Ideologisches Verschwörungsdenken – Dichotomie der Masse

Verfasst 22.05.2014 von We Are Change Austria
Kategorien: Österreich, Deutschland, EU, Globalisierung, International, Israel, Medien, Neue Weltordnung, Politik, Religion & Philosophie, Uncategorized, We Are Change

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Ein Wort zum Montag

“Das Polpulismus-Syndrom”

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Wenn herrschende Ideen an Glaubwürdigkeit verlieren, suchen Menschen nach alternativen Erklärungsmodellen. So lange das “freie Denken“ philosophisch bleibt, ist dagegen nichts einzuwenden. Doch Verschwörungsdenken kann gefährlich werden, wenn es ein Erklärungsmuster bietet, das im momentanen gesellschaftlichen und politischen Klima  gut ankommt. Es lenkt von den wahren Interessen ab, die sich hinter dem System verbergen, und öffnet damit Verschwörungspredigern und Populisten, die in allem Übel eine »jüdische Weltverschwörung« sehen, Tür, Tor und Bühne. Dann werden solche Theorien zum Allgemeingut -und auch von der breiten Masse geglaubt. Politische Interaktion ist immer ein “Freund-oder-Feind-Verhältnis”. Aktuelle Beispiele sind die sogenannte „Transgenderverschwörung“ (Hilfe, unsere Kinder werden alle schwul), Masseneinwanderung und “Multikultiwahn”. Ein beklemmend erfolgreiches Beispiel ist der Antisemitismus und die Islamfeindlichkeit.

Diese Theorien lenken die Aufmerksamkeit von einem ausbeuterischen System auf eine Minderheit.

Eine Schmiererei auf der Mauer des KZ Mauthausen bringt die Kontinuität auf den Punkt: »Was unseren Vätern war der Jud, ist uns heut‘ die Moslembrut«. Neben ihrer Funktion als Sündenbock für die herrschenden Missstände, müssen Muslime auch noch als Begründung für Anti-Terror-Gesetze herhalten. So bemühte sich die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bei der Präsentation des Verfassungsschutzberichtes eine islamistische Bedrohung herbei zu reden, um die Einführung repressiver Gesetze zu rechtfertigen, (z.B. § 282, § 278).

“Die gefährlichsten realen Verschwörungen wurden von Verschwörungsgläubigen ins Werk gesetzt und kosteten Millionen von Menschenleben.”

Die Behauptung, “wir haben es aktuell nicht mit einer besonderen Verbreitung von homophoben, antisemitischen und islamfeindlichen Verschwörungsideologien zu tun”, scheint oft von Menschen vorgebracht zu werden, die auch erst dann von der Existenz von Nazis überzeugt sind, wenn man ihnen ein Hakenkreuz ins Gesicht drückt.

Alternative Erklärungsmodelle, wie sie sich derzeit im Internet entfalten, können helfen einzusehen, dass ein “Schwarz-Weiss-Denken“ ein “falsches Dilemma“ darstellt.

Ideologisches Verschwörungsdenken – der Konspirationismus hingegen, dient verschiedenen politischen Gruppen, sich selbst als uneigennützig und interessenfrei darzustellen, den meist „jüdischen Feind“ jedoch der Verfolgung eigener Interessen und damit der Störung einer harmonischen Ordnung zu bezichtigen. Konspirationismus gedeiht am besten als Staatsideologie, wie man am Verlauf der Geschichte immer wieder erkennen konnte.

Diesem Verschwörungsdenken entgegenzuwirken, scheint momentan aussichtslos. Dieses Denken hat sich in den letzten Jahren – zusammen mit einer Wiederkehr alter Denkmuster – in weiten Teilen der Gesellschaft ausgebreitet und sich auch in die Köpfe derer gefressen, die davon vorher wenig bis gar nicht beeinflußt waren.

Ist über „Verschwörungstheorien“ nicht längst alles gesagt worden? Liegen denn nicht überall Bücher in den Auslagen der Geschäfte, die uns erklären, wie “Verschwörungen“ funktionieren?

