Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt – Teil 3

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Quellen:
“Aufruf zum Boykott von BP und deren Hintermänner/-frauen”, WakeNews Blog, 4.-11. Juni 2010
Alex Jones Show, 11. Juni 2010 (deutsche Zusammenfassung von Morxn, We Are Change Austria)
• Weitere Quellen sind an den entsprechenden Stellen verlinkt.

Jetzt wird es immer deutlicher!

Der in mehrheitlichem Besitz der Königinnen Elizabeth II. (von England) und Beatrix (der Niederlande) befindliche Konzern BP (British Petroleum), der auch Aral, Castrol und Royal Dutch Shell umfasst und seit dem 20. April 2010 eine unvorstellbar riesige Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko zu verantworten hat, muss sich nun einem noch unvorstellbareren Vorwurf stellen – den Indizien, dass die gesamte Katastrophe und die bislang dilettantischen „Rettungsversuche“ im Voraus geplant und inszeniert wurden, um verschiedene Ziele zu erreichen:

  • Die Umsetzung von höheren Steuern im Energiesektor in den USA, als Ersatz für die in sich zusammengefallene Menschen verursachte CO2-Klimaerwärmungslüge (Climategate) – “Carbon Tax”, “Cap and Trade”.
  • Ablenkung von anderen Aktivitäten der Eliten wie der Zerstörung der Finanz- und Wirtschaftsmärkte und dem Aufbau von Polizeistaat und Militärdiktatur, in den USA und weltweit.
  • Bereicherung einiger weniger Bankster auf Kosten aller Beteiligten, Menschen, Natur und regionaler Wirtschaft.
  • Zerstörung der Lebensgrundlage kleiner und mittlerer Unternehmen.
  • Verfolgung der auf den Georgia Guidestones festgehaltenen Ziele der Bevölkerungsreduzierung.
  • Umsetzung einer diktatorisch geführten Neuen Weltordnung als Rettung aus dem selbst geschaffenen Chaos. (“Ordo ab Chao”)
  • Zerstörung der Lebensgrundlagen für Millionen Menschen – die Anrainer der Meeresküsten, die durch die Ölverschmutzung jetzt und zukünftig beeinträchtigt werden.

Was sind die Indizien?

Lindsay Williams, ein Insider mit Kontakten zu hochstehenden Ölmagnaten, gab am 11. Juni 2010 in der Alex Jones Show hochbrisante Infos preis:

1/9 2/9 3/9  >> hier geht’s weiter

Zusammenfassend rechnet Lindsey Williams mit einer verheerenden Verseuchung entlang der Ostküste Amerikas (Louisiana, Florida, Alabama, Georgia, u.a.). Da es sich bei der Ölquelle um einen “Super Deep Well” in ungefähr 10.000 m Tiefe (!) handelt, ist der Druck, mit dem das Öl austritt, enorm (und wurde auch verdächtigerweise von BP nicht bekanntgegeben). Laut Lindsey Williams’ Insiderquelle beträgt der Druck zwischen 20.000 und 70.000 psi (pounds per square inch; entspricht ca. 1400-4800 bar oder kg/cm², z.Vgl.: der Innendruck von Autoreifen liegt im Bereich von 2-4 bar), was mit der uns verfügbaren Technologie kaum aufzuhalten sei! Dass sich das Leck 1.500 m unter Wasser befindet, erschwert die Sache zusätzlich.

Und als wäre das Öl nicht schon schlimm genug, treten anscheinend auch andere Substanzen aus dem Leck, was aufgrund der bräunlichen Färbung des Öls schon von vielen vermutet wurde. Die US-Umweltbehörde EPA berichtet von hochtoxischen und teilweise entzündlichen VOCs (“volatile organic compounds”, flüchtige organische Verbindungen) in der Luft der Golfregion, wie zum Beispiel Schwefelwasserstoff. Laut EPA beträgt die höchstzulässige, für den Menschen ungefährliche Konzentration (“Safe Levels”) von Schwefelwasserstoff in der Luft 5-10 ppb (parts per billion, 1 ppb = 0,0000001%).  In den letzten Tagen wurde jedoch eine Konzentration von 1.200 ppb in der Golfregion gemessen! Die “Safe Levels” von Benzol betragen laut EPA 0-4 ppb. Die gemessenen Levels, die derzeit vom Wind an die Küste getragen werden, betragen sage und schreibe 3.000 ppb! Geringe Mengen Benzol können bereits Schwindel, Verwirrung, Tremor, Herzrasen und Bewusstlosigkeit verursachen. Höhere Konzentrationen über einen längeren Zeitraum schwächen das Immunsystem, verursachen große Schäden an Knochenmark, Nieren, Lunge und Herz und können u.a. Leukämie und Krebs auslösen!

Nunmehr haben sich bereits viele Aktivisten-Gruppen gebildet, die nicht nur in den USA die Ölfirma BP boykottieren.

Ein Guerilla-Reporter berichtete von 17.500 kampferprobten Truppen in voller Kampfausrüstung, die mit schwerer Bewaffnung und gepanzerten, mit Maschinengewehren ausgerüsteten Humvee-Fahrzeugen im Louisiana-Küstengebiet aufmarschiert sind, sowie die US-Katastrophenbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency), mit schwarzen “Disaster-Relief-Team”-LKWs, die offenbar Vorboten der Evakuierungspläne für 40-50 Millionen Küstenanwohner sind. USNORTHCOM (United States Northern Command, US-Luftwaffe) plant und probt Kampfeinsätze im eigenen Land in der Golf-Region.

