Filmvorführung „I Won’t Go Quietly“ – eine Gegendarstellung zum RTL-Bericht

Verfasst 25.01.2012 von We Are Change Austria
Kategorien: Uncategorized, Gesundheit, Österreich, Zensur, Propaganda & Mind Control, Medizin & Pharma, Depopulation & Eugenik, Ernährung

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(Video: RTL Explosiv, 23.1.2012)

Der letzte Satz lautet: „Weitere öffentliche Filmvorführungen wird es nicht geben“. Weiß RTL etwas, das wir nicht wissen? Der nächste Termin im Grazer Rechbauer Kino ist am 9. Februar, 17:45. Warum war RTL wirklich da? Bestimmt nicht wegen einer „Top-Story“, wohl eher, um den Ruf des Filmes zu schädigen.

„Wir hatten allergrößte Schwierigkeiten, auf dieser Filmpremiere zu drehen.“
Allergrößte Schwierigkeiten? Wie definiert sich das? Der Satz klingt so, als wären die Zuschauer auf das Kamerateam losgegangen.

„Die Anhänger der Theorie wollten erst nicht mit uns sprechen.“
Natürlich wollten die Zuschauer/Gäste das nicht, man wusste, dass die Reporterin von RTL war, es wurde bereits im Vorhinein gebeten, nicht zu stören.

„Letzte Woche kontaktierte uns Nadja Wagner, Dipl. Journalistin aus München, selbständig tätig für Redaktion München, RTL, BILD.de, etc. Sie wollte unbedingt einen Bericht bringen über ‘I won’t go quietly’ und ein Interview mit Barbara Seebald. Natürlich freuen wir uns über das Interesse der Mainstreammedien an unserer Arbeit, trotzdem waren wir skeptisch, zumal die Berichterstattung über den Fall Seebald in der Vergangenheit fundierte Recherche vermissen ließ. Wie konnten wir einer Journalistin vertrauen, die bisher auch nicht den Mut hatte, die wirkliche Seite von HIV/AIDS zu beleuchten, die stattdessen über Schlittenrennen in Kitzbühl und die Münchner Wiesn für BILD.de berichtet hat. Wir stimmten der Verwendung von Filmmaterial für Ihren Bericht und dem Interview mit Barbara Seebald nicht zu. Sie versuchte, unser Vertrauen zu gewinnen, indem sie uns versicherte, ihr größter Wunsch sei es, einmal eine Reportage zu machen, mit der sie wirklich jemanden helfen kann. Ich sagte zu ihr, dass sie mit diesem Thema eine einmalige Chance dazu hat. Frau Wagner war in Graz bei der Filmvorführung, hat mit mehreren ZuschauerInnen Interviews geführt und wir warten nun gespannt auf ihren Bericht!“
(Anne Sono, Filmemacherin von “I Won’t Go Quietly“)

Der Medizinreferent der Deutschen Aidshilfe, der nochmal schön fachmännisch erscheinend die Fakten verdreht, ist auch allererste Klasse…

„Ihr Ehemann starb sogar an den Folgen seiner HIV-Erkrankung.“
Leonhard Seebald starb an einer Lungenembolie, ausgelöst durch eine Thrombose.

Dann der Satz:
„Trotzdem blieb die ehemalige Heroinabängige bei ihrer Meinung.“
Barbaras Kontakt mit Drogen liegt über 20 Jahre zurück.

„Die Reporterin versucht die Frauen aus dem Film, allen voran Barbara S., während der Filmvorführung zu ihren Statements zu befragen, aber keine will mit ihr reden.“
WÄHREND der Vorführung? Geht’s noch? Sowas fällt natürlich den RTL Zuschauern nicht auf… Ausserdem war keine der Frauen ausser Barbara S. anwesend.

„Hier sind anscheinend nur Befürworter der Anti-Aids-Theorie anwesend.“
(es wird die Szene vor dem Kinosaal gezeigt, wo der Kinomitarbeiter der Reporterin freundlich mitteilt, man solle bitte das Filmen im Kinosaal unterlassen)

Dann folgen einige völlig aus dem Kontext gerissene Ausschnitte von Interviews zweier Kinogäste (Kinogast = lt. RTL „Anhänger der Anti-Aids-Theorie“) und einige zusammenhanglose Filmausschnitte

„Warum bereits allerdings mehr als 25 Mio. Menschen an Aids starben, konnte uns niemand der Anwesenden erklären.“
Diese Thematik wird im Film mehr als ausführlich behandelt, wie auch bei der Diskussion im Kinosaal nach dem Film, bei dem die Reporterin anwesend war.

„Weitere öffentliche Filmvorführungen wird es nicht geben.“
Sagt wer? RTL? Wir wissen davon noch nichts.

Ob dieser RTL-Beitrag nun zu einem Verbot des Filmes führt, wird sich bald zeigen.