Auch wenn es „diese eine große Verschwörung“ nicht gibt, so gibt es doch sehr viele andere. Regelmäßig werden neue Korruptionsskandale bekannt, bei denen Schmiergelder in Millionenhöhe fließen. Während sich die einzelne Person darauf beschränken soll, alle fünf Jahre wählen zu gehen, werden Politiker von Lobbyisten mit fix-fertigen Gesetzesvorlagen versorgt.

Ich plädiere daher für mehr bedachte und kritische Reflexion über Staat und Institutionen, Sicherheitsorgane und Unternehmen, -dafür, keine Feindbilder und Selbstbilder zu verwenden.

Das wirkliche Problem beginnt dann, wenn nur noch einer großen Theorie, >>einem Redner<< geglaubt wird.

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„Je mehr Blickwinkel, desto näher kommt man dem Wesen der Dinge“
(Kazimierz Hoffman)

 

 

(21.05.2014 E.R.)

Hanfsaft kann Leben retten

Verfasst 16.05.2012 von We Are Change Austria
Kategorien: Ernährung, Gesundheit, Medizin & Pharma, Umwelt, USA, Videos

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Reiner Hanfsaft (d.h. ohne Beigabe von Fett oder Alkohol) ist nicht psychoaktiv, kann aber Tumore schrumpfen lassen – und noch viel mehr.

Diese junge Dame heißt Kristen Peskuski. Seit frühester Kindheit war sie von Krankheiten geplagt, unter anderem Arthritis, Lupus, Endometriosis, Blutarmut, Hypoglykämie (Unterzuckerung) und chronische Nebenhöhlenentzündung.

Als Teenager wurde sie zunehmend allergisch auf viele der Antibiotika, die ihr verschrieben wurden, was ihren Umgang mit Infektionen erschwerte. Zusätzlich wurde in dieser Zeit eine Blasenentzündung festgestellt. Die Schmerzen wurden so intensiv, dass Kristen bereit war, alles auszuprobieren. Die westliche Medizin konnte ihr aber nur mehr eine Chemotherapie via Katheter anbieten.

Sie nahm 30 Kilo zu, und ihre Endomitriosis wurde so schlimm, dass die Ärzte ihr nahelegten, sich die Gebärmutter operativ entfernen zu lassen. Kristen lehnte ab und klammerte sich an ihrem Traum fest, einmal Mutter zu werden. Als Alternative bot man ihr nur höhere Dosen, und eventuell Psychopharmaka gegen Depressionen.

Schließlich verlor Kristen ihre Blasenfunktion völlig und musste sich zum Urinieren selbst einen Katheter anlegen, bis zu 6x täglich. Dreieinhalb Jahre lang war sie bettlägerig. Die Ärzte gaben jede Hoffnung auf und änderten ihre Strategie – keine Heilung, keine Diagnosen, nur noch Schmerzbetäubung. Kristen sah sich ihrem Ende nah.

Sie erinnerte sich an die positiven Effekte von Marihuana, mit dem sie als Teenager experimentierte, aber seit ihrem Umzug von Kalifornien nach Illinois nicht mehr beschaffen konnte, und fällte im Jahr 2003 eine drastische Entscheidung: das Absetzen aller Medikamente, “cold turkey”. Es folgten drei furchtbare Wochen voller Entzugserscheinungen. Wenn die Schmerzen zu stark wurden, rauchte sie Cannabis. Ihr Zustand besserte sich – sie ging wieder zur Schule und begann zu arbeiten. Jedoch war es schwierig, Cannabis mit der gewünschten Regelmäßigkeit bzw. in den erforderlichen Mengen aufzutreiben, und im Jahr 2005 bekam sie eine Racheninfektion, was ihr das Rauchen unmöglich machte. Sie begann wieder Schmerzmittel zu nehmen, ohne die sie bald nicht mehr aus dem Bett kam.

Die Ärzte diagnostizierten eine Reihe von Allergien – Bäume, Gras, Schimmel, Staub, “so gut wie alles”, wie Kristen sagt – und empfahlen ihr totale Quarantäne: keine Schule, keine Arbeit, völlige Abschottung von der Außenwelt. Keine schönen Aussichten für eine 23jährige.

