlung verkürzt, indem die nächtliche Sekretion von Melatonin teilweise gehemmt wird, von beidem wird einheitlich von Schlaf-Störungen und Konzentrations-Problemen berichtet. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass epileptische Anfälle bei bestimmten Tieren provoziert werden, wenn diese einer gepulsten
Mikrowellen-Strahlung ausgesetzt werden. Dies stimmt mit Berichten von einer steigenden Zahl von epileptischen Anfällen überein, die bei einigen Kindern auftreten, die den Emissionen von GSM Basis-Stationen ausgesetzt sind.
Das letzte Ergebnis ist überhaupt nicht unvernünftig, bewirkt doch bekanntlich die Fähigkeit sichtbaren Lichtes durch Aufblitzen (Stroboskop) – bei einer Rate zwischen 15 bis 20 mal pro Sekunde – einen Anfall bei 5% der Epileptikern auszulösen.
Für sichtbares Licht und Mikrowellen gelten einfach andere Beziehungen bezüglich elektromagnetischer Strahlung, und die Mikrowellen-Strahlung wie sie bei GSM und TETRA benützt wird, ähnelt den Blitzen (Pulsen) bei Raten, die unser Gehirn fähig ist wahrzunehmen; anders als sichtbares Licht sind aber gepulste Mikrowellen nicht auf das Auge und den optischen Nerv angewiesen um Zugang zum Gehirn zu finden, weil sie den Schädel direkt durchdringen können.

Headache

Ein weiterer möglicher Faktor bezüglich der Schlaf-Probleme ist das Phänomen des sogenannten „Mikrowellen- Hörens“, wodurch Leute (sogar jene, die klinisch total taub sind,) Summ- und Klick-Laute in ihren Köpfen wahrnehmen, wenn sie niedrigen Energiepegeln gepulster Mikrowellen ausgesetzt sind.

Es sollte angemerkt werden, dass, obwohl Mikrowellen-Strahlung nicht-ionisierend ist, – d.h. sie nicht genug Energie hat um chemische Bindungen zu brechen, insbesondere bei der DNA – es trotzdem sein kann, dass sie funktionell in natürliche Prozesse eingreift. Betroffen sind die DNA-Reproduktion und die Reparaturmechanismen, indem auf subtile Weise molekulare Anpassungen durchführen werden (DNA-Architektur sich ändert), zum Beispiel: wird dies eindeutig berichtet bezüglich von Chromosom-Abweichungen/Mikronuklei-Deformation und die zunehmende Anzahl von DNA-Fragmenten, wie unter Bestrahlung beobachtet wird.

Ähnlich ist das Ergebnis bei Exposition mit gepulster GSM-Strahlung (von einer Intensität die vergleichbar ist mit der Strahlung während einem Handytelefonat), sie fördert die Entwicklung von Krebs bei Mäusen die gentechnisch verändert worden sind um eine Krebsneigung zu erhalten; im Vergleich mit anderen Studien zeigt sich, dass eine vermehrte Bildung von Hitze-Schock-Proteinen (HSPs) entsteht, sowohl in menschlichen, als auch tierischen Zellen, wenn sie einer GSM-Strahlung ausgesetzt werden. Von HSPs ist bekannt, dass sie den natürlichen, programmierten Zelltod (Apoptose) hemmen, wodurch Zellen, die „beschlossen haben Selbstmord zu begeben“ begingen fort zu leben.
Alles zusammen genommen sind diese verschiedenen Wirkungen dann konsistent mit der 2 bis 3-fachen Fall-Zunahme im Vorkommen einer seltenen Form von Krebs die in der Peripherie vom menschlichen Schädel auftritt, wo die Strahlung des Handys den Schädel am leichtesten durchdringt (der Seitenbereich des Schädels, der mit der Hörer-Verwendung korreliert), dies ist in einer letzten epidemiologischen Studie in den USA gefunden worden.

Es ist wichtig zu erkennen, dass diese und andere Tatbestände, die zur Exposition durch Emissionen von GSM Handys gehören, nicht irrelevant sind im Vergleich zur Überlegung von Wirkungen durch Strahlenexposition von Basis-Stationen, weil der informationelle Inhalt von Letzterem tatsächlich gleich ist wie der von den Handy-Signalen; tatsächlich bewirkt die zunehmende Anzahl beunruhigender Berichte ernsthafter negativer gesundheitlicher Auswirkungen bei Tieren (insbesondere Vieh) – die ungeschützt einer GSM Basis-Station ausgesetzt sind – die Ansicht, dass die warnenden Vorzeichen nicht länger ignoriert werden
sollten.

