Komm, süsser Tod

Ist ASPARTAM wirklich nur ein Süssstoff?

Niemand ist heute in der Lage, alle die zahlreichen gesundheitsgefährdenden Stoffe und Produkte, die uns durch die Umwelt und Nahrungsmittelchemie täglich begegnen, genau zu unterscheiden und zu kennen. Da ist es von grosser Wichtigkeit, dass unser Immunsystem genügend aktiv und funktionsfähig ist, um weitgehend die Stoffe, die unsere Gesundheit und unser Leben bedrohen, abzuwehren.

Wichtig ist es aber auch, alles weitgehend zu vermeiden, was den Körper und auch vor allem die Leber, die das Hauptentgiftungsorgan des Körpers ist, belastet. Wir haben die Möglichkeit, solche Stoffe zu meiden, wenn wir sie kennen, und das sollte uns sehr wichtig sein! Ein ganz besonderer Stoff ist “das süsse Gift”, der künstliche Süssstoff ASPARTAM.

Aspartam kommt von dem grössten amerikanischen Hersteller von Pestiziden (u. a. auch Agent Orange), Nervengiften, biologischen und nuklearen Waffen namens MONSANTO. Aspartam süsst ungefähr 110 bis 220 mal intensiver als Zucker und ist somit für Firmen höchst interessant. Sämtliche Diät-, Schlankmacher- und Diabetikerprodukte können damit gesüsst werden.

Aspartam ist eine DNS-manipulierte (genveränderte) chemische Zeitbombe, die man in rund 6000 Produkten weltweit anstelle von Zucker verwendet.

Sie finden Aspartam in Medikamenten, Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süssspeisen, Pudding, Malz- und Frühstücksflocken, Tee, Fruchtsäften, Backmixturen, Multivitaminprodukten, Abführmitteln, gefrorenen Backwaren, Marmeladen, Joghurt usw.

Insbesondere sind es die Light-Getränke, die in grossen Mengen konsumiert werden, gerade auch von Kindern. Mütter sollten sehr darauf bedacht sein, ihre Kinder von diesem offenkundigen Teufelszeug fernzuhalten. Aufklärung tut not. Weg von den Supermarkt-Kaufgewohnheiten! Auch andere Light-Produkte, als kalorienarm angeboten, werden gern von “Ernährungsbewussten” gekauft, da sie auf schlanke Linie bedacht sind. Aspartam wurde mehr zufällig während eines Anti-Gastritis-Projekts erfunden. Der Monsanto-Firmenkomplex, der zum Rockefeller-Imperium gehört, kaufte sich bei jener Firma ein, und auf diese Weise kontrolliert nun Monsanto das Aspartam-Geschäft. Aspartam wird noch unter den Namen NutraSweet, Equal und SpoonfulTM geführt.

Die Zulassung dieses “Zuckeraustauschstoffes” erfolgte von der US-Organisation FDA (Food and Drug Administration), die ebenfalls ein Zögling des Rockefeller-Imperiums ist. Die Art und Weise, wie es zu der Zulassung dieses Süssstoffes kam, entgegen vieler ablehnender Stimmen weltweit hochangesehener Mediziner und Wissenschaftler, die Aspartam als gefährliches Gift nachgewiesen hatten und anprangerten, ist eine äußerst brisante Kriminalgeschichte über die schmierigen und unlauteren Verflechtungen von Politik und Profitgeschäft. Es ist eben “the American Way of Life” (or Death!), welchen wir so anhimmeln.

Aspartam besteht aus drei primären Bestandteilen:

1. Asparaginsäure (40%)

Sie besteht aus Mononatriumglutamat. Aspartat und Glutamat wirken im Gehirn als Neurotransmitter. Eine erhöhte Zufuhr solcher Stoffe veranlasst die Neuronen zu vermehrter Kalkaufnahme, was bei den Neuronen zu einer Selbstvernichtung führen kann. Zerstörte Gehirnzellen regenerieren nicht wieder. Folgen können sein: Alzheimer- und Parkinsonsche Krankheit, Multiple Sklerose usw. Die betroffene Hirnzelle wird aufgeputscht und kann verkalken. Erwachsene haben einen gewissen Schutz gegen eine solche Aspartam-Glutamat-Invasion wegen der sogenannten Blut-Hirn-Schranke. Bei Kindern ist diese aber noch nicht ausgebildet, sie sind also besonders gefährdet! Deshalb: Die Zutatenangaben auf den Packungen lesen! Lose Ware, z. B. beim Bäcker oder Fleischer, braucht nicht gekennzeichnet zu werden. Hier penetrant nach den Zusätzen fragen!

2. Phenylalanin (50%)

Dies ist eine essentielle Aminosäure, die ebenfalls Funktionen im Gehirn zu verrichten hat. Bei normalen Menschen kann ein Zuviel dieses Stoffes unter Umständen zu Schizophrenie führen. Aber, MONSANTO hat doch auch eine Schizophrenie kompensierende Droge im Programm. Nun ja, so verdient man eben doppelt, der Tanz um den goldenen Profit ist nun mal die Glaubenstriebfeder des “brutalen Kapitalismus”.