2006 beschloss Kristen, nach den Ursachen zu suchen, statt sich auf Symptome zu konzentrieren. Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen mit Cannabis befasste sie sich intensiv mit dem endogenen Cannabinoidsystem des menschlichen Körpers, durch das unsere Zellen miteinander kommunizieren. Sie vermutete einen Cannabinoidmangel als Grund für ihren Zustand und begann, selbst Hanf anzubauen und täglich zu konsumieren, geraucht sowie oral (z.B. als Joghurt). Ihre Gesundheit verbesserte sich enorm, aber Kristen war das nicht genug.

Dann lernte sie Dr. William Courtney kennen. Er riet Kristen dazu, Cannabis roh zu sich zu nehmen. Die meisten Patienten können nur ca. 10mg THC auf einmal konsumieren, da sonst die psychoaktiven Wirkungen zu intensiv werden. Es gibt im Hanf zwei Formen von THC, nämlich THC und THC-Säure (THCA). Wird die Pflanze getrocknet und erhitzt, wandelt sich THCA in THC um, was die psychoaktive Potenz erhöht – das Essen von rohen Pflanzen hingegen hat keinen psychoaktiven Effekt, auch bei hochpotenten Exemplaren. Dazu kommt, dass Trocknen/Erhitzen andere wertvolle Cannabinoide zerstört.

Kristen und Dr. Courtney wurden gute Freunde, und schließlich ein Paar. Nach vielen Jahren intensiver Einnahme von Cannabinoiden war Kristens Gesundheit so weit regeneriert, dass sie schwanger werden konnte, obwohl unzählige Ärzte das Gegenteil behaupteten. Obwohl sie anfangs glaubte, dass sie einen Kaiserschnitt benötigen würde, verlief die Geburt völlig normal.

“Rohes” Cannabis ist also ideal für Menschen, die die Heilkraft von Hanf nutzen, aber psychoaktive Nebenwirkugen vermeiden wollen. In dieser Hinsicht gilt: je frischer, desto besser. Frisch gepflückte Blätter und Blüten werden entsaftet und getrunken. Der Hanfsaft ist bis zu 3 Tage im Kühlschrank haltbar, und Dr. Courtney empfiehlt die Einnahme gleichmäßig über den Tag zu verteilen, also 4-5 mal täglich bzw. alle paar Stunden. Der intensive Geschmack der Blätter kann durch Beigabe von Apfel-, Karotten-, Zitronen- oder Grünkohlsaft übertüncht werden, was natürlich auch gesund ist.

Für chronische Patienten empfiehlt Dr. Courtney eine Dosis von 15 Blättern und 2 Blüten täglich. Die Blüten sollten hierbei 5-10 cm lang sein und dann geerntet werden, wenn die Härchen klar bis milchig sind, aber noch nicht braun. Besonders Menschen mit Entzündungen und geschwächten Immunsystemen sollten von diesem Rezept profitieren können.

youtube.com/cbd600 

morxn.com

Quellen und weiterführende Links:

Warum haben “primitive” Völker keine Zahnprobleme? – Die Forschungen von Dr. Weston Price

Verfasst 16.05.2012 von We Are Change Austria
Kategorien: Afrika, Ernährung, Gesundheit, Medizin & Pharma, Schweiz

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Dr. Weston Price (1870–1948) bereiste im Zuge seiner Forschungsarbeiten Jahrzehnte lang alle Naturvölker dieser Erde und konnte eindrucksvoll beweisen:

Naturbelassene Nahrung hält gesund, moderne Industrienahrung (kaputt raffiniertes Lagerfutter) macht krank.

Albert von Haller, Publizist und Schriftsteller, hat die Erkenntnisse von Dr. Weston Price in seinem aufschlussreichen Buch “Gefährdete Menschheit” zusammengefasst und auch mit vielen Bildern dokumentiert:

Naturvölker, die ihrer Ur-Nahrung treu geblieben waren, konnten sich trotz mangelhafter Zahnpflege bester Zahngesundheit und allgemeiner Gesundheit erfreuen, bis ins hohe Alter. Seuchen aller Art gingen fast spurlos an diesen Naturvölkern vorbei oder trafen sie in weit geringerem Ausmaß als die von der Zivilisation durchsickerten Bevölkerungsschichten.

