Russische Studie bestätigt: Gen-Nahrung führt zu Unfruchtbarkeit und erhöhter Kindersterblichkeit
Der russische Biologe Alexej V. Surov wollte untersuchen, ob Monsantos Gen-Soja, das auf 91% der amerikanischen Sojafelder angebaut wird, zu Wachstums- oder Fortpflanzungsproblemen führt. Was er herausfand, könnte vielleicht eine ganze Multi-Milliarden-Dollar-Industrie in die Knie zwingen.
Nachdem drei Generationen von Hamstern zwei Jahre lang mit dem Gen-Soja gefüttert wurden (es gab mehrere Gruppen mit unterschiedlich hohen Gensoja-Anteilen in der Diät), waren die Ergebnisse verheerend. Bereits in der dritten Generation waren die meisten Versuchstiere unfruchtbar. Ausserdem war das Wachstum der jungen Hamster stark vermindert, und die Sterblichkeitsrate unter den Neugeborenen stieg stark an. Diese Ergebnisse waren am deutlichsten bei der Gruppe mit dem maximalen Gensoja-Konsum zu beobachten.
Als wäre das nicht schon schockierend genug, wuchsen den Hamstern der dritten Generation Haare im Mund – ein bekanntes, aber an und für sich sehr seltenes Phänomen, das bei den Hamstern auf Gensoja-Diät vermehrt auftrat.

Eine russische Studie, die bereits 2005 von Irina Ermakova durchgeführt wurde, scheint diese Ergebnisse zu bestätigen.
Bei Ratten, die mit Gensoja gefüttert wurden, starben innerhalb drei Wochen mehr als die Hälfte aller Nachkommen. Die überlebenden Jungen waren kleiner als ihre GMO-freien Artgenossen und außerdem unfruchtbar.
Die Hoden von männlichen Ratten
verfärbten sich nach längerer Gensoja-Diät dunkelblau:

Italienische Wissenschaftler fanden in einem Tierversuch mit Mäusen Ähnliches heraus und konnten zusätzlich eine Schädigung der Spermien und der DNA feststellen.
Eine österreichische Studie, veröffentlicht im November 2008, führte zu denselben Ergebnissen mit Gen-Mais. Auch hier kam es bei den Versuchsmäusen zu einem signifikanten Anstieg von Unfruchtbarkeit und Wachstumsstörungen ab der dritten Generation.

Quellen:
“Russia says genetically modified foods are harmful”, Maria Domnitskaya, The Voice of Russia
“Genetically Modified Soy Linked to Sterility, Infant Mortality”, Institute for Responsible Technology
Alex Jones,
“Food: The Ultimate Secret Exposed”,
Videobericht, Infowars.com, 29. Juli 2010
(Deutsche Synchronfassung von InfokriegerBerlin)
Marie-Monique Robin,
“Monsanto: Mit Gift und Genen”(Le monde selon Monsanto),
Dokumentarfilm, Frankreich 2008
Dipl. Ing. Volker Helldorf / Richard Leopold Tomasch,
“Die Gefahr der Grünen Gentechnik”,
Vortrag, 1. AZK-Konferenz, Chur (Schweiz), 23. Februar 2008
This entry was posted on 13.08.2010 at 17:50 and is filed under Österreich, Depopulation & Eugenik, Ernährung, Gesundheit, International, Neue Weltordnung, Russland, Tiere, Umwelt, Wissenschaft & Technologie. You can subscribe via RSS 2.0 feed to this post's comments.
Schlagwörter: Alexej V. Surov, Österreich, DNA, Ernährung, Gentechnik, Gesundheit, GMO, Grüne Gentechnik, GVO, Hoden, Irina Ermakova, Italien, Kindstod, Mais, Mäuse, Meerschweinchen, Monsanto, Nahrung, Ratten, Russland, Schäden, Soja, Spermien, steril, Sterilität, Tierversuche, Unfruchtbarkeit, Verfärbung
You can comment below, or link to this permanent URL from your own site.
31.08.2010 um 08:37
[...] This post was mentioned on Twitter by Always best rts, Chandni_Sharmaa. Chandni_Sharmaa said: http://wearechangeaustria.wordpress.com/2010/08/13/russische-studie-gmo/ [...]
09.03.2011 um 14:03
sehr gut…
vieles ist schon bekannt, aber gesammelt sehr gut auf den punkt gebracht hier.
die beste revolution ist sein gemüse wieder selber anzubauen und hühner zu halten und deren eier zu essen. oder beim kleinbauern seine sachen zu kaufen, der keinen chemiedreck auf seine felder spritzt
herzlichen gruß
rainer
24.03.2012 um 01:47
[...] verwendet wird, um herauszufinden, wie man: 1) mehr Nahrung produziert; 2) der Umwelt hilft; und 3) nahrhaftere Lebensmittel herstellt, die unsere Gesundheit verbessern. Während Ihr die Rätsel in diesem Buch auflöst, werdet Ihr mehr über Biotechnologie lernen, und [...]