Filmvorführung: „I Won’t Go Quietly“

Verfasst 09.01.2012 von We Are Change Austria
Kategorien: Österreich, Gesundheit, Medien, Medizin & Pharma, Videos, Wissenschaft & Technologie, Zensur

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Ein Dokumentarfilm von Anne Sono  —  Produziert von Bluebell Media

iwontgoquietly.com

Ist HIV eine Todesdiagnose ?

Es gibt Menschen, die trotz dieser Diagnose nicht krank werden,
teilweise seit Jahrzehnten nicht.
Was ist das Geheimnis ihrer Gesundheit?
Warum erfahren wir nichts von ihnen?
Besteht medizinisches Interesse, dies gründlich zu erforschen?
Warum nicht?

Wir laden herzlich zu einer Filmvorführung in das Filmzentrum im Rechbauerkino ein.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Samstag, 21. Jänner 2012, 16.00 Uhr

Filmzentrum im Rechbauerkino,
Rechbauerstraße 6,
8010 Graz

Eintritt: 8.-

www.iwontgoquietly.com

Hausbesetzung in der Lindengasse (1070 Wien)

Verfasst 25.10.2011 von We Are Change Austria
Kategorien: Österreich, Medien, Politik, We Are Change

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Freiräume schaffen, Häuser besetzen

(von Danube)

Seit Freitag, dem 14.10.2011 ist das Haus in der Lindengasse 60 im Wiener Bezirk “Neubau” offiziell besetzt. Zur Verfügung steht ein riesiges Gelände mit insgesamt 3 Stockwerken als Freiraum für alle, die diese Besetzung nutzen wollen.

Es gibt Schlafmöglichkeiten, eine riesige Volksküche, Kinderspielzimmer sowie einige Kunsträume mit Instrumenten, Farben und Graffiti, eine Freie Universität mit Internetmöglichkeit, eine “Tee- und Chill-Ecke”, einen Partyraum mit eigener Bar und viele andere Räumlichkeiten, die noch im entstehen sind.

Das Haus steht seit geraumer Zeit leer und wurde nun in ein großartiges, soziales Umfeld verwandelt.

Die falsche Berichterstattung von diversen Medien wie der “Heute” Zeitung, vollgespickt mit Lügen und falschen Anschuldigungen zeigt nur, dass das nachhaltige und kritische Verhalten der Besetzer einigen Leuten unangenehm ist. Es wurden falsche Behauptungen in den Raum geworfen, wie z.B. es gäbe kein fließend Wasser, keine Heizungen die funktionieren, -und welchen Zuständen diese sogenannten “Rabeneltern” ihre eigenen Kinder wohl aussetzen…

Fakt ist, dass es Heizungen in den Schlaf- sowie Gemeinschaftszimmern und in der Küche gibt und all diese Räume warm beheizt sind.

Fakt ist, dass es fließend Wasser gibt. Das Wasser wurde für kurze Zeit aufgrund eines Wasserschadens abgedreht, was der normale Vorgang dessen ist. Der Schaden wurde in kürzester Zeit behoben und stellt nun kein Problem mehr dar.

Fakt ist auch, dass ich mit einigen Eltern gesprochen habe und diese keine sogenannten “Rabeneltern” sind, nur weil sie an einem Freiraum teilhaben, der frei von Zwängen des Gesellschaftssystems und Vorurteilen ist.

Jeder, der ein zweifelhaftes Bild von der Besetzung in Bezug auf die verdrehten Tatsachen der Schreibtischtäter bekommen hat, ist herzlich eingeladen, im Epizentrum vorbeizukommen, um sich selbst von der falschen Berichterstattung zu überzeugen.

Zieglergasse 19/Ecke Lindengasse 60, in 1070 Wien

Link: Epizentrum Wien

Die parteilose Gesellschaft

Verfasst 23.10.2011 von We Are Change Austria
Kategorien: Österreich, EU, Globalisierung, International, Neue Weltordnung, Politik, Wirtschaft & Geld

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Von Gerhard Praher, 09.10.2011
(wearechangeaustria.org)

Die Parteien

Im Folgenden beschäftige ich mich mit der Frage, wie und ob eine parteilose Gesellschaft funktionieren kann. Dazu ist es wichtig, zuerst mal zu betrachten, warum es Parteien gibt und zu welchem Zweck diese entstanden sind.

Parteien sind, oder besser gesagt waren, Interessensvertretungen. Sie sollten die Interessen des Volkes auf höherer Ebene vertreten, so daß Wünsche, -Forderungen des Volkes durchgesetzt werden können. Dies war vor allem in autoritären Systemen, wie der Monarchie, wichtig.

Autoritäre Systeme fällten ihre Entscheidungen immer – oder fast immer, – ohne dafür die Zustimmung des Volkes einzuholen. Die Parteien und daraus die gewählten Volksvertreter, sollten nun – wie der Name schon sagt – das Volk vertreten, um so eine Mitsprache bei den Entscheidungen der jeweiligen Regierung zu erlangen.