Der Übergang zu den westlichen Ernährungsgewohnheiten führte bei den Naturvölkern

  • schon innerhalb der ersten Generation explosionsartig zu Zahnkaries
  • zur Anfälligkeit für die verschiedensten chronischen Krankheiten, welche die moderne westliche Welt vor schier unlösbare Probleme stellt
  • zu Konstitutionsveränderungen, welche bei jungen Frauen zu Problemen bei der Geburt führten
  • zum Verlust der schönen breiten Zahnbögen und tadellosen Zahnstellung
  • zu Kieferverengungen und in der Folge zu massiven Zahnfehlstellungen
  • sowie degenerativen Abweichungen der Gesichtszüge
  • in der zweiten Generation traten massive Veränderungen des Rassetyps auf, sodass Indianer vom Aussehen her nicht mehr von Mitteleuropäern unterschieden werden konnten
  • auffällig war, dass die Anomalien bei den Eltern weit geringer waren als bei den Kindern – ein Zeichen dafür, dass die Degeneration sich von Generation zu Generation massiv verstärkte
  • je schneller die entwerteten, industrialisierten Nahrungsmittel in die abgeschiedenen Orte gelangten, umso schneller vollzog sich der Wandel von Gesundheit zur Krankheit

Schweizer Kinder aus dem abgeschiedenen, ländlichen Lötschental (30er Jahre)

Schweizer Kinder aus modernisierten/industrialiserten Gegenden (30er Jahre)

Quellen und weiterführende Links:

Monsanto veröffentlicht Gentech-Propaganda für Kinder und will Lobbyisten in die EFSA einschleusen

Verfasst 24.03.2012 von We Are Change Austria
Kategorien: Downloads, Ernährung, EU, Gentechnik, Gesundheit, Medien, Mexiko, Politik, Propaganda & Mind Control, Umwelt, USA, Wirtschaft & Geld, Wissenschaft & Technologie

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Nach zunehmender weltweiter Opposition versuchen nun Biotech-Giganten wie Monsanto und Dow, die Gehirnwäsche schon im Kindesalter anzusetzen. Die amerikanische Lobbygruppe CBI (Council for Biotechnology Information) veröffentlicht daher das Biotechnology Basics Activity Book”. Mit lustigen Rätseln und Illustrationen sollen die Kids spielerisch die Liebe zur “Grünen Gentechnik” erlernen.

Auf Seite 2 heißt es:

“Hallo Kinder! Willkommen zum Biotechnologie-Grundlagenbuch. Dies ist ein Activity Book für junge Leute wie Euch, in dem sich alles um Biotechnologie dreht — ein wirklich tolles Thema…. Ihr werdet sehen, dass Biotechnologie dazu verwendet wird, um herauszufinden, wie man: 1) mehr Nahrung produziert; 2) der Umwelt hilft; und 3) nahrhaftere Lebensmittel herstellt, die unsere Gesundheit verbessern. Während Ihr die Rätsel in diesem Buch auflöst, werdet Ihr mehr über Biotechnologie lernen, und auf welch wundervolle Weise sie uns dabei helfen kann, den Menschen ein besseres Leben in einer gesünderen Welt zu ermöglichen. Viel Spaß!”

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Währenddessen soll die Ex-Monsanto-Vertreterin Mella Frewen auf Vorschlag der EU-Kommission in den Verwaltungsrat der EU-Lebensmittelbehörde EFSA einziehen. Sämtliche Parteien im Europaparlament lehnen die Nominierung der Cheflobbyistin ab. Das Parlament hat in dieser Personalfrage jedoch kein Vetorecht.

KONY2012 – Graswurzelbewegung oder Kunstrasenpropaganda?

Verfasst 20.03.2012 von We Are Change Austria
Kategorien: Afrika, International, Internet, Krieg & Terror, Medien, Uganda, USA, Videos

