Archiv für November 2009

Fall of the Republic: The Presidency of Barack H. Obama (deutsche Untertitel)

26.11.2009

FALL DER REPUBLIK: Die Präsidentschaft des Barack H. Obama

Alex Jones’ neuester Film Fall of the Republic: The Presidency of Barack H. Obama dokumentiert, wie ein Offshore-Konzernkartell die US-Wirtschaft absichtlich in den Bankrott treibt. Die Führungselite hat verkündet, dass die Weltregierung nun da ist und der Dollar durch eine neue globale Währung ersetzt werden wird. Wir befinden uns in den letzten Schritten der Errichtung einer technologischen Diktatur. Gesetze, die die Grundrechte schützen, werden weltweit abgeschafft; ein eisener Vorhang einer Hi-Tech-Tyrannei senkt sich jetzt über den Planeten. Ein weltweites Regime, das durch eine nicht gewählte Konzernelite kontrolliert wird, führt jetzt ein System der CO2-Steuer ein, welches alle menschlichen Aktivitäten dominieren wird und dadurch ein System der neo-feudalen Sklaverei etabliert.

Komplette Doku mit deutschen Untertiteln anschauen

Trailer:

Englische Originalversion:

Konfrontation David Baron de Rothschild – 24.11.2009, Passau

25.11.2009

“Sie haben absolut Recht, wir wurden von der Finanzkrise viel weniger beeinflusst als viele unserer Mitstreiter. Ich denke, dass das auf eine Kombination von harter Arbeit und Glück zurückzuführen ist. Wie Sie bestimmt wissen, ist ein Großteil unseres Unternehmens von beratender Funktion, was bedeutet, dass wir keine unangemessenen Risiken eingegangen sind. Als Firma in Familienbesitz war es uns stets ein großes Anliegen, die Dinge weitsichtig zu betrachten. Wir waren nicht auf der Suche nach schnellem Profit, sondern haben stattdessen versucht, das Unternehmen für einen langen Zeitraum aufzubauen.”
David Baron de Rothschild (Interview, Passauer Neue Presse, 19.11.2009)

Climategate

23.11.2009

Eine Bombe hat eingeschlagen, die Klimalüge wird entlarvt!

Hacker haben den Server der Universität von East Anglia in Norwich geknackt und Hunderte privater E-Mails und Dokumente erbeutet und weiterverbreitet. Ein Sprecher der Universität hat den Angriff inzwischen bestätigt. 1079 E-Mails und 72 Dokumente sind der Beweis für einen Skandal, in dem die prominentesten Wissenschaftler involviert sind, welche die von Menschen gemachte Klimaveränderung vehement pushen – einer der grössten Skandale in der modernen Wissenschaft.

Durch den Schriftverkehr und Dokumente wird jetzt öffentlich sichtbar, die Klimaforscher haben die Daten massenweise gefälscht, um die Behauptung zu belegen, das Klima wird durch das menschliche CO2 nachteilig verändert. Diese gefälschten Daten wurden dem UNO-Klimarat übergeben, mit denen dann der IPCC seine Warnungen und Panik verbreitet hat, das CO2 vom Menschen ist der Klimakiller und muss mit allen Mitteln reduziert werden.

>> WEITERLESEN auf Alles Schall und Rauch

>> DOKUMENTE HERUNTERLADEN (.zip-Datei, 61,9 MB)

>> VIDEOS

WAC vs. Rothschild: Passauer Lokalzeitung berichtet

23.11.2009

Quelle: http://www.bb-passau.de/index.php?AID=0000021455

BÜRGERBLICK Passau
Panorama
>> Samstag, 21. November 09

MENSCHEN IN EUROPA

Erstmals Demo gegen PNP-Veranstaltung

Mit diesem Flugblatt wird für die Demo am Medienzentrum in Sperrwies geworben.

Passau – Zum ersten Mal in der elfjährigen Geschichte der teilweise umstrittenen Vorzeigeveranstaltungen der Verlagsgruppe Passau unter dem Titel „Menschen in Europa“ (MiM) wird es eine Gegendemonstration geben.