Im Laufe der Zeit wandelte sich das Bild der Parteien dramatisch. Sie wurden zum Machtfaktor. Jede Partei versuchte – und tut dies heute mehr den je – Macht zu erlangen und an dieser so lange wie möglich fest zu halten. Dabei spielen die Interessen des Volkes schon lange keine Rolle mehr. Es geht nur mehr darum, selbst immer mehr Macht einzuheimsen. Sie sind also an die Stelle der autoritären Regierungen getreten und üben ihre Macht aus, ohne das Volk wirklich zu vertreten. Sie sind zwar gewählt, doch schon lange keine Volksvertreter mehr.

Wenn man sich die heutige Parteienlandschaft, in Österreich oder in jedem beliebigen Land, ansieht, so zeigt sich überall das gleich Bild. Parteien sind Gruppierungen, die zum Ziel haben, die Macht in einem Land zu erreichen um diese dann ausüben zu können. Die (Pseudo-) Legitimation dazu holen sie sich über Wahlen. Dem Volk wird dieses und jenes versprochen, um zu suggerieren, daß sie die Interessen des Volkes wahrnehmen und – sobald sie an der Regierung, an der Macht sind – diese auch durchsetzen und umsetzen. Sobald die Macht aber erlangt ist, werden nur mehr Maßnahmen gesetzt um diese Macht zu erhalten, sie zu verteidigen, sie weiter auszubauen. Die Versprechen sind längst vergessen.

„Die Macht geht vom Volke aus“ ist der Grundsatz jeder Demokratie. Derzeit geht die Macht einzig und alleine von den Mächtigen aus. Wahlen haben da nur mehr den Zweck, an die Macht zu kommen.

Wir leben also längst in keiner Demokratie mehr, sondern in einem autoritären Konstrukt, in dem die Macht einer Gruppe und die Macht einzelner Personen die Triebfeder jedes Handelns und jeder Entscheidung ist. Das Volk – ob es will oder nicht – hat es zu akzeptieren. Diese Akzeptanz ist gerade auch bei uns in Österreich sehr groß – oder besser gesagt die Ignoranz. Wenn wir dies betrachten, dann wird auch schnell klar warum es ein sehr hohes Maß an Politikverdrossenheit gibt. Der Großteil der Bevölkerung interessiert sich nicht (mehr) für Politik, ignoriert diese. Ich behaupte, daß dies ein von den Mächtigen gewolltes und bewußt initiiertes Szenario ist. Denn je weniger sich das Volk für Politik, und damit für das was Politiker tun, interessieren, desto mehr haben diese die Möglichkeit nach ihren Gutdünken zu schalten und walten. Dieses ignorieren dessen was die Mächtigen tun führt dazu, daß dies wiederum als Legitimation dafür angesehen wird, daß sie getroffene Entscheidungen nicht rechtfertigen müssen. Vor wem auch – es interessiert ja eh keinen.

Das ganze Szenario betrachtend haben wir es also mit einer Spirale von Macht – Pseudo-Legitimation – Ignoranz zu tun. Je stärker das Nicht-Interesse an Politik, desto größer die Macht der Regierenden, die sich jedoch immer darauf ausreden können, daß sie vom Volk dazu legitimiert – also gewählt – wurden.

Die Volksvertreter

Gerade in einer Demokratie, das Wort stammt übrigens aus dem antiken Griechenland und bedeutet so viel wie „Volksherrschaft“, ist die Frage unerläßlich gegenüber wem das Volk durch die Volksvertreter vertreten werden soll. Sobald eine Partei die Macht inne hat kann sie die Interessen des Volkes nur mehr gegenüber sich selbst vertreten – was alleine schon absurd ist. Parteien sind also keine Volksvertretungen mehr, sondern eine Mächte-System. Das demokratische System, wie wir es in den meisten Ländern der Erde finden, ist somit ein System, das so nicht (mehr) funktionieren kann. Die an der Macht befindlichen Volksvertreter können – und das ist geradezu logisch – die Interessen des Volkes nicht mehr gegenüber den Mächtigen vertreten, da sie ja selbst die Mächtigen sind. Das Volk gibt also bei den Wahlen, bewußt oder unbewußt, die Macht – die Eigenmacht – ab. Somit ist das Wort „Demokratie“ für unsere Regierungssysteme nicht mehr anwendbar, ja sogar grundlegend falsch und irreführend. Das Volk hat keine Herrschaft mehr über das was im eigenen Land passiert – ja nicht einmal mehr über sich selbst.

Bleiben wir noch etwas bei den Volksvertretern. Da sie, wie oben bereits erwähnt, das Volk nicht mehr vertreten können stellt sich die Frage, wen und was sie vertreten. Es bleiben lediglich zwei Möglichkeiten:

1. Sie vertreten sich selbst und ihre eigenen Interessen und/oder

2. Sie vertreten die Interessen jener die tatsächlich die Hebel in der Hand haben. Um die eigenen Interessen zu vertreten und diese auch durchzusetzen, bedarf es einer erheblichen Machtstellung innerhalb der Gesellschaft – des Gefüges – in der/dem sie sich befinden. 

