Filmvorführung: “I Won’t Go Quietly”

Ein Dokumentarfilm von Anne Sono  —  Produziert von Bluebell Media

iwontgoquietly.com

Ist HIV eine Todesdiagnose ?

Es gibt Menschen, die trotz dieser Diagnose nicht krank werden,
teilweise seit Jahrzehnten nicht.
Was ist das Geheimnis ihrer Gesundheit?
Warum erfahren wir nichts von ihnen?
Besteht medizinisches Interesse, dies gründlich zu erforschen?
Warum nicht?

Wir laden herzlich zu einer Filmvorführung in das Filmzentrum im Rechbauerkino ein.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Samstag, 21. Jänner 2012, 16.00 Uhr

2. Vorführung am Donnerstag, 09. Februar 2012, 17:45

Filmzentrum im Rechbauerkino,
Rechbauerstraße 6,
8010 Graz

Eintritt: 8.-

www.iwontgoquietly.com

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2 Kommentare am “Filmvorführung: “I Won’t Go Quietly””


  1. “Letzte Woche kontaktierte uns Nadja Wagner, Dipl. Journalistin aus München, selbständig tätig für Redaktion München, RTL, BILD.de, etc. Sie wollte unbedingt einen Bericht bringen über “I won’t go quietly” und ein Interview mit Barbara Seebald. Natürlich freuen wir uns über das Interesse der Mainstreammedien an unserer Arbeit, trotzdem waren wir skeptisch, zumal die Berichterstattung über den Fall Seebald in der Vergangenheit fundierte Recherche vermissen ließ. Wie konnten wir einer Journalistin vertrauen, die bisher auch nicht den Mut hatte, die wirkliche Seite von HIV/AIDS zu beleuchten, die stattdessen über Schlittenrennen in Kitzbühl und die Münchner Wiesn für BILD.de berichtet hat. Wir stimmten der Verwendung von Filmmaterial für Ihren Bericht und dem Interview mit Barbara Seebald nicht zu. Sie versuchte, unser Vertrauen zu gewinnen, indem sie uns versicherte, ihr größter Wunsch sei es, einmal eine Reportage zu machen, mit der sie wirklich jemanden helfen kann. Ich sagte zu ihr, dass sie mit diesem Thema eine einmalige Chance dazu hat. Frau Wagner war in Graz bei der Filmvorführung, hat mit mehreren ZuschauerInnen Interviews geführt und wir warten nun gespannt auf ihren Bericht!”
    Anne Sono – Filmemacherin v.” I won´t go quietly”

  2. Frieden01 Sagt:

    Es ist eine Katastrophe. Wir haben alle eine “merkwürdige” Angst die Wahrheit zu sagen. Warum? Weil es keiner glaubt (bzw. glauben will) und wir als Spinner und Verschwörungstheoretiker dastehen. Sind wir wirklich so wenige, die alles durchschauen?

    Bald wird man uns weitere Viren als Verursacher von Krebs präsentieren (HPV hat man schon kreiert…mit welch schlimmen „Impf“-Folgen). Oder man geht auf die “genetische” Schiene. Es gibt viele Möglichkeiten zu betrügen.

    Bereits vor Jahrzehnten wurde daran gearbeitet ein Medikament gegen das “Krebs-Virus” zu finden. Dieses Medikament “AZT” dient heute der “Bekämpfung” einer anderen Viren-Lüge: HIV als Ursache für AIDS. Ein Virus und eine Erkrankung, die es so nicht gibt! Chemische, zellzerstörende Mittel sollen Menschen schützen? Man muss doch nicht lange nachdenken, um den Betrug zu erkennen!

    Ich kann nur jedem raten, sich zu wehren. Die Lügen der Medizin verursachen unsagbares menschliches Elend. Der Weg unserer Mediziner ist gepflastert aus Blut und Tod. Und sie verdienen auch noch Geld damit. Sie haben sich unverdient auf ein zu hohes Ross gesetzt. Und ich hoffe täglich, dass sie irgendwann abstürzen werden. Ich werde meinen bescheidenen Beitrag dazu leisten.

    Hierzu noch ein Hinweis. Es wurden Zellen (Pericyten) im angrenzenden Mikrobereich bösartiger Tumore gefunden, welche möglicherweise ein körpereigenes Abwehrsystem darstellen (eine Art Barriere gegen die Ausbreitung der Zellentartung). Dieser körpereigene Schutz wird aber durch die Chemotherapie zerstört. Sollte dies so zutreffend sein, dann können wir die meisten Krebstoten offiziell als Opfer der Chemiemafia bezeichenen.

    der Link zum Bericht: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/s-l-baker/eilmeldung-krebsmedikamente-machen-tumore-aggressiver-und-gefaehrlicher.html

    Vielen Dank für den Film!


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