Das Familienunternehmen Diekmann („Passauer Neue Presse“, „Am Sonntag“, „Wochenblatt“, Anteile „Unser Radio“) investiert unter der Federführung der Altverlegerin Angelika Diekmann Millionen in diese Imagekampagne mit Prominenten und Politikern, die immer wieder in der Kritik steht. Zum einen, weil die auf dem Podium thematisierte Moral oft im eigenen Hause mit Füßen getreten wird (Stichtwort “Personalpolitik”) oder dort unerträgliche Gutmenschen auftreten.

Nach Meinung von Mitgliedern der globalen Bürgerbewegung „We Are Change“ (WAC) tritt der Gipfel der Verlogenheit am kommenden Dienstag ein: Bankmanager und Milliardär David Baron de Rothschild, Vorsitzender der Rothschild-Gruppe, spricht im Medienzentrum zum Thema „Familienunternehmen – ein Garant für die Zukunft?“.

WAC ist eine bürgerorientierte Graswurzelbewegung, die nach dem 11. September in New York entstand und sich verpflichtet sieht, in den Medien vernachlässigte Themen genauer zu beleuchten. Es geht ihnen nach eigener Darstellung um Wahrheitssuche und Gerechtigkeit.

„Diese Veranstaltung mit Rothschild  ist der blanke Hohn“, empört sich ein niederbayerischer Taxifahrer, der zu den Organisatoren der Demo in Passau gehört. “Ausgerechnet einer, der Familienunternehmen seit Jahren vernichte, solle hierfür ein Vorzeige-Unternehmer sein?”

Die bayerischen Aktivisten haben den Rothschild-Bankmanager in einem Video an den Pranger gestellt und für ihre Demo in Passau angeblich auch schon Zusagen aus dem benachbartem Österreich und der Schweiz.
„Wir waren selbst überrascht, dass sogar Anhänger in Paris unseren Flyer ins Französische übersetzt und zur Reise nach Passau aufgerufen haben“, sagt der Taxifahrer, der namentlich nicht genannt werden möchte. Er befürchtet an seinem Heimatort Repressalien.
Mit dem Titel “Konfrontation” wird mittlerweile auf verschiedenen Portalen im Netz für die Demo am Passauer Zeitungshaus geworben. „Lasst uns gemeinsam friedlichen protestieren, Flyer verteilen und informieren!“, wird nach Sympathisanten in ähnlichen Interessensvertretungen und Organisationen gesucht.

Die Gegenveranstaltung wurde bei der Polizei ordnungsgemäß angemeldet. “Man hat uns den Bürgersteig gegenüber dem Verlagsgebäude zugewiesen,” erklärt der Passauer Insider.  Auf die Frage, wieviele Demonstranten zu erwarten sind, gibt sich der WAC-Aktivist unsicher, weil er vor allem auf überregionale Beteiligung angewiesen ist: mindestens ein Dutzend, es könnten aber auch mehr als Hundert werden.

Möglicherweise sitzen am Abend der Veranstaltung im Verlagshaus mehr heimliche Sympathisanten, als draußen die Protestler zählen. Journalist Dieter Kronzucker, der Altstar der TV-Dokumentation, wird die Podiumsdiskussion (Eintritt 10 Euro) moderieren. Nadja Swarovski, die österreichische Grande Dame der Glitzersteinchen, schmückt ebenfalls die Runde. Mehr über die Struktur der Rothschild-Dynastie hier. Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder sitzt im Beirat der Rothschild-Bank.

mediendenk/hud

Polnischer TV-Bericht zum Fall Baxter

11.11.2009

Ein Bericht aus der Sendung Teraz My vom 9.11. (ausgestrahlt auf TVN, Polens größtem Privatsender) wirft einen Blick auf den Pharmariesen Baxter und sein biotechnisches Labor in Orth an der Donau, wo im Februar 72 Kilogramm H1N1-Impfstoff mit H5N1 kontaminiert und in 4 andere Länder verschickt wurden. Interviewt werden u.a. Jane Bürgermeister, Dr. Robert Muchl (österreichisches Gesundheitsministerium), Vastimil Srisen (tschechisches Gesundheitsministerium) und Claudia Wild vom Wiener Ludwig-Boltzmann-Institut.