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Die von der Organisation “Invisible Children” ins Leben gerufene Kony2012-Kampagne erobert das Internet im Sturm. Weltweit bereiten sich vor allem Jugendliche auf den “Action Day” am 20. April vor und bestellen fleißig die zugehörigen Action Kits(inzwischen ausverkauft). Bewaffnet mit T-Shirts, Armbändern, Aufklebern und Postern sollen die via Facebook und Twitter frisch rekrutierten Anhänger einen weiteren “humanitären” US-Angriffskrieg unterstützen, um Joseph Kony dingfest zu machen. Dass Kony seit Jahren nicht mehr aktiv ist und in Uganda erst vor kurzem Erdölreserven entdeckt wurden, wird hierbei gerne verschwiegen. Die ganze Aktion stinkt zum Himmel, jedoch wird der altbekannte Geruch des Imperialismus diesmal mit einem neuen Parfüm übertüncht – während gegen Bin Laden, Hussein und Gadaffi noch mit herkömmlicher Propaganda mobil gemacht wurde, wird im Fall Kony eine virale Internet-Kampagne verwendet, die zudem auf eine deutlich jüngere Zielgruppe zugeschnitten ist. Man muss schließlich mit der Zeit gehen. Schade, dass die wahren Kriegsverbrecher von derartigem Enthusiasmus verschont bleiben. Wir warten noch vergeblich auf Bush-/Blair-/Cheney-/Rumsfeld-/Obama-/Kissinger-2012-Kampagnen…

 kenfm.de

Öffentliche Vorführungen des Kony2012-Videos in Uganda sorgten für Empörung unter den Einheimischen, die aufgrund mangelnden Internetzugangs oft gar nichts davon wussten:

 youtube.com/AlJazeeraEnglish

Auch Sanyu, deren Eltern in Uganda geboren und aufgewachsen sind, zweifelt an der Kony-Kampagne. Ihr YouTube-Video entwickelte sich rasch zu einer der bekanntesten Gegenstimmen im Internet:

 youtube.com/slubogo

Nochmal zur Erinnerung:

“Im Jahr 2001 war der böse Mann Osama bin Laden und das ferne Land war AfghanistanBilanz der humanitären Hilfsaktion durch die US-Armee in Afghanistan bisher: mehr als 30.000 Tote.

Im Jahr 2003 war der böse Mann Saddam Hussein und das ferne Land war Irak. Bilanz der humanitären Hilfsaktion durch die US-Armee in Irak bisher: vermutlich rund eine Million Tote.

Im Jahr 2011 war der böse Mann Muammar Gaddafi und das ferne Land war Libyen. Bilanz der humanitären Hilfsaktion durch die US-Armee in Libyen bisher: vermutlich mehr als 100.000 Tote.

Im Film ‘Kony 2012‘ von der Firma ‘Invisible Children’ aus der als Standort von US Special Forces bekannten Stadt San Diego ist der böse Mann Joseph Kony und das ferne Land Uganda.”

– nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/03/08/kony-2012-spendenaufruf-fur-mehr-krieg-in-afrika

Filmvorführung “I Won’t Go Quietly” – eine Gegendarstellung zum RTL-Bericht

Verfasst 25.01.2012 von We Are Change Austria
Kategorien: Österreich, Depopulation & Eugenik, Ernährung, Gesundheit, Medizin & Pharma, Propaganda & Mind Control, Uncategorized, Zensur

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(Video: RTL Explosiv, 23.1.2012)

Der letzte Satz lautet: “Weitere öffentliche Filmvorführungen wird es nicht geben”. Weiß RTL etwas, das wir nicht wissen? Der nächste Termin im Grazer Rechbauer Kino ist am 9. Februar, 17:45. Warum war RTL wirklich da? Bestimmt nicht wegen einer “Top-Story”, wohl eher, um den Ruf des Filmes zu schädigen.

“Wir hatten allergrößte Schwierigkeiten, auf dieser Filmpremiere zu drehen.”
Allergrößte Schwierigkeiten? Wie definiert sich das? Der Satz klingt so, als wären die Zuschauer auf das Kamerateam losgegangen.

“Die Anhänger der Theorie wollten erst nicht mit uns sprechen.”
Natürlich wollten die Zuschauer/Gäste das nicht, man wusste, dass die Reporterin von RTL war, es wurde bereits im Vorhinein gebeten, nicht zu stören.