Sie stoßen dabei jedoch immer wieder an die Grenzen des Durchsetzbaren. Diese Grenzen werden von jenen definiert, die in der Hierarchie, in Einfluß und Macht, höher stehen als sie selbst. Somit können nur jene, die ganz oben auf der Leiter stehen, wirklich ihre eigenen Interessen vertreten. Damit kommen wir auch schon zum zweiten Punkt. Sobald es um „übergeordnete Interessen“ geht haben die Volksvertreter diese zu vertreten. Wir können dies sehr leicht am Beispiel der EU erkennen. Die einzelnen Regierungen haben das zu vertreten was die EU vorgibt. Die Volksvertreter der einzelnen Länder haben dies zu übernehmen und dem Volk zu verklickern. Ich bin mir allerdings sicher, daß auch die EU selbst lediglich die Interessen von Machtkreisen vertritt, die in der Wirtschaft, Finanz und Militär, zu finden sind.

Das Blatt hat sich – nein, wurde – also gewendet. Die Volksvertreter vertreten nicht mehr die Interessen des Volkes, sondern die Interessen gegenüber dem Volk. Dabei wird ihnen das Gefühl vermittelt, daß sie selbst Macht hätten und diese ausüben könnten. In Wahrheit sind sie Handlanger der im Hintergrund Agierenden wirklich Mächtigen dieser Welt.

Ich will hier keineswegs alle Volksvertreter und Mitarbeiter in den Gemeinden und Parteien über einen Kamm scheren. Viele, speziell in kleineren Landgemeinden, nehmen die Anliegen ihrer Mitbewohner sehr ernst und vertreten tatsächlich deren Interessen in den Gemeindestuben, bei den Gemeinderatssitzungen. Ob sie jedoch damit durchkommen hängt immer wieder davon ab, ob die Partei, der sie angehören die Mehrheit hat. Politik und politische Entscheidungen hängen immer davon ab, wer die jeweilige Idee oder die jeweilige Gesetzesvorlage einbringt. Wie gut eine solche auch immer von der Opposition sein mag, sie wird keine Chance haben, verwirklicht zu werden. „Mit den Stimmen der Regierungsparteien“ wird jeglicher Versuch abgeschmettert. Dies ist auch der Grund warum jede Partei versucht an die Macht zu kommen: um ihre Interessen zu vertreten.

Eine neue Gesellschaft

Die Frage, die sich nun stellt, ist: Brauchen wir überhaupt noch Volksvertreter und Parteien? Eine Antwort darauf soll jede Leserin/jeder Leser selbst in sich suchen. Wie ich dies sehe und was meine Vision dazu ist, beschreibe ich im nun folgenden Teil dieses Artikels. Er mag Hilfestellung sein bei der Antwortfindung. Er mag befremdlich sein in seiner Ausprägung. Er mag ein Gefühl des „nicht vorstellen könnens“ auslösen. Und dennoch: Er ist der Versuch ein Szenario zu beschreiben, das durchaus im Rahmen des Denkbaren ist – für mich jedenfalls.

Stellen Sie sich vor es gibt keine Regierungen, keine Parteien, ja nicht einmal Staatsgrenzen. Unvorstellbar? Würde Chaos ausbrechen? Würde alles in Anarchie untergehen? Oder würde es vielmehr Freiheit für alle Menschen bedeuten? Freiheit, in Selbstermächtigung und Selbstverantwortung zu leben. Dies ist der Ansatz von dem ich ausgehe. Die Grundvoraussetzung dafür ist, daß wir die Macht, die wir abgegeben haben, wieder zurückholen. Wenn wir uns selbst wieder ermächtigen unser Leben in die Hand zu nehmen, so haben wir den ersten – und wohl wichtigsten – Schritt getan. Dies geht Hand in Hand mit der Übernahme der Eigenverantwortung. Die Macht alleine wieder an sich zu nehmen ist zu wenig. Erst der verantwortungsvolle Umgang mit dieser Macht ermöglicht es so zu handeln, daß weder wir uns selbst noch unsere Mitmenschen schaden. Der achtsame Umgang mit uns, mit den Mitmenschen, mit der Natur, und allen das uns zur Verfügung steht, befähigt uns, daß wir zum Wohle Aller agieren. Es stellt somit die Basis einer freien und offenen Gesellschaft dar. In diese Gesellschaft/Gemeinschaft können sich alle nach ihren Interessen, Geschicken und Möglichkeiten, einbringen. Jede/Jeder kann irgend etwas, macht irgend etwas, weiß irgend etwas, das der gesamten Gemeinschaft von Nutzen ist und stellt dieses allen zur Verfügung.