(TV-Bericht beginnt nach 3 Min. 30 Sek.)

Originalbericht mit englischen Untertiteln:

INDECT – der Traum der EU vom Polizeistaat

11.11.2009

Was die Europäische Union mit dem Projekt INDECT plant, liest sich wie eine Idee von George Orwell: Nicht weniger als die Überwachung der Bevölkerung mit Kameras in Städten, mobile Verfolgung durch Polizei und totale Internet-Überwachung unter einem Dach.

Project INDECT

Ein Forschungsprojekt namens »INDECT« (Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment) der Europäischen Union hat nicht weniger als die lückenlose Überwachung zum Ziel. In der offiziellen Beschreibung heißt es beispielsweise ganz offen, Ziel sei es, automatisch “abnormes Verhalten” zu entdecken und ein Netzwerk für die Polizei zu schaffen, das Technik und Hilfen zur Überwachung verschiedener mobiler Ziele ermöglicht.

Als Resultate des Projekts erwartet die EU ein Überwachungssystem Ballungsräumen von Städten, ein Rechnersystem, dass diese Daten erfasst, speichert, verteilt und intelligent auswertet, eine Suchmaschine, die Personen und Dokumente auch anhand von Wasserzeichen schnell erkennt, Programme, die ständig und automatisch Webseiten, Diskussionsforen, Newsgroups, Fileserver, P2P-Netzwerke und individuelle Computer-Systeme überwachen und die Ausarbeitung dieses Internet-basierten Informations-Sammel-Systems, das sowohl aktiv als auch passiv funktioniert, und dessen messbare Effizienz demonstriert werden kann.

Die Zeit bezeichnet das Projekt als “Traum der EU vom Polizeistaat”, bei dem »Begriffe wie Unschuldsvermutung oder gerichtsfester Beweis« keine Bedeutung mehr hätten. Aus Deutschland arbeiten die Universität Wuppertal, InnoTec DATA und PSI Transcom an dem Projekt mit, aus Österreich sind X-Art Pro Division und die Fachhochschule Technikum Wien dabei.

Gesichtserkennungsmodule können Videosequenzen Personen zuordnen, die Zusatzfunktion “Speaker Recognition’ gleicht bekannte Stimmprofile mit Audiomitschnitten ab.

Auf eine sicherheitstechnische Perspektive umgelegt, lässt sich diese Technik ebenso auf Videos aus Überwachungskameras anwenden, wenn man entsprechende Kriterien vorgibt. Wenn vordefinierte “Ereignisse” als solche erkannt werden – eine Person ist gestürzt, Menschen beginnen schnell zu laufen usw. -, wird Alarm geschlagen, und der diensthabende Beamte sieht sich die Szene genauer an.

Videoüberwachung wird vor allem deshalb immer ineffizienter, weil die auswertenden Beamten mit der Fülle des Materials (!) immer weniger zurechtkommen. Hier wollen die Strafverfolger in der EU nun technisch nachrüsten.

Jede der als “Ereignis” markierten Videosequenzen stellt eine Art Verdachtsfall dar. Wer etwa an einer Bushaltestelle seinen Koffer im Wartehäuschen abstellt und ein paar Schritte zur Fahrplantafel geht, löst automatisch Alarm aus, die Sequenz wird als “Ereignis” eingestuft.

Die Testinstallation besteht laut PSI aus 15 “wetterfesten Miniaturcomputern mit Kameras, Mikrofonen”, “bei Bedarf” können “biometrische Sensoren, Handyidentifizierung, Übertragungsscanner, Überwachungsgeräte, GPS, Mikrosender, RFID-Tags” einbezogen werden. Die solcherart gesammelten Daten werden dann einem “dezentralen Computersystem” zur “intelligenten Verarbeitung” zugeführt.