„Letzte Woche kontaktierte uns Nadja Wagner, Dipl. Journalistin aus München, selbständig tätig für Redaktion München, RTL, BILD.de, etc. Sie wollte unbedingt einen Bericht bringen über ‘I won’t go quietly’ und ein Interview mit Barbara Seebald. Natürlich freuen wir uns über das Interesse der Mainstreammedien an unserer Arbeit, trotzdem waren wir skeptisch, zumal die Berichterstattung über den Fall Seebald in der Vergangenheit fundierte Recherche vermissen ließ. Wie konnten wir einer Journalistin vertrauen, die bisher auch nicht den Mut hatte, die wirkliche Seite von HIV/AIDS zu beleuchten, die stattdessen über Schlittenrennen in Kitzbühl und die Münchner Wiesn für BILD.de berichtet hat. Wir stimmten der Verwendung von Filmmaterial für Ihren Bericht und dem Interview mit Barbara Seebald nicht zu. Sie versuchte, unser Vertrauen zu gewinnen, indem sie uns versicherte, ihr größter Wunsch sei es, einmal eine Reportage zu machen, mit der sie wirklich jemanden helfen kann. Ich sagte zu ihr, dass sie mit diesem Thema eine einmalige Chance dazu hat. Frau Wagner war in Graz bei der Filmvorführung, hat mit mehreren ZuschauerInnen Interviews geführt und wir warten nun gespannt auf ihren Bericht!“
(Anne Sono, Filmemacherin von “I Won’t Go Quietly“)

Der Medizinreferent der Deutschen Aidshilfe, der nochmal schön fachmännisch erscheinend die Fakten verdreht, ist auch allererste Klasse…

“Ihr Ehemann starb sogar an den Folgen seiner HIV-Erkrankung.”
Leonhard Seebald starb lt. Totenschein an einer Lungenembolie, ausgelöst durch eine Thrombose. Lungenembolie ist KEINE Aids definierende Erkrankung!

Dann der Satz:
“Trotzdem blieb die ehemalige Heroinabängige bei ihrer Meinung.”
Barbaras Kontakt mit Drogen liegt über 20 Jahre zurück.

“Die Reporterin versucht die Frauen aus dem Film, allen voran Barbara S., während der Filmvorführung zu ihren Statements zu befragen, aber keine will mit ihr reden.”
WÄHREND der Vorführung? Geht’s noch? Sowas fällt natürlich den RTL Zuschauern nicht auf… Ausserdem war keine der Frauen ausser Barbara S. anwesend.

“Hier sind anscheinend nur Befürworter der Anti-Aids-Theorie anwesend.”
(es wird die Szene vor dem Kinosaal gezeigt, wo der Kinomitarbeiter der Reporterin freundlich mitteilt, man solle bitte das Filmen im Kinosaal unterlassen)

Dann folgen einige völlig aus dem Kontext gerissene Ausschnitte von Interviews zweier Kinogäste (Kinogast = lt. RTL “Anhänger der Anti-Aids-Theorie”) und einige zusammenhanglose Filmausschnitte

“Warum bereits allerdings mehr als 25 Mio. Menschen an Aids starben, konnte uns niemand der Anwesenden erklären.”
Diese Thematik wird im Film mehr als ausführlich behandelt, wie auch bei der Diskussion im Kinosaal nach dem Film, bei dem die Reporterin anwesend war.

“Weitere öffentliche Filmvorführungen wird es nicht geben.”
Sagt wer? RTL? Wir wissen davon noch nichts.

Ob dieser RTL-Beitrag nun zu einem Verbot des Filmes führt, wird sich bald zeigen.

Filmvorführung: “I Won’t Go Quietly”

Verfasst 09.01.2012 von We Are Change Austria
Kategorien: Österreich, Gesundheit, Medien, Medizin & Pharma, Videos, Wissenschaft & Technologie, Zensur

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Ein Dokumentarfilm von Anne Sono  —  Produziert von Bluebell Media

iwontgoquietly.com

Ist HIV eine Todesdiagnose ?

Es gibt Menschen, die trotz dieser Diagnose nicht krank werden,
teilweise seit Jahrzehnten nicht.
Was ist das Geheimnis ihrer Gesundheit?
Warum erfahren wir nichts von ihnen?
Besteht medizinisches Interesse, dies gründlich zu erforschen?
Warum nicht?

Wir laden herzlich zu einer Filmvorführung in das Filmzentrum im Rechbauerkino ein.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Samstag, 21. Jänner 2012, 16.00 Uhr

2. Vorführung am Donnerstag, 09. Februar 2012, 17:45

Filmzentrum im Rechbauerkino,
Rechbauerstraße 6,
8010 Graz

Eintritt: 8.-

www.iwontgoquietly.com


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