Denken Sie jetzt mal darüber nach, was Sie selbst hier beitragen könnten. Beachten Sie bitte, daß es nur dann allen – also auch Ihnen – dienlich ist, wenn es Ihnen Freude macht jenes mit anderen zu teilen und/oder zur Verfügung zu stellen. Dies können materielle Güter genauso sein wie Dienstleistungen oder die eigene Arbeitskraft. Den Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt.

Nun stellen Sie sich bitte vor, daß es in Ihrer Gemeinde keinen Bürgermeister, keine Gemeinderäte, keine Gemeindearbeiter gibt. Würde in Ihrer Gemeinde das Chaos ausbrechen ? Oder würden die Menschen die Eigeninitiative ergreifen und jene Arbeiten und Tätigkeiten durchführen, die erforderlich sind, damit die Straßen erhalten und gepflegt werden, die Schneeräumung durchgeführt wird, die Kanalisation funktioniert, die Straßenbeleuchtung sich pünktlich bei Einbruch der Nacht einschaltet, usw. ?

In all den Bereichen, die dem Wohle Aller dienen, können auch alle mithelfen. Wie gesagt: Jede/Jeder in dem Maße und bei jenen Tätigkeiten die einem jeweils Spaß machen. Es werden sich dadurch Gruppen bilden, die sich um Kultur, um Sport, um Wirtschaft, um alle Bereiche des öffentlichen Lebens, kümmern – aus der Freude an solchen Projekten mitzuarbeiten und sich und die eigenen Ideen dort einzubringen. Die Entscheidungsfindung, was umgesetzt wird, erfolgt zwar in der Gruppe, jedoch werden die Interessen der Bevölkerung mit berücksichtigt. Alle haben die Möglichkeit, sich zu den Vorhaben zu äußern. Ob sie dies dann auch tatsächlich tun oder nicht, liegt in der Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen.

Es mag etwas verwirrend sein, die Idee, daß die Menschen selbst ihre Möglichkeiten einbringen können. Zumal hier auch jeder Einzelne gefordert ist dies wirklich zu tun. Der Vorteil liegt jedoch darin, daß das gemeinsame Interesse im Vordergrund steht – und nicht das was „von oben“ auferlegt wurde. Die Aufgaben selbst würden bestimmen was zu machen ist, und nicht ein machtausübendes Organ.

Was allerdings unerläßlich sein wird ist, daß die Tätigkeiten, der Einsatz von materiellen Gütern und die Leistungen die von den Menschen eingebracht werden, koordiniert werden müssen. Doch auch hier gilt das gleiche Prinzip: Es gibt Menschen die gerne organisieren und koordinieren. Für jene ist diese Aufgabe das ideale Betätigungsfeld. Die Verantwortung liegt in diesem Fall darin, daß sie nicht der Versuchung erliegen ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Ihre Funktion ist das zu organisieren und zu koordinieren was von der Bevölkerung und/oder den vorhin erwähnten Gruppen an die Koordinatoren herangetragen wird. Der oberste Grundsatz ist: „Zum Wohle Aller“

Wie sieht es nun aus, wenn Anschaffungen nötig sind ? Hier möchte ich etwas weiter ausholen. Es gibt für mich hier zwei mögliche Szenarien:

1. Alle Menschen tragen einen finanziellen Teil für diese Anschaffung bei. Dies ist dadurch möglich, da es in einem solchen Gesellschaftsmodell keine Steuern mehr gibt, die für die Erhaltung von öffentlichen Einrichtungen, Gemeindeämtern, usw. aufzubringen sind. Auch braucht kein Personal, keine Beamten, keine Politiker, keine Abgeordneten, usw. mehr bezahlt werden. Jeder kann es sich also leisten, daß er seinen Beitrag leistet. Noch dazu kommt eine so finanzierte Anschaffung wiederum jedem zu Gute – und zwar in direkter Form.

2. Es braucht nichts mehr finanziert zu werden. Dies ist dann der Fall, wenn es kein Geld mehr gibt, wenn wir uns über das Geldsystem hinaus entwickelt haben. Dann steht allen alles zur Verfügung und jeder stellt alles kostenlos zur Verfügung. Was sollte er/sie auch dafür verlangen, wenn Geld nicht mehr vorhanden ist. Gut – Tauschhandel wäre hier noch eine Alternative. Sich, und das was man zu leisten / zu tun im Stande ist, einzubringen und dafür all das zu bekommen, was man braucht, ist auch eine Form von Tauschhandel. Als Weiterentwicklung des 1:1 (eins zu eins) Tauschhandels vor der Einführung des Geldes, ist es hier ein n:n (n zu n) – Tauschhandel. N steht hier für eine beliebige Zahl. Es ist also egal wer etwas Bestimmtes einbringt, oder von wem es ist, das ich mir nehmen kann um meinen Bedarf abzudecken.

Es ist also auch der Bereich der Anschaffungen denk- und lösbar.