(Quelle: futurezone.ORF.at)


EU-Diktatur lässt die Maske fallen:

Terrorinstrument »Project INDECT«

Die Briten können ein Lied davon singen: nirgendwo sonst in Europa ist die Überwachung der Bevölkerung so stark ausgebaut worden wie auf der Insel.

Was dort beinahe »Normalität« ist, könnte in nicht allzu ferner Zukunft in ganz Europa gelten – allerdings in noch wesentlich verschärfterer Form. Die EU hat ein Projekt in Auftrag gegeben, das die komplette Überwachung und Kontrolle der europäischen Völker sicherstellen soll.

Dabei kommt modernste Technik im Verbund mit Datenbanken zum Einsatz. Bürgerrechte sind angesichts derartiger Vorhaben nur noch ein Relikt von gestern.Dass die Europäische Union eine neue Super-Sowjetunion ist, steht außer Frage. Man faselt zwar dort allerorten von Demokratie, doch die hinter der Bühne betriebenen Aktivitäten zeigen deutlich, dass eine neue (technotronische) Diktatur auf uns zukommt,die in ihrer Ausprägung als Feudalgesellschaft mit Hightech-Charakter bezeichnen werden muss. Da nützt es auch nichts, wenn von Verantwortlichen beteuert wird, die eingeleiteten Maßnahmen würden unser aller Sicherheit dienen. Die Sicherheit der Bürger interessiert die Eurokraten nicht, es geht ihnen ausschließlich um ihre eigene Sicherheit und den Erhalt des Systems, das die Bürger wie ein Vampir aussaugt und laufend frisches »Blut« für jene liefert, denen richtige Arbeit zuwider ist.

Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass die europäischen Steuerzahler Projekte finanzieren müssen, die ihrer eigenen Unterdrückung dienen. Die EU hat ein Forschungsprojekt mit der Bezeichnung Project INDECT initiiert, gegen das George Orwells 1984-Visionen wie kalter Kaffee wirken. Ziel des Projektes ist es, eine vernetzte Technologie zu installieren, die nicht nur automatisiert das Internet und alle angeschlossenen Systeme, also auch ihren privaten Computer, überwacht, sondern mittels Zugriff auf Datenbanken, Videoüberwachungssysteme und Satelliten in der Lage ist, eine komplette Rundum-Kontrolle auszuüben und sogenanntes »abnormales Verhalten« festzustellen. Offiziell will man mittels dieser Technologie Jagd auf Terroristen und Kriminelle machen, doch allein der wie Gummi dehnbare Begriff »abnormales Verhalten« lässt erahnen, was da wirklich auf uns zukommt. Für Bürgerrechtler dürfte dieses Unterfangen zu einem einzigen Albtraum werden, denn INDECT kann nur funktionieren, wenn zum Beispiel das Recht auf informelle Selbstbestimmung zu Grabe getragen wird.

Für das Projekt hat die EU zunächst einmal nur wenige Millionen Euro zur Verfügung gestellt (die Angaben schwanken zwischen elf und 15 Millionen), was angesichts der Aufgabenstellung gering erscheint. Man darf allerdings nicht vergessen, dass viele für das Projekt benötigte Technologien gar nicht mehr entwickelt werden müssen, sondern längst vorhanden sind. Worum es eigentlich geht, ist die komplette Vernetzung aller Kontroll-, Überwachungs- und Auskunftssysteme zu einem Monstrum besonderer Art (für alle Verschwörungstheoretiker: Hier haben Sie das System, das hinter 666 steht!). Man kann sich dieses Überwachungs- und Datenverarbeitungsmonster als einen Komplettscanner vorstellen, der die gesamte EU-Bevölkerung nach Verhaltensauffälligkeiten durchleuchten soll. Geben Sie dann beispielsweise einmal in einem Internetforum eine verdächtige Formulierung ein, die auch nur im entferntesten Sinne etwas mit dem Überbegriff »Gewalt« zu tun haben könnte, erscheinen Sie inklusive aller über Ihre Person verfügbaren Daten bereits im Fokus der Ermittler. Sollten Sie sich öfters »abnormal« oder unkorekt äußern, dann bekommen Sie sicher irgendwann eine Vorladung.