3. Methanol (10%)

Methanol ist Methylalkohol. Dieser wird im Körper zu Ameisensäure und Formaldehyd zerlegt. Formaldehyd ist ein Neurotoxin (Nervengift), das sich im Körper anreichert, weil es nicht ausgeschieden wird. Es ist ein Gift mit Spätfolgen. Symptome sind Sehstörungen bis hin zur Blindheit.

Aspartam zerfällt in 16 grundsätzliche noch nicht genau untersuchte Bestandteile, deren Langzeitwirkungen noch nicht erforscht sind. Sogenannte “Energie-Drinks”, wie sie auch gerne von Piloten getrunken werden, um während des Fluges konzentriert zu bleiben, enthalten zum Teil recht viel Aspartam. Es sei vorgekommen, dass Piloten während des Fluges epileptische Anfälle bekamen, ohne zu wissen, woher. Flugzeugabstürze seien bereits darauf zurückzuführen. Darum warnen Flieger-Zeitschriften die Piloten vor Getränken mit Aspartam. Nach der Zulassung von Aspartam auf dem amerikanischen Markt stieg die Erkrankungsrate an Hirntumoren um 600% an. Aspartam verursacht ein Hirn, das wie ein durchlöcherter Käse aussieht – das gleiche Symptom wie bei BSE, dem ganz normalen Rinderwahnsinn!

Das Medicine Journal of Neurology, eine berühmte internationale Forschungspublikation, veröffentlichte eine Studie über den Zusammenhang von Aspartam und Herz-Kreislauf-Attacken, die an der Kinderklinik im kanadischen Halifax/Nova Scotia durchgeführt wurde. Die Wissenschaftler verzeichneten eine signifikante Zunahme von etwa 40 Prozent jener attackenartigen EEG-Gehirnwellen, wenn die Kinder Aspartam zu sich nahmen. Ebendies führt exakt zu denjenigen gefährlichen Abwesenheitsattacken, wie sie schon die besagten Piloten am eigenen Leibe erfahren mussten. Auch Russell Blaylock führt in seinem Buch “Excitotoxins: The Taste That Kills” eine Vielzahl von Studien auf, die ausdrücklich die Neurotoxizität von Aspartam aufzeigen (500 Fußnotenreferenzen). Die einzige Studie übrigens, die keinen Zusammenhang sieht zwischen Attacken und Aspartam, wurde vom NutraSweet-Hersteller finanziert!

Dass die Amerikanische Regierung nicht einmal vor ihren Soldaten halt macht, zeigt der Golfkrieg. Seit dem Ende des Golfkrieges versucht man dem GULF-WAR-SYNDROM (GWS) auf die Spur zu kommen. Untersuchungen ergaben seltsame Prionen-Veränderungen im Hirn zahlreicher Golfkrieg-Veteranen bei rund 9000 betroffenen Soldaten. Rund 1500 Veteranen befinden sich mit irreparablen Gehirnschäden in psychiatrischen Armee-Anstalten. Mehr als 2000 sind bereits gestorben. Man hat, wie man weiss, den Soldaten mit Unmengen von Aspartam-gesüssten Softdrinks den Dienst in der Wüste “erleichtert”. Ohne Cola Light wird nicht gekämpft! Und wurden die unwissenden Soldaten nicht durch ASPARTAM gekillt, dann besorgte der Einsatz von nuklearer DNA-Munition den Rest. 65% des Veteranen-Nachwuches kommt deformiert auf die Welt. Neueste Untersuchungen ergaben, dass nur bestimmte “geimpfte” US-Soldaten vom GWS befallen wurden.

Gehirnschädigungen bei Neugeborenen

Asparaginsäure kann zelluläre Erschöpfung, Zelltod im Gehirn und Gehirnentwicklungsstörungen bei Neugeborenen verursachen. Auch Phenylalanin gilt als neurotoxisch. Studien zeigen, dass sich diese Substanzen in sehr hoher Wirkstoffkonzentration im menschlichen Gehirn anhäufen. Sie lagern sich in der medulla oblongata an („verlängertes Rückenmark”, hinterster Teil des Gehirnes), am corpus striatum („Streifenkörper”, Teil des Großhirnes), der mit dem Parkinsonschen Leiden im Zusammenhang gesehen wird. Auch der Hypothalamus wird dadurch beeinträchtigt und infolgedessen das endokrine System, das autonome Nervensystem, Herzfrequenz, Schlaf/Wach-Zyklus, Appetit, emotionales System.