Steht uns die Zeit zur Verfügung, um uns wirklich einzubringen? Diese Frage ist noch zu erörtern. Derzeit – mit dem derzeitigen Arbeitssystem – ist dies nicht möglich. Soviel steht fest. Doch was spricht dagegen, auch dies neu zu denken? Ein Ansatz dazu: Die Menschen arbeiten in den Betrieben nur mehr bis (sagen wir) 14 Uhr. Die restliche Zeit des Tages verbringen sie damit, sich an den übernommen Aufgaben zu beteiligen. Oder sie haben jede Woche einen Tag frei, um dies tun zu können.

An diesem Punkt angelangt überlasse ich es jeder Leserin / jedem Leser, selbst sich Gedanken dazu zu machen. Überlegen Sie sich selbst einige Szenarien des derzeitigen Alltags und prüfen Sie diese, ob und wie sie in dem oben skizzierten neuen Gesellschaftsmodell abdeckbar und integrierbar sind.

Zu guter Letzt

In einem Miteinander der Menschen sind Parteien nicht mehr nötig, sind Volksvertreter, Regierungen nicht mehr nötig, da die Menschen selbst ihre Macht und ihre Eigenverantwortung wieder übernommen haben. Diese Eigenverantwortung schließt auch die Verantwortung für den Nächsten, für die Umwelt, für Alles-Was-Ist, mit ein. Die Macht ist zur Selbstermächtigung geworden. Der Selbstermächtigung in einer freien Gesellschaft frei zu denken, frei zu handeln, frei zu entscheiden.

Es mag wie Utopie klingen, doch sagt mir mein Gefühl, daß es möglich ist dies zu erreichen. Es ist wie eine Erinnerung. Eine Erinnerung, die in mir wieder erwacht ist und sich sehr vertraut anfühlt.

Jenen, die dies lesen, soll es Inspiration sein.

Gerhard Praher

Neuer Film der Architects & Engineers for 9/11 Truth: Experts speak out!

Verfasst 12.09.2011 von We Are Change Austria
Kategorien: Uncategorized

Mehr als 1500 Architekten, Ingenieure und weitere Experten klären aus wissenschaftlicher Perspektive über die Ungereimtheiten des 11. September 2001 auf und fordern eine neue, unabhängige Unersuchung der Vorfälle.

 

CHALK WALK 2011 – Wien

Verfasst 02.09.2011 von We Are Change Austria
Kategorien: 9/11, Aktionen, Österreich, Globalisierung, Krieg & Terror, Kunst, Medien, Neue Weltordnung, Politik, We Are Change

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Chalk Walk 2011

Al-Kreida in Wien

Samstag, 10. September
14:00 – 20:00

Treffpunkt ab 14 Uhr beim Infostand am Stephansplatz
(Stock-im-Eisen-Platz, 1010 Wien)

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

Kilez More – Bilderberg EP

Verfasst 05.08.2011 von We Are Change Austria
Kategorien: Politik, Downloads, Medien, Kunst, Neue Weltordnung

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(Coverdesign: MoRxN)

1. Intro
2. Geheimkonferenz
3. Bilderberger Schlagzeilen
4. Nichts hält uns auf
5. Bilderberg Zufälle
6. Spitze der Pyramide

DOWNLOAD
(MP3/ZIP, 39 MB)

KilezMore.com

INSIDE 9/11: Vortrag von Jürgen Elsässer in Linz

Verfasst 29.07.2011 von We Are Change Austria
Kategorien: 9/11, Aktionen, Globalisierung, Politik, Uncategorized, Videos, We Are Change

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(Bild anklicken zum Vergrößern)

Freitag, 2. September 2011

Infostand mit Jürgen Elsässer:
Ab 13:00 Uhr, nähe Taubenmarkt Linz (Fußgängerzone Zentrum)

Vortrag — Inside 9/11:
18:00 Uhr, Audimax (Saal B)
Kollegiumgasse 2 (nähe Pfarrplatz), 4010 Linz
Eintritt: 5 €uro

Vortrag: „Globalisierung und Krieg auf Kosten sozialer Gerechtigkeit“

www.compact-magazin.com

We Are Change Austria zu Gast bei CROPfm

Verfasst 29.07.2011 von We Are Change Austria
Kategorien: Österreich, Globalisierung, Medien, Neue Weltordnung, Politik, We Are Change, Wirtschaft & Geld, Wissenschaft & Technologie, Zensur

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We Are Change und „Freie Energie“

:goto: groups.yahoo.com/group/Bedini_Monopole3
:goto: peswiki.com/index.php/Directory:Bedini_SG
:goto: wearechangeaustria.yooco.de/forum/t.10841322-john_bedini.html
:goto: wearechangeaustria.wordpress.com/freie-energie

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Aids – Wahrheit oder Märchen?

Verfasst 26.07.2011 von We Are Change Austria
Kategorien: Afrika, Österreich, Depopulation & Eugenik, Gesundheit, Globalisierung, Großbritannien, International, Medien, Medizin & Pharma, Neue Weltordnung, USA, Wirtschaft & Geld, Wissenschaft & Technologie

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Neben Krebs gilt Aids als die tödlichste Krankheit unserer Zeit. Verleitete die Sexuelle Revolution die Menschen zu sexueller Ausschweifung, kontrolliert man sie nun über eine angeblich tödliche Seuche.  Und macht mit ihrem Leid ein Milliardengeschäft.