In schwereren Fällen folgen Hausdurchsuchung und Verhaftung.

Ich darf in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass einige der finstersten Verschwörungstheorien, die in den 1970er- und 1980er-Jahren kursierten, davon ausgingen, dass eines nicht allzu fernen Tages die technischen und technologischen Möglichkeiten dazu eingesetzt würden, ganze Völkerschaften bis ins letzte Detail zu kontrollieren sowie durch Repression und Angst zu versklaven.

Gewiss, grau ist alle Theorie, und nur die Praxis zählt. Wie sich jetzt aber zeigt, sind wir nun im Jahre des Herrn 2009 an einem Punkt angelangt, wo die Verschwörungstheoretiker zurücktreten können, weil die Verschwörungspraktiker in der EU mit dem Project INDECT ein Terrorinstrument zu schaffen gedenken, das einzig und allein der Aushebelung der Bürgerrechte dient.

Mit dem Start dieses Projektes hat die EU die Maske fallen lassen.

Es soll Menschen geben, die die EU positiv bewerten. In diesem Zusammenhang möchte ich an den Neuplatoniker Plutarch erinnern, der bereits seinen Zeitgenossen empfahl: »Man muss sich entweder Verstand anschaffen oder den Strick (zum Aufhängen).« Der zwangseinführte Euro hat uns eine rasante Inflation beschert, Eurokraten beherrschen von Brüssel aus den Kontinent und erklären unseren Politikern, was sie zu tun und zu lassen haben. Und nun will man noch den gläsernen Bürger in Reinkultur einführen – selbstverständlich unter Vortäuschung falscher Tatsachen.

Dieses System ist todkrank.

Dieses System ist völlig am Ende.

Nur so ist eine derartige Überwachungsmaßnahme wie Project INDECT zu erklären.

Die Verschwörungspraktiker möchten nämlich jeglichen Widerstand im Keim ersticken – mit dem zumindest mittelfristig zu rechnen ist –, damit sie ihre Macht und ihr Leben, das manche Zeitgenossen mit der einer Made im Speck vergleichen, erhalten können.

Doch keine Angst, liebe Mitbürger: Alle Großreiche gingen unter und auch die EU wird diesem Schicksal nicht entgehen. Da nützen auch groß angelegte Überwachungsmaßnahmen nichts, zumal es genügend gewitzte Zeitgenossen gibt, die Gegensysteme entwickeln werden. Auch Sie selbst können dazu beitragen, den Datenjägern und Möchtegern-Orwell-Fanatikern das Wasser abzugraben. Das fängt schon beim täglichen Einkauf an.Benutzen Sie wieder Bargeld statt Kreditkarten. Letztere sind ohnehin nicht sicher und in einer Finanzkrise, wie wir sie derzeit erleben, zu nichts zu gebrauchen.

Gehen Sie im Internet mit äußerster Vorsicht zu Werke, wenn es um die Preisgabe von Daten und Informationen zu Ihrer Person geht. Alles, was Sie dort hinterlassen, wird irgendwann gegen Sie verwendet werden. Treten Sie Ihren Europa-Abgeordneten (natürlich nur bildlich gesprochen) einmal kräftig vors Schienbein und fragen Sie diese, was mit Projekt INDECT bezweckt wird. Lassen Sie sich nicht mit faulen Ausreden und lauen Erklärungen abspeisen, denn wenn dem Wahnsinn kein Widerstand entgegengesetzt wird, kann es eines Tages Sie treffen, weil Sie sich bei irgendeiner Gelegenheit »abnormal« verhalten haben. Historiker aller Coleur fragen sich immer aufs Neue, wie Diktaturen entstehen konnten. Die Antwort erhält man, wenn man nach Brüssel schaut.Dort läuft die Geschichte in Echtzeit vor unser aller Augen ab. Dazu lässt sich nur sagen: Wehret den Anfängen!