Es ist aber wesentlich zu erkennen, dass die Möglichkeit nicht-thermischer Einflüsse auf dem Organismus davon abhängen, dass er lebendig ist, dem folgt, dass nicht jeder gleich anfällig sein wird, notwendigerweise, sogar wenn er ungeschützt genau der gleichen Strahlung ausgesetzt ist; die Anfälligkeit hängt nicht allein von der Strahlung ab, sondern auch von der genetischen Neigung und dem physiologischem Status des Individuums ab, wenn es bestrahlt wird, sowie von der Stabilität der elektrischen Gehirn-Aktivität und dem Stress-Niveau der Person von voraus gegangenen Belastungen. Solange dies allerdings zutrifft, macht es schwieriger das Ereignis nicht-thermischer Wirkungen vorherzusagen (und also gegen zu regulieren).

Dann ist da der Fall mit thermischen Wirkungen, es bedeutet nicht, dass sie sicher ignoriert werden können, oder dass sie keine gesundheitsschädliche Reaktionen in einigen Leuten provozieren können, die Schwere wird wieder von Person zu Person variieren, entsprechend der Robustheit ihrer Immunsysteme. Es ist wahrscheinlich wahr zu behaupten, dass im Fall eines neuen Medikamentes oder eines Nahrungsmittels – wenn der gleiche Grad von Risiko und Unsicherheit, wie subjektiver Schädlichkeit besteht – es unwahrscheinlich ist, dass die Einführung je genehmigt wird.

Ganz verschieden sind Kinder wegen der schwächeren Immunsysteme, Kinder sind besonders verletzlich wegen ihrer zunehmenden Rate, mit der sich ihre Zellen teilen, (das macht sie empfänglicher für genetische Schäden) und weil sich ihr Nervensystem noch entwickelt – die kleinere Kopfgröße und ihren dünneren Schädel, lässt die Menge der Strahlung ansteigen, die von ihnen aufgenommen wird. Besonders verwundbar für Interferenzen durch gepulste Mikrowellen-Strahlung – wie sie von GSM benutzt wird – ist ihre elektrische Gehirn-Wellen-Aktivität, die sich nicht zu einem stabilen Muster bis zur Pubertät entwickelt.

Die Verwendung von Handys durch Kinder in der präpubertären Phase sollte strengst untersagt werden, und dem Errichten von Basis-Stationen in der Nähe von Schulen und Kindergärten muss Widerstand entgegen gebracht werden: finanzieller Gewinn darf zulässig sein auf Grund vorrangiger Überlegungen.

Zum Schluss kann kaum mehr bestritten werden, um eine akzeptable Lebensqualität zu genießen erfordert es einfach mehr, als die Abwesenheit von Krankheit. Negative gesundheitliche Auswirkungen haben Wirkungen in allen Arten von Menschen, es wird bereits weltweit berichtet – von Kopfschmerzen, Schlaf-Störung, Beeinträchtigung des Kurzzeit-Gedächtnis, und anderen – solange diese an sich nicht lebensgefährlich sind, haben sie eine entkräftende Wirkung, die zweifellos das allgemeine Wohlergehen beeinflussen, und trotzdem kann sie im Fall einiger Kinder die neurologische und schulische Entwicklung sehr wohl untergraben.

(Quelle: http://www.poolalarm.de/forum/messages/18.html)

Risiken und Folgen des Mobilfunks

26.08.2009

cell phone fun kids

Im Wachstum befindliche Organismen (z.B. Kinder) und Personen  von zierlicher Körpergestalt sind besonders betroffen.  Ca. 80% aller deutschen Frauen zwischen 20 – 40 Jahren weisen Symptome von Borderline (BPS) auf. Von Konzentrationsschwäche und anderen Mangelerscheinungen will ich gar nicht erst anfangen.

http://www.radiationresearch.org/pdfs/15reasons.asp

Dieser Download ist besonders aufschlußreich:
Cellphones and Brain Tumors: 15 Reasons for Concern, Science, Spin and the Truth Behind Interphone A4 format (440 KB .pdf)
http://www.radiationresearch.org/pdfs/reasons_a4.pdf

Über Mobilfunk (in deutsch):
http://www.mikrowellensmog.info/http://www.mikrowellensmog.info/Vortrag.html

Über Mobilfunk und Bienen:
http://www.blip.tv/file/1597531/http://www.mikrowellensmog.info/bienen.html


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