Am 23. April 1984 behauptete Robert Gallo an einer Pressekonferenz, er habe ein Virus gefunden, das für den Ausbruch von Aids verantwortlich sei, womit er einen langjährigen Rechtsstreit mit dem Franzosen Luc Montagnier auslöste, der dieselbe Entdeckung für sich reklamierte. Seit 1984 wurden weit über 100 000 wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema publiziert und noch immer ist die Medizin in der Behandlung von Aids keinen Schritt weiter.

„Tief vergraben in dem geheimniskrämerischen und gut bewachten Dogma, daß die Aidsseuche durch ein tödliches Virus namens HIV ausgelöst werde, liegt eine Zeitbombe an hochexplosiver und widersprüchlicher Information.“ (Gordon Steward, emeritierter Professor für Volksgesundheit an Universität von Glasgow)

„Weltweit haben sich 10 000 Leute auf HIV spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, daß HIV gar nicht Aids verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ (Kary Mullis, Nobelpreis für Chemie 1993)

Das „Aids-Medikament“ AZT wurde vor über dreißig Jahren als Krebsmittel entwickelt. Das Zellgift ist jedoch so tödlich, daß im Tierversuch alle Mäuse daran verendet waren: Sämtliche gesunden Zellen wurden vergiftet und das Immunsystem lahmgelegt. Deshalb hatte man AZT 1964 auch schubladisiert, um es dann viel später als Aidsmittel erneut zu propagieren.

Ausgerechnet ein immunschwächendes Zellgift soll nun die Immunschwächekrankheit Aids heilen?!

Viele Studien zeigen denn auch, daß mit AZT behandelte HIV-Positive deutlich häufiger sterben als jene, die das Zellgift nicht einnehmen.

Donald Abrams, Leiter des Aidsprogrammes am General Hospital/San Francisco, sagte 1996 in einem Vortrag: „Ich habe viele Patienten, die keine anti-retroviralen Medikamente akzeptieren und die ich von Anfang an überwache. Sie sahen zu, wie alle ihre Freunde auf den ‚anti-viralen Zug’ aufsprangen und starben.“ Peter Duesberg betont, daß gerade AZT die für Aidskranke so typischen Symptome wie Magerkeit und Immunstörungen auslöst.

Um das Sterben in Afrika zu erklären, braucht man Aids nicht:

Die „Auszehrung“ vieler Afrikaner geht auf Mangelernährung und mit Parasiten verseuchtes Trinkwasser zurück, wie schon in all den Jahrzehnten zuvor. In Afrika werden inzwischen 29 verschiedene, längst bekannte Krankheiten als „Aids“ bezeichnet, darunter Tuberkulose, Malaria, Cholera, Typhus etc.

Erschreckend ungenau ist auch der Aidstest. Damit wird nämlich nicht das angebliche Virus nachgewiesen, sondern bloß Antikörper, die auf das HIV reagieren sollen. Dieser indirekte Nachweis kann aber von vielen Faktoren beeinflußt werden, was sogar die orthodoxe Medizin zugibt.  Deshalb gelten in unterschiedlichen Ländern unterschiedliche Interpretationsstandards. Dieselbe Probe könnte in einem Land als negativ beurteilt werden, in einem anderen als positiv. Antikörper sind in einem gesunden Immunsystem ständig aktiv. Man weiß, daß über 60 verschiedene Krankheiten zum Resultat „positiv“ beim Aidstest führen können. Dazu gehören beispielsweise so harmlose Krankheiten wie eine Grippe oder eine akute Infektion, aber auch Impfungen, Alkoholismus, Herpes, Tuberkulose, Malaria, Hepatitis B, etc. Selbst eine ganz normale Schwangerschaft kann den Aidstest positiv ausfallen lassen! Trotzdem will man mancherorts den Aidstest obligatorisch machen. Großbritannien empfiehlt bereits allen Schwangeren(!), sich testen zu lassen, weil das HIV angeblich von der Mutter auf das Kind übertragen werden kann.

HIV-Vater Gallo war denn auch 1992 des wissenschaftlichen Betrugs für schuldig befunden worden. Zu diesem Schluß kam das Office of Research Integrity/Amerika (National Institute of Health). Grund: Gallos Behauptung, das HI-Virus entdeckt zu haben.

Obwohl der Mann als chronischer Lügner entlarvt wurde – er verzerrte, unterdrückte und fehlinterpretierte wiederholt wissenschaftliche Fakten zu seinem eigenen Vorteil – gehört Gallo heute wieder zu den Galionsfiguren der orthodoxen Aidsforschung.