(Quelle: info.kopp-verlag.de)

H1N1: Lizenz zum Lügen – Neue Regelungen verfälschen Opferzahlen

11.11.2009

(Quelle: www.nachrichen.at)

H1N1: Behandlungsstrategie geändert

Wien Das Gesundheitsministerium ändert, bedingt durch die rasche Zunahme an Erkrankungen, die Behandlungsstrategie bezüglich der Neuen Grippe (H1N1): Mit dem Ausrufen der Grippewelle wurde im Rahmen der höchsten Pandemie-Alarmstufe 6 von Mitigation Stufe 1 auf Stufe 2 umgestellt.

Im wesentlichen bringt dies kleine Änderungen bei Tests, Meldepflicht und Behandlung mit sich. „Wir haben uns auf diese prognostizierte Welle an Influenza-Erkrankungen bestmöglich vorbereitet“, betonte Gesundheitsminister Alois Stöger am Dienstag in einer Aussendung.

Keine Tests aller Verdachtsfälle

Die neuen Regelungen gelten ab morgen, Mittwoch. Wichtigste Änderung: Künftig werden nicht mehr alle Verdachtsfälle getestet. Um die Ausbreitung der Influenza weiter beobachten zu können, wird künftig das sogenannte „Sentinella-System“ eingesetzt. Dieses wird auch bei der saisonalen Grippe angewandt.

Ausgewählte Arztpraxen melden dabei Grippeerkrankungen an die Referenzzentrale. Auf Basis dieser Daten und der Krankenstandstage der Sozialversicherungsträger wird eine Hochrechnung über die Zahl der Erkrankungsfälle erstellt. Langjährige Erfahrungen zeigten, dass sowohl das sporadische Auftreten von Influenzaviren als auch der Beginn und das Ende von Grippewellen mit dieser Methode sehr gut erfasst werden könne, so das Ministerium.

Landessanitätsdirektionen, Krankenanstalten, Sozialversicherungsträger und niedergelassenen Ärzte werden in einem Schreiben über die neuen Maßnahmen informiert. Darin in Detail vermerkt: Rachenabstriche (spezifische PCR-Diagnostik) werden nur mehr im Rahmen des Sentinella-Systems sowie bei bestimmten Ausnahmen erfolgen. Letzteres ist der Fall, wenn ein Patient im Krankenhaus behandelt wird oder die Situation an einer Schule, einem Kindergarten oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen abgeklärt werden muss. Dieses Vorgehen entspricht jenem bei der saisonalen Influenza.

Meldepflicht ändert sich

Verdachtsfälle werden künftig als Erkrankungsfälle gewertet. Weiters sind ab Mittwoch nur mehr laborbestätigte Erkrankungsfälle in Spitälern und Todesfälle meldepflichtig. Die Primärversorgung erfolgt nun im Regelfall durch niedergelassene Ärzte, wobei die Therapie mit Neuraminidasehemmern (Tamiflu Anm.) als Möglichkeit bleibt.

Leicht abgeändert wurde außerdem die Falldefinition „Neue Grippe“, bei der die Komponente Auslandsaufenthalt wegfällt. Wegen der weltweiten Ausbreitung von Influenza A(H1N1) sei es nicht mehr zielführend, den Aufenthalt in bestimmten Ländern als epidemiologisches Kriterium zu verwenden, hieß es in der Aussendung.

Merkel für eine “neue globale Ordnung”

09.11.2009

Quelle: focus.de

Anlässlich des 20. Jahrestags des Mauerfalls hat sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine neue globale Ordnung ausgesprochen. Als Beispiel für solch eine multilaterale Organisation nannte Merkel die EU.


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine neue globale Ordnung ausgesprochen, in der die Nationalstaaten Kompetenzen an multilaterale Organisationen abgeben. Ein friedliches Zusammenleben in der Welt werde nur in einer solchen globalen Ordnung möglich sein, sagte Merkel am Montag in Berlin auf der anlässlich des 20. Jahrestags des Mauerfalls stattfindenden Wissenschaftskonferenz „Falling Walls“.