Die FEMA plant, die ölverseuchten Küstengebiete zu evakuieren und Millionen Menschen in die bereits seit langer Zeit vorbereiteten FEMA-Konzentrationslager zu stecken. Damit bekommt die ganze inszenierte Öl-Katastrophe noch einen ganz neuen Anstrich – der Inhaftierung und Versklavung von Millionen von US-Bürgern unter dem humanitären Deckmantel der Evakuierung:

 Siehe auch: Videos zu FEMA-Camps und -Massengräbern
(
ganz unten auf der Seite)

Die Golf-Ölkatastrophe ist ein Akt des Terrorismus!
In Louisiana wurden alle Strände wegen Ölverseuchung geschlossen, Truppen marschierten auf.

Craig Taffaro, Präsident des St. Bernard Parish, Louisiana:
“Der Plan ist, uns alle sterben zu lassen.”

Barack Obama (a.k.a. Barry Soetoro), bei einem Meeting im Weißen Haus: “Die Öl-Katastrophe wird die gesamte Volkswirtschaft der USA schwer treffen.”

Jetzt ist es an der Zeit, dass wir weltweit in Solidarität mit den direkt betroffenen Menschen und im Namen der Gerechtigkeit und Freiheit aller Bürger die Übeltäter und Hinterleute dieser Verbrechen anprangern und boykottieren.

Hiermit fordern wir alle auf, British Petroleum als Unternehmen und seine Tankstellengeschäfte (BP, Aral und Castrol) und Produkte überall und in allen Ländern zu boykottieren.

Links/Verweise:

BP/Shell:
“The Bilderberg Plan for 2009: Remaking the Global Political Economy”, Andrew Gavin Marshall, Global Research, 26. Mai 2009
“BP shares plunge”, Elena Moya, The Guardian, 1. Juni 2010

Ölkatastrophe weitet sich aus:
“Öl demnächst im Golfstrom”, Wolfgang Pomrehn, Telepolis eNews, 4. Juni 2010
“Bohrloch-Desaster: Die Ölkatastrophe nimmt globale Züge an”, Andrea Seibel, Welt Online, 3. Juni 2010
“Öl-Katastrophe: BP gescheitert”, MMnews.de, 3. Juni 2010

Cap and Trade, CO2-Steuern, Climategate:
• “Who Pays for Cap and Trade?”, Wall Street Journal, 9. März 2009
“Climategate: Grösste Betrugsgeschichte der letzten hundert Jahre aufgedeckt?”, WakeNews.net

Goldman-Sachs verkauft 3 Wochen vor BP-Ölkatastrophe 44% der Aktien, Blankfein häufiger Gast im Weißen Haus:
“BP Ownership, institutional ownership, 5% ownership”, MSN Money
“Goldman Boss Visited White House as Firm Tangled With SEC Over Potential Fraud Case”, FOXNews.com, 22. April 2010

Put-Option 9/11, Insiderwissen, Finanzterror, False-Flag-Terror:
“Cramer: Black Monday Could Have Been ‚Financial Terrorism’”, Paul Joseph Watson, PrisonPlanet, 19. September 2008
“Suppressed Details of Criminal Insider Trading Lead Directly Into The CIA’s Highest Ranks”, Michael C. Ruppert, From the Wilderness Publications, 9. Oktober 2001
“State Terror”, WakeNews.net

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8 Kommentare - “Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt – Teil 3”

  1. Urs Trueb Says:

    CRISIS COACH TIPPS FOR BP CEO Tony Hayward from Urs Trueb leadpeal@gmail.com:

    1. Go and digg >>> A Picture tell more then thousand words.

    2. Speak in Facts >>> Yes, we can see and hear!

    3. You should give news in Actuality >>> not in camouflage

    4. Character is important >>>> Do not command

    5. Emotions should be real >>> speak about your family

    For remember to you Mr. Tony Hayward in the next Statement:

    F… Facts
    A… Actuality
    C…Character
    E…Emotions

    Greetings from Urs Trueb: leadpeal@gmail.com

    Your worst-case, our commface

  2. UncleHempy Says:

    !!!Legt die Arbeit nieder!!!Lasst die Revolution beginnen!!!Wie lange wollt ihr noch warten!!!Auf auf in den Kampf!!!Lasst uns Kämpfen für eine bessere Welt, sonst werden wir bald keine mehr haben!!!FUCK YOU Bilderberger!!!

    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren.


  3. [...] WAC Austria Blog Sei die Veränderung, die du sehen willst in der Welt. « Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt – Teil 3 [...]

  4. Jensman Says:

    Hallo Liebe WAC- Austria Leute

    könntet ihr mich bitte über die Mailadresse kontaktieren? ich hab da was zu diesem Thema entdeckt..
    kann es mit Fotos von unterschiedlichen unterwassercams beweisen, das da auch heftig geschummelt wird!
    FUCK EH, ich könnt kotzen.. denk ma die verarschen uns und auch der Williams der bei Jones “beichtet”…

    bildet euch selbst ein Urteil wenn Ihr die Fotos und die Entdeckung gesehen habt ob ich ein Spinner bin……

  5. ebook leser Says:

    Vor wenigen Monaten noch war Tony Hayward eine Lichtgestalt der Energiebranche, jetzt ist er das Gesicht der Ölkatastrophe. Immer wieder blamierte er BP, nun gibt er den Job als oberster Krisenmanager im Golf von Mexiko ab. Nun soll es der neue Manager Dudley richten. Tja das ist alles Public Relation, des Öl wird dadurch kein mm gestoppt.


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