Familie Seebald aus Österreich

Staatliche Willkür wegen Virusleugnung

Barbara Seebald wurde im Jahr 1990 positiv auf HIV getestet. Der Test erfolgte ohne ihr Wissen und gegen ihren Willen während eines Krankenhausaufenthaltes. Diese Vorgehen verstößt gegen das Gesetz und ist damit RECHTSWIDRIG und STRAFBAR.

Eigentlich müsste Barbara (lt. Schulmedizin) bereits tot sein. Doch statt an „AIDS“ zu erkranken hat sie vier gesunde Kinder zur Welt gebracht.

In der letzten Schwangerschaft im Jahr 2008 fiel der HIV Test negativ aus (der Test wurde bei der Mutter-Kind-Pass Untersuchung gemacht) woraufhin sich sie werdende Mutter für eine Hausgeburt entschied. Muriel kam am 01.02.2009 als gesundes Mädchen zur Welt. Sie wurde drei Monate lang gestillt. Das Jugendamt intervenierte und zwang die Mutter, das Mädchen sofort abzustillen und ihr dann später antiretrovirale Mittel zu verabreichen. Muriel bekam eine Bronchitis und wurde gegen den Willen der Eltern und entgegen der Empfehlung der Hausärztin in die Grazer Kinderklinik eingeliefert. Dort wurden viele Test durchgeführt, u.a. eine Lungenendoskopie, bei der Muriel beinahe gestorben wäre. Von den Klinikärzten wurd behauptet, dass Muriel AIDS habe. Hierfür gibt es bis heute keinen Nachweis. Barbara Seebald verbrachte mit Muriel insgesamt fünf Monate im Krankenhaus.

Um die Versorgung der anderen Kinder sicher zu stellen, hat die Familie Seebald das Jugendamt um Hilfe gebeten. Die drei älteren Kinder kamen zu einer Kriesenpflegefamilie, -nach Absprache für maximal drei Wochen. Nach diesen drei Wochen hat man die Kinder nicht mehr zurückgegeben.

Muriel wurde im Dezember 2009 wieder in das Krankenhaus eingewiesen, obwohl sie in kontinuierlicher Betreuung der Hausärztin war -und diese eine Einweisung nicht befürwortete.

Am 27.01.2010 wurde Muriel, während Barbara Seebald duschte, von den Behörden in Zusammenarbeit mit der Polizei ohne gerichtlichen Beschluss entführt. Die Mutter wusste über zwei Monate lang nicht, wo sich ihr Kind befand. Muriel lebte seitdem in verschiedenen Betreuungsfamilien und wird dort von wechselnden Bezugspersonen betreut. Barbara darf sie alle zwei Wochen für drei Stunden besuchen. Beim ersten Besuch hat das Mädchen die Mutter nicht wiedererkannt und hat viele Entwicklungsrückstände. Muriel wird mit AZT  behandelt und zeigt bereits Anzeichen einer Medikamentenvergiftung…

Liebe Mitmenschen, ich bitte Euch um Mithilfe !
Ich bin immer noch angeklagt wegen:
STGB § 84 – Schwere Körperverletzung
STGB § 85- Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen
STGB § 178 – Verbreitung einer übertragbaren Krankheit
STGB § 297(1) Verleumdung
Bei schwerer Körperverletzung ist gemeint, ich hätte meinem Kind in der Schwangerschaft, Geburt, Stillen, keine HIV–Medikamente verabreicht und mit „AIDS“ angesteckt. Die Verleumdungsanklage geht vom Bezirkshauptmann Theobald Helmut Müller von Deutschlandsberg aus, – dies wurde eigentlich schon fallen gelassen…..
Das Ganze dauert ja nun schon viele Jahre und man will mich zermürben. Vor kurzem wurde mir ja auch eine Geldstrafe von 480 Euro aufgebrummt, wegen „verbotener Veröffentlichung“ von Daten auf meiner Homepage. Ich darf meine Kinder nur alle 14 Tage sehen und muss zusehen, wie sie sich entfremden und schlecht entwickeln. Der ständige Abschied von den Kindern ist für mich als Mutter fast nicht mehr ertragbar. Ich muss zusehen wie meine Familie und Kinder Schritt für Schritt zerstört werden.
Vor kurzem musste ich mich wieder einem psychiatrischen Gutachter unterstellen, welcher mir aber die volle geistige Gesundheit bestätigte (zum Missfallen des Gerichts)
Ich möchte nun mit einem Anwalt aus dem Burgenland in diese anstehende Verhandlung gehen und später dann auch das Sorgerecht zurückholen.
Weiters lade ich Euch alle ein, an der nächsten Verhandlung im September teil zu nehmen. Vielen herzlichen Dank. Wenn möglich, dann leitet dieses Mail bitte auch weiter.
Barbara Seebald
www.seebald.at
 (Spendenkonto, um die Anwaltskosten zu decken:
Konto Nr. 1914290 / BLZ: 34322
Für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: AT823432200001914290
BIC: RZOOAT2L322  Bitte mit dem Vermerk „Seebald“)

 


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