Als Beispiel für solch eine multilaterale Organisation nannte Merkel die EU, die durch ihre Mitgliedsstaaten gestärkt worden sei, obwohl nicht alle Entscheidungen aus Brüssel geliebt würden. Im Vergleich zu den Europäer hätten die Amerikaner mehr Probleme, Kompetenzen abzugeben. Dies sei aber für eine friedliche Zukunft notwendig. „Eine der spannendsten Fragen, um Mauern zu überwinden, wird sein: Sind die Nationalstaaten bereit und fähig, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben?


Merkel warb vor diesem Hintergrund dafür, beim bevorstehenden UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen zu einem Ergebnis zu kommen, dem sich neben Deutschland, den USA oder Russland auch Länder wie China und Indien anschließen.

Finanzindustrie hat Brüssel im Griff

07.11.2009

Mitten in der Finanzkrise ist der Einfluss von Lobbyisten auf die Gesetzgebung der EU übermäßig groß.

Zu diesem Schluss kommt eine Studie mehrerer Vereine, die die Verflechtung zwischen Wirtschaft und Politik kritisch unter die Lupe nehmen. An der Erstellung neuer Regeln für die Finanzmärkte seinen zeitweise mehr Berater aus der Wirtschaft als Beamte der Kommission beteiligt gewesen.

http://diepresse.com/images/uploads/d/6/c/507244/finanz20090909215519.jpg

Ob Bankenregulierung, Vorgaben für Hedge Fonds oder die Diskussion um Steueroasen: Die EU-Kommission plant in diesen Monaten für beinahe jeden Bereich der Finanzindustrie neue Regeln und Pflichten. Eine Studie des unabhängigen Netzwerks “Alter-EU” kommt jetzt zu dem Schluss, dass sich die Lobbyisten kräftig in die Gesetzgebung einmischen.

Andy Rowell, einer der Autoren der Studie, erklärt: “Die Kommission scheint ausschließlich am Rat der Finanzindustrie interessiert zu sein. Wenn die Kommission das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in unser Finanzsystem zurückgewinnen will, muss sie sich aus der Umklammerung dieser einseitigen Beratung befreien.”

Alle neunzehn Expertengruppen für Finanzpolitik werden nach den Ergebnissen der Untersuchung von Vertretern der Finanzindustrie dominiert. Das Wort der Gremien wiegt bei der Gesetzgebung schwer: Vorschläge zur Regulierung, zur Rolle von Rating Agenturen und für neue Bilanzierunsgvorschriften gehen auf die Expertenrunden zurück. Die Zahl der Ratgeber aus der Privatwirtschaft übertreffe zahlenmäßig sogar jene der europäischen Beamten in diesem Bereich. Wissenschaftler, Verbraucherverbände und Gewerkschaften sind nach den Erhebungen hingegen deutlich unterrepräsentiert.

Mit der einseitigen Besetzung ihrer Expertengruppen breche die Kommission zudem ihre eigenen Regeln. Diese sehen vor, dass eine Vielzahl von Sichtweisen in den Expertengruppen repräsentiert sein muss. “Solange die Finanzlobbyisten dominieren, darf das Europäische Parlament die Budgets der Expertengruppen nicht verabschieden”, fordert Alexandra Strickner von Attac Österreich: “Die Kommission muss dem Lobbyismus der Finanzindustrie ein Ende machen. Ernsthafte Reformen im Finanzsystem kann es nur ohne ihren dominierenden Einfluss geben”