Zelltod durch übererregendes Excitotoxin

Zu den prominentesten Excitotoxinen zählen Aspartam und MSG (monosodium glutamate, zu deutsch Mononatriumglutamat). Der Begriff kommt von dem lateinischen „excito”, übersetzt „aufschrecken”, „erregen”, „anfachen”. Wenn Excitotoxine auf Neuronen (Gehirnzellen) wirken, führen sie bei diesen zu einer Hyper-Erregung. Die Neuronen feuern dann ihre Impulse so schnell und so lange ab, bis die Zelle so erschöpft wird, dass sie abstirbt. Aspartate und Glutamate sind Neurotransmitter-Substanzen des Körpers, die dafür sorgen, dass die Zellen miteinander kommunizieren können. Jedoch sind diese Substanzen im Organismus nur in sehr niedrigen Konzentrationen vorhanden, da sie toxisch sind. Alles, was diesen gut regulierten Prozess nun durcheinander bringt, kann Gehirnzellen schädigen und zerstören (Neurodegeneration). Aspartam beinhaltet auch einen hohen Anteil isolierter Aminosäuren, die den Blutspiegel von potentiell gefährlichen (isolierten) Proteinsubstanzen enorm in die Höhe treiben können. Komplexe, natürliche Aminosäureverbindungen wären dazu nie in der Lage. Dramatische Konsequenzen dieses Anstieges können die Anreicherung der isolierten Proteinsubstanzen im menschlichen Gehirn sein und die Zerstörung einzelner Gruppen von Hirnzellen. Hieraus können viele Leiden, letztlich sogar Hirntumor, Hirnschlag oder Tod resultieren.

Aspartam kann Multiple Sklerose verstärken

Bezüglich der Verbindung von Aspartam und Multipler Sklerose (MS) ist zu sagen, dass bei dieser Erkrankung die Blut-Hirn-Schranke ihrer Aufgabe tendenziell nicht mehr gut gerecht werden kann. Beim gesunden Menschen sind die Wände der Blutgefäße im Gehirn so aufgebaut, dass viele kritische Substanzen nicht aus dem Blut in das Hirngewebe eindringen können. Ist dieser Schutz nicht mehr gewährleistet, können Phenylalanin, Asparaginsäure oder Methanol aus dem Blut in diese empfindlichen Bereiche sickern. Die MS-Symptome können sich dadurch extrem verschlimmern. Wenn eine Person subklinische MS hat und zum Beispiel gar nicht weiß, dass sie von dieser Krankheit betroffen ist, und dann Aspartam zu sich nimmt, ist es möglich, dass sie sofort sämtliche Symptome einer voll ausgebildeten MS entwickelt und tödlich krank wird!

Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei Aspartam doch wohl mehr um einen chemischen Kampfstoff handelt, als um einen Süssstoff. Zum einen, um die Menschheit versüsst, reif für die One-World, zu verblöden, zum anderen eine tödliche “Lösung” für das “süsse Leben” der Erdüberbevölkerung zu haben.

Es war zu erwarten, dass die Industrie gegen alle diese Behauptungen klagen würde, denn solche Firmen haben natürlich auch Wissenschaftler, die diese Behauptungen angreifen. Ein Fachmann aus Raisdorf bei Kiel wurde dann auch prompt von der Firma NutraSweet AG auf Unterlassung verklagt. Das Gerichtsurteil dazu ist unter www.kaiserkurier.de abzurufen.

Quellen:
”Aspartam”,
natascha-koch.heim.at
”Die unterschätzten Gefahren von Aspartam”, Alfred T. Schmidt, www.sein.de

Ausschnitte aus
“Sweet Misery – A Poisoned World” (deutsche Untertitel)

Bild unten (zum Vergrößern anklicken): Offizielles FDA-Dokument listet 92 Nebenwirkungen von Aspartam, u.a. Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs, Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Kon­zentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruations- beschwerden und Zyklusveränder- ungen, Gliederschmerzen und -beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Offizielles FDA-Dokument listet 92 Nebenwirkungen von AspartamOffizielles FDA-Dokument listet 92 Nebenwirkungen von Aspartam

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11 Kommentare - “Komm, süsser Tod”

  1. Elena Sagt:

    http://www.zeitenschrift.com/news/short-aspartam.ihtml

    Ein weiterer “kleiner” Bericht über Aspartam und über die Alternative-STEVIA

    http://www.bio-leben.at/2008/10/05/suess-und-gesund-stevia-als-zuckerersatz

    Hier noch eine süsse Geschichte gegen den Gebrauch von Stevia-ziemliche Frechheit, wie ich aus meiner eigenen Erfahrung mit Stevia heraus sagen kann!!!
    http://gesundheitsnews.imedo.de/news/1012960-stevia-ist-mit-vorsicht-zu-geniesen


  2. [...] sonst keine Skrupel hat, ihre ahnungslosen Bürger zu vergiften (so ist z.B. der Gehirnzerstörer Aspartam völlig legal, während Stevia, eine natürliche und gesundheitsfördernde Alternative, in der EU [...]


  3. [...] Siehe auch: Komm, süßer Tod – Ist Aspartam wirklich nur ein Süßstoff? [...]


  4. [...] Siehe auch: Komm, süßer Tod – Ist Aspartam wirklich nur ein Süßstoff? [...]

  5. Anonym Sagt:

    [...] [...]


  6. [...] die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft [...]


  7. [...] die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft [...]

  8. Numa Sagt:

    Hoch interessant!


  9. [...] die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft [...]


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