Als Beispiele für den Erfolg der Lobbyisten führen die Studienautoren mehrere Entscheidungen der EU-Kommission an. So erlaubten die Politiker den Bankern selbst einzuschätzen, wie hoch das Risiko ihres Investments ist. Bei der Regulierung von Hedge Fonds empfahlen die Expertengruppen ferner, mit der lockeren Regulierung fortzufahren, weil dies ihrer Meinung nach “der Industrie, den Investoren und dem Markt sehr gut gedient habe”. Selbst als das extrem hohe Risiko, welches von Hedge Fonds ausgeht, klar war, habe sich die Kommission nur für eine minimale Verschärfung der Gesetze entschieden. Die in Diskussion befindliche Fondsrichtlinie reguliere zudem nicht die Fonds, sondern nur die Fondsmanager. Auch das Vorgehen der Kommission gegen Steueroasen werde entscheidend von Vertretern von Stiftungen und Trusts – insbesondere in Offshore-Trusts – beeinflusst.

Daher sei es nicht überraschend, dass die Vorschläge der Kommission zur Beseitigung von Steuerflucht immer noch sehr einfach zu umgehen sind.

http://www.buergerprotest.com/kari_20051119_Mehr.gif

WHO-Memo von 1972 erklärt, wie man Impfstoffe zu einem Tötungsinstrument umwandelt

05.11.2009

Fight Back H1N1, 1. November 2009, infowars.com
Übersetzt von Hagbud für infokrieg.tv

Zwei äußerst wichtige Memos, die von Patrick Jordan entdeckt wurden, beweisen dass die WHO bewusst in der Vergangenheit eine auf drei Injektionen aufgeteilte Killer-Impfung entworfen hatte.

1972 WHO Bericht 47, Nr. 2 Memorandum #1 und #2 Virus-bezogene Immunopathologie: Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten beschreibt technisch die Möglichkeit, biologische Waffen in Form von Impfungen zu entwickeln die:

1) Zuerst das Immunsystem völlig außer Kraft setzen.
2) Jede Zelle im Körper des Opfers mit Infektionen füllen.
3) Das Immunsystem wieder einschalten,

was dazu führt, dass der Wirt sich
in einem Zytokin-Sturm selbst tötet.

Eins, zwei, drei, tot.

http://www.nwdisorder.com/depopulation_1_dees.jpg
Diese WHO-Memoranden beschreiben die dreistufige Einwirkung der drei „Impfungen“. Das ist ein entscheidendes Beweisstück für die langfristigen Eugenik-Bestrebungen der WHO, das vor jedem Gericht standhalten würde, weil diese Memoranden die beste und vollständigste Erläuterung über die aktuellen Aktivitäten der WHO und nahe stehender Laboratorien (wie z.B. die CDC) darstellen, so wie deren Patententierung der tödlichsten Vogelgrippeviren, der Versand dieses Virus an die Tochtergesellschaft von Baxter in Österreich, die es zum Biowaffenstatus weiterentwickelte und 72 Kg davon an 16 Laboratorien in vier Ländern verschickte, wodurch sie beinahe eine globale Pandemie auslöste.

http://www.amfirstbooks.com/IntroPages/NonToolbarTopics/Trojan_Horse_Vaccination/Art/David_Dees_Weapons_of_mass_depopulation.jpg
Downloaden sie sich die WHO-Memoranden hier:
http://www.pubmedcentral.nih.gov/tocrender.fcgi?iid=169484

Scrollen sie nach unten bis sie folgendes finden:

Auf Viren bezogene Immunopathologie
Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten:
1. Auswirkung von Viren auf das Immunsystem, Immunkomplex-Erkrankungen und Antikörper-vermittelte immunologische Verletzungen.
Bull World Health Organ. 1972; 47(2): 257?264. PMCID: PMC2480894
http://www.pubmedcentral.nih.gov/…

Auf Viren bezogene Immunopathologie
Tiermodelle und Implikationen für menschliche Krankheiten:
2. Zellvermittelte Immunität, Autoimmunerkrankungen, Genetik und Implikationen für die klinische Forschung.
Bull World Health Organ. 1972; 47(2): 265?274 PMCID: PMC2480896
http://www.pubmedcentral.nih.gov/…

Sollten Sie Schwierigkeiten beim Downloaden haben,
dann versuchen Sie es hier.


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